<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
<title>News Archiv</title>
<atom:link href="https://tvt-handball.ch/article-feed/de/news_archiv/59437" rel="self" type="application/rss+xml"></atom:link>
<description><![CDATA[News Archiv|TV Thalwil - Handball]]></description>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv</link>
<language>de</language>
<image><title>News Archiv</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv</link>
<url>https://mein.fairgate.ch//uploads/1141/admin/clublogo_100/lg9tv6thalwil8cmyk9300dpi.jpg</url>
</image>
<item>
<title>Rückblick U17 SG THW Handball Youngsters</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/139130</link>
<description><![CDATA[Ready für die kommende Saison]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 11:36:44 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f30999ea8a767f760ec0d62769164b4d</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die U17 Youngsters starteten in die Inter-Saison, nachdem sie sich im Frühling gegen Lausanne durchgesetzt hatten. Da einige Spieler ins U19 wechselten, kam es zu einer Neubildung des Teams: Die SG THW war geboren. <br></p><p>In der ersten Saisonhälfte wurde gut gekämpft. Der Abstieg konnte nicht abgewendet werden, es wurde aber viel gelernt.&nbsp;In der zweiten Saisonhälfte mussten zwei SG THW Teams zusammengelegt werden. Bis zum Ende sind die Jungs zu einem echten Team zusammengewachsen, was das letzte Spiel gezeigt hat. Wir freuen uns auf die nächste Saison.&nbsp;</p><p>Verfasser: Adi</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rückblick U15 SG THW Handball Youngsters 2 </title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/139033</link>
<description><![CDATA[Teamgeist, Freude und Zusammenhalt]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 10:45:53 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">17767f80f416a08dd5aaa3d1a024a867</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wenn ich auf diese Saison mit den SG THW Handball Youngsters 2 zurückblicke, dann steht für mich eines ganz klar im Vordergrund: der Teamgeist. Diese Mannschaft lebt vom Miteinander, von der Freude am Handball und davon, dass jeder für den anderen geht. Genau das macht uns aus. <br></p><p>Wir haben in der Promotion S2 viele intensive Spiele erlebt. Aktuell steht noch eine Partie aus und wir haben die Chance, die Saison auf Rang 3 von 6 abzuschliessen. Das ist schön, aber ehrlich gesagt zweitrangig. Viel wichtiger ist, wie wir gespielt haben. Wir konnten gegen Teams bestehen, die auf dem Papier stärker sind, und haben gezeigt, dass man mit Einsatz, Zusammenhalt und einer klaren Idee sehr viel erreichen kann. Andere Mannschaften haben vielleicht die individuell besseren Spieler. Wir funktionieren dafür als Team und genau darauf bin ich stolz.<br></p><p>Ein grosses Anliegen war mir, alle Spieler mitzunehmen und weiterzuentwickeln. Und hier hat die Mannschaft wirklich einen Schritt gemacht. Viele haben sich im Verlauf der Saison deutlich gesteigert, sei es technisch, taktisch oder auch im Selbstvertrauen. Die Qualität ist bei uns breit abgestützt, nicht nur einzelne stechen heraus, sondern viele tragen ihren Teil bei. Das ist für mich der grösste Erfolg dieser Saison.<br></p><p>Ein grosses Dankeschön geht an die Eltern für die Unterstützung während der ganzen Saison. Ohne euch wäre vieles nicht möglich. Ebenso danke ich den Spielern aus dem M3, Fisch, Lirim und Sven, die uns immer wieder im Training unterstützt und mitgezogen haben. Und ein spezieller Dank an Ingo, der das Dienstagstraining in Horgen zuverlässig und engagiert geleitet hat.<br></p><p>Jetzt steht noch ein Spiel an, bevor wir diese Saison abschliessen und den Blick nach vorne richten. Es wird sicher Veränderungen geben im Team, einige werden gehen, neue werden dazukommen. Das gehört dazu. Was ich mir wünsche, ist, dass wir diesen starken Teamgeist mitnehmen und weiter pflegen. Ich bin stolz auf diese Mannschaft und dankbar, dass ich sie in dieser Saisob begleiten durfte. Es macht Freude, mit euch zu arbeiten.</p><p>Verfasser: Roland</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>21 Spiele, 21 Siege – Thalwiler Herren mit perfekter Saison!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/138834</link>
<description><![CDATA[Handball Schwamendingen – TV Thalwil: 30:36 (14:20)]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 14:52:19 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5966392acb56860e5e677ebac36ee984</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zum Abschluss der regulären Saison musste das Fanionteam des TV Thalwil nochmals richtig ran. In einem Donnerstagsspiel baten nämlich die Handballer aus Schwamendingen zum Tanz. Für beide Teams ging es tabellarisch um nichts mehr: die Thalwiler konnten nicht vom ersten Platz und die Schwamendinger nicht vom zweiten Platz verdrängt werden. Auf dem Spiel stand jedoch eine Menge Prestige! Die Thalwiler wollten – wie bereits in der Spielzeit 23/24 – eine perfekte ungeschlagene Saison spielen. Der Tabellenzweite posaunte jedoch vor dem Spiel gross hinaus, dass man dem Leader und Regiocup-Sieger die erste Niederlage hinzufügen wollte. Somit musste niemand mehr motiviert werden….</p><p>Die Gäste aus Thalwil machten dann auch zu Beginn sofort klar, warum sie Tabellenleader sind: mit einem 6:1-Lauf wies man die Gastgeber in die Schranken. Eine aggressive und solidarische Defense sowie schnelles und sauberes Spiel in der Offense ebneten diesen Traumstart. Die Schwamendinger stehen mit all ihrer Erfahrung natürlich nicht umsonst ebenso in den Aufstiegsspielen. So war klar, dass sich diese zurückkämpfen würden, was sie dann auch taten. Unterstützt von einigen Unstimmigkeiten bezgl. der Art und Weise, wie man verteidigen sollte innerhalb der Thalwiler Mannschaft und einigen katastrophalen (beidseitigen…) Entscheidungen des Schiedsrichters, zeigte die Tafel in der 24. Minute den Stand von 10:12. Eine tolle Leistung zum Abschluss der ersten Halbzeit seitens der Thalwiler, inkl. eines 3:0-Laufs in Unterzahl (!), schuf jedoch wieder Distanz zwischen den Teams: 14:20 zur Halbzeit.</p><p>Den Start in die zweite Halbzeit verschliefen die Gäste jedoch total und mussten diesmal einen 3:0-Lauf gegen sich verkraften. Aufgrund des erarbeiteten Polsters konnte man sich diesen kleinen Ausfall leisten. Man fing sich, deckte wieder mit- und füreinander und drückte in der Offensive aufs Tempo. Der Vorsprung pendelte sich bei den sechs Toren ein und die Gastgeber sollten nie mehr näher an die Thalwiler herankommen. Konsequent hielt man den Tabellenzweiten auf Distanz und der Sieg war nie in Gefahr. Auch als der Regiocup-Sieger anfing, allen Spielern Spielzeit zu geben und somit durchzuwechseln, brachte das keinen Einbruch ins Spiel. Der Leader spielte seinen Stiefel sauber runter und verliess die Halle zurecht als Gewinner. Endstand 30:36!</p><p>Dieses Spiel spricht erneut enorm für die Entwicklung der Thalwiler. Hätte man sich vor einigen Saisons noch auf Nebenschauplätzen das Leben selbst schwer gemacht und das Spiel verloren, konzentrierte man sich auf die eigene Leistung und die eigenen Fähigkeiten. Dies ist der richtige Weg, wie das vergangene Spiel wieder zeigte. Dieser Weg muss auch in den kommenden Aufstiegsspielen konsequent beschritten werden, damit man nächste Saison wieder dort spielt, wo man hingehört: in der 2. Liga.</p><p>Gegen Schwamendingen spielten: Lukas (16 Paraden), Ferdi; Liam (7 Tore), Fisch (3), Sven, Henri (1), Keanu (1), Simon (4), JC (6), Gjon (1), Yannik (9 / davon 1 Penalty), Mauro (1), Laurin (2), Ryan (1), Vladi</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Thalwiler Herren knacken 50-Tore-Marke</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/138703</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – HSG Mythen-Shooters: 51:26 (24:13)]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:19:46 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">501f3dac82d99033f1f1fa9ed492744e</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Da war doch mal was… Die Erinnerungen an das erste Duell zwischen dem TV Thalwil und den Mythen-Shooters vom September 2025 sind verblasst. Damals trennten sich die beiden Teams mit gerade einmal zwei Toren Unterschied. Ein enges Spiel, das durchaus ein mulmiges Gefühl hinterliess. Seitdem legten die Thalwiler eine furiose Serie hin und sind ein halbes Jahr später immer noch ungeschlagen und sogar Regiocup-Sieger. Dass die Innerschweizer ihre Leistung vom Hinspiel bestätigen wollten, um die Thalwiler zu ärgern, lag also auf der Hand.<br></p><p>Die Hausherren waren an jenem frühlingshaften Tag jedoch nicht in Krimi-Stimmung. Diese ist am Sonntagabend dem Tatort vorenthalten. Anders als im Hinspiel startete man mit einem konsequenten 5:0-Lauf in die Partie. Die Hausherren hatten schon damit gerechnet, dass die Gäste auf das Mittel der Manndeckung zurückgreifen würden. Hatte diese im Hinspiel noch ihre Wirkung entfaltet, war diese nun jedoch nutzlos. Zu lasch war die Manndeckung auf Liam Krause (9 Tore trotz dieser!) und zu löchrig die Abwehr aufgrund des fehlenden Spielers. Die Thalwiler konnten sich verschiedentlich durchsetzen: mal war man im 1:1 erfolgreich, mal mit einem Wurf jenseits der gestrichelten Linie, mal spielte man die Flügel sauber heraus, etc. Diese Unberechenbarkeit muss weiterhin beibehalten werden! Auch in der Defensive arbeitete man von Anfang an rigoros gegen die Gegner. In den ersten zehn Minuten sollten diese nämlich nur zwei Tore erzielen. Zur Halbzeit zeigte die Anzeigetafel ein 24:13.</p><p>Ein solch klares Spiel bietet dann immer auch die Möglichkeit, allen (v.a. den jungen) Spielern ihre Spielzeit zu geben. So kam es also teilweise zu Konstellationen, in denen der älteste Spieler auf Seiten der Thalwiler Laurin Franck mit seinem zarten 2002er Jahrgang war. Die Rolle des Routiniers füllte er mit seinen ebenfalls 9 Toren sauber aus. Das muntere Durchwechseln schadete dem Thalwiler Spiel nicht: egal, wer auf der Platte stand, es wurde weiter das Gaspedal durchgedrückt – der Leader hielt das Tempo konstant hoch und liess nicht locker. Mit Maximilian Dubach (39% Fangquote) und Lukas Dech (44%) im Rücken konnten dann auch die Flügelspieler – allen voran Jean-Claude Sigg (11 Tore) – lanciert werden. Selbst Ferdinand Hombach, welcher in der Halbzeitpause sein Torhütertenü gegen kurze Hosen und ein grünes Trikot tauschte, erzielte drei Tore vom Flügel (zwei Lobs…).</p><p>Die Gäste waren mit dem Tempo und der aggressiven Defensive überfordert, was sich sodann im historischen Endergebnis zeigte: die Thalwiler knackten die 50-Tore-Marke und schenkten den Gästen insgesamt 51 Tore ein! Endresultat 51:26.</p><p>Schon am kommenden Donnerstag, 26. März 2026, geht es gegen den Tabellenzweiten aus Schwamendingen weiter. Dann steht im Miniatur-Nachbau einer Handballhalle das letzte Spiel der regulären Saison an, bevor es dann in die Aufstiegsspiele geht. &nbsp;</p><p>Gegen Mythen-Shooters spielten: Lukas (10 Paraden), Max (8); Liam (9 Tore / davon 2 Penalty), Sean (3), Fisch (3), Sven (2), Henri (2), JC (11), Gjon (4), Mauro (3), Laurin (9), Ferdi (3), Vladi (2)<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mission 1. Liga</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/138670</link>
<description><![CDATA[SG Zürisee 1 spielt um den Aufstieg]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 19:38:56 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">baf25c62f97347cb92a3dcb3c9b5281e</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit einem fulminanten 38:23-Heimsieg gegen den TV Pratteln am vergangenen "Blauen Spieltag" hat SG Zürisee 1 die Hauptrunde abgeschlossen. Vor einer begeisterten Kulisse im Sunni liess das Team keine Zweifel über den Spielverlauf aufkommen und führte bereits nach 15 Minunten mit 7 Toren. Am Schluss endetete das Spiel 38:23.&nbsp;<br></p><p>Nun wartet die nächste grosse Herausforderung. In den Entscheidungsspielen trifft das Team auf CS Chênois Genève Handball. Die Genferinnen haben die Hauptrunde in ihrer Gruppe auf dem 1. Rang beendet. Das Heimspiel findet voraussichtlich am Samstag, 18. April statt. In Genf spielt das Team am 25. April.<br></p><p> </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sunni goes Blue - #EisUferEisZiel</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/138430</link>
<description><![CDATA[Blauer Spieltag am 21. März im Sonnenberg]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 11:20:36 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f9022daad6c9e97b2bd5898232ddb6d0</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die SGZ-Farben dominieren den Spieltag: Gleich fünf unserer sieben Teams laufen im „Sunni“ auf. Während unsere FU14 Promo wertvolle Erfahrungen sammelt und die Inter-Teams (FU14 &amp; FU18) um den Elite-Aufstieg kämpfen, begeistern unsere 2. Liga Damen aktuell auf dem 3. Tabellenplatz.<br></p><p>Umso mehr freuen wir uns, am 21. März 2026 diese fünf von derzeit sieben SGZ-Teams im Sunni begrüssen zu können. Auch die Spielerinnen fiebern diesem speziellen Spieltag entgegen, gibt es doch selten Gelegenheit fast die ganze SGZ-Familie beim Spielen zu sehen und sich gegenseitig anzufeuern.<br></p><p>Für Stimmung ist also gesorgt – ebenso für das leibliche Wohl in der Matchbeiz.<br></p><p>Wir freuen uns auf viele Besucher, die die SGZ-Spielerinnen an diesem Tag unterstützen und gemeinsam Mädchen- und Frauenhandball geniessen möchten! Getreu unserem SGZ-Motto: #EisUferEisZiel!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Thalwiler Herren erstmals Regio-Cupsieger!!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/138472</link>
<description><![CDATA[TV Uznach – TV Thalwil 18:45 (12:20)]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 11:57:12 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5ad543392341e3103b71ac24376c45fe</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Siegesserie hat auch im Cupfinal kein Ende gefunden: Der Favoritenrolle gerecht werdend, liess man dem unterklassigen Gegner nie eine Chance. Der erstmalige Cupsieg wurde ausgelassen und freudig gefeiert.</p><p>Vor eindrücklicher Kulisse und zahlreich mitgereisten Fans in grün, nahmen die Seebuben das Zepter sofort in die Hand. Der Tabellenleader aus der Gruppe 3 in der 4. Liga konnte das&nbsp; angeschlagene Tempo nur bedingt mitgehen und sah sich schon nach 15 Spielminuten mit 7:11 vorentscheidend im Rückstand liegend. Die harte und konsequente Deckungsarbeit der Thalwiler führte immer wieder zu einfachen Ballgewinnen und daraus folgenden Tempogegenstössen. Die beiden Torhüter der St.Galler blieben gegen die meisten Würfe der Grünweissen chancenlos. Zur Halbzeit führte Thalwil mit 12:20. Das Spiel war eigentlich entschieden.<br></p><p>Im zweiten Durchgang konnten es sich die TVT-ler leisten, sämtliche Spieler einzusetzen und vor allem auch den jungen Nachwuchsspielern Spielzeit geben. Man war nie in Gefahr den Sieg noch aus der Hand zu geben und verstand es, den Vorsprung kontinuierlich auszubauen. Zwar schlichen sich da und dort mal etwas nonchalante Aktionen ein, was aber bei diesem Spielstand sicher auch nachvollziehbar ist. Gegen Spielende ging dem TV Uznach schlicht die Luft und Kraft aus, allein in den letzten 10 Minuten resultiert aus deren Sicht ein 1:9. Der Sieg wurde auf Thalwiler Seite ausgiebig gefeiert und ist in dieser Höhe auch absolut verdient. Was es anzumerken gilt, ist die Leistung und das Verhalten des TV Uznach: nicht selten verlieren Teams aus den unteren Ligen bei hohem Rückstand etwas den Faden und greifen auch mal zu unfairen Mitteln. Nicht so die Mannschaft des TVU. Diese spielte konstant und konsequent weiter, kämpfte fair und sportlich auch als die Niederlage feststand. Somit haben die Mannen des TV Uznach zwar nur Silber, aber auch eine rechte Portion Hochachtung gewonnen. Ebenfalls gut zum etwas einseitigen Spiel passte die unauffällige Leistung der Schiedsrichter. Natürlich hatten diese auch schon schwierigere Situationen zu bewältigen, aber angesichts der ungleich verteilten Kräfteverhältnisse vor allem in der Deckungsarbeit, hätte es nicht verwundert, wenn unbewusst dem Unterklassigen und unterlegenen Team etwas geholfen worden wäre. Dem war nicht so und so trugen die Schiedsrichter zusammen mit dem freudigen Publikum das Ihre zu einem gelungenen Handballabend bei.</p><p>Gegen den TV Uznach spielten: Lukas Dech (17 Paraden), Max Dubach (6 Paraden); Liam Krause (5 Tore), Sean Krause (8), Laurin Franck (4), Gjon Quni (1), Fisnik «Fisch» Sopaj (1), Jean Claude Sigg (8), Mauro Wehrli, Sven Fuchs (3), Keanu Marlo (4), Yannik Petrig (8 / davon 2 Pen), Jaro Fäh (3), Vladi Popovic</p><p>Spielfilm: 3:4 (5. Min), 4:7 (10.), 7:11 (15.), 9:14 (20.), 11:17 (25.), 13:24 (35.), 14:29 (40.), 15:32 (45.), 17:36 (50.), 18:39 (55.)<br>Zeitstrafen: 6 x 2 Min gegen Uznach, 3 x 2 Min gegen Thalwil<br>Siebenmeter: 4 von 4 vom TVU verwertet, 2 von 5 vom TVT verwertet</p><p>Mittlerweile ist der TVT wettbewerbsübergreifend seit 19 Pflichtspielen ohne Punktverlust. Diese eindrückliche Serie gilt es nun auch in den zwei letzten Meisterschaftsspielen und hoffentlich den anstehenden Aufstiegsspielen zur 2. Liga aufrecht zu erhalten.</p><p>Das Restprogramm:<br>So 22.03.26 / 15.30 Uhr letztes Heimspiel gegen Mythen Shooters 2<br>Do 26.03.26 / 20 Uhr Spitzenkampf in Stettbach gegen Blaui Schwänli Schamendingen</p><p>Die Aufstiegsspiele zur 2. Liga finden an den Wochenenden 18./19.04.26 (auswärts) und 25./26.04.26 (zuhause) statt.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Regio-Cup-Final am 14. März 2026</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/137986</link>
<description><![CDATA[Alle in grün nach Stäfa!]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 21:58:48 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4f448210baa87e9009156e1f79928828</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>TV Thalwil Handball lädt zum grossen Saisonhighlight: Am Samstag, den 14. März 2026, bestreiten unsere Herren 1 das Finale im Regio-Cup gegen den HC Uznach.</p><p>Die Partie wird um 20:30 Uhr in der Sporthalle Frohberg in Stäfa angepfiffen. Das Team hat jetzt zwei Wochen Zeit, sich intensiv auf diesen Moment vorzubereiten und ist hochmotiviert, den Pokal nach Thalwil zu holen. Ein solches Finale lebt jedoch nicht nur von der Leistung auf dem Feld, sondern vor allem von der Atmosphäre auf den Rängen.</p><p>Wir rufen daher alle Vereinsmitglieder, Freunde, Fans und Handballbegeisterten dazu auf, den Weg nach Stäfa anzutreten. Unterstützt unsere Mannschaft lautstark und helft dabei, dieses Endspiel zu einem Heimspiel für den TV Thalwil zu machen. Wir freuen uns auf ein faires, spannendes Spiel und eine volle Tribüne in der Halle Frohberg.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ohne Verlustpunkt auf Kurs</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/138209</link>
<description><![CDATA[Albis Foxes – TV Thalwil 35:17 (16:9)]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:29:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">40c6669a918e41cb212052a7cd713c5c</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Auswärtsspiel in der heimischen Sonnenberg-Halle gegen die Nachbarn aus Kilchberg konnten die, nicht in Vollbesetzung angetretenen, Thalwiler auch die 14. Meisterschaftspartie für sich entscheiden.</p><p>Erst kurz vor dem Jahreswechsel wurden die Albis Foxes informiert, dass für den 7.3.26 keine Heimhalle zur Verfügung stehen würde. So verlegten die beiden Klubs die Partie kurzerhand nach Thalwil, weshalb der TVT in der Heimhalle als Gast antrat. Die Albis Foxes waren sich schon vor der Partie im Klaren, dass es gegen den unangefochtenen Tabellenführer kaum etwas zu holen gibt. Auch wenn nicht in Vollbesetzung angetreten, blieben die Thalwiler schadlos und gerieten zu keiner Zeit in Gefahr gegen den Tabellenletzten einen Punkt zu verlieren.</p><p>Die Thalwiler nutzten die Gelegenheit jenen Spielern viel Spielzeit zu geben, welche sonst häufig weniger zum Einsatz kommen. Diese wiederum nutzten ihre Chance und sorgten dafür, dass der wettbewerbsübergreifende 18. Sieg im 18. Spiel Tatsache wurde. Es war ein etwas kurioses Spiel. Nach gut zehn Minuten fand der Tabellenleader den Tritt in der Defensive und hinter dieser bewiesen beide eingesetzten Torhüter, dass sie bereit sind, wenn der Stammkeeper vertreten werden muss. Im Angriffsspiel war der Gegner vom Tempo des TV Thalwil überfordert und obwohl die Abläufe innerhalb der Mannschaft, aufgrund der zahlreichen Umbesetzungen, nicht einwandfrei funktionierten, lief man nie Gefahr in Bedrängnis zu geraten.</p><p>Gegen Albis Foxes spielten: Max Dubach (11 Paraden), Ferdi Hombach (12); Liam Krause (6 / davon 1 Pen), Sean Krause (5), Laurin Franck (7), Gjon Quni (1), Fisnik «Fisch» Sopaj, Jean- Claude Sigg (2), Ryan Henderson (3), Mauro Wehrli (2), Pavo Maric (4/1), Sven Fuchs, Keanu Marlo (5)</p><p>Spielfilm: 2:0 (5. Min), 6:1 (10.), 8:2 (15.), 10:6 (20.), 13:8 (25.), 18:10 (35.), 20:12 (40.), 24:13 (45.), 27:14 (50.), 32:16 (55.)<br>Zeitstrafen: je 3 x 2 Min.<br>Siebenmeter: beide 2 von 3 verwertet</p><p>Selbstverständlich steht aktuell das Cupfinale vom kommenden Samstag (20.30 h in Stäfa gegen den TV Uznach) im Vordergrund, ehe es dann mit den zwei letzten Meisterschaftsspielen in die verdiente Osterpause geht. Es wäre dem Team zu gönnen, wenn es in Stäfa (Frohberghalle) von den eigenen Fans lautstark unterstützt würde.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>17. Sieg im 17. Spiel: CUPFINAL</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/137930</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – SG Albis Foxes 32:28 (15:13)]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 20:06:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">06cf1fa359360a1b7fee45f50e953648</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die schier unfassbare Serie der Thalwiler Herrenhandballer nimmt auch gegen die Höherklassigen Nachbarn aus Klichberg kein Ende. Mit einer kämpferischen und äusserst disziplinierten Leistung wusste das Team dem zahlreich erschienenen Publikum zu Gefallen.</p><p>Bloss einmal konnte die Mannschaft nach der Sportferienpause trainieren, wirkte aber dennoch bereit für die grosse Aufgabe dem Nachbarn ein Bein zu stellen. Die aus den Handballvereinen Rotweiss Wollishofen, TV Adliswil und Spose Kilchberg hervorgegangenen Albis Foxes traten wie üblich mit einem äusserst routinierten Team (Altersdurchschnitt 36 !) an. Ihnen gegenüber standen motivierte Thalwiler (Altersschnitt 24) welche sich laut Vorschau des Gegners in der dritten Liga eigentlich nur im Sabbatical befinden und die Rückkehr in die 2. Liga anstreben würden. Das tun sie tatsächlich, jedoch ist bis dahin noch ein langer Weg erfolgreich zu bestreiten. Aus Sicht der Thalwiler ging es in diesem Halbfinal nicht nur um den Einzug ins Endspiel, sondern auch darum, dem Gegner die unsportliche letzte Saisonniederlage aus der Vorsaison in Stäfa (wodurch der TVT im allerletzten Spiel auf den Abstiegsplatz rutschte) heimzuzahlen. Damals traten die Füchse mit einem Rumpfteam an, sämtliche Leistungsträger traten die Reise über den See gar nicht erst an. In Thalwil fühlte man sich zu Recht verschaukelt...!&nbsp;</p><p>Das Heimteam hatte zwar den besseren Start, nach ein paar wenigen Minuten fand jedoch auch der Gast gut ins Spiel und konnte sich bis zur 10. Minute bereits mit 3:7 scheinbar vorentscheidend absetzen. Der Sieg in diesem Wettbewerb ist das eigentliche Saisonziel des Titelverteidigers. Das war im ersten Team-Timeout, welches die Albis Foxes schon in der 17. Minute nach erfolgreicher Thalwiler Aufholjagd (7:8) nahmen, auch deutlich zu hören. Die Worte verfehlten aber ihr Ziel und motivierten den Underdog zusätzlich. Innert nur sechs Minuten setzte sich dieser nämlich etwas ab und lag nach 24 Minuten mit 12:9 in Führung. Auffallend in der ersten Halbzeit war das Zusammenspiel von Torhüter Dech und Flügelflitzer Sigg: gleich siebenmal schickte der Thalwiler Schlussmann den schnellsten Thalwiler mit einem langen Ball – der Feldspieler verwertete gleich alle diese Gelegenheiten und liess dem gegnerischen Torhüter keine Chance. Mit der Pausenführung von 2 Toren (15:13) konnte man auf Thalwiler Seite positiv auf den zweiten Durchgang blicken.</p><p>Auffallend war in der ersten Halbzeit auch, dass sich die Albis Foxes bereits vier Zeitstrafen eingehandelt hatten, zwei davon gegen ihren wohl stärksten Rückraumspieler. Die Thalwiler jedoch gingen fast ohne Strafe aus, hätte der Thalwiler Coach nicht eine solche wegen unpässlich gedrückten Timeout-Buzzer für sein Team generiert. Die daraus resultierende Unterzahl überstand das Team aber glücklicherweise schadlos.</p><p>In Durchgang Zwei vermochten die Grünweissen die Schlagzahl nochmals ein bisschen zu erhöhen. Es wurde hart und solidarisch verteidigt, im Angriff blieb das Tempo hoch. Hier wurde dann teilweise der Fitnessunterschied sichtbar. Der Gegner konnte sich häufig nur mit Fouls helfen, welche weitere Zeitstrafen zur Folge hatten. So verabschiedete sich der oben erwähnte Fadenzieher nach einem Penaltywurf auf den Kopf des Thalwiler Torhüters bereits in der 37. Minute nach der dritten persönlichen Zeitstrafe. Insgesamt weitere fünf kleine Strafen plus am Schluss eine korrekte und gerechtfertigte direkte rote Karte kurz vor Spielende bestätigen diesen Eindruck: es ging dem Gegner zu schnell. Abschütteln liessen sich die Albis Foxes dennoch nicht.</p><p>Die Thalwiler ihrerseits, angeführt vom wirbligen und beeindruckenden Youngster Petrig, vermochten die Führung bis kurz vor Spielende aber zu halten. Vieles was im Angriff passierte, war auf wenige Schultern verteilt, offensichtlich für einmal die Abschlussbaisse von Shooter Krause und im Gegensatz dazu die Effizienz im Abschluss von den Aussenspielern, sei es von ihren Positionen oder aus Tempogegenstössen. In der 57. Minute vermochte der Favorit zum 27:27 auszugleichen. Sollte das Spiel nun doch nochmals kippen? Nur 8 Sekunden später, noch immer in Unterzahl und nach erneutem Führungstreffer für Thalwil kassierte der Favorit gleich zwei weitere Zeitstrafen. Die sehr guten Schiedsrichter ahndeten die mehrfach ausgeführten direkten Schläge gegen den Kopf der Thalwiler Spieler rigoros. So standen drei Minuten vor Spielende für eine Minute nur noch drei Füchse einer kompletten Thalwiler Mannschaft gegenüber. Von der numerischen Unterzahl erholten sich die Albis Foxes nicht mehr. Der Jubel auf Thalwiler Seite war gross, die erkämpfte Cupfinal-Qualifikation der verdiente Lohn für eine sehr gute Mannschaftsleistung.</p><p>Gegen die Albis Foxes spielten:&nbsp;<br>Chrigi (eingesetzt für 2 Penalties, 1 Parade), Lukas (23); Liam (1), Sean (4/davon 3 Pen), Laurin (4/1), Yannik (9/2), Gjon, Fisch, JC (8), Mauro, Ryan (5), Keanu (1), Sven Pavo, Henri&amp; Vladi (alle nicht eingesetzt)<br></p><p>Spielfilm: 3:2 (5. Min), 3:7 (10.), 6:8 (15.), 9:9 (20.), 12:9 (25.), 17:15 (35.), 21:19 (40.), 24:21 (45.), 26:24 (50.), 27:25 (55.)<br></p><p>Zeitstrafen: 1 x gegen Thalwil, 10 x &amp; 1 x Rot gegen Albis Foxes<br></p><p>Penalties: je 8 und daraus 6 Tore für beide Teams</p><p>Herzliche Gratulation für die erstmalige Cupfinal-Qualifikation an die Thalwiler Herren. Das Spiel findet am Samstag, 14.3.26 / 20.30 h in der Sporthalle Frohberg in Stäfa statt. Gegner wird die Mannschaft des TV Uznach aus der 4. Liga sein, welche ihrerseits den Favoriten Effretikon aus der 2. Liga mit 33:28 aus dem Wettbewerb geworfen hat.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Migros Support my Camp</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/137106</link>
<description><![CDATA[Sammle Bons für den TVT Handball]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 12:23:45 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3c15a0d78fefae8ff7e8d543bd1f9d3e</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Anlässe</category>
<category>Bilder</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Migros-Aktion „Support my Camp“ geht in die nächste Runde und wir vom TVT Handball brauchen eure Hilfe. Vom 5. Februar bis zum 15. April 2026 zählt jeder Einkauf für unser Trainingslager.</p><p>Pro CHF 20 Einkaufswert erhältst du in allen Migros-Filialen einen Vereinsbon. Mit diesen Bons unterstützt du direkt unser geplantes Handball-Trainingslager. Sammle die Bons und weise sie dem TVT Handball zu.&nbsp;So einfach geht’s:</p><p>&gt; Geh in der Migros einkaufen.</p><p>&gt; Scanne den QR-Code auf dem Bon oder gib den Code auf der Migros-Webseite ein.</p><p>&gt; Weise den Bon dem Projekt <a data-cke-saved-href="https://supportmycamp.migros.ch/de/vereine/tv-thalwil-handball/" href="https://supportmycamp.migros.ch/de/vereine/tv-thalwil-handball/">„Handball Trainingslager TVT Handball“</a> zu.</p><p>Bitte macht mit, sammelt fleissig und teilt diesen Aufruf mit eurer Familie, Freundinnen und Freunden.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>FU14 Inter in der Aufstiegsrunde</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/137355</link>
<description><![CDATA[Start mit 2 Niederlagen und einem Sieg gegen Emmen]]></description>
<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 20:10:08 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">07ec5ece6c3d57534ef28426f3ba1a1c</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit etwas Glück erreichten das FU14-Inter-Team die Aufstiegsrunde zur Elite. In der Gruppe messen sich Teams vom Genfersee bis in die Ostschweiz. Es steht also die eine oder andere gemeinsame Reise an. Eine tolle Gelegenheit, viele wertvolle Erfahrungen zu sammeln und als Team zusammenzuwachsen.</p><p>Unser erstes Spiel führte uns bei heftigem Schneegestöber in die Ostschweiz nach Uzwil zu den Fürstenland Hornets. Diese Mannschaft kannten wir nur zu gut aus der ersten Saisonhälfte, die sie als Tabellenführer in unserer Gruppe abschliessen konnten. Leider kassierten wir in den ersten Minuten dieses erneuten Zusammentreffens einen Rückstand von 6 Toren, den wir dann im Spielverlauf nicht mehr wettmachen konnten. Positiv zu werten ist, dass der aber auch nicht viel grösser wurde und wir besser ins Spiel kamen. Unser Goalie-Neuzugang Amelia aus dem FU14 Promo hatte bei diesem Spiel ihren ersten Einsatz über die volle Länge und konnte so wichtige Spielpraxis gewinnen. Ausserdem konnten beim 42:34 fast alle Spielerinnen ein Goal schiessen, Malea als Top-Scorerin mit einer Quote von 100%.</p><p>Beim zweiten Spiel schlugen wir uns leider weniger gut. Zwar hatten wir im Sonnenberg Heimvorteil, mit GC Amititia jedoch auch einen Gegner aus der Elite. Das Spieltempo und die konsequente Verteidigung machten uns zu schaffen, hinzu kamen technische Fehler auf unserer Seite, so dass wir uns mit 15:35 geschlagen geben mussten. Gegen Emmen konnten wir dann beim nächsten Auswärtsspiel vieles umsetzen, was wir in den Trainings zuvor sowie im Videostudium analysiert hatten. Von Beginn weg konnten wir in Führung gehen und nach der Pause diese Führung zu einem komfortablen Endstand von 26:38 ausbauen. Auf das Konto von Sophia gingen 14 Tore, bei einer Quote von 100%. Livia und Zoe steuerten jeweils 6 Goals bei.</p><p>Mit diesem Sieg gehen wir nun in eine Pause, bis es am 1.3. gegen die Tabellenführer, die Elite-Mannschaft der HSG Aargau Ost weitergeht.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit verkrampftem Auftritt ins Cup-Halbfinale! </title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/137206</link>
<description><![CDATA[HC Einsiedeln – TV Thalwil: 23:24 (9:12)]]></description>
<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 16:37:40 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4c62134f18cfc233dabeb1a106b97f4e</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Thalwiler Herren mussten vergangenen Mittwochabend beim Ligakonkurrenten HC Einsiedeln antraben. Es stand nämlich das Viertelfinale des diesjährigen Regiocups vor der Tür. Dass der Cup auch auf unserer Stufe seine eigenen Gesetze hat, durften wir selbst mehrmals erleben. Wir waren also gewarnt!<br></p><p>Bei Auswärtsspielen unter der Woche schwingt immer eine gewisse Trägheit mit. Man war den ganzen Tag unterwegs und gefordert, sei es in der Schule, an der Uni oder auf der Arbeit und trotzdem – statt den sonst freien Mittwoch zur Erholung zu nutzen – machten sich die Thalwiler motiviert auf den Weg ins Klosterdorf. Schon in den Tagen vor Anpfiff war klar, dass der HC Einsiedeln (wie zuvor auch andere Gegner) ein Taktikmittel einsetzen würde, welches man sonst aus dem U13-Bereich kennt: die Manndeckung. Die Thalwiler hatten in den letzten Trainingseinheiten angeschaut, wie man diese überwindet. Umzusetzen vermochte man dies jedoch nur zum Teil… Auch deshalb startete das Spiel beidseits fahrig und mit vielen Fehlern. Beim Stand von 5:6 ergriff der Gastgeber das Timeout, welches jedoch v.a. bei den Thalwilern Wirkung zeigte. Ab jenem Zeitpunkt lief der Ball besser, das Trainierte wurde besser umgesetzt und das Zusammenspiel zwischen Deckung und Keeper entfaltete sich, wie man es sonst von uns kennt. So konnte man sich einen 9:12-Vorsprung herausspielen zur Pause und die Einsiedler ein bisschen auf Distanz bringen.</p><p>In der zweiten Halbzeit warteten die Ligakonkurrenten dann jedoch mit einer neuen taktischen Variante: doppelte Manndeckung! Der Anfang der zweiten Halbzeit glich dementsprechend der ersten. Das beidseitig unkonzentrierte und technisch unsaubere Spiel war wahrlich kein Handballleckerbissen! Die Taktik ging für die Einsiedler jedoch auf! Zum ersten Mal seit der 13. Minute bugsierten sie sich in der 47. Minute mit 17:16 in Front! Auch die Thalwiler mussten nun in die Trickkiste greifen und spielten mit dem 7. Feldspieler, ohne dies vorher trainiert zu haben. Dies war mit einem grossen Risiko verbunden. Denn so, wie die Thalwiler bisher aufgetreten waren, würde man die Einsiedler zu Würfen aufs leere Tor einladen. Die Thalwiler kippten jedoch den Schalter um und verursachten in den letzten zehn Minuten keinen einzigen technischen Fehler mehr! Mit einem 3:0-Lauf durch Flügelflitzer Keanu und Opa Gjon sahen sich die Zürcher nun wieder in Front. Die Gastgeber steckten nicht nach und wollten den Grünweissen die erste Saisonniederlage zufügen! Die Thalwiler haben einen kühlen Kopf bewahrt, sich gegen den Schluss extrem zusammengerissen und fuhren diesen Sieg mit Ach und Krach ein. Die letzten drei Tore erzielten mit Ryan, Sven (08er) und Keanu (05er) sodann unsere Teambubis – als hätten sie nie was anderes gemacht.</p><p>Kollektives Durchschnaufen nach dem 23:24-Krampf… Im Halbfinale warten nun die Albis Foxes, Grün-Weiss Effretikon (M2) oder der TV Uznach (M4). Auslosung ist am 5. Februar! Bevor man ans Halbfinale denken darf, steht jedoch das letzte Spiel vor der Februarpause an: erneut geht es am Samstag, 31. Januar 2026, um 17:00 Uhr, auswärts gegen den HC Einsiedeln.</p><p>Gegen Einsiedeln spielten: Lukas Dech (13 Paraden), Max Dubach (1); Liam (3 Tore / davon 1 Penalty), Sean (2), Fisch (3), Gjon (2), Jaro, Ryan (4), Mauro, Keanu (5), Pavo (1), Sven (2), Vladi (1).</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Einen grossen Schritt gemacht</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/137112</link>
<description><![CDATA[KTV Altdorf 2 - TV Thalwil: 25:31 (13:15)]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:49:48 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1f0bebfcc4a3a2717ed6d54fcbfcccf5</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Auswärtsspiel beim KTV Altdorf konnten die Thalwiler einen grossen Schritt in Richtung Aufstiegsspiele zur 2. Liga machen. Rechnerisch können sie zwar noch von den ersten zwei Plätzen verdrängt werden, aber es müsste mit dem Teufel zugehen.</p><p>Schon im Hinspiel gegen die Urner, Anfang Oktober 2025, mussten die TVT-ler kämpfen. Im Duell der beiden Zweitligaabsteiger behielten die Grünweissen aber die Oberhand und siegen mit 27:22. Zwar war man sich im Lager des TVT durchaus bewusst, dass die Urner nicht in Bestbesetzung angetreten sind, aber man weiss auch, dass man sich in der 3. Liga vor keinem Gegner verstecken muss. Trotz all dieser positiven Vorzeichen nahm die Mannschaft das Spiel in Altdorf äusserst nervös und schläfrig in Angriff. Man schien nicht bereit für den Kampf. So konnten die Gastgeber bis zur 20. Minute in Führung bleiben. Beim Stand von 6:2 für Altdorf in der 10. Minute sollte ein Team-Timeout die Spieler wachrütteln – und dieses verfehlte seine Wirkung nicht. Noch für gut 2 Minuten konnten die Gastgeber den Lead behalten, dann aber setzte die kontinuierliche Thalwiler Aufholjagd ein. Hinten machte Torhüter Dech wieder fast alles Dicht, im Mittelblock wurde nun konsequent und gemeinschaftlich gearbeitet. Nach 24 Minuten konnte der 11:11 Ausgleich erzielt werden und bis zur Pause gelang es dem Tabellenleader noch mit zwei Toren in Führung zu gehen.</p><p>Nun wusste man im Lager des TVT wie die zweite Halbzeit gespielt werden sollte. Man war sich durchaus auch im Klaren, dass der Gegner wohl eine seiner besten Halbzeiten der ganzen Saison gespielt hatte – aber eben dennoch im Rückstand lag. Und genau da setzten die Thalwiler an. Das zuvor effiziente Kreisspiel der Urner hatte man nun wesentlich besser im Griff. Nach dem Seitenwechsel gab der TVT die Führung nie mehr her. Obwohl Mittelblockverteidiger Lirim schon nach wenigen Minuten in Halbzeit Zwei verletzt vom Feld musste, liessen die Seebuben nicht mehr nach. Hervorragend orchestriert von Fisch Sopaj mussten die Urner für jeden ihrer Treffer richtige Schwerstarbeit verrichten und wurden zusehends immer ratloser und auch müder. Beim TVT vermochten dagegen die flinken und jungen Spieler das Tempo mal für mal hoch zu halten – und obwohl von drei Versuchen aufs leere Tor nur der Teamälteste Spieler getroffen hat, durfte man mit der Leistung in der zweiten Hälfte durchaus zufrieden sein.</p><p>Gegen Altdorf spielten: Lukas Dech (20 Paraden), Max Dubach (nicht eingesetzt); Liam Krause (6 Tore), Sean Krause (9 / davon 4 Pen), Gjon Quni (3), Fisnik «Fisch» Sopaj (1), Lirim Sopaj (1), Sven Fuchs (2), Keanu Merlo (4), Ryan Henderson (1), Mauro Wehrli, Simon Schmidlin (4), Pavo Maric</p><p>Spielfilm: 2:1 (5. Min), 6:2 (10.), 8:5 (15.), 11:8 (20.), 12:11 (25.), 16:17 (35.), 17:20 (40.), 20:23, (45.), 22:26 (50.), 24:28 (55.)</p><p>Zeitstrafen: Altdorf 2 x 2 Minuten, Thalwil 1 x 2 Minuten<br>Siebenmeter: 0 Treffer aus 2 für Altdorf, 4 aus 4 für Thalwil</p><p>Schon am Mittwoch treten die Thalwil er wieder an – diesmal im Cup Viertelfinal auswärts beim HC Einsiedeln (28.1.26, Sporthalle Brühl, 20.30 h), ehe es dann am Samstag, 31.1.26 an gleicher Stätte zum letzten Meisterschaftsspiel vor der vierwöchigen Sportferienpause kommt (Sporthalle Brühl, 17 h).<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau 1/2 Final Mobiliar Handball Cup</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/136991</link>
<description><![CDATA[SG Zürisee FU18 qualifiziert sich für den Halbfinal]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 12:40:58 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cba2f09c946f17473910500847f9d886</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach einem Sieg gegen LC Brühl (E/I) spielt SG Zürisee FU18 wiederum gegen LC Brühl (diesmal das Team Elite) um den Einzug in den Cup Final! Das Spiel findet am Dienstag, 3. Februar um 19 Uhr in der Waldegg statt.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erfolgreicher Start in die Abstiegsrunde FU16 Inter</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/136927</link>
<description><![CDATA[SG Zürisee 1 - SG Freiamt 1 36:27 (15:12)]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 19:51:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">efac8f199032d5f4c218ae51ba3fcbc5</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nachdem das Team FU16 Inter von SG Zürisee in der Qualifikationsrunde den 4. Rang belegt hat, startete die Juniorinnen, welche von Ray Frey trainiert werden, mit einem Sieg gegen SG Freiamt in die Inter Abstiegsrunde. Die Impressionen sind vom Spiel vom Samstag, 17. Januar 2026 im Sunni.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Klarer Sieg gegen Säuliamt</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/136925</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – HSV Säuliamt 34:21 (18:11)]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 18:53:51 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a8fe136709d6ec4a24286e998a27b3eb</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Mannschaft des HSV Säuliamt wehrte sich zwar tapfer, konnte aber zu keinem Zeitpunkt das Spiel wirklich offen gestalten. Bereits nach 10 Minuten lagen die Gastgeber vorentscheidend mit 10:4 in Führung.</p><p>Auch im 11 Meisterschaftsspiel konnten die Verantwortlichen des TV Thalwil nicht die absolut stärkste Mannschaft zum Spiel besammeln. Irgendein Spieler fehlt leider immer. Meistens bleibts nicht mal bei einem und es hat sich schon mehrfach bestätigt, dass ein Kader von 20 Feldspielern auch für ein Spitzenteam der 3. Liga absolut zwingend ist.</p><p>Dennoch nahm der Tabellenleader die Partie engagiert, motiviert und mit Freude in Angriff und bewies auch schon in den ersten Spielszenen, dass sie zu Recht an der Tabellenspitze stehen. Der Gegner aus Affoltern konnte sich gegen die massierte Abwehr nur selten durchsetzen. Schon nach einem Viertel der Spielzeit lagen die Seebuben mit 14:4 in Führung. Bis zur Pause konnten sie zwar die Führung nicht weiter ausbauen, den Gegner jedoch, &nbsp;obwohl munter durchgewechselt wurde, jederzeit sicher auf Distanz halten.</p><p>Mittlerweile ist es eine Qualität des TV Thalwil, dass die Halbzeiten meistens etwa gleich verlaufen. So auch im Spiel gegen den HSV Säuliamt. Dieser konnte das Tempo, welches vom TVT vorgegeben wurde, nicht mitgehen und so vermochte dieser den Vorsprung kontinuierlich zu erhöhen. In der Defensive standen die einheimischen meist kompakt. Selbst dann, als es zum Teil zu ungewohnten Rochaden auf gewissen Positionen kam. Das Angriffsspiel war vorab im letzten Viertel des Spiels etwas weniger strukturiert wie noch in Halbzeit 1, trotzdem konnten auch die etwas weniger oft zum Zuge kommenden Spieler ihren Teil zu einem weiteren Kantersieg beitragen.</p><p>Gegen Säuliamt spielten: Lukas Dech (10 Paraden), Max Dubach (6); Liam Krause (5 Tore / davon 2 Penalties), Jean-Claude Sigg (12), Fisnik «Fisch» Sopaj (1), Yannik Petrig (4), Jaro Fäh (5), Lirim Sopaj (1), Sven Fuchs (1), Ryan Henderson, Henri Rothacher (2), Pavo Maric, Gjon Quni, Mauro Wehrli, Vladi Popovic (3)</p><p>Spielfilm: 5:2 (5. Min), 10:4 (10.), 14:4 (15.), 15:8 (20.), 15:10 (25.), 21:12 (35.), 24:13 (40.), 28:16, (45.), 32:18 (50.), 32:19 (55.)<br>Zeitstrafen: 1 x 2 Minuten gegen Thalwil, 2 x 2 Minuten gegen Säuliamt<br>Siebenmeter: Thalwil 2 von 3 verwertet, Säuliamt 2 von 2 verwertet</p><p>Dem Spiel definitiv seinen Stempel aufgedrückt hat Linksaussen JC Sigg, welcher für den Gegner schlicht zu schnell war und einen absoluten Traumtag erwischt hat. Mit 12 Toren aus 13 Würfen war er der Matchwinner.</p><p>Am kommenden Samstag trifft der TV Thalwil in Altdorf (Feldli, 16 h) auf die Reserven des KTV Altdorf.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Start in die vorentscheidende Phase ist geglückt</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/136768</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – HC Einsiedeln 31:19 (15:10)]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:50:52 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8dceb69bfc914572b1e5754a1e8c36c2</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Innerhalb von nur 20 Tagen dürfte sich für die Thalwiler Herren ganz Vieles entscheiden. In der Meisterschaft mit drei Spielen gegen potenzielle Konkurrenten um die Aufstiegsplätze und mit dem Cup-Viertelfinal steht die Mannschaft vor einer wirklichen Reifeprüfung. Der Start in diese Phase ist eindrucksvoll geglückt.</p><p>Der Spielplan will es so, dass in einer extrem kurzen Phase vieles entschieden werden kann. Dabei treffen unsere Herren gleich dreimal in dieser Phase auf die Klosterdörfler. Ein Gegner der im bisherigen Verlauf der Meisterschaft zum Teil erstaunliche Resultate geliefert hat, sowohl positive wie negative. Man wusste also nicht genau, was man erwarten durfte. Es war dann aber relativ schnell klar, dass auch dieser Gegner mit der kompakten Abwehr der Seebuben und dem einmal mehr starken Torhüter dahinter, Mühe haben wird. Nach gut 8 Minuten, notabene unmittelbar nach dem ersten Timeout der Gäste, vermochten sich die Einheimischen mit zwei Tempogegenstössen bereits auf 6:1 abzusetzen. Dieses Polster konnten sie mehr oder weniger souverän bis zur Halbzeit verwalten und das Publikum mit zahlreichen tollen Aktionen begeistern. Die Halbzeitführung war verdient, voll und ganz zufrieden war man im TVT-Lager aber noch nicht.</p><p>Nicht immer hatte die Deckung den gewünschten Zugriff, vor allem liessen die Gäste erwartungsgemäss trotz harter, fairer Thalwiler Deckungsarbeit nie nach. Die Pausenführung war zu einem grossen Teil auch der Leistung des Torhüters zuzuschreiben. In Durchgang zwei wollte mal also besseren Zugriff auf den Gegner bekommen und das Spiel aus der Deckung heraus bestimmen. Man kann es vorneweg nehmen, dieses Vorhaben gelang der Mannschaft vorzüglich. Die zweite Halbzeit konnte sogar mit nochmals zwei Toren mehr Differenz gewonnen werden. Sämtliche zur Verfügung stehenden Feldspieler konnten eingesetzt werden und man liess nur noch 9 Gegentreffer zu. Schlussendlich reichte es zum nächsten klaren und deutlichen Sieg.&nbsp;</p><p>Auf TVT-Seite muss man sich nun langsam bewusst werden, dass man für die restlichen Spiele der Gejagte sein wird. Jeder Gegner möchte für den ersten Punktverlust der noch ungeschlagenen Thalwiler verantwortlich sein.</p><p>Gegen Einsiedeln spielten: Lukas Dech (19 Paraden), Max Dubach (nicht eingesetzt); Sean Krause (7 Tore / davon 3 Penalties), Jean-Claude Sigg (7), Fisnik «Fisch» Sopaj, Liam Krause (6), Yannik Petrig (3), Jaro Fäh (1), Lirim Sopaj (1), Sven Fuchs (1), Ryan Henderson (3), Keanu Merlo (1), Henri Rothacher, Pavo Maric, Gjon Quni (1), Mauro Wehrli</p><p>Spielfilm: 3:1 (5. Min), 7:2 (10.), 11:4 (15.), 12:7 (20.), 14:8 (25.), 17:12 (35.), 20:13 (40.), 23:14, (45.), 25:15 (50.), 29:17 (55.)<br>Zeitstrafen: je 1 x 2 Minuten<br>Siebenmeter: Thalwil 3 von 4 verwertet, Einsiedeln 3 von 6 verwertet</p><p>Schon am kommenden Samstag geht’s zuhause im Sonnenberg mit dem Spiel gegen den HSV Säuliamt weiter. Anpfiff 14.15 h.</p><p><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zwischenbericht U9 </title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/136426</link>
<description><![CDATA[Hier spielen unsere Jüngsten]]></description>
<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 18:02:47 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2c3a2c71d98a8df930ed4d8aab2f3945</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unsere beiden U9-Teams haben in den letzten Monaten einen beeindruckenden Entwicklungsschritt gemacht. Man spürt deutlich, wie das Teamgefüge immer enger zusammenwächst und die Kinder mit grosser Freude sowie viel Bewegungsdrang in jedes Training starten. Die Energie in der Halle ist ansteckend – Motivation, Einsatz und Begeisterung sind bei allen klar spürbar.</p><p>Auch sportlich dürfen wir sehr zufrieden sein: Die bisherigen Turniere bei den Challengers verliefen äusserst erfolgreich, und auch die Beginner finden zunehmend ihren Rhythmus. Mit viel Herzblut, Teamgeist und Einsatz haben die Kinder gespielt, gemeinsam gekämpft und gezeigt, welches Potenzial in ihnen steckt.</p><p>Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Momente, spannende Spiele und darauf, wie sich diese starke Teamdynamik weiterentwickelt.</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zwischenbericht U11 </title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/136479</link>
<description><![CDATA[U11 mit drei Trainingsgruppen und über 45 Kindern]]></description>
<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 18:01:26 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2d3f2b2acc6766db16445537672b64e0</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Zahl der handballbegeisterten Mädchen und Jungs in der Alterskategorie U11 (bis Jahrgang 2015) ist auch in diesem Jahr weiter gewachsen. Mittlerweile trainieren über 45 Kinder in drei verschiedenen Trainingsgruppen, die allesamt voll ausgelastet sind. Um dem grossen Interesse sowohl zeitlich als auch qualitativ gerecht zu werden, konnten wir neben den bereits engagierten Trainerinnen und Trainern weitere Coaches mit Handballerfahrung gewinnen – ein wichtiger Schritt, um allen Kindern optimale Trainingsbedingungen zu bieten.<br></p><p>Alle Gruppen bewegen sich auf Challenger-Niveau und nahmen in dieser Kategorie an Turnieren teil, bei denen bis zu 5 Teams pro Turnier aufbieten konnten. Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger wurden hervorragend integriert, und einige Kinder konnten sich sogar bis in die höchste Excellence-Gruppeweiterentwickeln. Besonders hervorheben möchten wir die über zehn Mädchen, die hauptsächlich in einer gemeinsamen Trainingsgruppe am Donnerstag trainieren. Sie haben in den vergangenen Monaten beeindruckende Fortschritte gemacht und sich zu echten Leistungsträgerinnen entwickelt – was sie an den Turnieren eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben.<br></p><p>Bemerkenswert ist zudem die grosse Freude und das persönliche Engagement, mit dem alle Kinder im Training dabei sind. Sie unterstützen sich gegenseitig respektvoll, feuern sich an und wachsen immer mehr zu richtigen Teams zusammen. Dieser starke Teamspirit und Handballspirit prägen die Trainings und machen die U11 zu einer besonders lebendigen und motivierten Gruppe.<br></p><p>Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung und blicken voller Zuversicht auf die kommenden Monate!</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zwischenbericht MU13 SG THW Handball Spieltage</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/136428</link>
<description><![CDATA[Von Turnier zu Turnier besser]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 17:44:27 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">59712fa896ce32a1b24478bfc739b663</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Seit dem Sommer hat sich aus dem sehr grossen Kader eine geschlossene Mannschaft geformt, die sich beeindruckend weiterentwickelt hat. Die Neuankömmlinge aus der U11 wurden rasch integriert und haben sich bereits zu wichtigen Leistungsträgern entwickelt. Die Fortschritte der Jungs sind sowohl auf als auch neben dem Spielfeld deutlich sichtbar.</p><p>Dank harter Arbeit im Training, wachsendem Selbstvertrauen und zahlreichen starken Teamleistungen konnte eine beachtliche Anzahl an Spielen gewonnen werden. Der zunehmende Teamgeist ist in jeder Trainingseinheit und in jedem Match klar spürbar und zeigt eindrücklich, wie viel Freude Handball machen kann.</p><p>Auf dieser positiven Entwicklung wollen wir aufbauen und mit voller Energie in die zweite Saisonhälfte starten.</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zwischenbericht MU15 SG THW Youngsters </title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/136425</link>
<description><![CDATA[Freude, Einsatzwille, Teamgeist und Zusammenhalt]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 17:28:08 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8325168f7197a7dc125f2a1c511c0d04</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wir blicken auf eine erste Saisonhälfte zurück, die geprägt war von Freude, Herzblut und vielen positiven Überraschungsmomenten auf der Stufe Promotion (S2). Das Zusammenspiel mit Horgen/Wädenswil sowie die wechselnden Hallenstandorte haben wir erfolgreich gemeistert. Dank der Offenheit der Jungs und der grossen Unterstützung der Eltern sind wir dabei als Team weiter zusammengewachsen.</p><p>Unsere Werte – Freude, Einsatzwille, Teamgeist und Zusammenhalt – prägen unser Auftreten und geben uns auch in intensiven Phasen Energie und Motivation. Nun freuen wir uns auf die Spieler, die fix zu uns stossen, und darauf, die Gruppe gezielt weiterzuentwickeln.</p><p>Mit Roland als Haupttrainer, Ingo als wertvolle Unterstützung und dem wehmütigen Abschied in Philippes Auszeit starten wir mit Überzeugung und Vorfreude in die zweite Saisonhälfte, die wir erneut auf der Stufe Promotion (S2) bestreiten werden.</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zwischenbericht MU17 SG THW Youngsters Inter</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/136344</link>
<description><![CDATA[Wir wollen weiterhin Inter spielen!]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 13:05:17 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a017444ac602dd327e16b40916e8f9dc</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach den erfolgreichen Aufstiegsspielen im Frühling, kamen die beiden Teams aus Thalwil und Wädi/Horgen nach einigen Abgängen ins MU 19 zusammen, um auf höherer Stufe Erfahrungen zu sammeln. Schon gleich zu Beginn hat sich gezeigt, dass wir mithalten können aber dennoch viel lernen müssen um hier oben bestehen zu können.</p><p>Wegen einiger Ausfälle und einem dünnen Kader, blieben die grossen Erfolge leider aus. Dennoch hat sich ein harter Kern aus Spielern von Thalwil, Horgen und Wädenswil gebildet, der einen Schritt nach vorne gemacht hat. Mit dem Ziel des Wiederaufstiegs geht es motiviert in die zweite Saisonhälfte. Mit dem vorhandenen Kampfgeist ist das Ziel klar: im U17 Inter verbleiben!<br></p><p>Liebe Grüsse&nbsp;&nbsp;<br>​​​​​​​Adi</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 bleibt auf Kurs</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/136268</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – Albis Foxes 33:15 (17:8)]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:29:52 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">22afcfddccfb59d4458540ad29c94347</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit dem neunten Sieg im neunten Meisterschaftsspiel hat sich der TVT, nicht ganz ernst gemeint, den Klassenerhalt schon vor Weihnachten gesichert! Der direkte Gegner kann nur noch auf die maximal gleiche Punktzahl kommen und der Tabellenletzte Glarus den TVT nicht mal mehr einholen.</p><p>Das sind natürlich Gedankenspiele, denn nach hinten orientieren müssen sich die Thalwiler in der 3. Liga seit einigen Jahren nicht mehr. Es bleibt dabei dass die Grünweissen für die 3. Liga zu stark sind – egal in welcher Besetzung sie antreten. Jetzt geht’s nur noch darum, die Serie bis zum Saisonende zu erweitern und die Saison mit einem Erfolg abzuschliessen.</p><p>Und dann würde das dritte 2. Liga Abenteuer bevorstehen und man könnte beweisen, dass man für eben diese Liga nicht mehr zu schwach ist … und sich den Ligaerhalt sichern. Zukunftsmusik. Im Spiel gegen Nachbar Albis Foxes war nach den ersten paar Minuten schon klar wer die Partie gewinnen würde. Der Gegner konnte gegen die starke Thalwiler Abwehr nichts ausrichten und musste für die 15 Treffer meistens richtig hart arbeiten. Die Gastgeber deckten solidarisch und meistens lautstark, gut organisiert. Kleine Abstimmungsfehler waren noch auszumachen, im Grossen und Ganzen kann sich der TVT aber auf seine Deckung und die Torhüter dahinter verlassen.</p><p>Im Angriffsspiel, schon nach nicht mal zehn Minuten schied wieder ein Spieler verletzt aus – gute &nbsp;Besserung Yannik, könnte man meinen besteht noch weniger Verbesserungsbedarf. Dem ist aber nicht so. Zwar vermochten sich vor allem die jungen Spieler gut in Szene zu setzen und das Gegenstossspiel funktionierte auch, dennoch ist noch Potenzial auszumachen. Immer wieder mal beisst sich die Mannschaft fest, anstatt den Ball mit Tempo weiterzuspielen. Unkonzentrierte Abschlüsse schleichen sich fast in jedes Spiel des TVT. Ganz eliminieren lassen sich solche Situationen kaum, aber wenigstens etwas minimieren ? Die Mannschaft ist auf sehr gutem Weg dorthin und wenn sie denn endlich mal in Bestbesetzung antreten könnte, dann ….</p><p>Der Sieg gegen die Albis Foxes geht auch in dieser Höhe absolut in Ordnung und ist verdient, auch wenn von Zuschauern zu hören war, dass es mitunter schon fast ein bisschen langweilig wird.</p><p>Gegen Albis Foxes spielten: Lukas Dech (13 Paraden), Ferdinand Hombach (8); Sean Krause (6 Tore / davon 1 Penalty), Jean-Claude Sigg (5), Fisnik «Fisch» Sopaj, Liam Krause (6), Yannik Petrig (1), Jaro Fäh (7), Lirim Sopaj (1), Sven Fuchs (2), Ryan Henderson (1), Keanu Merlo (1), Henri Rothacher (3), Pavo Maric, Vladi Popovic</p><p>Spielfilm: 3:1 (5. Min), 6:3 (10.), 9:5 (15.), 11:5 (20.), 14:6 (25.), 19:10 (35.), 21:11 (40.), 24:12 (45.), 28:13 (50.), 30:15 (55.)</p><p>Zeitstrafen: Thalwil 3 x 2 Minuten, Albis Foxes 2 x 2 Minuten<br>Siebenmeter: 3 für Thalwil, 1 für Albis Foxes</p><p>Spätestens am 11. Januar wird mit Langeweile Schluss sein. Im Monat der Wahrheit treffen die Thalwiler dreimal (inkl. Cup Viertelfinal) auf den HC Einsiedeln welcher zu den Mitfavoriten zu zählen ist und auch noch auswärts auf die Reserven des KTV Altdorf. Schafft es die Mannschaft ihre Ungeschlagenheit bis zu den Sportferien zu wahren, dann wäre ihr die Aufstiegsspielqualifikation wohl nicht mehr zu nehmen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Von der Halle auf die Eisbahn</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/136141</link>
<description><![CDATA[Der Sponsoring-Club „700-24“ für alle Teams der SG Zürisee traf sich zum Curling in der Eishalle in Wetzikon.]]></description>
<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 12:44:40 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">86c8720c57c1e7c73708687ad264d45a</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Anlässe</category>
<category>Bilder</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>„Wir haben uns zwar nicht auf dünnes Eis begeben, aber zumindest auf ungewohntes Terrain – und das mit viel Spass und manchmal auch mit Erfolg“, lacht Clubpräsidentin Brigitte Sommer beim gemeinsamen Fondue nach der sportlichen Betätigung auf glattem Untergrund.</p><p>Der Sponsoring Club „700-24“ wurde im Sommer 2024 gegründet und umfasst bereits 19 Mitglieder, die sich zum diesjährigen Weihnachtsevent zum Curling getroffen haben.</p><p>Ziel der Interessengemeinschaft ist es, besonders den Jugendbereich der SG Zürisee zu unterstützen und weiter aufzubauen.</p><p>„In diesem Jahr haben wir es uns besonders auf die Fahne geschrieben, die jungen Trainerinnen und Trainer finanziell zu unterstützen, damit die gute Arbeit auch kontinuierlich weiter geleistet werden kann, um die jungen Spielerinnen gut auszubilden“, erläutert Vizepräsidentin Kathrin Bachmann.</p><p>Trotzdem soll und darf der Spass und die Geselligkeit nicht zu kurz kommen. Neben der Organisation des Sommerfestes für alle Mannschaften der SGZ werden auch eigene Events organisiert.</p><p>Der Abend auf der Curlingbahn in Wetzikon war also nicht nur ein Abstecher in eine andere Sportart, sondern viel mehr eine tolle Gelegenheit, mit Gleichgesinnten und Freunden einen freudigen und geselligen Abend auf Eis und beim Fondue zu verbringen.</p><p>Wer die SG Zürisee unterstützen und gerne hin und wieder einen entspannten Abend verbringen möchte, findet alle weiteren Informationen hier: Club 700-24 - SGHW</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>TV Thalwil - Einsiedeln abgesagt</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/135929</link>
<description><![CDATA[Das Spiel vom Samstag, 6. Dezember 2025 wurde abgesagt.]]></description>
<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 12:01:31 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0a5e98e009dd8082628af35dfac89818</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Spiel vom Samstag, 6. Dezember 2025 wurde abgesagt.</p><p><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dritter Kantersieg im dritten Spiel gegen die Stadtzürcher</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/135840</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – Handball Züri West 29:14 (14:6)]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 14:52:50 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8b674059a1a2bb00bc614c8fa8477b1b</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal standen sich die zwei Teams in dieser Saison gegenüber. Dem 31:23 Auswärtssieg im September liessen die Thalwiler einen krachenden 33:11-Sieg im Cup folgen. Beachtlich in jenem Spiel war weniger die Leistung der Sieger, sondern die Moral der Gäste – welche erhobenen Hauptes die Halle verlassen konnten, nie aufsteckten und vor allem trotz Müdigkeit stets äusserst fair spielten. Da hat man in dieser Liga auch schon anderes erlebt.</p><p>Auch in diesem dritten Aufeinenadertreffen trat der Gegner aus Zürich mit nur einem Auswechselspieler an. Die Moral war wiederum nicht zu erschüttern. Selbst als nach nur gut 18 Minuten ein Spieler verletzt ausschied kämpften die Stadtzürcher munter weiter. Beim Gastgeber bekamen wiederum alle Spieler ihre Einsatzzeit und vor allem die jungen Spieler welche auch noch bei den U19-Inter-Junioren engagiert sind, bekamen genügend und viele Spielanteile. Es folgen jetzt Spiele gegen Teams aus der vorderen Tabellenhälfte und hoffentlich wird auch die Verletztenliste endlich kürzer – dann kann es gut sein, dass es zwischendurch zu einer Konzentration der Kräfte beim TV Thalwil kommt. Bis zur Halbzeitpause erspielten sich die Gastgeber eine vorentscheidende 14:6 Führung.</p><p>Im zweiten Durchgang sah es Anfangs noch danach aus, als ob es den höchsten Saisonsieg geben würde. Schlussendlich scheiterten die Grünweissen aber zu oft am eigenen Unvermögen und vergaben zu viele freie Würfe – von nahezu allen Positionen. So waren es denn auch die beiden Thalwiler Torhüter welche jeder in seiner Halbzeit ein Ausrufezeichen zu setzen vermochte.</p><p>Alles in allem erledigt der TV Thalwil solche Aufgaben mittlerweile aber souverän und es muss eigentlich nie befürchtet werden, dass es zu einer bösen Überraschung kommt. In diesem Bereich ist deutlich zu sehen wie die Mannschaft durch die letzten vier Saisons mit zwei Auf- und auch zwei Abstiegen an ihrem Nervenkostüm gearbeitet hat und der Favoritenrolle gerecht werden kann.</p><p>Gegen Züri West spielten: Christian Cidecian (9 Paraden), Lukas Dech (9); Sean Krause (10 Tore / davon 3 Pen), Gjon Quni (5), Fisnik «Fisch» Sopaj, Yannik Petrig (4), Jaro Fäh, Lirim Sopaj (2), Sven Fuchs (1), Ryan Henderson (1), Mauro Wehrli, Keanu Merlo (2), Vladi Popovic (4)</p><p>Spielfilm: 2:0 (5. Min), 5:2 (10.), 7:3 (15.), 10:4 (20.), 13:6 (25.), 12:4 (35.), 17:7 (40.), 20:9 (45.), 23:11 (50.), 25:13 (55.) <br>​​​​​​​Zeitstrafen: Züri West 2 x 2 Minuten, Thalwil 1 x 2 Minuten<br>Siebenmeter: je 3</p><p>Zu erwähnen gilt es noch die Leistung des Schiedsrichters. Etwas ungewohnt weil aktiv mit den Spielern kommunizierend und erklärend was gepfiffen wurde – aber mit einer guten Linie und seinen Teil zu einem fairen Spiel beitragend.</p><p>Am kommenden Samstag, im letzten Wochenend-Spiel des Jahres, trifft der aktuelle Tabellenleader auf den HC Einsiedeln. Dieser wiederum, ebenfalls zu den Kandidaten für die Aufstiegsspielplätze zählend, hat am vergangenen Samstag mit einem Auswärts-Kantersieg in Altdorf ein Zeichen gesetzt. Unterschätzen werden wir die Klosterdörfler ganz bestimmt nicht. Die Partie wird nochmals zu einer unüblich frühen Zeit, um 14.45 h, im Sonnenberg angepfiffen.</p><p><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Thalwiler Herren weiterhin ohne Punktverlust</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/135726</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil - HC Glarus	 35:16 (17:6)]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 21:26:02 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dfea4464e7583b05d62d97479218daa9</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Auch das Rückspiel gegen den Tabellenletzten konnten die Thalwiler klar und deutlich gewinnen. Der aktuelle Leader konnte die Situation nutzen und auch den jungen Spielern viel Spielzeit gewähren.<br></p><p>Die Gastgeber machten von Beginn weg klar, wer diese Spiel gewinnen würde und verteilte über das ganze Spiel keine grossen Geschenke. In der Deckung agierte man konzentriert und arbeitete den Gegner richtiggehend aus der Gefahrenzone. So rissen die Grünweissen die Führung an sich und bauten diese kontinuierlich aus. Schon zur Halbzeit war das Spiel entschieden. Auch im zweiten Durchgang liess der Leader nicht nach und vermochte immer wieder die eine oder andere sehenswerte Aktion zu zeigen. Der Gegner steckte nicht auf und zwang die Thalwiler bis zum Schluss bei vollster Konzentration zu bleiben. Der Spielleiter trug das Seine dazu bei in dem er eine ungewohnt (fahr)lässig Regelauslegung angewendet hatte. Zum Glück agierten beide Teams fair – man kennt sich – und liessen sich dadurch nicht von ihrer Spielweise abbringen. Potenzial hat man beim TVT beim Wurf auf das vom gegnerischen Goali verlassene Tor feststellen können. Dies praktizierten die Glarner dann, wenn sie in numerischer Unterzahl agieren mussten. Und schlussendlich hat ihnen die Massnahme mehr gebracht wie geschadet.&nbsp;<br></p><p>Die weiterhin nicht in Bestbesetzung angetretenen Thalwiler hatten diesmal einen äusserst spielfreudigen Laurin Franck in ihren Reihen. Offensichtlich blieb die Kritik nicht ungehört und verfehlte auch ihre Wirkung nicht. Blieb er in Glarus noch ohne Torerfolg, vermochte er sich merklich zu steigern und steuerte 10 Tore zum Kantersieg bei.<br></p><p>Gegen Glarus spielten: Max Dubach (13 Paraden), Ferdinand Hombach (6); Sean Krause (9 Tore / davon 3 Penalties), Laurin Franck (10), Gjon Quni (5), Jean-Claude Sigg (3), Fisnik «Fisch» Sopaj (1), Lirim Sopaj, Sven Fuchs, Ryan Henderson (3), Mauro Wehrli (1), Keanu Merlo (1), Vladi Popovic (2)<br></p><p>Spielfilm:&nbsp;&nbsp; &nbsp;3:1 (5. Min), 7:2 (10.), 9:3 (15.), 11:3 (20.), 14:4 (25.), 18:8 (35.), 22:10 (40.), 25:12 (45.),&nbsp;29:13 (50.), 31:15 (55.)</p><p>Zeitstrafen: Thalwil 1 x 2 Minuten, Glarus 2 x 2 Minuten</p><p>Siebenmeter: 3 für Thalwil, keinen für Glarus<br></p><p>Am kommenden Samstag ist bereits wieder «Handball Züri West» zu Gast. Konnte man das Hinspiel im September schon mit 31:23 gewinnen und diesen Gegner im Cup gleich mit 33:11 nach Hause schicken gilt es jetzt, die Stadtzürcher keinesfalls zu unterschätzen. Man weiss bei Züri West nie, in welcher Besetzung sie antreten werden. Achtung vor dem Gegner hat man in Thalwil nicht zuletzt ab dessen Leistung in besagtem Cupspiel, in welchem Züri West ohne Auswechselspieler angetreten ist und dennoch nie Spielfreude, Kampfgeist und vor allem Fairness verloren hat. Die Partie wird um 14 h im Sonnenberg angepfiffen.</p><p><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Start ins zweite Viertel ist geglückt</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/135372</link>
<description><![CDATA[HC Glarus - TV Thalwil: 17:32 (8:16)]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 20:03:05 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">13f4c39c405e043def72d60efc7588ad</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach der fünfwöchigen Chilbi-Pause ist dem Fanionteam die Wiederaufnahme des Meisterschaftsbetriebs durchaus geglückt. Dem diskussionslosen 33:11-Sieg im Cup vor gut 10 Tagen liess der Tabellenleader einen 32:17-Auswärtssieg in Glarus folgen.<br></p><p>Im Cupspiel vom 6. November gegen Züri West Handball haben die Thalwiler zwar einen hohen Sieg eingefahren, ganz zufrieden war man aber nicht, mit der Art und Weise wie die Qualifikation für den Achtelfinal zustande kam. In jenem Spiel in Thalwil wurden nicht weniger als fünfzehn Tempogegenstösse verworfen. Zudem war man auch nicht in der Lage, den Gegner, welcher ohne einen einzigen Auswechselspieler angetretenen war, schon in der ersten Halbzeit müde zu laufen.</p><p>Die Situation in Glarus sollte nicht viel anders sein, entsprechend wurden die nicht in Bestbesetzung angetreten TVT-lern auf Spiel und Gegner eingestellt. Die Glarner, im Frühling 2024 noch Gegner in den Aufstiegsspielen zur 2. Liga, haben in dieser Saison noch keinen Punkt gewinnen können und traten ihrerseits ebenfalls nicht in absoluter Best- und Maximalbesetzung an. Somit war auch schnell klar, wer den Platz als Sieger verlassen würde.</p><p>Zu keiner Zeit war der doppelte Punktgewinn in Gefahr und sämtliche Thalwiler Akteure bekamen entsprechend Gelegenheit sich zu beweisen. Einige konnten die Chance nutzen und zeigen, was sie draufhaben, andere wiederum zogen einen schwarzen Tag ein. Das breite Kader der Mannschaft ist aber wohl als grosse Stärke zu sehen – ein, zwei Spieler erwischten bisher immer einen tollen Tag und konnten die Mannschaft ziehen. Der 17:32 Sieg in Glarus, war in dieser Höhe absolut verdient.</p><p>Gegen Glarus spielten:<br>Lukas Dech (13 Paraden), Ferdinand Hombach (7); Sean Krause (14 Tore / davon 2 Penalties), Laurin Franck, Gjon Quni (3), Jean-Claude Sigg (2), Fisnik «Fisch» Sopaj, Lirim Sopaj (2), Jaro Fäh (4), Sven Fuchs (1), Ryan Henderson (2), Mauro Wehrli (1), Henri Rothacher (1), Vladi Popovic (2)</p><p>Zeitstrafen: Glarus 2 x 2 Minuten, Thalwil 3 x 2 Minuten<br>Siebenmeter: 4 für Glarus (zwei davon neben das Tor, 2 konnten die TVT-Goalies halten), Thalwil 2</p><p>Schon am kommenden Samstag kommt es in der Thalwiler Sonnenberghalle zum Rückspiel gegen die Glarner. Anpfiff ist zu ungewohnt früher Zeit, bereits nachmittags um 13.45 h.</p><p>Die aktuelle Tabelle:<br>TV Thalwil&nbsp;&nbsp; &nbsp;6 Spiele / 12 Punkte / Torverhältnis +56<br>Schwamendingen&nbsp;&nbsp; &nbsp;7 / 12 / +20<br>HC KTV Altdorf&nbsp;&nbsp; &nbsp;6 / 8 / +10<br>Mythen Shooters 2&nbsp;&nbsp; &nbsp;7 / 7 / +2<br>HC Einsiedeln&nbsp;&nbsp; &nbsp;4 / 4 / +16<br>HSC Säuliamt&nbsp;&nbsp; &nbsp;6 / 4 / -29<br>Züri West&nbsp;&nbsp; &nbsp;5 / 3 / -11<br>Albis Foxes 2&nbsp;&nbsp; &nbsp;5 / 2 / -14<br>HC Glarus&nbsp;&nbsp; &nbsp;6 / 0 / -50</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Christbaumverkauf 2025</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/135473</link>
<description><![CDATA[Von Samstag, 13. Dezember bis Mittwoch, 24. Dezemberfindet in der Thalwiler Schützenhalle unser traditioneller Christbaumverkauf statt. Wenn du den Flyer mitbringst,...]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 18:43:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c478f5e09f270fee37d99f738972b5c3</guid>
<category>FG Test</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Von Samstag, 13. Dezember bis Mittwoch, 24. Dezember</strong><br>findet in der Thalwiler Schützenhalle unser traditioneller Christbaumverkauf statt. Wenn du den Flyer mitbringst, erhältst du 5 Franken Vergünstigung auf den gekauften Baum. Samstag und Sonntag gibt es pro Baum eine Wurst vom Grill und einen Glühwein gratis dazu und auf Wunsch liefern wir den Baum auch zu dir nach Hause (kostenpflichtig).</p><p><br></p><p>Bezahlung ist mit EC-Karte, TWINT und bar möglich.</p><p><br></p><p><strong>Der TVT-Christbaumverkauf ist Teil des AdventsZaubers:&nbsp;</strong></p><p>Am Sonntag, 14. Dezember 2025, verkaufen wir unsere Bäume auch auf dem&nbsp;<strong>Centralplatz am AdventsZauber, 11.00 – 19.00 Uhr</strong>. Die Schützenhalle bleibt an diesem Datum wie gewohnt offen&nbsp;(Öffnungszeiten untenstehend).&nbsp;</p><p>&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Verkaufszeiten Schützenhalle</strong></p><p>Montag–Freitag:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 16.00 – 19.00 Uhr</p><p>Samstag, 13.12. / 20.12.:&nbsp; &nbsp; &nbsp;9.00 – 16.00 Uhr</p><p>Sonntag, 14.12./21.12.:&nbsp; &nbsp; &nbsp; 10.00 – 15.00 Uhr<br>Mittwoch, 24.12.:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;9.00 – 11.00 Uhr</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ohne Punktverlust in die Chilbi-Pause</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/134285</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – Blaui Schwänli Schwamendingen 38:25 (18:8)]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 19:57:04 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0dc2e01a5897a3cb269dcb0eb79ccea0</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams sorgte in Thalwil für Revanchegelüste: im Cup Achtelfinal der letzten Saison blieben die Stadtzürcher mit 33:28 siegreich. Der Zufall wollte es, dass es dieses Duell auch im Cup der aktuellen Saison gab, diesmal jedoch gegen die zweite Mannschaft des TVT. Vor knapp 10 Tagen blieb der Sieg abermals bei den Schwänli (28:31). Für die beiden schmerzhaften Cup-Niederlagen, vor allem für jene der letzten Spielzeit, wollten sich die Thalwiler revanchieren. Es war alles angerichtet für das erwartete Spitzenspiel, beide Teams traten mit vollen Kaderlisten an. &nbsp;Wie schon so oft, brauchten die Einheimischen ein paar Minuten, um ins Spiel zu kommen und lagen so im ersten Spielviertel permanent in Rückstand (5:6 nach 15 Minuten). Die Defensive funktionierte von Minute zu Minute besser und so war es nicht verwunderlich, dass der TVT spätestens dann das Zepter übernahm, als auch im Angriff konzentrierter agiert wurde. In der Folge entschieden die Hausherren das Spiel innerhalb von nur 10 Minuten und zogen auf 13:6 davon. Der Gegner konnte gegen die massierte Abwehr nichts ausrichten, die Ballgewinne wurden auf Thalwiler Seite konsequent ausgenutzt und man erzielte Tor um Tor mit schnellem Gegenstossspiel. Zur Pause lag der vermeintliche Mitfavorit um den Gruppensieg bereits mit 18:8 im Hintertreffen. Der Gegner aus Zürich Nord war zu diesem Zeitpunkt mit den Kräften nahe am Ende, wurde bei seinen Angriffsbemühungen hart, aber fair, bearbeitet und verlor so scheinbar auch zunehmend Lust und Ideen.</p><p>Den Thalwilern war klar, dass sowohl Kampfkraft in der Deckung wie auch das Tempo im Angriffsspiel hochgehalten werden mussten. Obwohl alle zur Verfügung stehenden Spieler eingesetzt und munter durchgewechselt wurde, gab es im Spiel der Thalwiler keinen grossen Bruch. Ganz im Gegenteil. Vor allem in der Offensive konnten die frischen Kräfte Akzente setzen. Hätte man dabei noch den einen oder anderen Angriff ein bisschen konzentrierter gespielt und weniger gezaubert, wären 40 Tore locker drin gelegen. Der Sieg in dieser Höhe war somit absolut verdient.&nbsp;</p><p>Auffallend auf Thalwiler Seite war, dass diesmal wieder andere Spieler für den Unterschied gesorgt haben, weshalb die Grünweissen für die Gegnerschaft weiterhin unberechenbar und ein zäher Gegner bleiben.</p><p>Gegen die blauen Schwänli spielten: Max Dubach (6 Paraden), Christian Cidecian (3); Simon Schmidlin (2 Tore), Pavo Maric (1), Mauro Wehrli (1), Ryan Henderson (1), Sven Fuchs (1), Jaro Fäh, Liam Krause (9), Yannik Petrig (4), Jean-Claude Sigg (4), Fisnik «Fisch» Sopaj, Gjon Quni (4), Sean Krause (8), Laurin Frank (3)</p><p>Spielfilm: 1:1 (5. Min), 3:5 (10.), 5:6 (15.), 10:6 (20.), 13:6 (25.), 21:11 (35.), 24:12 (40.), 28:15 (45.), 31:18 (50.), 33:20 (55.)</p><p>Zeitstrafen: Blaui Schwänli 2 x 2 Minuten, Thalwil 1 x 2 Minuten</p><p>Siebenmeter: Blaui Schwänli 4 (2 Tore), Thalwil 2 (0 Tore)</p><p>Es ist zu erwähnen, dass die Partie von beiden Seiten fair geführt wurde, was zu wenigen Zeitstrafen und Siebenmeter führte. Der Spielleiter bereitete erneut (bereits letzte Woche im Spiel gegen den KTV Altdorf) Freude und hatte die Begegnung stets im Griff. Seine Linie war toleranter, als man es von vielen anderen Schiedsrichtern kennt, womit er seinen Teil zu einem attraktiven, schnellen Handballspiel beitrug.</p><p>Nun geniessen die Thalwiler Herren ein paar Wochen Spielpause und können die Zeit nutzen, um kleinere Blessuren auszukurieren und sich für Teil 2 der Vorrunde bereit zu machen. Ab dem 15.11. geht’s mit dem Auswärtsspiel in Glarus (Kantonsschule, 18 h) weiter.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>TL Tag 6 - Freitag</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/134157</link>
<description><![CDATA[Schöns war ... bis zum nächsten Mal]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 20:46:44 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">97726a2f092ddc7ecf58a3600bb51b56</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Anlässe</category>
<category>Bilder</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Freitag begann sehr früh für uns, schon um 7 Uhr morgens waren wir beim Frühstück. Das Frühstück war wie immer gut, auch wenn wir noch müde waren. Danach mussten wir unser Zimmer aufräumen und die Schlüssel abgeben, da das Lager zu Ende geht. Dann ging es weiter mit dem Turnier.</p><p>Nach den Spielen gab es Mittagessen, und danach standen die Halbfinals und das Finale auf dem Programm. James im Tor war überragend – er hat viele tolle Paraden gemacht und das Team gerettet. Auch das Final war ein gutes Spiel.</p><p>Am Ende mussten wir wieder nach Hause fahren. Es war ein schönes Trainingslager, auch wenn jetzt alle müde sind. Wir freuen uns schon auf 2026, bis dann!<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>TL Tag 5 - Donnerstag</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/134152</link>
<description><![CDATA[Start ins Trainingslagerturnier]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 13:59:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">00bc779d657affa5303099568add1e57</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Anlässe</category>
<category>Bilder</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Tag begann wiederum um 6.30 Uhr mit der gewohnten Tagwache, um 7.15 Uhr folgte das reichhaltige Frühstück, das alle mit Energie versorgte. Danach fanden die letzten Trainings in den drei Gruppen statt. &nbsp;</p><p>Nach dem Mittagessen folgte die Bauernolympiade am Nachmittag. Die Teams mussten verschiedene Aufgaben meistern, wie Sackhüpfen, Hufeisenwerfen, Speed-Wurf oder Wassertransport. Es herrschte gute Stimmung, wir hatten Spass. Am Freitag werden die besten Teams ausgezeichnet.&nbsp;</p><p>Nach dem Znacht startete das Lagerturnier. Die Teams sind durchmischt und wir spielen auf verschiedenen Positionen. Auch die Schiris sind Teilnehmer vom Lager, sie werden von einem SHV Schiedsrichter betreut und gecoacht. Noch einmal schlafen und dann ist das Trainingslager 2025 bereits wieder vorbei.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>TL Tag 4 - Mittwoch</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/134128</link>
<description><![CDATA[Handball, Fussball, Unihockey, Fahrrad, Tischtennis]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 14:55:41 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">93526f61d911288e189399a033fed361</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Anlässe</category>
<category>Bilder</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Tag begann um 07:15 Uhr mit dem Frühstück. Wie jeden Morgen gab es ein reichhaltiges Buffet, damit wir gestärkt in den Trainingstag starten konnten.&nbsp;</p><p>Um 08:15 Uhr stand das erste Training in der Harzhalle auf dem Programm. Der Fokus lag auf dem Schusstraining, bei dem wir verschiedene Wurftechniken und Abschlussübungen trainierten. Nach dem intensiven Training war um 09:30 Uhr Schluss, und wir hatten eine kleine Pause, um etwas zu trinken und uns zu erholen.&nbsp;</p><p>Weiter ging es um 10:30 Uhr mit dem zweiten Training in der Nicht-Harz-Halle. Dieses Mal stand Polysport auf dem Plan. Wir wurden in drei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe spielte Unihockey, die zweite Fussball, und die dritte machte Regeneration auf dem Fahrrad. So kam jeder auf seine Kosten, egal ob mit Ball oder beim lockeren Ausfahren der Beine.&nbsp;</p><p>Zum Mittagessen um 12:15 Uhr gab es Spätzli mit Köttbullar aus Pilzen und einem feinen Sösli. Nach dem anstrengenden Vormittag schmeckte das Essen besonders gut.&nbsp;</p><p>Den Schlusspunkt des Tages machte das Ping Pong Turnier. Gespielt wurde auf über 10 Tischen in einem Gruppenphasen und k.o Programm. Nach aufregenden Runden konnte sich Filip zum Champion krönen. Damit ging bereits ein weiterer Tag zu Ende.&nbsp;</p><p>Ari, Leon&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>TL Tag 3 - Dienstag</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/134105</link>
<description><![CDATA[Training mit Aussicht]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 17:05:51 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c460d6b0740cac73fd9ab708ec72ac7e</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Anlässe</category>
<category>Bilder</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wir befinden uns in Filzbach im Sportzentrum Kerenzerberg. Die rund 90 Kindern sind in mehreren Dreierzimmer untergebracht. Das Frühstück begann wie jeden Tag um 7:15 Uhr was für uns alle ziemlich früh war. Die FU14 und die U13 hatten nach dem Frühstück zuerst eine angenehme Stunde Pause. Um 9:15 Uhr startete ihr erstes Training in der Halle drei. Dort lernten sie die neue Übung Tabata kennen, in der man 4 × 40 Sekunden Übungen wie Rumpfbeugen oder Planks macht. Danach hatten sie Harz Training&nbsp;&nbsp;und&nbsp;&nbsp;anschliessend Mittagessen, das alle zusammen im Restaurant im Hotel assen. An dieser Stelle muss man sagen, dass niemand das Essen wirklich mochte. Nach dem Mittagessen hatten die Kinder eine halbe Stunde Pause, die sie zum Chillen und Gamen nutzten. Nach der Pause marschierten die Jungs und Mädels zurück in die Halle drei. Zur Enttäuschung der Kinder mussten sie nochmal Tabata machen. Nach dem anstrengenden Tabata Training hatten sie eine längere Pause. Doch noch vor dem Abendessen hatten die motivierten Handballer Harztraining. Das Abendessen war nicht viel erfreulicher als das Mittagessen und trotzdem ging es direkt weiter zum Abendtraining. In diesem Training war es etwas lockerer, sie spielten nämlich Shooter Cup, was allen Kindern sehr viel Freude bereitete. Anschliessend lieferten sich die zwei Manschaften (Mädchen gegen Jungs) ein heisses Duell. Es blieb wie immer sehr knapp. Doch zum Schluss gewann das FU14 Team mit einem genialen 15 zu 18. Zur Verteidigung der Jungs muss man aber auch sagen, dass die Jungs nicht an ihren üblichen Positionen spielen durften. Sie waren sehr verletzt, dass sie gegen ein Mädchen Team verloren hatten. Ihr Herz blutet heute. Die Teams waren sehr ausgeglichen und meistens ;-) ziemlich fair. So ging der strenge Tag zu Ende und alle Kinder vielen todmüde ins Bett.</p><p>Kira, Salome, Alina und Nora</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>TL Tag 2 - Montag</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/134076</link>
<description><![CDATA[Lauftrainings mit Hans Tanner und Bruno Jucker]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 16:39:34 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1f218be70f0be500dd1feaf8a38da747</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Anlässe</category>
<category>Bilder</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am Montag wurden wir um 6.30 Uhr von &nbsp;Corinne geweckt und um 7.15 Uhr gab es Frühstück. Um 8 Uhr startete das erste Training. In diesem Training haben wir Prellübungen zum Start und ein kleines Mätchli zum Schluss gespielt. Eine Stunde nach diesem Training begann unser Lauftraining mit Hans Tanner, dem Lauftrainer vom FCZ. Im Lauftraining haben wir gelernt, dass man seine Beine nur aus dem Sprunggelenk bewegen soll. Nach dem feinen Mittagessen, dass 12.15 Uhr begann, hatten wir noch das zweite Harztraining, wo wir mehr aufs Tor geschossen haben und am Schluss ca. eine Stunde gematchelt haben. Im zweiten Lauftraining haben wir mit der Leiter Sprintantritte geübt. Nach einem anstrengenden aber, coolen Tag gab es um 18.15 Uhr Abendessen und nachher noch ein Gämschturnier.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>TL Tag 1 - Sonntag</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/134075</link>
<description><![CDATA[Anreise nach Kerenzerberg]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 16:22:02 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">212cd70e87825c75182e585c73c2943a</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Anlässe</category>
<category>Bilder</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Heute war der erste Tag unseres Trainingslagers am Sonntag, 5. Oktober. Kurz nach Mittag starteten die beiden Busse aus Thalwil/Horgen bzw. Wädenswil. Nach einer entspannten Fahrt trafen beide Fahrzeuge kurz vor 15 Uhr im Sportzentrum Kerenzerberg ein. Die Zimmer wurden zügig bezogen – alle Teilnehmer haben komfortable Zweier-, Dreier- oder Vierbettzimmer zur Verfügung. Anschliessend erkundeten wir die Gegend im Rahmen eines Discgolf-Wettbewerbs, um uns mit der Sportanlage vertraut zu machen und die Umgebung besser kennenzulernen. Nach dem Abendessen begann für eine Gruppe bereits das erste Training. Die anderen Trainingsgruppen nutzten die Zeit für ein Tischtennisturnier oder einen entspannten Casino-Abend. Es war ein gelungener Start, und wir sind alle voller Vorfreude auf den sportlichen Einsatz, der morgen beginnen soll. Auf einen erfolgreichen Start – wir freuen uns auf weitere spannende Tage!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Definitiv in der 3. Liga angekommen </title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/134001</link>
<description><![CDATA[JC Sigg erneut mit 11 Treffern
]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 08:57:20 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">936995c9283891c11d2ea5fe271e1bf4</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>TV Thalwil – KTV Altdorf 2: 27:22 (14:10)<br></p><p>Nach den drei Auswärtssiegen gegen vermeintlich schwächere Gegner, bekamen es die Thalwiler Herren am ersten Oktoberwochenende zur Heimpremiere mit den Reserven des KTV Altdorf zu tun. Wie Thalwil, spielten auch die Urner in der vergangenen Saison noch in der 2. Liga. Dementsprechend sind sie wohl auch zum engeren Favoritenkreis der Gruppe zu zählen. Zudem wusste man im Lager des TVT auch nicht wirklich, wer effektiv gegenüber stehen wird.</p><p>Gleich zu Beginn liessen die Gastgeber aber keine Zweifel aufkommen, wer in diesem Spiel der Chef auf dem Platz ist. Mit engagierter Deckungsarbeit, viel Kampf und Bereitschaft einen Extrameter zu gehen, liess man dem Gegner in der ersten Viertelstunde praktisch keine Chance. Hinten bewies der erstmals eingesetzte Neuzugang Lukas Dech im Tor, welche Qualitäten er ins Spiel einbringen kann und verzückte die Zuschauer immer wieder mit tollen Paraden. Im Angriff haperte es noch etwas trotzdem fanden immer wieder Bälle den Weg ins Urner-Tor. Die 7:1 Führung nach einem Viertel der Spielzeit hätte mit etwas mehr Abschlussglück definitiv höher ausfallen können. Das Timeout von Altdorf zu diesem Zeitpunkt brach den Thalwiler Spielfluss, wodurch die, mit nur zwei Ersatzspielern angetretenen, Urner besser ins Spiel fanden und bis kurz vor der Pause wieder auf drei Tore an den TVT herankamen.</p><p>Die Botschaft in der Kabine war klar: weiterhin konsequent decken und vermehrt aufs Gaspedal drücken, um die knapp besetzte gegnerische Mannschaft müde zu laufen. Das versuchten die Grünweissen dann ab der ersten Minute in Durchgang Zwei und setzten sich sogleich auch wieder etwas ab. Der Vorsprung pendelte sich in der Folge bei fünf bis sechs Toren ein. Die Luft ging dem Gegner bis zum Schluss nicht aus – die kämpferische Leistung der Urner war bemerkenswert. Am verdienten Sieg der Thalwiler konnten sie dennoch nicht rütteln – es wäre ein leichtes gewesen, im vierten Spiel den nächsten Kantersieg einzufahren – aber in den letzten zehn Minuten versuchten die Thalwiler zu oft Dinge, welche vielleicht mal im Training funktionieren, im Spiel aber dann eben doch nicht. So «verlor» man die letzten zehn Minuten mit 2:4. Auffällig während des ganzen Spiels war die Spiellaune von Linksaussen JC Sigg, welcher nach dem «Elfer» letzte Woche diesen gleich nochmal wiederholt hat und nun die Torschützenliste der Gruppe anführt.</p><p>Der Sieg ist verdient und sorgt für ein gutes Gefühl für die letzte Aufgabe vor der Chilbi-Pause gegen die blauen Schwänli aus Schwamendingen.</p><p>Gegen Altdorf spielten: Lukas Dech (20 Paraden), Max Dubach (nicht eingesetzt); Liam Krause (6), Sean Krause (3 / davon 1 Pen), Laurin Franck (3), Gjon Quni (2), Fisnik «Fisch» Sopaj, Jean-Claude Sigg (11), Lirim Sopaj, Sven Fuchs, Ryan Henderson (1), Mauro Wehrli (1), Vladimir Popovic, Pavo Maric</p><p>Spielfilm: 2:0 (5. Min), 3:0 (10.), 7:1 (15.), 10:5 (20.), 11:8 (25.), 16:13 (35.), 19:14 (40.), 21:15 (45.), 25:18 (50.), 26:19 (55.)</p><p>Zeitstrafen: Thalwil 1 x 2 Minuten, Altdorf 1 x 2 Minuten</p><p>Siebenmeter: je 2</p><p>Bemerkenswert war auch die Leistung des Schiedsrichters. Beide Seiten zeigten sich nach dem Spiel von dessen Leistung angetan und waren voll des Lobes. Endlich ein Spielleiter, der nicht jede Kleinigkeit abpfiff und die Mannschaften spielen liess. So was wünschten sich die Spieler öfter – vor allem auch, weil die Partie vermutlich eben auch deshalb äusserst fair geführt wurde. Am kommenden Samstag sind, wie schon erwähnt, die «blauen Schwänli Schwamendingen» (11.10./16.30 h) zu Gast. Es ist zu hoffen, dass die Tribüne etwas besser besetzt ist wie bei der Heimpremiere.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der TVT nimmt Fahrt auf</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/133842</link>
<description><![CDATA[Züri West Handball - TV Thalwil: 23:31 (9:15)]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 08:58:24 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7004eef71ac3359fcda0e302955721db</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Viel Zeit für Korrekturen blieb den Verantwortlichen zuletzt nicht. Mit drei Spielen innerhalb vonsieben Tagen musste man auf eines der Trainings verzichten. Dennoch, die Mannschaft scheint sich allmählich zu finden. Abläufe welche in Folge von Personalwechseln wieder frisch eingeübt werden mussten, beginnen langsam wieder zu funktionieren. In der Defensive gewöhnen sich, vor allem die neuen, jungen Spieler an das System. Für den Coaching Staff wird es so immer einfacher Wechsel vorzunehmen. Im dritten Auswärtsspiel in Folge legten die Thalwiler einen soliden Start auf die Platte. Zuerst gab es ein gut drei Minütiges gegenseitiges abtasten, ehe dem Favoriten der erste Treffer gelang. Bis zur 15. Spielminute liess Thalwil gerade mal 2 Gegentreffer zu, deckte konsequent, engagiert und von den Sopaj-Brüdern im Mittelblock gut organisiert. Im Angriff liess man den Ball laufen und kam immer wieder zu sehenswerten Abschlüssen. Vor allem Linksaussen Jean Claude Sigg erwischte einen Sahnetag und drückte dem Spiel seinen Stempel auf.</p><p>Dann jedoch ging es in die zweite Viertelstunde, die ersten personellen Veränderungen und auch ein leichter Bruch im Spiel. Lag man nach 15 Minuten noch mit 9:2 in Führung, verloren die Thalwiler die zweite Viertelstunde bis zum Pausenpfiff mit 6:7. Dies gegen einen Gegner, der an diesem Tag klar unterlegen war. Was ist passiert? Wie schon so oft schlichen sich Unkonzentriertheiten ins Angriffsspiel, etwas von der Konsequenz im Abwehrspiel ging verloren und schon gelangen dem Gegner mehr Tore. In der Kabine versuchte die Mannschaft und der Coachingstaff das zu korrigieren. Gleichzeitig sollte auch dem Umstand Rechnung getragen werden, dass man ersatzgeschwächt antreten musste und deshalb viel Verantwortung auf Spieler übertragen worden ist, welche erst noch lernen müssen, damit umzugehen.</p><p>Im zweiten Durchgang – die Gäste blieben cool auch als der Schiedsrichter vermehrt kuriose und nicht nachvollziehbare Entscheidungen traf – pendelte sich das Skore rasch bei 5 – 7 Toren ein. Der Gegner kämpfte zwar weiter, machte aber nicht den Eindruck an eine Wende zu glauben. In der Verteidigung kamen nun andere Spieler des TV Thalwil auf Ihre Einsatzzeit und brachten frische Energie ins Deckungsspiel. Mit schlussendlich nur 23 erhaltenen Gegentoren erreichte die Mannschaft erstmals auch einen Wert, der ihren Zielen entspricht. In der Offensive vermochten vor allem die jungen Spieler Chancen zu verwerten und bewiesen, dass die Entscheidung sie in die Mannschaft miteinzubinden sicherlich eine gute war.</p><p>Gegen Züri West Handball spielten: Max Dubach (8 Paraden), Ferdinand Hombach (3); Sean Krause (2 / davon 1 Pen), Laurin Franck (6), Gjon Quni (2), Fisnik «Fisch» Sopaj (1), Jean-Claude Sigg (11), Jaro Fäh, Lirim Sopaj (2), Sven Fuchs (1), Keanu Merlo (1), Ryan Henderson, Mauro Wehrli (3), Henri Rothacher (1), Vladimir Popovic (1)</p><p>Spielfilm: 0:2 (5. Min), 1:6 (10.), 2:9 (15.), 4:11 (20.), 6:12 (25.), 11:17 (35.), 14:19 (40.), 17:22 (45.), 18:25 (50.), 20.28 (55.)</p><p>Zeitstrafen: Züri West Handball 2 x 2 Minuten plus 1 x rot, Thalwil 4 x 2 Minuten</p><p>Siebenmeter: 4 für Züri West Handball, 2 für Thalwil</p><p>Schon am kommenden Samstag geht’s weiter. Und zwar folgt nun die Heimpremiere. Um 16.30 h ist die zweite Mannschaft des KTV Altdorf zu Gast. Auch sie ist im Frühling aus der 2. Liga abgestiegen und auch die Urner sind bisher ohne Punktverlust geblieben. Eine spannende und hart umkämpfte Partie kann erwartet werden.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bestätigung gegen Säuliamt</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/133666</link>
<description><![CDATA[HSV Säuliamt - TV Thalwil: 25:38 (12:17)]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 08:58:04 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ebe7a7e7f55d0f3b8456d2b09ae8ccf6</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Mannschaft hat sich nach dem harzigen Saisonstart für das zweite Spiel gegen den HSV Säuliamt einiges vorgenommen. Früher waren die Begegnungen gegen den HSV immer sehr zäh und oft auch für den Ausgang der Meisterschaft entscheidend. Nicht so am vergangenen Mittwoch. Obwohl nicht in Bestbesetzung angetreten, stand der Sieg nie in Gefahr.</p><p>Schon in der Matchvorbereitung haben sich die Thalwiler darauf eingestellt, dass möglicherweise eine offensive Deckung den Wirkungskreis ihres Halblinken einschränken könnte. Entsprechend spiel- und lauffreudig gingen die wendigen und schnellen restlichen TVT-Angreifer ans Werk. Die gegnerische Defensive bekam keinen Zugriff und war meist vom Tempo überfordert. Vor allem Yannik Petrig stellte mit seiner Übersicht und den zahlreichen Kreisanspielen den Gegner immer wieder vor Probleme. Die Anspiele wurden bis auf einen einzigen Ball von den Kreisläufern allesamt verwertet – was in den letzten Jahren leider nicht immer der Fall gewesen ist.</p><p>In der Deckung holten sich die Grünweissen den nötigen Elan. Von «Fisch» organisiert, hielt die Thalwiler Verteidigung den meisten Angriffen stand. Man kämpfe füreinander, half sich gegenseitig aus und egal wer die Nebenspieler vom Deckungsorganisator waren, er schaffte es, alle klar, fordernd und effizient zu dirigieren. Zur Halbzeit lag der Gast mit 12:17 in Führung.<br></p><p>Im zweiten Durchgang konnte man dann die bewährten Kräfte schonen und den vielen jungen Spielern mehr Spielzeit gewähren. Sie wussten dies allesamt zu nutzen. Kurz nach Wiederbeginn fiel die Matchuhr aus – technischer Defekt. Beirren liessen sich die Thalwiler dadurch nicht. Sie hielten das Tempo hoch und machten ständig Druck auf den Gegner. Die vielen jungen Spieler des HSV Säuliamt konnten diesem nicht standhalten und mussten sich schlussendlich mit einer Kanterniederlage abfinden. Der Säuliamt-Trainer meinte nach Spielschluss, jetzt hätte er doch extra mit der offensiven Deckung trainiert und sich auf den TVT eingestellt – da kommt dieser und spielt einfach mit anderen Spielern. Genau das ist es, was eine starke Mannschaft ausmacht. Die Kaderbreite. Es muss eben genau so sein, dass durchgewechselt werden kann und das Spielniveau deswegen nicht einbricht. Das ist dem TV Thalwil in Affoltern eindrücklich gelungen.</p><p>Gegen Säuliamt spielten: Max Dubach (5 Paraden), Christian Cidecian (9); Liam Krause, Sean Krause (4 / davon 4 Pen), Laurin Franck (8), Gjon Quni (1), Fisnik «Fisch» Sopaj, Jean-Claude Sigg (6), Jaro Fäh, Lirim Sopaj (6), Sven Fuchs (1), Keanu Merlo (2), Ryan Henderson (2), Mauro Wehrli (2), Henri Rothacher (1)</p><p>Spielfilm: 1:4 (5. Min), 3:4 (10.), 4:8 (15.), 7:12 (20.), 8:14 (25.), 13:19 (35.), 15:24 (40.), 18:29, (45.), 20:33 (50.), 24:34 (55.)</p><p>Zeitstrafen: Säuliamt 2 x 2 Minuten plus 1 x rot, Thalwil 2 x 2 Minuten</p><p>Siebenmeter: 3 für Säuliamt, 4 für Thalwil</p><p>Mit nur zwei kleinen Zeitstrafen trotz einer sehr engagierten Verteidigungsleistung, bewiesen die Seebuben, dass sie an guten Tagen wirklich stark decken können und gewillt sind, Zusatzmeter zu gehen. Das dürfte auch in den kommenden Spielen nötig sein. Schon morgen Samstag trifft die Mannschaft im Zürcher Utogrund (16 h) auf den letztjährigen Drittplatzierten Züri West Handball. Dann stehen im Oktober noch zwei Heimspiele gegen die meistgenannten Aufstiegsfavoriten KTV Altdorf (4.10./16.30 h) und Blaui Schwänli Schwamendingen (11.10./16.30 h) auf dem Programm. Es wäre der Mannschaft zu wünschen, wenn sie lautstark vom Publikum unterstützt würde.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonpremiere ist geglückt</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/133557</link>
<description><![CDATA[SG Mythen Shooters 2 - TV Thalwil: 35:37 (17:21)]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 20:53:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5cd1a837a342a2ee1860287a0bb3cdb9</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Und zwar mit viel Beanspruchung der Nerven und Glück. Es war jedoch völlig unnötig dieses Glück zu beanspruchen. Nach einem verhaltenen Start kam der TV Thalwil gut ins Spiel und schien auf dem Weg zu einem komfortablen Sieg. Die Manndeckung in der zweiten Halbzeit auf Topskorer Liam Krause hätte sich dann aber für den Gegner beinahe noch ausbezahlt.</p><p>Wie meistens in den letzten Jahren konnte Thalwil auch dieses Spiel nicht in Bestbesetzung und ohne Sorgenfalten in Angriff nehmen. Die Vorfreude liess man sich aber nicht nehmen und reiste guten Mutes nach Goldau. Man hat sich sehr gut auf den Gegner eingestellt. Der starke Linkshänder im Kader der Schwyzer konnte schon bald in seinem Wirkungskreis begrenzt werden und wurde jeweils früh und konsequent attackiert. Die Gäste verstanden es den (üblichen) Fehlstart zügig zu korrigieren und bis zur 15. Minuten einen Viertore-Vorsprung herauszuspielen.</p><p>Diesen gaben sie bis zum Halbzeitpfiff nicht mehr her, auch wenn sie zwischendurch einige Male in Unterzahl spielen mussten. Das Spiel schien für den TVT zu laufen. In den ersten Minuten nach dem Seitenwechsel vermochte der TVT die Führung sogar noch auszubauen und konnte scheinbar vorentscheidend mit 24:17 in Führung gehen. In den folgenden Minuten pendelte sich dieser Vorsprung bei 5- 6 Toren ein, den Sack endgültig zumachen konnten die TVT-ler aber nicht. Hauptsächlich in der Defensive leisteten sie sich in dieser Phase zu viele Fehler. Sie kassierten einige dumme Zeitstrafen und bekamen vor allem auf der rechten Abwehrseite den Gegner nicht in den Griff. Hinzu kam, dass die vom Gegner während dieser Phase praktizierte Manndeckung auf Liam Krause seine Wirkung nicht verfehlte. Plötzlich war der Spielfluss weg, zahlreiche gute Chancen wurden kläglich vergeben, die Spieler wurden nervös. Es war dabei nicht verwunderlich, dass der tapfer kämpfende Gegner in der 50. Minute erstmals den Anschlusstreffer zum 30:31 erzielen konnte - und somit wieder an seine Chance glaubte. Die letzten zehn Minuten waren dann wahrlich nichts für schwache Nerven. Es brauchte die Einwechslung von Pavo Maric und Sean Krause, welche zusammen sämtliche Thalwiler Tore ab der 52. Minute erzielten. Ein nicht unverdienter Sieg, aber es hätte aus Sicht von Thalwil niemals derart knapp werden dürfen.</p><p>Gegen Mythen Shooters spielten: Mäge (13 Paraden), Ferdi; Sean Krause (2), Fisnik «Fisch» Sopaj, Lirim Sopaj, Jaro Fäh (3), Ryan Henderson, Sven Fuchs (1), Liam Krause (15 / davon 8 Pen), Laurin Frank (5), Gjon Quni (2), Jean-Claude Sigg (3), Pavo Maric (6), Keanu Merlo, Vladi Popovic, Mauro Wehrli<br><br>Spielfilm: 2:4 (5. Min), 6:9 (10.), 9:13 (15.), 11:15 (20.), 14:19 (25.), 20:24 (35.), 22:28 (40.), 25:29, (45.), 30:31 (50.), 33:34 (55.)<br><br>Zeitstrafen: Mythen Shooters 4 x 2 Minuten, Thalwil 6 x 2 Minuten<br><br>Siebenmeter: 4 für Mythen Shooters, 8 für Thalwil</p><p>Weshalb die Thalwiler, vor allem in der sonst gut funktionierenden Abwehr, zwar den gefährlichsten Gegenspieler abmelden konnten, auf der anderen Seite aber anderen Spielern viel zu viel Platz gewährten, gilt es jetzt aufzuarbeiten. Die Vermutung liegt nahe, dass man regelmässig zu spät reagierte, zu weit weg vom Gegner stand und so nur noch Schadensbegrenzung machen konnte, was häufig in kleinen Zeitstrafen endete. Da gibt’s noch einiges zu tun. Die nächste Gelegenheit hat die Mannschaft schon am Mittwoch, 24.9.25 / 20.30 h in Affoltern (Stigeli) gegen Säuliamt. Ehe es dann am Samstag im Zürcher Utogrund (16 h gegen Züri West) bereits zur dritten Partie innert 7 Tagen kommt.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kantersieg in der ersten Pokalrunde</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/133091</link>
<description><![CDATA[SG Dietikon-Urdorf 2 (M4) - TV Thalwil 22:39 (12:22)]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 20:53:22 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d40076f129421cf72455fb9e78f63e13</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Limmattaler Traditionsverein hat für die Saison 25/26 zwei Teams angemeldet, jedoch stehen in beiden Teams mehr oder weniger die selben Spieler auf der Kaderliste. Und auch der Staff ist mehr oder weniger identisch. So spielen, solange es das Reglement zulässt, also die meisten 3. Liga-Spieler auch für das 4. Liga-Team und wohl umgekehrt - zum Saisonbeginn klappt das natürlich allemal. Also standen die Thalwiler, abgesehen von einer Hand voll Spieler, ziemlich genau jenem Team gegenüber, gegen welches sie vor gut drei Wochen an einem Vorbereitungsturnier noch den Kürzeren gezogen hatten.</p><p>Die Thalwiler ihrerseits hatten bereits im ersten Pflichtspiel schon wieder einen verletzungsbedingten Ausfall zu beklagen – diesmal traf es Mittelmann Sean - und mussten daher auf der zentralen Position Rückkehrer Pavo und den aus den Junioren nachgerückten Sven ins kalte Wasser werfen. Der Start gelang dem Team dann auch nicht wunschgemäss und erst nach gut sechs Minuten schien die Maschine allmählich warm zu laufen. Innerhalb von fünf Minuten drehten die Gäste ein 2:4 Rückstand in eine 7:4-Führung, und gaben diese nicht<br>mehr her. Trotzdem sahen sich die Coaches des TVT nach gut 17 Minuten und beim Spielstand von 10:8 für Thalwil gezwungen, ein Wach-Rüttel-Time-Out zu nehmen, dieses verfehlte seine Wirkung überhaupt nicht. Jetzt wurde gekämpft, in der Deckung richtig gearbeitet und keiner war sich zu schade, für den Kollegen einen Schritt mehr zu machen. Kontinuierlich wuchs der Vorsprung innert der folgenden sieben Minuten auf sechs Treffer an.</p><p>Zur Halbzeit war die Vorentscheidung gefallen, Thalwil lag bereits mit zehn Toren in Front. Krass an den ersten dreissig Minuten war die geringe Anzahl Fehlwürfe (3) und technische Fehler (6) – vor allem ersteres ist sonst häufig ein Problem der Grünweissen. Dieser komfortable Vorsprung erlaubte es den TVT-lern sämtliche Kaderspieler, vor allem die neuen jungen Spieler welche hauptsächlich dem MU19-Inter angehören, einzusetzen und ihnen richtig viel Spielzeit zu geben. Für die bald beginnende Meisterschaft ist das enorm wichtig. Die Jungen nutzten ihre Chancen. Es gab den einen oder anderen Fehler und Fehlwurf, aber nie geriet die Mannschaft in Gefahr, das Ticket für den Achtelfinal noch aus der Hand zu geben. In einer fairen Partie, von Thalwil mit sehr viel Tempo über die ganzen 60 Minuten gespielt, waren schlussendlich die Leute am Zeitnehmertisch das grösste Ärgernis. Nicht nur weil sie in der ersten Halbzeit einen äusserst klaren Wechselfehler auf Seiten des Heimteams nicht ahndeten, sondern auch weil man beim Tore schreiben gleich mehrere Fehler machte. Das eigentliche Resultat hätte 40:21 zu Gunsten von Thalwil gelautet – aber war natürlich in Bezug auf den Spielausgang nicht<br>wichtig und entscheidend.</p><p>Gegen die SG Dietikon-Urdorf 2 spielten: Chrigi (10 Paraden), Ferdi (9), Liam (6 Tore/davon 2 Pen), Yannik (8), Laurin (5/1), Gjon (3), Fisch (1), Pavo, Lirim (4), Sven, Mauro (2), Vladi (2), Henri (3), JC (6)<br></p><p>Spielfilm: 3:1 (5. Min), 4:6 (10.), 7:9 (15.), 9:13 (20.), 11:18 (25.), 15:25 (35.), 16:28 (40.), 17:29 (45.), 18:30 (50.), 20:34 (55.)</p><p>Mit dem Auswärtsspiel am 20.9.25 um 15.30 h in der BBZ-Halle in Goldau/SZ nimmt der TVT die Meisterschaft in Angriff! Schafft es die Mannschaft auch dort als kompakte Einheit aufzutreten, dürfte ihr einiges zuzutrauen sein.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Frauen 2. Liga: Sieg im letzten Saisonspiel</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/128438</link>
<description><![CDATA[In einer mitreissenden Begegnung in der Hochweid in Kilchberg schlagen die Frauen der SG Zürisee das Team von Albis Foxes mit 32:28. Mit dem Sieg bleiben die Spielerinnen&nbsp;...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 13:04:18 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1bc233787ffb93ee443e8e87c6e16cdf</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In einer mitreissenden Begegnung in der Hochweid in Kilchberg schlagen die Frauen der SG Zürisee das Team von Albis Foxes mit 32:28. Mit dem Sieg bleiben die Spielerinnen&nbsp; 2025 mit fünf Siegen in fünf Spielen ungeschlagen und festigen den zweiten Tabellenplatz mit drei Punkten Vorsprung auf das Verfolgerteam SG Freiamt Plus. Noch aber ist der Einzug in die Finalrunde nicht im Trockenen, die Freiämtlerinnen haben noch zwei Spiele und können theoretisch die SG noch überholen.<br></p><p><br></p><p>Es kann also sein, dass das letzte Spiel der Meisterschaft nicht gleichzeitig das Ende der Saison und auch nicht das Ende des scheidenden Trainers Stephan Knop ist. Auch wenn es nicht reichen sollte, kann man sagen, dass Patrick Altendorfer (Mental Coach), Christian Wyss (Torhüter-Trainer), Karin Schlegel (Co-Trainerin) und Stephan Knop (Trainer), mit dem Team die beste Saison seit Bestehen der Spielgemeinschaft SG Zürisee gespielt haben und die Aufstiegs-Runde in die 1. Liga verdient hätten.<br></p><p><strong>Revanche gegen Albis Foxes geglückt</strong></p><p>Die Niederlage in der Glärnischhalle im November gegen die Foxes noch in den Köpfen begann das Spiel abtastend und in der 15. Spielminute führte das Heimteam mit 9:8 Toren. Bald einmal war der Respekt gegen die erfahrenen Hausherrinnen abgelegt und die SGZ kam mit Tempospiel zu einfachen Toren. Angeführt von Jana Ellenberger, die zehn Tore erzielte, liess der Druck auf die Gegnerinnen nie nach und als die gefährlichste Angreiferin der Foxes von der starken Hüterin der SGZ, Julia Stahel und ihren Deckungsspielerinnen immer besser kontrolliert werden konnte, schwanden die Chancen des Heimteams. Die Gäste in Spiellaune zogen erst auf 11:15 und bis zur Pause auf 15:19 davon. Spielerin um Spielerin der SGZ reihte sich in die Skorerliste ein, wobei neben Jana Ellenberger auch Zoe Porro mit 7 und die fehlerfrei agierende Ariane Schinzel mit 5 Treffern aus dem Kollektiv leicht hervorragten. Nach der Pause pendelte sich der Vorsprung auf fünf Treffer ein. Das einzige Manko heute war die hohe Fehlerquote in der zweiten Spielhälfte, die einen möglichen Kantersieg verhinderte.</p><p><br></p><p><strong>Stephan Knop, strahlender Sieger bei seinem 1. Abschiedsspiel zur Saison 24/25.</strong></p><p>«Wir, das Team und die Betreuer sind stolz nach dem harzigen Saisonstart so gut ins Rennen gefunden zu haben und mit dem zweiten oder dritten Platz die beste Saison seit Bestehen der SG Zürisee erreicht zu haben. Das Team hätte es, in der momentanen Verfassung verdient an der Aufstiegsrunde teilzunehmen, zumal die SG Zürisee bereit für ein 1. Liga Team wäre.»</p><p>Hans Stapfer</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>TV Thalwil – HC Andelfingen: 29:31 (15:15)</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/128354</link>
<description><![CDATA[Am allerletzten Spieltag auf den letzten Platz abgerutscht und abgestiegen !]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 09:03:14 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8582e2743781597fe7208bde4014936b</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>Am allerletzten Spieltag auf den letzten Platz abgerutscht und abgestiegen !</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Während der ganzen Saison lagen die Thalwiler Aufsteiger auf einem Tabellenplatz, der wenigstens zur Teilnahme an den Abstiegsspielen berechtigt hätte. Mit der Niederlage nach gutem Spiel gegen den HC Andelfingen und dem gleichzeitigen Heimsieg von Schlusslicht Stäfa ist der Abstieg Tatsache geworden und der TVT belegt genau einmal den letzten Rang – am Schluss !</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>TV Thalwil – HC Andelfingen: 29:31 (15:15)</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Ausgangslage vor dem allerletzten Spiel der Qualifikationsrunde war klar – und einfach: um den Direktabstieg zu verhindern, musste Thalwil die gleiche Punktanzahl gewinnen, wie dies die Reserven von Stäfa tun. Diese lagen während der ganzen Spielzeit, während 19 Spieltagen, auf dem letzten Tabellenplatz und haben unter anderem gegen die Thalwiler zweimal verloren. Auf Wundersame Art und Weise jedoch schafften es die rechtsufrigen aus den letzten 5 Saisonspielen 7 Punkte zu gewinnen. Ein etwas fader Nachgeschmack verursacht dabei die Tatsache, dass im Vorletzten Spiel gegen Kooperationspartner Red Dragons Uster diese nicht mit der bestmöglichen Mannschaft antreten konnten und prompt klar und deutlich verloren. Und im letzten Spiel die Albis Foxes mit einer Rumpfmannschaft nach Stäfa reisten, bei der gleich die besten drei Torschützen fehlten welche für genau die Hälfte aller erzielten Treffer verantwortlich zeichneten. Dass mit dieser Truppe keine Punkte zu gewinnen sein werden, wussten die Foxes wohl auch schon vor Spielbeginn und mussten sich die bei doppeltem Punktgewinn mögliche Qualifikation für die Aufstiegsspiele selber abschminken.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Schlussendlich hätte es der TVT aber in der eigenen Hand gehabt, den Direktabstieg zu verhindern, oder bei einem Sieg vor ein paar Wochen im Heimspiel gegen Volketswil sozusagen frühzeitig alles klar zu machen. Die Mannschaft trat entschlossen auf und vermochte für einmal von Beginn weg das Zepter in die eigene Hand zu nehmen. Es war wiederum – wie schon neulich gegen Oberland – ein attraktives Handballspiel. Wenn immer der Gegner auch mit Tempo und Spielwitz auftritt, können die Thalwiler mithalten und es entwickeln sich gute Spiele. Zur Pause war noch nichts entschieden, lautete das Resultat 15:15.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im zweiten Durchgang dann machte der Gästetrainer den Thalwilern das Leben schwerer und ordnete permanent das Spiel mit dem 7. Feldspieler an. Zwar verteidigten die Einheimischen weiterhin engagiert und konsequent und vermochte sich der Gegner vorerst nicht abzusetzen, aber die Andelfinger spielten diese taktische Variante derart gut, dass es zu praktisch keinen Ballverlusten kam und der Gegner so nur ganze zweimal einen Wurf auf das leere Tor anbringen konnte. Hätten die Andelfinger diese Variante nicht angewandt, wäre ein Sieg des TV Thalwil durchaus dringelegen. Angriff für Angriff mussten die Gastgeber in der Deckung richtig hart arbeiten, taten das auch gut und hatten wie zuletzt immer, den besseren Torhüter in ihren Reihen. Aber im Angriff ….dort scheiterten Sie immer wieder. Abschlüsse waren ungenau, vor allem aber häufig überhastet und unklug ausgeführt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Und so passierte, was eigentlich nie hätte passieren dürfen: der Aufsteiger verlor sein letzten Saisonspiel und rutschte mit dieser Niederlage am allerletzten Spieltag auf den Direktabstiegsplatz ab.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Gegen Andelfingen spielten: Chrigi (16 Paraden), Mäge (1); Liam (3 Tore), Sean (8, davon 4 Pen), Laurin (4), Gjon (2), Fisch, Simi (9), Jaro, Lirim (1), Keanu (2), Alessandro, Kevin, Maurin (nicht eingesetzt)</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Spielfilm: 4:2 (5. Min), 6:5 (10.), 8:8 (15.), 10:12 (20.), 13:13 (25.) 16:17 (35.), 19:19 (40.), 20:23 (45.), 23:26 (50.), 24:27 (55.) </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Verloren hatte man das Spiel schlussendlich zwischen der 40. und 45. Minute, als Andelfingen mit drei Toren davonziehen konnte. Die Saison jedoch haben die Grünweissen nicht im letzten Spiel verloren, sondern in den Spielen gegen andere Gegner, wie zB. Volketswil/Witikon oder Uster, gegen welche man keinen einzigen Punkt gewinnen konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">So hart das Ganze auch ist, es ist die Realität und hat sich irgendwo durch auch abgezeichnet. Die Trainingspräsenz war zu gering, der bedingungslose Wille den Handballsport auf Niveau 2. Liga betreiben zu wollen und die dafür nötige Priorisierung in der Freizeit entsprechend anzupassen, wollte und machte leider nur eine Minderheit im Team. Das Verletzungspech während der ganzen Hinrunde war krass, darf aber keine Entschuldigung sein – es hätten genügend Chancen bestanden, die missratene Vorrunde in diesem Jahr noch zu korrigieren und lange Zeit hätten auch die Gegner entsprechend mitgespielt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bitter ist, dass in dieser Gruppe zwei Teams «freiwillig» absteigen, weil sie wohl einen 2. Liga- Betrieb nicht mehr stemmen wollen/können. Der nationale Verband hat bis heute Montag noch nicht entschieden, was mit diesen Direktabsteigern passiert. Werden sie einfach ans Ende der Gruppe gesetzt ? Dann stünde der TV Thalwil wenigsten noch in den Abstiegsspielen und hat am letzten Spieltag «nur» den direkten Ligaerhalt verspielt. Oder werden die zwei freiwilligen Absteiger ans Ende der ganzen Liga gesetzt ? Das hätte möglicherweise zur Folge, dass auch die Direktabsteiger nochmals in die Hosen müssten. Vieles ist beim Schweiz. Handballverband möglich – und der hat in den letzten Jahren auch immer wieder kurzfristige Modi-Anpassungen und unglaubliche Szenarien aus dem Hut gezaubert – die Entscheidung bleibt abzuwarten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Grundsätzlich gilt es für den TV Thalwil und insbesondere die Mannschaft, jetzt die Saison und die Ereignisse zu verarbeiten und die nächste Spielzeit in der 3. Liga vorzubereiten – man ist wieder dort, wo man unbedingt nicht mehr sein wollte !</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spielbericht: FU18P SG Zürisee Foxes gegen Handball Zürich Unterland </title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/127921</link>
<description><![CDATA[Spielbericht: FU18P SG Zürisee Foxes gegen Handball Zürich Unterland&nbsp;Oder der Tabellenletzte gegen den Tabellenersten&nbsp;&nbsp;Datum: 22. März 2025.&nbsp;&nbsp;Ort:...]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 12:12:49 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4ef7941299e55542d868f6eae3c8844f</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">Spielbericht: FU18P SG Zürisee Foxes gegen Handball Zürich Unterland</span></span></span>&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">Oder der Tabellenletzte gegen den Tabellenersten&nbsp;</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">Datum: 22. März 2025.&nbsp;&nbsp;Ort: Turnhalle Hochweid, Kilchberg</span></span>&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">von Moritz Carrara (Moppi)&nbsp;</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">Die angereisten Zuschauer bekamen heute in diesem doch klaren ungleichen Duell ein über die meiste Zeit gesehen sehr gutes Spiel zu sehen. SG Zürisee Foxes fingen besser an als die Gäste. Die ersten 20 Minuten waren sie zeitweise mit 3 Tore in Führung. Von Beginn an zeigte sich, dass die Partie kein Selbstläufer für den Spitzenreiter werden würde. Doch sie spielten eine Spur aggressiver und cleverer als wir.&nbsp;</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">Nach 20 Minuten lies die Konzentration nach und es schlichen sich vermehrt dumme Fehler ein. Die Gäste konnten so am Schluss mit (14:11) In die Pause gehen.&nbsp;</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">Nach der Pause wurden unsere Girls vom Trainerstab wieder optimal auf die 2. Hälfte eingestellt. Die Heimmannschaft hatte einfach das Problem, dass sie immer dem 3-Tore-Vorsprung des Gegners hinterherrennen mussten.&nbsp;</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">Nur dank der ÜBERRAGENDEN LEISTUNG von unserer Torhüterin Linda konnten wir die 3 Tore aufholen, eine kurze Zeit gar mit 2 Toren wieder zu führen!&nbsp;</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">Doch je länger das Spiel dauerte, um so mehr Mühe hatten wir. Man konnte zusehen, wie die Kräfte unserer Spielerinnen nachliessen.</span></span>&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">Der Gegner nutzte unsere Ballverluste eiskalt aus und schossen immer wieder schnelle Gegenstosstore. Wir als Gastgeber fanden kein Mittel mehr gegen die kompakte Defensive selbst Tore zu schiessen.</span></span>&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">Während wir immer hektischer wurden und technische Fehler machten, nutzte der Gegner Handball Zürich Unterland seine Chancen konsequent. Am Ende stand ein verdienter 27:21-Erfolg für den bisherigen Tabellenersten.&nbsp;</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">Fazit:</span></span>&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">Für mich als TL Junioren ist nach diesem Spiel etwas ganz klar.&nbsp;</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">Diese FU 18 Mannschaft hat beim heutigen Spiel gezeigt, dass sie in diesem Jahr zu einer richtigen Mannschaft zusammengewachsen ist. Die 3 Trainer Michèle, Gianni und Leon haben hier in Kilchberg (jeden Dienstag und Donnerstag) mit diesen Mädels sehr gut gearbeitet und die Mannschaft zudem gemacht, was sie heute gezeigt haben.&nbsp;<strong>Ein herzliches Dankeschön an euch drei.</strong></span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">Nun müssen alle diese heutige Niederlage schnell abhaken und sich neu fokussieren, um ihre letzten Spiele weiterhin mit einer solchen Leistung fertig spielen.</span></span>&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">Endstand:</span></span>&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#212121">SG Zürisee Foxes – Handball Zürich Unterland 21:27&nbsp;&nbsp;</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:16px"><br><br></p><p><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nervöse Thalwiler verschenken möglichen Punktgewinn</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/127859</link>
<description><![CDATA[SG Albis Foxes - TV Thalwil 35:26 (15:10)]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 15:30:45 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">572ea5464e73897238fb5c1881799dc4</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Die unerwartet schwach in die Saison gestarteten Foxes haben in den ersten fünf Saisonspielen Punkte liegenlassen – sind aber seit dem 2.11.24 (!) ungeschlagen und nach Verlustpunkten auf dem 2. Rang. Für den Spendierfreudigen TV Thalwil war der Gegner viel zu abgeklärt und schlussendlich zu stark.</p><p>Das Hinspiel im November konnten die damals stark ersatzgeschwächten Thalwiler lange offen halten (Dreitore-Rückstand nach 48 Min), ehe man deutlich verlor. Für das gestrige Spiel rechnete man sich schon Chancen aus und ging motiviert zur Sache. Gleich zu Spielbeginn konnte die starke Abwehr einige kernige Aktionen setzen und dem Gastgeber aufzeigen, dass es auch weh tun könnte. Die Ballgewinne in der Defensive vermochten die im Angriffsspiel abermals nervös und äusserst ungeduldig agierenden TVT-ler aber nicht in Tore umzusetzen – im Gegenteil, wieder schlichen sich zum Teil haarsträubende Fehlpässe ins Spiel ein und so konnte die routinierte Truppe aus Kilchberg (im Schnitt knapp 35 jährig, Thalwil 25) schon bald einen minimen Vorsprung erspielen. Thalwil blieb dran und hatte den Zugriff in der Deckung - aber vergab eine ausgeglichene Spielgestaltung aufgrund überhasteter Abschlüsse und vielen ungenauen Würfen. Der Pausenrückstand von fünf Toren liess aber weiter hoffen – zumal die wichtigen Akteure beim Gegner bereits bei Spielhälfte für das von Thalwil angeschlagene hohe Tempo büssten und ihnen die Luft auszugehen schien.</p><p>Vor einem wiederum starken Goali-Duo kämpfte man in der Verteidigung engagiert weiter, vermochte aber das Angriffsspiel nicht zu verbessern. Vier technische Ballverluste innert 3 Minuten liessen dann die Einheimischen zwischen der 39. und 42. Minute den Vorsprung vorentscheidend zu vergrössern und auf 24:16 wegzuziehen. Für kurze Zeit sahen die Verantwortlichen auf der Thalwiler Bank noch zu, dann in der 46. Minute beim Spielstand von 27:17 für die Foxes stellten sie ihre Deckung auf eine offene Manndeckung um. Die konditionell bessere Mannschaft erhoffte sich so das scheinbar unmögliche noch möglich zu machen. Die Massnahme zeigte Wirkung und schon nach wenigen Minuten war der Vorsprung etwas geschmolzen. Jedoch musste der TVT natürlich auch riskieren, spekulieren und die Räume aufmachen um schnelle Ballgewinne zu erzielen. Diesen Raum wussten die Gastgeber zu nutzen. Die während dem ganzen Spiel auffällig unsteten Spielleiter trugen dann einiges zur überaus hektischen Schlussphase bei. Sicher sind die beiden nicht an der Thalwiler Niederlage schuld, aber dass sie keine Linie in ihrer Spielleitung hatten, gaben sie nach dem Schlusspfiff sogar zu. Alleine in den letzten acht Spielminuten setzte es für beide Teams je drei Zeitstrafen ab, eine direkte rote Karte für eine üble Tätlichkeit (beim Spielstand von 36:23 zwei Minuten vor Spielende …) gegen die Foxes und eine weitere Tätlichkeit der Einheimischen blieb in der 56. Minute sogar ungeahndet respektive der Spieler wurde lediglich mit einer Zeitstrafe belegt.</p><p>Ein eigentlich nicht unfaires Spiel endete unschön – 12 Zeitstrafen wiederspiegeln dies nicht wirklich. Zum Glück hat sich kein Spieler verletzt. Nun haben die Grünweissen eine letzte Chance für einen Punktgewinn – im abschliessenden Spiel gegen Andelfingen am 29.3./17.30 h im Sonnenberg.</p><p>Gegen Albis Foxes spielten: Chrigi (12 Paraden), Franck (8); Liam (3), Sean (5, davon 2 Pen), Laurin (4), Gjon (1), Fisch (1), Fabian (1), Yannick (6), Lirim (1), Simi (3), Alex (1), Ardit (nicht eingesetzt)</p><p><br></p><p>Spielfilm: 3:2 (5. Min), 4:2 (10.), 9:5 (15.), 10:7 (20.), 12:8 (25.) 18:12 (35.), 22:15 (40.), 25:17 (45.), 28:18 (50.), 32:22 (55.) </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>TV Thalwil – SG Handball Züri Oberland 23:29 (14:12)</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/127781</link>
<description><![CDATA[Eine starke Halbzeit reicht nicht – schon gar nicht gegen den Leader]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 13:38:36 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b726b8d0a48e9457dcd52a33fb2fe584</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">&nbsp;<br>Im Rückspiel gegen den Tabellenleader «Oberland», konnten die Thalwiler mehr wie eine Halbzeit gut mithalten und den Favoriten ärgern. Dann schlichen sich Fehler ein und das Spiel kippte. Alle Anwesenden waren sich jedoch einig: ein hochstehendes und äusserst spannendes 2. Liga Spiel.</p><p><strong>TV Thalwil – SG Handball Züri Oberland 23:29 (14:12)<br></strong></p><p>Nach der sehr nervigen Heimniederlage gegen den direkten Konkurrenten Volketswil/Witikon rumorte es schon etwas innerhalb der Mannschaft und es war wohl gut, stand man im nächsten Spiel dem starken Leader aus Wetzikon gegenüber. Da war die Favoritenrolle klar verteilt und die Thalwiler durften wieder mal ohne jeglichen Druck spielen. Und siehe da … plötzlich klappten wieder Dinge, welche die Mannschaft eigentlich in jedem Training zeigt.</p><p>Und es wurde vor anständiger Kulisse gekämpft und gearbeitet. Ist auch einfacher gegen einen Gegner zu spielen, der selber mitspielt, Tempo ins Spiel bringt und attraktiven Handballsport zeigt, wie gegen die Destruktiv-Handballer und ligaweit als unsportliche Truppe bekannten Witiker. Beide Teams agierten hart, mit viel Engagement hinten wie vorne, aber zu jeder Zeit und das ganze Spiel über äusserst fair und sportlich. In der Deckung half man sich gegenseitig aus, im Rücken der Abwehr zeigte Goali Cidecian eines seiner besten Spiele der Saison. Bis zur Halbzeit konnten die Einheimischen einen zwischenzeitlichen 3-Tore Rückstand in eine 2-Tore Führung umwandeln. Hoffnung kam auf …</p><p>Nach dem Seitenwechsel stellte der gegnerische Trainer wieder seinen Toptorhüter zwischen die Pfosten und das zeigte sofort Wirkung. Nach zehn Minuten lag der Gast wieder in Führung und sollte diese auch bis zum Schluss behalten. Zwar liessen sich die Grünweissen bis zur 51. Minuten nicht abschütteln, lagen da noch immer nur mit zwei Toren hinten, die Umstellung auf eine offensive Deckung und damit die überraschenden grossen Probleme des Favoriten, kam aber zu spät. Kommt dazu, dass die Thalwiler auch in diesem Spiel in Überzahl nicht brillieren konnten und da weiterhin&nbsp; überhastet agieren, selber auch fünf Zeitstrafen kassierten – davon gleich deren drei in die Kategorie «dumm» fallen. </p><p>Die Zuschauer sind auf Ihre Rechnung gekommen – und kommen hoffentlich wieder.&nbsp; Es war ein tolles Handballspiel, im Mittelteil von der 20. bis zur 40. Minuten verlief das Spiel vollkommen ausgeglichen und waren die Thalwiler spürbar das etwas stärkere Team. Total nur 8 technischen Fehlern der Einheimischen stehen deren 5 des Gegners gegenüber, die Torhüter hatten in beiden Teams von Beginn weg guten Zugriff auf die Würfe. Auffallend auf Thalwiler Seite war, dass die Aussenspieler nicht wie zuletzt immer, einen grossen Anteil an der Trefferquote hatten – sie scheiterten oft an dem sehr guten postierten, geduldigen und körperlich grossen gegnerischen Schlussmann.</p><p>Gegen Oberland spielten: Chrigi (18 Paraden), Mäge (nicht eingesetzt); Liam (3 Tore), Sean (3/1 davon Pen), Yannik, Gjon (1), Fisch (2), Fabian (1), Jaro, Lirim, Simi (11), Alex (nicht eingesetzt), JC (2), Keanu</p><p>Spielfilm: 1:2 (5. Min), 3:3 (10.), 5:7 (15.), 7:10 (20.), 10:10 (25.) 14:14 (35.), 16:16 (40.), 17:19 (45.), 20:22 (50.), 22:26 (55.) </p><p>Aufgefallen ist nach dem Spiel die grosse Fairness unter den Akteuren. Man begegnete sich auf Augenhöhe und konnte nach dem Schlusspfiff fair, sportlich und kollegial über die Partie und die nun zu Ende gehende Spielzeit plaudern. Die Vorzeichen könnten dabei nicht unterschiedlicher sein: Oberland geht in Richtung der 1. Liga-Aufstiegsspiele, der TVT hofft nicht noch von Stäfa überholt zu werden und so wenigstens an den Abstiegsspielen teilnehmen zu können und sich dann dort den Ligaerhalt zu sichern.</p><p>Für diese Fairness sei auch dem gegnerischen Team und dessen Trainer herzlich gedankt</p><p>Schon am 18.3. geht’s mit dem Auswärtsderby in Kilchberg gegen die Albis Foxes weiter, ehe dann am 29.3. nochmals ein Heimspiel stattfindet: 17.30 h gegen Andelfingen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau 2. Liga Frauen: Albis Foxes Handball - SG Zürisee</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/127778</link>
<description><![CDATA[Vorschau 2. Liga Frauen:&nbsp;Albis Foxes Handball -&nbsp;SG&nbsp;ZüriseeDurch den, auch in der Höhe völlig verdienten, 32:26-Heimsieg im letzten Spiel gegen...]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 12:36:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">53feca3eafd06025f1e0ea212dd73c01</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vorschau 2. Liga Frauen:&nbsp;Albis Foxes Handball -&nbsp;SG&nbsp;Zürisee<br><br>Durch den, auch in der Höhe völlig verdienten, 32:26-Heimsieg im letzten Spiel gegen den TV Unterstrass ist das Damen 1 der SG Zürisee einen Spieltag vor Saisonende in der Tabelle auf Platz 2 vorgerückt. Wenn das junge Team von Trainer Stephan Knop und Co-Trainerin Karin Schlegel diesen bis zum Saisonende halten kann, würde das bedeuten, dass die SG Zürisee erstmalig in ihrer Geschichte die Aufstiegsspiele zur 1. Liga bestreitet. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das junge Team auch das letzte Saisonspiel bei Albis Foxes Handball gewinnt und noch etwas Schützenhilfe bekommt.</p><p><br></p><p>Doch allein das Spiel gegen Albis Foxes Handball hat es in sich! Denn die Foxes, ein sehr erfahrenes und abgezocktes Team, haben diese Saison lange in der Spitzengruppe mitgemischt. Erst in den letzten Spielen mussten sie Federn lassen und den Anschluss an die Qualifikationsplätze für die Aufstiegsspiele etwas abreissen lassen. Dass sie aber eine Hürde für jedes Team der Liga sind, haben sie insbesondere bei ihren Heimspielen immer wieder unter Beweis gestellt. So musste u.a. der letzte Gegner der SG Zürisee, der TV Unterstrass, dort eine nicht eingeplante Niederlage einstecken. Und die jungen Seedamen haben es im Hinspiel Mitte November in eigner Halle schmerzhaft erfahren müssen, als sie nicht ihre gewohnte Leistung abrufen konnten und sich den routinierten Albis Foxes mit 22:26 geschlagen geben mussten.</p><p><br></p><p>Am kommenden Donnerstag wollen sich die jungen Seedamen für die Hinspiel-Niederlage revanchieren und damit die Chance für die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen wahren.</p><p>Allerdings wird dies alles andere als ein einfaches Unterfangen. Die jungen Seedamen müssen sich mental auf einen harten Kampf und ein enges Spiel bis zum Schluss einstellen.&nbsp;</p><p>Die Grundlage für einen Sieg wird sein, von Beginn an 100% fokussiert und bereit zu sein, in der Abwehr kompakt zu stehen und insbesondere den gegnerischen Rückraum um Topskorerin Angela Kneubühl in den Griff zu bekommen. Im Angriff muss die SG mit ihrem Tempospiel klare Chancen herausspielen und die Fehlerzahl niedrig halten. Wenn die jungen Seedamen diese Vorgaben umsetzen und mit der nötigen Unterstützung von hoffentlich nochmals zahlreichen Fans ist ein Sieg möglich.</p><p><br></p><p>Also kommt am Donnerstag, 20. März 2025 nochmal ALLE in die HALLE und unterstützt unsere SG Zürisee!!!</p><p><br></p><p>Das junge Team der SG Zürisee freut sich auf das letzte Spiel der Saison und eure Unterstützung!<br><br>Anpfiff ist um 20:30 Uhr in der Hochweid in Kilchberg.<br><br>#SGZürisee #EisUferEisZiel<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>13.03.2025: Spielbericht: SG Zürisee vs. TV Unterstrass</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/127776</link>
<description><![CDATA[​​​​​​​Die SG Zürisee setzt ein mit einem 32:26-Heimsieg gegen den TV Unterstrass ein Ausrufezeichen, schlägt die Stadtzürcherinnen in der Liga...]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 10:46:24 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6e904257436d595986f661b09b670df4</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die SG Zürisee setzt ein mit einem 32:26-Heimsieg gegen den TV Unterstrass ein Ausrufezeichen, schlägt die Stadtzürcherinnen in der Liga auch im Rückspiel und revanchiert sich für das dramatische 1/4-Final-Aus im ZH-Cup. Dass die SG das Spiel als Sieger verlassen und es am Schluss auch noch so deutlich werden würde, war aber bis kurz vor dem Ende nicht abzusehen. Doch alles der Reihe nach... Das erste Tor des Spiels erzielte Untertstrass durch ihre erfahrene Rückraum-Mitte-Spielerin Sophia Schuler, die der SG auch schon im ZH-Cup 1/4-Final grosse Probleme bereitet hatte. Die Antwort der SG folgte aber prompt. Mit einem schnellen 3:0-Lauf, Keira Koch hatte zunächst zum 1:1 ausgeglichen, dann erzielte Enja Berri mit dem 2:1 die erste SG-Führung bevor Jana Ellenberger vom 7-Meter-Strich auf 3:1 erhöhte, legten die Linksufrigen einen Traumstart hin. Doch die Gäste aus Unterstrass fanden nun auch immer besser ins Spiel. Julia Stahel konnte zwar zunächst noch einen 7-Meter-Strafwurf der Gäste parieren, doch bei den nächsten drei Würfen auf das SG-Tor war auch sie machtlos, sodass die Stadtzürcherinnen beim 3:4 wiederum mit einem Tor in Front lagen. Auf beiden Seiten waren die Abwehrreihen noch nicht so richtig im Spiel. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem beide Teams abwechselnd trafen. Die erste 2-Tore-Führung seit dem 3:1 gelang dann der SG Zürisee, als sie ausgehend vom Spielstand von 7:8 einen Zwischenspurt einlegte und innerhalb von 72 Sekunden einen 3:0-Lauf aufs Parkett legte und mit 10:8 in Führung ging. Unterstrass verkürzte jedoch postwendend wieder auf 10:9 durch ihre Topskorerin Michelle Schnider, bevor Lea Schärer zum 11:9 für die SG einnetzte und den 2-Tore-Vorsprung wieder herstellte. Zu diesem Zeitpunkt waren knapp 16 Minuten gespielt. Als sich dann kurz darauf der TV Unterstrass auch noch eine 2-Minuten-Zeitstrafe einfing, sah die Ausgangslage für die SG eigentlich vielversprechend aus, daraus Kapital schlagen zu können. Doch weit gefehlt! Statt in Überzahl den Vorsprung weiter auszubauen, folgte leider ein kompletter Konzentrationseinbruch. Während die SG sich im Angriff plötzlich einen Fehler nach dem anderen leistete, nahmen die Gäste die Geschenke dankend an und bestraften jeden Fehler eiskalt mit einem schnellen Gegenstosstor. So kassierten die Linksufrigen einen 0:6-Lauf zum Zwischenstand von 11:15 innerhalb von nur sechseinhalb Minuten. SG-Trainer Stephan Knop reagierte und nahm ein Time-Out, um die Negativserie zu durchbrechen und sein Team wieder neu zu justieren. Und das mit Erfolg! Denn knapp zweieinhalb Minuten nach dem Time-Out hatte die SG Zürisee durch einen 3:1-Lauf, mit einem Treffer von Enya Rubio Rodriguez und einem Doppelpack von Lea Schärer, zum 14:16 bereits zwei Tore wieder aufgeholt. Unterstrass erhöhte durch einen verwandelten 7-Meter-Strafwurf zum 14:17 zwar nochmals auf 3-Tore, doch die treffsichere Enja Berri verkürzte kurz darauf vom linken Flügel wieder zum 15:17. Und Jana Ellenberger sorgte schliesslich 2 Sekunden vor der Halbzeitsirene mit einen Hammer aus Rückraum für den Anschluss zum 16:17-Halbzeitstand.&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für Spannung in der 2. Halbzeit war also gesorgt und so sollte es auch weiter gehen. Direkt nach Wiederanpfiff machte Jana Ellenberger da weiter, wo sie vor der Halbzeit aufgehört hatte und traf erneut, diesmal zum 17:17-Ausgleich. Die Gäste liessen sich davon aber nicht beeindrucken und legten mit dem 17:18 durch Michelle Schnider wieder vor, ehe Enja Berri erneut den Ausgleich herstellte. Mit einem 3:1-Lauf, TVU-Spielmacherin Sophia Schuler gelang es dreimal in Folge die SG-Abwehr und Torfrau Julia Stahel zu überwinden, brachten sich die Gäste vom TV Unterstrass beim 19:21 wieder in Front, während sich die Seedamen drei Fehlwürfe in Folge leisteten. Eine Vorentscheidung? Mitnichten! Denn die SG zeigte ihr grosses Kämpferherz und gab Vollgas! Zunächst parierte SG-Torfrau Julia Stahel erneut einen 7-Meter-Strafwurf von Sophia Schuler und im Angriff ging es nun Schlag auf Schlag. Zunächst stellte Zoé Porro den Anschluss zum 20:21 her, dann traf Iria Senti 18 Sekunden später per Tempogegenstoss zum 21:21-Ausgleich bevor Enja Berri knapp eine weitere Minute später zur ersten SG-Führung in der 2. Halbzeit einnetzte. Das Spiel war eine Viertelstunde vor dem Ende wieder völlig offen. Unterstrass konnte zunächst wieder ausgleichen, bevor Lea Schärer per sicher verwandeltem 7-Meter die SG Zürisee erneut in Führung brachte. Aber auch hier hatten die Gäste eine schnelle Antwort parat und glichen innerhalb von 17 Sekunden durch Annina Boss wieder zum 23:23 aus. Die Frage war, wer in der Crunch-Time noch mehr Körner übrig und die besseren Nerven haben würde. Die SG Zürisee liess sich durch den erneuten Ausgleich nicht aus dem Konzept bringen. Enya Rubio Rodriguez übernahm nun Verantwortung und tankte sich zur 24:23-Führung durch und kurz darauf erhöhte Jana Ellenberger auf 25:23 für die SG. Gästetrainer Christian Hungerbühler nahm ein Time-Out, um den sich anbahnenden Lauf der SG zu stoppen und sein Team wieder auf die Erfolgsspur zurück zu bringen. Doch vergebens, denn nun drehte die SG Zürisee vollends auf. Nachdem &nbsp;Caroline Liesenberg zum 26:23 für die SG getroffen hatte, gelang es dem TV Unterstrass zwar nochmal auf 26:24 zu verkürzen, doch dann spielte nur noch die SG Zürisee. Hinten vernagelte Julia Stahel das SG-Tor und wehrte 5 der nächsten 6 Würfe auf ihr Gehäuse ab, während die Seedamen im Angriff, mit Enya Rubio Rodriguez, dann Lea Schärer im einem Hattrick und schliesslich Jana Ellenberger, fünfmal in Folge trafen, sodass das Spiel dreieinhalb Minuten vor dem Ende beim Spielstand von 31:24 für die SG Zürisee entschieden war. Die Halle stand Kopf! Den letzten Treffer zum 32:26-Endstand erzielte Enya Rubio Rodriguez unter Standing Ovations der restlos begeisterten Zuschauer auf den Rängen.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Damit bleibt die SG Zürisee im Jahr 2025 in der Liga weiterhin ohne Punktverlust und wahrt weiterhin ihre Chance auf den 2. Tabellenplatz zum Saisonende, der die Qualifikation für die Aufstiegsspiele bedeuten würde.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bis auf die kurze Schwächephase zw. der 16. und 23. Spielminute, in der die Gäste aus Unterstrass die Fehler der SG eiskalt bestraften und die 2-Tore-Führung der Seedamen in einen 4-Tore-Rückstand wandelten, zeigte die SG Zürisee eine starke Leistung gegen einen guten Gegner und siegte schlussendlich auch in der Höhe völlig verdient.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun gilt es, sich noch einmal voll auf das letzte Saisonspiel bei Albis Foxes Handball zu konzentrieren. Am kommenden Donnerstag Abend, 20. März 2025, steht dann das letzte schwere Auswärtsspiel auf dem Programm. Anpfiff ist um 20:30 Uhr in der Sporthalle Hochweid in Kilchberg. Das Team freut sich nochmals auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung!</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">#SGZürisee #EisUferEisZiel</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Matchtelegramm</span></strong><br>SG Zürisee&nbsp;– TV Unterstrass 32:26 (16:17)<br>Horgen Waldegg<br>80 Zuschauer</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">SR (Schiedsrichter): Peter Joller<br>SG Zürisee: Stahel (1.-60.), Schneider (n.e.); Berri (7), M. Rubio Rodriguez (n.e.), Porro (1),&nbsp;E. Rubio Rodriguez&nbsp;(5), Ellenberger (5/1), Koch (2), Schärer (9/1), Dettwiler, Liesenberg (1), Schinzel, Chaulieu, Senti (2)</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Spielfilm: 3:1, 5:5, 11:9, 11:15, 16:17 (1. Halbzeit), 18:18, 19:21, 23:22, 31:24, 32:26 (Endstand)</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spielbericht: SG Wyland 2 vs. SG Zürisee</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/127775</link>
<description><![CDATA[Die SG Zürisee setzt die Siegesserie in der Liga im Jahr 2025 fort und gewinnt souverän beim Tabellenvorletzten SG Wyland 2 mit 14:26. In einem spielerisch eher...]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 10:38:33 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6b31840d6bd40b55869c07893ce362b5</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die SG Zürisee setzt die Siegesserie in der Liga im Jahr 2025 fort und gewinnt souverän beim Tabellenvorletzten SG Wyland 2 mit 14:26. In einem spielerisch eher zerfahrenen Spiel mit vielen technischen Fehlern auf beiden Seiten kann sich die SG Zürisee vor allem aufgrund einer soliden Abwehrarbeit und einer schier unüberwindbaren Torfrau Julia Stahel schnell absetzen. Nachdem die Gastgeberinnen aus dem Weinland zunächst mit 1:0 und wenig später erneut mit 2:1 in Führung gegangen waren, hatte die SG Zürisee postwendend durch Zoé Porro zum 1:1 und Ariane Schinzel zum 2:2 wieder ausgeglichen. Dann trat SG-Torfrau Julia Stahel das erste Mal in Erscheinung und entschärfte die ersten zwei Würfe der Gastgeberinnen, während die Linksufrigen durch einen von Jana Ellenberger verwandelten 7-Meter-Strafwurf erstmals in Führung gingen. Einen Angriff später erhöhte die SG durch einen Treffer von Kreisläuferin Raffaela Wälchli auf 2:4, bevor Enja Berri am linken Flügel mit ihrem ersten Treffer, von insgesamt 7 Toren an diesem Abend, einen 4:1-Lauf für die SG einläutete. So stand es nach gut 12 Minuten 3:8 und Yves Bartsch, Trainer der SG Wyland 2, sah sich gezwungen ein Time-Out zu nehmen, um den Lauf der SG Zürisee zu unterbrechen. Und das schien zunächst den gewünschten Erfolg zu erzielen, denn nach dem Time-Out waren die Seedamen etwas von der Rolle. Im Angriff leistete man sich unnötige technische Fehler und traf Das Tor nicht mehr und auch in der Abwehr agierten die Gäste zeitweise unglücklich und fingen sich die ersten beiden Zeitstrafen ein. Da das Spiel der Gastgeberinnen jedoch ähnlich fehlerbehaftet war, folgte eine fast 8-minütige torlose Phase, bevor die Weinländerinnen durch zwei Tore hintereinander auf 5:8 verkürzen konnten. Dass sie nicht noch näher heran kamen, lag an Julia Stahel, die seit dem Time-Out allein 6 Paraden verbuchen konnte. Nun fanden die Seedamen aber wieder besser ins Spiel. Mit einem 5:0-Lauf bis zur Halbzeitpause, Youngsterin Morgan Rubio Rodriguez traf zunächst per Tempogegenstoss, dann folgte ein Doppelpack von Raffaela Wälchli, bevor Enya Rubio Rodriguez und schliesslich Jana Ellenberger erfolgreich waren, erhöhten die Gäste zum Halbzeitstand von 5:13.</p><p>Der Beginn der zweiten Halbzeit war sehr fehlerbehaftet auf beiden Seiten. Zwar trafen beide Teams schnell je einmal, sodass es nach gut einer gespielten Minute in der 2. Halbzeit 6:14 stand, aber dann folgte eine sehr unkonzentrierte und zerfahrende Phase. Die Seedamen konnte 8 Angriffe in Folge kein Tor erzielen. Sechsmal leistete man sich technische Fehler und die beiden Würfe auf das Gehäuse der Gastgeberinnen wurden von deren Torfrau pariert. Die Weinländerinnen blieben in dieser Phase zwar keineswegs fehlerfrei, fanden aber viel schneller den roten Faden wieder und verkürzten mit einem 3:0-Lauf auf 9:14. Für mehr sollte es aber nicht reichen, denn da hatte SG-Torfrau Julia Stahel was dagegen. Während sie nun ihren Kasten vernagelte und die nächsten vier Würfe der Gastgeberinnen in Serie abwehrte, traf die SG Zürisee im Angriff wieder. Innerhalb von noch nicht mal einer Minute hatten die beiden Jüngsten, Morgan Rubio Rodriguez und Iria Senti, zum 9:15 und 9:16 getroffen. Das Spiel plätscherte nun etwas vor sich hin. Die Gäste vom Zürichsee erhöhten bis zur 47. Spielminute auf 10:18, bevor die Gastgeberinnen aus dem Weinland, begünstigt durch technische Fehler im Angriff der SG, mit einem 3:0-Lauf wieder auf 13:18 verkürzen konnten. Sollte das Spiel doch noch einmal spannend werden? Nein, das wurde es nicht. Aber es wurde speziell...! Denn in der Crunchtime hagelte es nochmal Zeitstrafen. Insgesamt 7 Stück, davon 3 für die Gastgeberinnen und 4 für die SG Zürisee, sodass zeitweise 4 gegen 4 gespielt wurde. Es sei angemerkt, dass das Spiel dabei nicht unfair war, sondern dass der Schiedsrichter einfach eine sehr progressive Linie pfiff, auf die sich beide Teams nicht so schnell einstellen konnten. Schlussendlich nutzten die Seedamen den selten so vorhandenen Platz auf dem Spielfeld recht konsequent aus und erhöhten mit einem 8:1-Lauf in den letzten 12 Spielminuten zum Endstand von 14:26.</p><p>Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragten dabei Torfrau Julia Stahel mit 19 Paraden, was einer sensationellen Fangquote von 58% entspricht, sowie die Flügelpsielerinnen Enja Berri, Ariane Schinzel und Morgan Rubio Rodriguez sowie Kreisläuferin Raffaela Wälchli heraus, die allesamt mit einer 100%-Wurfquote überzeugten und zusammen 14 Tore aus 14 Versuchen erzielten.</p><p>#SGZürisee #EisUferEisZiel</p><p>Matchtelegramm<br>SG Wyland 2 –&nbsp;SG Zürisee&nbsp; 14:26 (5:13)<br>Nefrenbach Ebni<br>55 Zuschauer</p><p>SR (Schiedsrichter): Ron Krumbholz<br>SG Zürisee: Stahel (1.-60.); Berri (7), M. Rubio Rodriguez (2), Porro (2),&nbsp;E. Rubio Rodriguez&nbsp;(1), Ellenberger (5/2), Dettwiler (2), Schinzel (2), Wälchli (3), Schild (1/1), Senti (1)</p><p>Spielfilm: 1:0, 2:4, 3:8, 5:8, 5:13 (1. Halbzeit), 6:13, 9:14, 10:18, 13:21, 14:26 (Endstand)</p><p style="margin-bottom:16px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau SG Zürisee - TV Unterstrass</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/127583</link>
<description><![CDATA[Nachdem das Damen 1 der SG Zürisee am vergangenen Samstag beim Tabellenvorletzten SG Wyland 2 einen deutlichen 14:26-Auswärtssieg feierte, steht bereits am kommenden...]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 18:12:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c9508758b7d6e21365b0c253e1ff7b86</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nachdem das Damen 1 der SG Zürisee am vergangenen Samstag beim Tabellenvorletzten SG Wyland 2 einen deutlichen 14:26-Auswärtssieg feierte, steht bereits am kommenden Donnerstag, 13. März 2025 das vorletzte Saisonspiel – und gleichzeitig das letzte Heimspiel der Saison – auf dem Programm. Die Ausgangslage für die jungen Seedamen ist dabei wie folgt: aktuell rangieren sie auf dem 3. Tabellenplatz, nur einen Punkt hinter dem Tabellenzweiten SG Freiamt PLUS, aber auch mit nur einem Punkt Vorsprung auf den Tabellenvierten HR Hochdorf und den Tabellenfünften TV Unterstrass, die beide punktgleich sind. Zwei Spieltage vor Saisonende liegen zwischen dem 2. und dem 5. der Tabelle also grade einmal 2 Punkte! Allerdings werden am Saisonende nur die zwei Teams auf den ersten beiden Plätzen in die Aufstiegsspiele zur 1. Liga einziehen. Als erste Mannschaft steht bereits der LK Zug fest, der nicht mehr vom 1. Platz zu verdrängen ist. Dahinter liefern sich die Teams der SG Zürisee, der SG Freiamt PLUS, der HR Hochdorf und des TV Unterstrass ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen um den 2. Abschlussrang und damit die Qualifikation für die Aufstiegsspiele zur 1. Liga.</p><p><br></p><p>Gegner im letzten Heimspiel wird kein geringerer sein als der TV Unterstrass. Beide Team standen sich in dieser Saison bereits zweimal gegenüber. Das Hinspiel in der Liga Anfang November 2024 konnte die SG Zürisee nach harten Kampf mit 28:26 für sich entscheiden und die Punkte mit ans linke Seeufer nehmen. Anfang Februar 2025 trafen dann beide Teams im 1/4-Final des ZH-Cups erneut aufeinander, was gleichzeitig die Finalbegegnung der letzten 2 Jahre im ZH-Cup war. In einem an Dramatik und Spannung nicht mehr zu überbietenden Spiel musste sich die SG Zürisee am Schluss nach zweimaliger Verlängerung und einem nach Ablauf der Spielzeit verwandelten Penalty mit 41:42 geschlagen geben.</p><p><br></p><p>Nun wollen sich die jungen Seedamen für das Cup-Aus revanchieren, das Rückspiel in der Liga gewinnen und somit die Chance für die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen wahren.</p><p>Allerdings wird dies alles andere als ein leichtes Unterfangen. Die jungen Seedamen müssen sich mental auf einen harten Kampf und ein enges Spiel bis zum Schluss einstellen. </p><p>Die Grundlage für einen Sieg wird sein, von Beginn an 100% fokussiert und bereit zu sein, in der Abwehr kompakt zu stehen und insbesondere den gegnerischen Rückraum um Spielmacherin Sophia Schuler in den Griff zu bekommen. Im Angriff muss die SG mit ihrem Tempospiel klare Chancen herausspielen und die Fehlerzahl niedrig halten. Wenn die jungen Seedamen diese Vorgaben umsetzen und mit der nötigen Unterstützung von hoffentlich nochmals zahlreichen Fans ist ein Sieg möglich.</p><p><br></p><p>Das junge Team der SG Zürisee freut sich auf das letzte Heimspiel der Saison und jegliche Unterstützung!<br><br>Anpfiff ist um 20:30 Uhr in der heimischen Waldegg in Horgen.<br><br>#SGZürisee #EisUferEisZiel</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herber Dämpfer im Abstiegskampf</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/127456</link>
<description><![CDATA[Gegen den direkten Mitkonkurrenten, die SG Volketswil/Witikon vermochten die Thalwiler nie zu überzeugen und mussten eine schmerzhafte Niederlage einstecken.

]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 15:08:43 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">07747790b34624c154b874448b5131a1</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">TV Thalwil – SG Volketswil/Witikon 24:28 (13:17)</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das Hinspiel ging mit der knappsten aller möglichen Niederlagen (25:26)verloren, in einem Spiel, bei welchem mehrere Stammspieler verletzt fehlten. Am vergangenen Samstag konnten die TVT-ler erstmals in diesem Jahr auch wieder auf ihren Verteidigungschef Jaro Fäh zählen und gingen entsprechend positiv und praktisch komplett ans Werk.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zwar wurde der Start – einmal mehr - gegen die Altherrentruppe aus Witikon etwas verschlafen, aber bis zur 7. Minute schien man im Spiel angekommen zu sein und lag 4:5 hinten. Bereits dann ereigneten sich aber die wohl spielentscheidenden Szenen: einem erfolgreich abgeschlossenen Angriff der Gäste folgte ein fataler Fehlpass der Thalwiler im Anspielkreis welcher zu einem Gegentreffer führte und danach nochmals ein verwerteter Abschluss der Witiker – und schon lag man in der 9. Minute 4:8 hinten. Von diesem Rückstand sollten sich die Einheimischen schlussendlich nicht mehr erholen, nur dreimal noch (12. Minute 7:9, 44. 19:21, 47. 20:22) kam man auf zwei Tore heran – zu mehr reichte es nicht mehr.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das Spiel ging also in der Anfangsphase verloren und man darf sich die Frage stellen, weshalb es immer wieder passiert, dass die Mannschaft zu Spielbeginn nicht bereit zu sein scheint. Liegt es an der unmittelbaren Matchvorbereitung ? Am Warmup ? vielleicht sogar schon an den Trainings in den Tagen vor dem Spiel ? Eben in dieser Woche waren beide Hallentrainings sehr schlecht besucht und daher es ist eigentlich nicht verwunderlich, wenn dann solche Leistungen resultieren.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die routinieren, jedoch über das ganze Spiel gewohnt unfair und oft unsportlich agierenden älteren Spieler des Gästeteams wussten das von Beginn weg gut auszunutzen. Immer wieder konnten sie mit ihrem zwar durchschaubaren aber äusserst effizienten Angriffsspiel Lücken in die TVT-Deckung reissen und kamen so hauptsächlich in der ersten Halbzeit zu vielen einfachen Toren. Wie die Gäste immer wieder jammerten, mit den Schiedsrichter diskutierten, unzählige Male von diesen der Schauspielerei überführt wurden und Mätzchen da und dort einstreuten, ist allerdings beachtlich und macht die Aufgabe auch für die, in diesem Spiel nicht immer glücklich agierenden aber schlussendlich nicht spielentscheidend pfeiffenden, Schiedsrichter nicht einfacher.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Viele Schlüsselspieler des TVT zogen zudem keinen guten Tag ein und haderten zuweilen auch mit den oben beschriebenen Szenen. Ein Gegner der austeilt und auch einstecken kann, gegen diesen begegnet man sich im harten Handballsport mit Respekt, Fairness und auf Augenhöhe. Teilt eine Mannschaft aber aus und vermag selber nichts einzustecken, wird es schwierig. Glücklicherweise ist das meistens aber nicht der Fall.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zwar gelang es dem TVT in der zweiten Spielhälfte die Defensive zu stabilisieren und man liess auch nur noch 11 Gegentore zu, das Angriffsspiel war jedoch geprägt von Ungeduld und ungenauen Würfen, welche den gegnerischen Torhüter so schlussendlich zum Matchwinner machten und für den aus Thalwiler Sicht negativen Spielverlauf sorgte.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die schon erwähnte Phase zwischen der 44. und 48. Minute als man den Rückstand auf zwei Treffer reduzieren konnte und genügend Zeit noch auf der Uhr gewesen wäre um das Spiel zu drehen, vermasselten sich die Grünweissen mit zwei der eher seltenen technischen Fehler und einem weiteren fatalen Fehlpass direkt in die Hände der Gegner gleich selber. Schaut man auf die Statistik fällt auf, dass beide Teams bei den Siebenmetern keine 100% Quote erreichten. Thalwil erzielte 5 Treffer aus 7 Versuchen, Witikon 5 aus sogar 8 Versuchen. Und es ist auch auffallend, dass Thalwil bloss 2 kleine Zeitstrafen erhielt, Witikon aber gleich deren 7 … eine einfache Schlussfolgerung könnte also sein, dass nur schon ein Plustor pro Überzahlspiel hätte reichen müssen um das Spiel zu gewinnen.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Kommentar eines der Protagonisten auf Seiten der Gäste beim abschliessenden Shake hands, «hoffentlich steigt ihr ab», sagt vieles über den Fairnessgedanken innerhalb dieses Gegners aus.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Gegen die SG Volketswil/Witikon spielten: Chrigi (17 Paraden), Mäge (0), Liam, Sean (5 davon 5 Pen.), Laurin (6), Gjon, Fabian (4), Fisch, Lirim, Simi (2), Alex (1), Jaro, Alessandro, Keanu (6)</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Spielfilm: 2:4 (5. Min), 5:9 (10.), 7:11 (15.), 8:13 (20.), 11:15 (25.), 15:19 (35.), 17:21 (40.), 19:21 (45.), 20:24 (50.), 21:25 (55.)</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Den Abstiegsspielen kann der TV Thalwil nicht mehr entkommen – noch ist aber sowohl der direkte Abstieg (Rang 11) möglich. Diesen werden die Seebuben unbedingt abwenden wollen um in zwei Spielen im April sich die Ligazugerhörigkeit dann zu sichern.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am nächsten Samstag besteht gegen den Tabellenleader SG Handball Züri Oberland die Chance, sich zu rehabilitieren. Wer weiss, vielleicht gelingt der Befreiungsschlag – bekanntlich spielt die Mannschaft gegen Gegner besser, gegen die man nicht gewinnen muss - sondern darf ! </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nächstes Spiel:</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Samstag, 15. März 2025 / 17.30 h Sonnenberg</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 bringen Spannung in den Abstiegskampf</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/127277</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – HC GW Effretikon 33:26 (15:11)]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 21:54:10 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">66b520c8b6f84addf05c7cc02f82b620</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach der längeren Sportferien-bedingten Matchpause, konnte die erste Herrenmannschaft des TV Thalwil bereits den dritten Vollerfolg im fünften Spiel in diesem Kalenderjahr einfahren. Der Sieg gegen GW Effretikon ist im Abstiegskampf enorm wichtig.</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Gastgeber waren sich schon vor dem Spiel bewusst, dass um im Abstiegskampf bestehen zu können, gegen Effretikon ein Vollerfolg zwingend ist. Seit Jahresbeginn ist das Kader mehr oder weniger komplett, die Verletztenliste zwar noch nicht ganz ganz leer, aber immerhin sind genügend Spieler in den Trainings und auch an den Spielen fit und abrufbar. Das Saisonstartspiel in Effretikon ging im September unglücklich verloren. Und ohne diese zwei Punkte von damals, wären die Effretiker selber noch richtig tief im Abstiegskampf drin. Den Start im Rückspiel vom vergangenen Samstag verpennten die Gastgeber einmal mehr, kamen anfänglich überhaupt nicht auf Touren und sahen sich nach fünf Spielminuten schon mit 1:4 im Hintertreffen. Nach 10 Minuten war der Rückstand fast wettgemacht, aber auch die Erkenntnis vorhanden, dass man bereits 10 Fehlwürfe zu verzeichnen hat. Die Effretiker haderten von der allerersten Spielminute mit den Schiedsrichtern und die ohne ihren besten Skorer Vogt angetretenen Gäste, liessen hauptsächlich in der Offensive jegliche Durchschlagskraft vermissen. So rissen die Thalwiler das Spiel an sich und konnten bis zur 20 Minuten einen Zweitorevorsprung herausspielen. Dieser sollte wegweisend sein – die Führung behielt der TVT fortan. Mit einer immer besser funktionierenden Deckung, viel Engagement und Einsatzwille, vermochte man den Gegner auf Distanz zu halten. Zur Pause lagen die Seebuben 15:11 in Führung. Sicherlich erschwerend für Effretikon kam hinzu, dass bereits in der 23. Minute einer ihrer wichtigsten Spieler mit einer roten Karte des Feldes verwiesen wurde – es war zwar keine böse Absicht zu erkennen, aber der etwas gemütliche und eher schwerfällige Spieler war gegen seinen spritzig- und spielwitzigen Gegenspieler Petrig ganz einfach überfordert und wusste sich zweimal nur mit einem überharten einsteigen zu helfen.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In der zweiten Spielhälfte fielen die TVT-ler endlich einmal NICHT in das bisher übliche Loch, im Gegenteil, sie vermochten die Führung auszubauen. Und obwohl die Krause-Brüder in der Offensive unglücklich agierten, kippte das Spiel nicht, es waren andere Kollegen zur Stelle – allen voran Simi Schmidlin – und vermochten das Angriffsspiel immer wieder zu beleben. Eine wirkliche Gefahr ging vom Gegner nicht mehr aus, zu kompakt stand die Thalwiler Deckung. Schlussendlich hätte der Sieg sogar noch etwas höher ausfallen können, besannen sich aber die Gäste in den letzten paar Spielminuten doch noch ihres äusserst treffsicheren Rechtsaussen, welcher das Skore noch etwas zu beschönigen vermochte.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Sieg geht auch in dieser Höhe absolut in Ordnung, den TV Thalwil darf man im Abstiegskampf auf keinen Fall abschreiben, noch ist rein rechnerisch sogar der direkte Ligaerhalt noch möglich.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Gegen Effretikon spielen: Mäge (12 Paraden), Franck (2); Liam (4 Tore), Sean (4 davon 1 Pen.), Laurin (7), Gjon (1), Yannick (7), Fabian (1), Fisch, JC, Lirim, Simi (9), Alex</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Spielfilm: 1:4 (5. Min), 3:4 (10.), 5:7 (15.), 10:8 (20.), 11:9 (25.), 18:13 (35.), 22:16 (40.), 25:16 (45.), 28:18 (50.), 30:22 (55.)</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">7 x 2 Minuten plus 1 rote Karte gegen Effretikon, 4 x 2 Minuten gegen Thalwil</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Schon am kommenden Samstag geht’s gegen die SG Volketswil / Witikon weiter. In jenem Spiel treffen der 10. und 9. Platzierte aufeinander, im Hinspiel unterlagen die stark ersatzgeschwächten Thalwiler mit 25:26. Der Modus sieht vor, dass der 11. klassierte direkt absteigt, der 10. und 9. klassierte jeweils in einer Barrage mit Hin- und Rückspiel gegen einen andern 9. resp. 10. klassierten um den Klassenerhalt spielt. Der jeweils 8. jeder Gruppe verbleibt in der 2. Liga.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">1. Handball Züri Oberland&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 16 Spiele / 27 Punkte</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">2. Handball Züri Unterland&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 16 / 25</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">3. SG Städtli Baden 2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17 / 23</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">4. SG Albis Foxes&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 15 / 20</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">5. HC Andelfingen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 16 / 20</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">6. Red Dragons Uster&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 18 / 16</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">7. GW Effretikon&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17 / 15</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">8. SC Frauenfeld 2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17 / 14</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">9. SG Volketswil / Witikon&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17 / 9</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt">10. TV Thalwil &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 16 / 8</span></strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">11. Handball Stäfa 3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17 / 5</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mit einem Sieg könnten die Thalwiler einen vorentscheidenden Schritt tun und zwischenzeitlich auf den 9. Tabellenplatz vorrücken. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die restlichen Spiele:</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">8.3. / 17.30 h &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnenberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vs. SG Volketswil / Witikon</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">15.3. / 17.30 h&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnenberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vs. Handball Oberland </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">18.3. / 20.15 h&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kilchberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vs. Albis Foxes</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">29.3. / 17.30 h&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnenberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vs HC Andelfingen</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Es wäre dem Team zu wünschen, dass die Halle wiederum so gut gefüllt ist wie gegen Effretikon !</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Samstag, 8. März 2025 / 17.30 h Sonnenberg</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zu viele Fehlwürfe!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/126408</link>
<description><![CDATA[Sa 01.02.2025 SG Handball Züri Oberland 1 - TV Thalwil = 31:25 (17:8)]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 21:47:24 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">59978a1a550605a3daecb987c1262568</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Am Samstag, dem 1. Februar 2025, stand für die Thalwiler ein spannendes Duell gegen die bisher unbekannten Gegner aus dem Züri Oberland an. Wir hatten noch nie gegen sie gespielt, wussten aber, dass sie zu den Favoriten der Liga gehörten – trotzdem war alles möglich. Hochmotiviert reisten wir also nach Fehraltorf mit dem klaren Ziel, unsere aktuell starke Form fortzusetzen. Aufgrund des vorherigen Spiels begann das Spiel zehn Minuten später als geplant, was uns die Gelegenheit gab, richtig warmzulaufen.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Von Beginn an war klar: Das wird ein intensives Spiel. Die Gastgeber machten sofort Druck und zeigten, warum sie um den Aufstieg mitspielen. Wir standen defensiv kompakt und liessen nur wenige einfache Tore zu. Offensiv erspielten wir uns einige gute Chancen, doch der gegnerische Torwart erwies sich als echte Herausforderung. Nach zehn Minuten stand es 5:4 für die Gastgeber – ein offener Schlagabtausch, bei dem wir um jedes Tor kämpfen mussten.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dann folgte unsere Schwächephase. Defensiv fehlte die Abstimmung, wir halfen uns nicht mehr konsequent aus, und so konnten die Gegner ihren kleinen Vorsprung ausbauen. Offensiv lief es nicht besser: Der gegnerische Torwart machte uns das Leben schwer. Hatte er zuvor schon einige starke Paraden gezeigt, so schien das Tor nun endgültig wie vernagelt. Unsere Spielzüge liefen sauber, wir hatten einige sehenswerte Aktionen – doch der Ball wollte einfach nicht ins Netz.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In diesen 20 Minuten gelangen uns gerade einmal vier Tore, während wir hinten zwölf kassierten. Das Ergebnis zur Halbzeit: 17:8 für die Gegner. In der Kabine war die Marschroute klar: 22 Fehlwürfe in einer Halbzeit sind deutlich zu viel. Wir erspielen uns Chancen, nutzen sie aber nicht konsequent. Der Torwart war stark, aber er hatte klare Muster – die mussten wir ausnutzen. Mit neuem Fokus und frischem Kampfgeist kehrten wir in die Halle zurück. Offenbar etwas zu gemütlich, denn direkt nach Wiederanpfiff kassierte unsere Bank eine gelbe Karte für zu spätes Erscheinen. Kurios, aber kein Grund, sich aus der Ruhe bringen zu lassen.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In der zweiten Hälfte fanden wir besser ins Spiel. Wir standen wieder stabiler in der Abwehr, halfen uns gegenseitig und tankten Selbstvertrauen in den Abschlüssen. Endlich konnten wir zeigen, was eigentlich in uns steckt. 25 Minuten lang hielten wir die Tordifferenz konstant und schafften es am Ende sogar, noch ein paar Tore aufzuholen. Leider kam diese Leistungssteigerung zu spät, aber sie zeigte uns, dass dieser Gegner an einem guten Tag definitiv schlagbar wäre. Die Chance dazu gibt es am 15. März 2025 im heimischen "Sunni" – da wollen wir es besser machen. Am Ende gewinnen die Gastgeber verdient mit 31:25.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In Fehraltorf gespielt haben: Chrigi (12 Paraden), Franck (3); Liam (2 Tore), Sean (6/davon 2 Pen), Laurin (6), Gjon (1), Fabian (1), Fisch (1), Yannik (4), Lirim (1), Sommer, Alex, Simi (2), Kevin (1)</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Spielfilm: 2:3 (5’), 5:4 (10’), 7:4 (15’), 12:5 (20’), 15:6 (25’), 19:9 (35’), 19:10 (40’),22:14 (45’), 26:16 (50’), 27:19 (55’)</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Unser nächstes Spiel spielen wir am Sonntag, 02.03.25 um 16:00 Uhr im «Sunni». Kommt vorbei und unterstützt uns lautstark gegen Grün-Weiss Effretikon 1!</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>On parle Franckaise en Andelfingen</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/126266</link>
<description><![CDATA[HC Andelfingen – Thalwil 25:30]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 09:54:46 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">93272b35a757c06f5414e7e3d22b4d38</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">Letzten Samstag waren wir zu Gast in Andelfingen. Das Spiel war angesagt für 19.00. Da wir aber eine Ewigkeit im vorhersehbaren Stau sassen, mussten wir das Spiel eine halbe Stunde nach hinten schieben. Nun ja, kann passieren. Ein herzliches Danke schön an dieser Stelle an die flexiblen Handballer von Andelfingen und die beiden Schiedsrichter (welche notabene auch äusserst knapp angereist kamen).</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><br><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">Wir haben noch nie gegen den HC Andelfingen gespielt, wir wussten aber trotzdem was uns erwartet. Gezielt haben wir uns in der Woche zuvor vorbereitet und die Arbeit scheint gefruchtet zu haben.</span></span></span><br><br></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">In der Ersten Halbzeit war der HC Andelfingen das stärkere Team. Die Verteidigung von uns war unstimmig und es gab oft Lücken die ausgenutzt wurden. Das führte natürlich zu vielen Abschlüssen ihrerseits. Jedoch viele Abschlüsse - aber relativ wenige Tore. Unser Torwart Franck kratzte unglaublich viele Bälle. In den ersten 5 Minuten konnte er 5 Tore verhindern !! Da aber unsere Angriffsmaschinerie noch nicht ihren Motor gestartet hatte, konnten wir bei den verhältnismässig wenigen Toren nicht davonziehen. Im Gegenteil, wir waren die ganze Zeit im Rückstand! So gingen wir mit 12:15 auch in die Pause.<br><br>Nach der Pause wehte ein anderer Wind. Die Andelfinger konnten ihre Leistung nicht aufrecht erhalten und verzweifelten noch mehr am Torwart als in der Ersten Hälfte. Von 12 Abschlüssen in 14 Minuten konnten davon nur <strong>2</strong> Tore gezählt werden!!! Was für eine Leistung von Franck! Diese Leistung beflügelte die Mannschaft sowohl auf dem Feld als auch auf der Bank. Unter lautstarker Unterstützung und Jubel der Bank konnten wir 7 Toren im gleichen Zeitraum erzielen. Die Verteidigung hinten wurde auch aggressiver und liess keine Durchbrüche mehr zu. Jede Aktion wurde ohrenbetäubend gefeiert. Und so hat sich das Blatt gewendet. Wir sind spieldominierend und können die Führung bis zum Schluss halten. Unserem Tempo konnten die sichtlich irritieren und überraschten Gegner nichts mehr entgegensetzen.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">Gegen Andelfingen gewannen: Frank (24 Paraden), Chrigi (1); Liam (8 / davon 5 Pen), Sean (2), Laurin (4), Gjon (5), Yannik (7), Fabian, Fisch, Tom (nicht eingesetzt), Ardit, Simi (4), Alex, Sommer</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">Spielfilm:</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">2:2 (5’), 3:3 (10’), 6:4 (15’), 8:7 (20’), 12:8 (25’) 16:15 (35’), 16:18 (40’), 18:20 (45’), 20:23 (50’), 22:27 (55’)</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span lang="EN-US"><span style="line-height:107%">Man of The Match: Franck Scolari</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">Schon der zweite Sieg nach der Weihnachtspause. Wäre schön wenn wir diesen Aufwärtstrend aufrecht erhalten können – wir glauben ans uns. Mit einer ähnlich starken kollektiv-Leistung wird auch im nächsten Spiel etwas möglich sein. Wir reisen zum, nach Verlustpunkten gesehen, Leader Handball Züri Oberland.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">Euer Sieges-Matchberichtschreiber<br>Tom</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erneut deutlicher Sieg gegen Frauenfeld.</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/126084</link>
<description><![CDATA[18.01.2025 Spielbericht: SC Frauenfeld vs. SG Zürisee]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 19:06:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cced707518465c12bee8cab1916be6c6</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die SG Zürisee gewinnt auch das zweite Spiel im neuen Jahr deutlich. Beim Tabellensiebten SC Frauenfeld zeigen die Seedamen eine starke&nbsp;Leistung in der Defensive mit einer glänzend&nbsp;aufgelegten Julia Stahel im Tor und bezwingen die Thurgauerinnen klar mit 18:28. Am späten Samstagabend beim Auswärtsspiel in Frauenfeld legte die SG einen Blitzstart hin und führte nach noch nicht einmal vier Minuten bereits mit 0:3, nachdem zunächst Pascale Schild vom Kreis und dann Jana Ellenberger sowie Zoé Porro jeweils aus dem Rückraum getroffen hatten. Doch das schien fast schon etwas zu einfach gewesen zu sein, denn fortan kamen auch die Gastgeberinnen besser ins Spiel, nutzen Fehler der SG und konnten nach knapp sieben gespielten Minuten per 7-Meter-Strafwurf auf 2:3 verkürzen. Die Seedamen liessen sich dadurch allerdings nicht aus der Ruhe bringen. In der Deckung wurde gut gearbeitet. Enya Rubio Rodriguez und Jana Dettwiler sorgten für Stabilität im Innenblock und neutralisierten die gefährliche gegnerische Kreisläuferin weitgehend und im Angriff zogen die Linksufrigen ihr Tempo-Spiel auf. Jana Ellenberger drückte in diesen Minuten dem Spiel ihren Stempel auf und erzielte drei Tore für die SG, darunter ein 7-Meter-Starfwurf, innerhalb von nur drei Minuten. Durch einen von Enja Berri sicher verwandelten Tempogegenstoss zum 3:7 betrug die Führung der Seedamen erstmals vier Tore. Die Reaktion der Frauenfelderinnen kam jedoch postwendend und sie kämpften sich wieder auf bis auf zwei Treffer heran. Julia Stahel mit zwei ihrer insgesamt 14 Paraden im SG-Tor, sowie Pascale Schild mit einem schön herausgespielten Treffer vom Kreis und Zoé Porro mit erfolgreichem Abschluss aus der 2. Welle sorgten dafür, dass die Thurgauerinnen allerdings weiter auf Distanz gehalten wurden. So konnten sich die Gäste vom Zürichsee in der 22. Spielminute beim Treffer zum 6:10 durch Enya Rubio Rodriguez wieder auf vier Tore absetzen. Es gelang den Frauenfelderinnen zwar nochmals auf zwei Tore zu verkürzen, aber Morgan Rubio Rodriguez und Jana Ellenberger erhöhten kurz vor der Halbzeitpause wieder auf eine 4-Tore-Führung für die SG Zürisee, sodass beim Stand von 9:13 die Seiten gewechselt wurden.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach Wiederanpfiff legte Iria Senti das 9:14 nach und traf damit zur ersten 5-Tore-Führung für die SG. Wer jetzt geglaubt hatte, dass damit bereits eine Vorentscheidung gefallen war, musste sich kurz darauf jedoch eines Besseren belehren lassen. Während die Seedamen nämlich fünf Angriffe in Folge keinen Torerfolg verbuchen konnten, gelangen den Gastgeberinnen vom SC Frauenfeld nun vier Tore in Serie. Damit hatten sie innerhalb von nur sechs Minuten wieder den Anschluss zum 13:14 hergestellt. Während dieser Phase gingen die Werferinnen auf SG-Seite ein wenig zu leichtfertig mit ihren klaren Torchancen um. Das Team von Trainer Stephan Knop fing sich aber schnell wieder. In der Abwehr wurde konzentrierter zu Werke gegangen und die Frauenfelderinnen zu Abschlüssen aus ungünstigen Positionen gezwungen, die dann eine sichere Beute für SG-Torfrau Julia Stahel waren. Mit einem 4:0-Lauf innerhalb von drei Minuten stellten die jungen Seedamen wieder den alten Abstand von fünf Toren Vorsprung her, worauf der Frauenfelder Trainer Ronald Graf sich gezwungen sah ein Time-Out zu nehmen, um den Lauf der SG Zürisee zu stoppen. Es sollte sich aber schnell herausstellen, dass er den SGZ-Express zwar für eine Minute&nbsp;–&nbsp;nämlich die Dauer des Time-Outs&nbsp;–&nbsp;unterbrechen, aber keineswegs stoppen konnte. Auf SG-Seite hatte nun Keira Koch eine starke Phase mit viel Zug zum Tor. Sie hatte schon den Treffer zum 13:18 unmittelbar vor der Auszeit der Gastgeberinnen erzielt und netzte, nach dem zwischenzeitlichen 14. Treffer der Thurgauerinnen, innerhalb von 40 Sekunden noch zweimal ein. Weitere 30 Sekunden und eine Parade von Julia Stahel später erhöhte Iria Senti nach erfolgreich abgeschlossenem Tempogegenstoss auf 14:21. Den Gastgeberinnen war anzusehen, dass der Glaube das Spiel noch drehen zu können sank. Spätestens mit dem vielumjubelten Treffer zum 15:22 durch SG-Kreisläuferin Emilie Chaulieu, die nach langer Verletzungspause ihr Comeback gab, war das Match zugunsten der Seedamen endgültig entschieden. Aber es war noch keineswegs zu Ende! Denn die Seedamen spielten die letzten Minuten nicht einfach nur herunter, sondern sie zauberten noch einmal. Das Tor des Abends erzielte Emilie Chaulieu nach einem Traumpass von Pascale Schild. Diese war zunächst auf dem linken Flügel freigespielt worden und setzte zum Torwurf an. Alle in der Halle und insbesondere der Gegner erwartete den Wurf. Anstatt selbst zu vollenden bediente sie dann aber ihre Teamkollegin Emilie Chaulieu, die freistehend am Kreis lauerte und und sich diese Gelegenheit nicht nehmen liess. So baute die SG Zürisee ihre Führung bis zum Spielende auf 10 Tore zum Endstand von 18:28 aus.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der SG Zürisee ist damit ein optimaler Januar gelungen. Das Team hat nun am kommenden Wochenende, 25./26. Januar 2025, spielfrei, bevor dann am Sonntag, 2. Februar 2025 das nächste Saison-Highlight&nbsp;auf der Agenda steht&nbsp;–&nbsp;das KO-Spiel im ZH Cup 1/4 Final gegen den&nbsp;Stadtzürcher&nbsp;Dauerrivalen TV Unterstrass. Anpfiff ist um 17:00 Uhr in der heimischen Waldegg.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">#SGZürisee #EisUferEisZiel</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Matchtelegramm</span></strong><br>SC Frauenfeld –&nbsp;SG Zürisee&nbsp; 18:28 (9:13)<br>Frauenfeld Auenfeld<br>69 Zuschauer</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">SR (Schiedsrichter): Thomas Partenheimer<br>SG Zürisee: Stahel (1.-60.); Berri (1), M. Rubio Rodriguez (1), Porro (3),&nbsp;M. Rubio Rodriguez&nbsp;(2), Ellenberger (6/1), Koch (3), Dettwiler (1), Liesenberg, Schinzel, Schild (3/1), Senti (5), Chaulieu (3)</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Spielfilm: 0:3, 3:5, 5:7, 7:10, 9:13 (1. Halbzeit), 9:14, 13:14, 14:21, 16:24, 18:28 (Endstand)</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kämpferisch, aber glücklos!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/126044</link>
<description><![CDATA[Sa 18.01.2025 Thalwil-Red Dragons Uster = 31:35 (16:18)]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Jan 2025 20:20:49 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6eb50fe745e3ad1fce362ef77431f456</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nachdem wir letzten Sonntag den ersten Sieg seit Langem einfahren konnten, gelang es uns im zweiten Spiel des Jahres leider nicht, an diese Leistung anzuknüpfen. Die Ansage vor dem Spiel war klar: Es war alles offen, solange wir Einsatz zeigten und vor allem überzeugt in die Aktionen gingen. Dann wäre es wohl möglich gewesen, wie schon gegen Stäfa, den nächsten wichtigen Sieg gegen Uster einzufahren. In der Anfangsphase begegnete man sich auf Augenhöhe, und keine der beiden Mannschaften schaffte es, sich richtig abzusetzen.<br>Wir spielten vorne Chancen durch unsere viel geübten Spielzüge heraus und hielten defensiv stark zusammen. Auch wenn wir einige unnötige Ballverluste und Zeitstrafen kassierten, kämpften wir uns auch durch Unterzahlphasen. Max, der einen guten Tag erwischte, war im richtigen Moment da, um uns, wenn nötig, mal aus der Patsche zu helfen. Während wir nach zehn Minuten noch mit einem Tor voraus waren, pendelte sich ein Ein-Tore-Vorsprung der Gäste in der ersten Halbzeit ein. Auch das Timeout konnte dies leider nicht ändern, sodass es weiterhin ein Kopf-an-Kopf-Rennen blieb. So gingen wir schlussendlich mit 16:18 für die Gäste in die Halbzeit.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In der Garderobe war klar, dass wir am Gegner dran waren und, wenn wir unser Spiel in der zweiten Hälfte durchziehen konnten, ein Sieg bestimmt drinliegen würde. Also: kein Grund, die Köpfe hängen zu lassen, und mit umso mehr Motivation in die zweite Hälfte starten. Die letzten Male waren wir gegen Uster in der Pause immer vorne und verloren am Schluss, diesmal sollte es umgekehrt sein.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Es folgte leider eine absolute Schwächephase der Thalwiler. Was man sich vornahm, wurde nicht umgesetzt, und es haperte überall. In der Defensive konnten die Gegner teils ungestört durch die Mitte laufen, und offensiv wurden unnötige Schüsse genommen, die man sich sicherlich hätte sparen können. Schade, dass wir so viele Tore zuliessen und vorne so wenig machten, nachdem man sich in der ersten Hälfte so tapfer geschlagen hatte. Ein 0:5 Lauf innert nur 5 Minuten schien uns aus der Bahn geworfen zu haben. So stand es nach 40 Minuten bereits 20:28 für die Gäste und ein Sieg der Thalwiler schien ausser Reichweite. Oder doch nicht?</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Es musste etwas geschehen, wenn man auch nur die geringste Chance auf ein Comeback haben wollte, und so folgte ein radikaler Blockwechsel. Dies brachte nochmals eine neue Dynamik ins Spiel, und die Gäste aus Uster, die sich wohl bereits des Sieges sicher waren, wurden nochmals gefordert. Wir konnten, dank schnellem Spiel und erneutem Zusammenstehen in der Defensive, den Vorsprung der Gäste bis zur 55. Minute auf vier Tore verkürzen. Es war unser Momentum, die Bank machte nochmals richtig Stimmung, und die Gegner wurden nervös. Waren wir im Begriff, das Unmögliche möglich zu machen? Leider nein. Wir mussten in den letzten Minuten schliesslich ganz offensiv verteidigen, da ein Sieg sonst ausser Sicht war. Es gelang uns schlussendlich nicht mehr, genügend Bälle abzufangen und vorne schnelle Tore zu machen. Dennoch war dies wohl eine der besten Phasen des Spiels, da man in den letzten 15 Minuten gerade einmal vier Tore zuliess.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Schade, dass wir die Punkte gegen Uster nicht mitnehmen konnten, obwohl es doch so möglich gewesen wäre. Die Gäste spielten zwar nicht schlecht, wären an einem guten Tag der Thalwiler jedoch definitiv schlagbar gewesen. Wir verloren das Spiel im Endeffekt in den ersten 10 Minuten nach der Halbzeit, in denen wir zu viel hergaben. Tja, so ist dieser Sport nun mal: Es reichen leider keine 45 Minuten solide Leistung, wenn das Spiel 60 Minuten geht. Daraus müssen wir lernen und im nächsten Spiel das Potenzial, das diese Mannschaft hat, über 60 Minuten voll ausnutzen. Es gibt auf jeden Fall noch weitere Möglichkeiten auf einen Punktegewinn in dieser Saison, also: Kopf hoch, weitermachen!</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="SV" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Im Sunni gespielt haben: Max (12 Paraden), Franck (4); Liam (13 Tore/davon 6 Pen), Sean (5), Laurin (2), Gjon (2), Fabian (1), Fisch (1), Tom (1), Lirim (3), Sommer (1), Alex (2), Enea, Kevin</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Spielfilm: 2:2 (5’), 5:4 (10’), 7:8 (15’), 11:12 (20’), 14:15 (25’), 19:22 (35’), 20:28 (40’), 22:31 (45’), 25:32 (50’), 29:33 (55’)</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Unser nächstes Spiel spielen wir am kommenden Samstag, 25.01.25 um 19:00 Uhr in der Sporthalle Andelfingen. Kommt vorbei und unterstützt uns lautstark gegen den HC Andelfingen!</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zweiter Saisonsieg</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/125905</link>
<description><![CDATA[Stäfa-Thalwil = 28:29 (14:16)]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 21:37:38 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9019f632bbecfc7d9b4c83f4b657f482</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Es ist mir eine Ehre, euch wieder einmal von einem, in der Vergangenheit doch so seltenen, Sieg zu berichten. Wir waren letzten Sonntagabend auf der anderen Seeseite in Stäfa zu Besuch. Stäfa kämpft mit uns im unteren Teil der Tabelle. Es war unser erstes offizielles Spiel nach der Feiertagspause. Damit dieses Spiel rund ablief, spielten wir zum Training am Dienstag ein Testspiel gegen das Herren-2.-Liga-Team aus Horgen. Schön anzumerken ist auch, dass wir nach der Pause kaum noch Verletztenausfälle haben -&gt; aktuell nur noch deren zwei.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Da unser erster und einziger Sieg gegen das Team aus Stäfa zustande kam, waren wir hungrig auf 2 weitere Punkte - die sind längst fällig.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das Spiel beginnt, und beide Mannschaften liefern sich ein Handballspiel auf ansehnlichem Niveau. Es ist ein Spiel auf Augenhöhe, und das spiegelt sich auch im Resultatverlauf der ersten Halbzeit wieder. Keine der beiden Mannschaften kann mehr als einen 2-Tore-Vorsprung herausspielen. Es fällt mir schwer, einzelne positive oder auch negative Aktionen herauszupicken, das schreibe ich dem Fakt zu, dass alle zusammen an einem Strick gezogen haben und das uns zu einer guten Gesamtteamleistung führte. Es schien wenig individuelle Momente zu brauchen. Die Verteidigung hinten war dicht, bis auf wenige Kreisanspiele und vorne sind wir zu regelmässigen Torerfolgen gekommen. In die Pause können wir zufrieden und höchst motiviert mit einem 2-Tore-Vorsprung gehen (16:14).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach der Pause ging es stark weiter. Wir können die Differenz in sieben Minuten nochmals um 3 Tore erweitern. Diesen Vorsprung können wir lange halten. Es wurde hart verteidigt, es wurden Fouls gepfiffen obwohl es keine waren, und es wurden keine 2 Minuten verteilt, wo es sie eigentlich gebraucht hätte. Nun ja, es betraf beide Seiten. Wir befinden uns jetzt, vier Minuten vor Schluss und der Sieg ist zum Greifen nah. Wir liegen mit 3 Toren vorn, wir wissen aber, das Blatt kann sich jederzeit noch wenden. Die Gegner werden plötzlich treffsicherer und es sind nur noch 2 Tore Vorsprung. Die Knie Vieler zitterten, doch Seans Knie nicht. Er rettet uns mit zwei Toren, die wir schlussendlich wirklich noch brauchen, über die Ziellinie. Seine Arbeit getan, verlässt er das Spiel 90 Sekunden vor Schluss mit einer unnötigen 2-Minuten-Strafe in der Tasche. Es wird nochmals eng …aber es reicht. Das Spiel endet 29:28 zu unseren Gunsten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit der lautstarken Unterstützung von der Bank aus und einer guten Leistung konnten wir die zwei Punkte mit auf die Fähre an die schönere Seeseite mitnehmen. Was für ein toller Ausklang der Woche.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In Stäfa gepunktet haben: Max (10 Paraden), Franck (5); Liam (5 Tore/davon 3 Pen), Sean (4), Laurin (4), Gjon (1), Yannik (7), Fabian (2), Fisch, Tom (1), Lirim (1), Simi (4), Sommer, Keanu</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Spielfilm:&nbsp; 3:2 (5’), 5:5 (10’), 8:8 (15’), 12:11 (20’), 14:14 (25’), 15:19 (35’), 19:22 (40’), 19:23 (45’), 21:26 (50’), 23:27 (55’)</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Unser nächstes Spiel spielen wir am kommenden Samstag, 18.01.25 um 17:30 Uhr zuhause im Sonnenberg. Kommt vorbei und unterstützt uns lautstark gegen die Red Dragons aus Uster !</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spielbericht: SG Zürisee vs. HR Hochdorf</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/125896</link>
<description><![CDATA[Die Revanche ist im Heimspiel gegen Hochdorf geglückt.]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 16:14:41 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ba573854d91738ab1ebc743d668c2bab</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die SG Zürisee startet mit einem Offensivfeuerwerk ins neue Jahr und schlägt die HR Hochdorf klar mit 39:29. Das das Ergebnis schlussendlich so deutlich ausfallen würde, war jedoch keineswegs zu erwarten. Im Hinspiel in Hochdorf hatte sich die SG nämlich fast ebenso deutlich geschlagen geben müssen. Die Erkenntnisse der Analyse aus dem Hinspiel waren, dass man in der Deckung kompakter stehen und insbesondere die starke Kreisläuferin Alena Bieri in den Griff bekommen muss während man im Angriff das Tempo hoch hält und versucht viele einfache Tore über die 1. und 2. Welle zu erzielen. Der jeweils erste Angriff beider Team war noch ein leichtes Abtasten. Während der SG ein technischer Fehler unterlief, konnten die Gäste durch einen verwandelten 7-Meter-Strafwurf das erste Tor der Partie erzielen und mit 0:1 in Führung gehen. Von da an nahm das Match rasant an Fahrt auf. Im direkten Gegenzug traf Lea Schärer nach schneller Mitte zum 1:1, Hochdorf legte wieder vor und Schärer glich postwendend aus. Den nächsten Wurf auf das Gehäuse der Seedamen konnte Torfrau Julia Stahel entschärfen und im darauf folgenden SG-Angriff fiel das 3:2 und damit die erste Führung für die jungen Seedamen. Es entwickelte sich ein Spiel mit hohem Tempo und die Abwehrreihen auf beiden Seiten hatten Mühe sich auf den gegnerischen Angriff einzustellen, wobei sich die SG einen kleinen Vorteil verschaffte und immer zwischen ein und drei Toren in Führung lag. Über die Zwischenstände 5:3, 8:5 und 10:9, konnten sich die jungen Seedamen beim 13:10 wieder mit drei Toren in Front bringen. In dieser Phase waren es vor allem Jana Ellenberger und Iria Senti, die dem Angriffsspiel der SG ihren Stempel aufdrückten und abwechselnd 9 mal in Folge für die SG Zürisee trafen. Der Trainer von Hochdorf sah sich gezwungen ein Time-Out zu nehmen, um sein Team besser auf das Angriffsspiel der SG einzustellen und den Lauf zu unterbrechen. Zunächst schien das auch zu aufzugehen, denn die Gäste aus dem Kanton Luzern konnten wieder verkürzen. Doch dann kam wieder die grosse &nbsp;Stärke der SG Zürisee zum Tragen&nbsp;–&nbsp;ihre Ausgeglichenheit. In den folgenden Minuten übernahm dann nämlich Zoé Porro im SG-Angriff die Verantwortung netzte dreimal in Serie ein und sorgte dafür, dass die SG weiterhin in Führung blieb. Das Spiel war jedoch nach wie vor eng und hart umkämpft. Die Hochdorfer Topscorerin Alena Bieri verkürzte knapp 6 Minuten vor der Halbzeit auf 16:15. In den letzten gut 5 Minuten bis zur Halbzeit zündete die SG Zürisee dann allerdings nochmals die nächste Stufe. Durch einen 5:2-Lauf&nbsp;–&nbsp;zunächst hatte Enja Berri nach schönem Zuspiel von Enya Rubio Rodriguez getroffen, die dann im darauffolgenden Angriff selbst einnetzte bevor Jana Ellenberger mit einem Doppelpack und Caroline Liesenberg die Torflut beendeten –&nbsp;ging es mit einer 21:17-Führung in die Halbzeitpause.&nbsp;</p><p><br></p><p>In der 2. Halbzeit konnte die SG direkt nach Wiederanpfiff mit zwei schnellen Toren durch Caroline Liesenberg und Enya Rubio Rodriguez auf 23:17 erhöhen. Der Angriff der SG zeigte sich weiterhin enorm treffsicher&nbsp;–&nbsp;am Ende erreichten die Linksufrigen eine Wurfquote von 87%&nbsp;–&nbsp;doch in der Verteidigung waren noch einige Abstimmungsprobleme zu erkennen. Diese fielen allerdings nicht weiter ins Gewicht, da zum einen die SG-Angriffsmaschinerie nicht nachliess und unaufhaltsam einen nach dem anderen Angriff erfolgreich abschloss und zum anderen Torfrau Josefine Rohde, die in der Halbzeit für Julia Stahel ins SG-Tor gerückt und ein starker Rückhalt war. 7 Paraden, darunter ein gehaltener 7-Meter-Strafwurf sowie eine Fangquote von 37% hatte sie am Schluss zu Buche stehen. Auf SG-Seite zeigte in dieser Phase auch insbesondere Kreisläuferin Pascale Schild eine gute Leistung, traf zunächst selbst nach schönem Anspiel von Lea Schärer zum 24:18 und holte im späteren Verlauf noch drei 7-Meter-Strafwürfe für die SG heraus, die Schärer wiederum alle sicher verwandelte. Ebenso sehr erfreulich war das Come-Back von Keira Koch nach langer Verletzungspause. In der 1. Halbzeit zunächst noch dosiert eingesetzt, führte sie dann in der 2. Halbzeit von Beginn an Regie und feierte mit ihrem Treffer zum 28:23 einen erfolgreichen Einstand. Bis Mitte der 2. Halbzeit bewegte sich der Vorsprung der SG immer im Bereich zwischen vier und sechs Toren. Dann machte sich bei den Gästen der Kräfteverschleiss immer deutlicher bemerkbar, während die SG das Tempo weiter hoch hielt. Ausgehend vom 30:26 in der 46. Spielminute erhöhte die Seedamen mit einem 3:0-Lauf innerhalb von gut vier Minuten auf 33:26 und in der Folge dann noch weiter über 36:28 schliesslich zum Endstand von 39:29.&nbsp;</p><p>Damit legte die SG Zürisee einen Start nach Mass in die Rückrunde hin. Insbesondere im Angriff zeigte das junge Team ein sehr starkes Match. In der Abwehr dagegen war noch Luft nach oben. Aufgrund der Abwesenheit von Raffaela Wälchli und&nbsp;Vivienne Aklin und damit zwei Stützen im Defensivspiel der SG war dies jedoch nicht überraschend.</p><p>Nun gilt es, die Woche gut zu trainieren und sich bestmöglich auf den nächsten Gegner, den SC Frauenfeld, vorzubereiten. Am Samstag Abend, 18. Januar 2025 steht dann das schwere Auswärtsspiel in Frauenfeld auf dem Programm.</p><p>#SGZürisee #EisUferEisZiel</p><p>Matchtelegramm<br>SG Zürisee&nbsp;–&nbsp;HR Hochdorf &nbsp;39:29 (21:17)<br>Horgen Waldegg<br>60 Zuschauer</p><p>SR (Schiedsrichter): Roman Achermann<br>SG Zürisee: Stahel (1.-30.), Rohde (31.-60.); Berri (1), M. Rubio Rodriguez, Porro (3),&nbsp;M. Rubio Rodriguez&nbsp;(4), Ellenberger (9), Koch (1), Schärer (11/5), Dettwiler, Liesenberg (2), Schinzel, Schild (1), Senti (7)</p><p>Spielfilm: 0:1, 4:3, 10:8, 15:14, 21:17 (1. Halbzeit), 23:17, 26:21, 30:26, 35:27, 39:29 (Endstand)</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Talsohle scheint durchschritten – auch ohne Punktgewinn</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/125317</link>
<description><![CDATA[​​​​​​​Zum letzten Spiel des Jahres reiste unsere erste Herrenmannschaft am vergangenen Samstag nach Baden in die altehrwürdige Aue-Halle. Dort, wo...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 21:06:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3cb5c25f46bff188c0dae101ad00d574</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">​​​​​​​<span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Zum letzten Spiel des Jahres reiste unsere erste Herrenmannschaft am vergangenen Samstag nach Baden in die altehrwürdige Aue-Halle. Dort, wo die B-Junioren des TV Thalwil 1986 den Schweizermeistertitel gewinnen konnten. Auch die aktuelle Thalwiler Mannschaft hat aber gute Erinnerungen an die Handball-Halle an der Limmat: beim letzten 2. Liga Gastspiel vor gut zwei Jahren verspielte man kurz vor Schluss zwar noch den Sieg (25:25), knüpfte aber an die Ungeschlagenheit in der Halle gegen «Städtli» wie sich der STV liebevoll nennt an – die letzten beiden Spiele in der 3. Liga endeten 26:12 zu Gunsten des TVT und 25:25.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Jedoch konnten die Thalwiler auch im 10. Meisterschaftsspiel in Folge nicht in Bestbesetzung antreten, gleich deren acht Spieler standen nicht zu Verfügung. Am schmerzlichsten vermisst wurden vor allem die beiden Verletzten Simi Schmidlin und Laurin Franck, und die ebenfalls nicht anwesenden Defensivspezialisten Jaro Fäh und Lirim Sopaj. Es bleibt zu hoffen, dass ab dem neuen Jahr diese Misere endlich ein Ende findet.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">So war also klar, dass wiederum viel auf den Schultern von Regisseur Sean Krause liegen wird. Er hatte zuletzt die Mannschaft von vorne angeführt, den Spielen immer wieder seinen Stempel aufgedrückt, und sollte auch in diesem Spiel wiederum entscheidendes zu dessen Ausgang beitragen. Städtli erwischt den besseren Start, konnte sich vorerst aber nicht absetzen und die Gäste blieben hartnäckig. In der 13. Minute beim Stand von 6:3 für Baden wurde es dann erstmals hektisch, als eben der oben erwähnte Sean einen Ball ablesen konnte und den Tempogegenstoss zu laufen begann – als ihn, zwar ohne Absicht – aber dennoch direkt die Hand des Gegners im Gesicht traf und ihn niederstreckte. Den vordersten Mann gefoult - da hätte sich der Badener Spieler über eine rote Karte nicht beklagen dürfen. Das wäre dann jedoch schon der zweite Ausfall gewesen, denn nur kurz davor verletzte sich ein Badener ohne Einwirkung des Gegners schwer am Knie und musste das Spielfeld verlassen. Gute Besserung an dieser Stelle.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Die Weichen waren gestellt – wie zuletzt immer agierten die Teams hart, aber meistens auch fair. Nur die Spielleiter setzten einen anderen Massstab und pfiffen die Akteure Mal für Mal zurück. Das Resultat pendelte sich bei minus 2 bis 3 aus Thalwiler Sicht ein. Ehe es dann in der 21. Minute zum nächsten gröberen Ereignis kam. Im Angriff foulte der Badener Angreifer unseren Regisseur derart heftig, dass dieser blutend das Spielfeld verlassen musste und sofort in die Notfallzahnklinik fahren musste. Der Ellbogenschlag, wohl nicht mit Absicht so ausgeführt aber dafür äusserst treffsicher in den Zähnen des Thalwilers gelandet, wurde nicht geahndet. Der lapidare Kommentar des Schiedsrichters «thats part of the game» war wohl der Tiefpunkt einer über alles gesehen nicht sonderlich glücklichen Schiedsrichterleistung. Angeblich hätten diese vor dem Ellbogenschlag bereits ein Foul gepfiffen, wonach der unabsichtliche Ellbogenschlag im unterbrochenen Spiel ausgeführt worden ist und eine nächste rote Karte zur Folge hätte haben müssen. Auch Sean wünschen wir an dieser Stelle gute Besserung.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Zur Pause lag Baden scheinbar auf Kurs mit 14:11 in Führung. Da hatte aber Städtli die Rechnung ohne den Kampfgeist der Seebuben gemacht. Zwar gerieten diese bis zur 45. Minute mit 16:22 in Rückstand, aber es war offensichtlich, dass – wie schon in den letzten Spielen - sie noch nicht aufgegeben hatten: die Mannschaft ist als Einheit intakt, kämpft mit- und füreinander.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Zwar fanden in der Defensive zahlreiche geblockte und abgefälschte Bälle doch den Weg ins Netz, aber irgendwie schienen die Gäste dadurch immer besseren Zugriff auf den Gegner und Spiel zu bekommen. Kontinuierlich kämpften sie sich heran und erzielten in der 54. Minute den Anschlusstreffer zum 23:24. Sollte sich hier eine kleine Sensation ereignen ? Leider nein ... die am Schluss praktizierte offene Deckung brachte zwar nochmals zwei Ballverluste der Gastgeber, aber die aus Zeitdruck hektisch ausgeführten Aktionen brachten ihrerseits für die Thalwiler leider nichts mehr Zählbares. So musste man sich mit 24:28 geschlagen geben, ging aber erhobenen Hauptes vom Spielfeld.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">#Dorfclub 1934</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">STV Baden 2 – TV Thalwil = 28:24 (14:11)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Telegramm: Max (4 Paraden), Chrigi (5); Liam (8 Tore/davon 1 Pen), Sean (1), Gjon (2), Fisch (3), Yannik (5), Fabian, Tom (2), Kevin, Alex (1), Enea (2), Ardit</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Spielfilm: 5. Min. 3:2 (5. Min), 6:3 (10.), 8:5 (15.), 10:7 (20.), 11:9 (25.) 18:13 (35.), 19:14 (40.), 22:17 (45.), 23:20 (50.), 25:23 (55.)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Spiele zwischen Baden und Thalwil sind immer hart geführt, aber auch immer fair - man kennt und schätzt sich. Der Trainer des Heimteams musste ein Kompliment für die Kampfbereitschaft der TVT-ler aussprechen und konnte gleichzeitig nicht richtig begreifen, wie seine Mannschaft die scheinbar sichere 6-Tore-Führung Mitte der zweiten Halbzeit noch verspielen konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Die nun anstehende dreiwöchige Handballpause wird den Seebuben gut tun – gleich im ersten Spiel im neuen Jahr werden sie gegen den Direktkonkurrenten um die hinteren Plätze schwer gefordert sein.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Nächstes Spiel: </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Sonntag, 12. Januar 2025, Frohberg Stäfa, 15.15 h, Handball Stäfa – TV Thalwil</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Niederlagenserie geht weiter</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/125124</link>
<description><![CDATA[Am Samstag ging es im Sunni gegen den bereits bekannten Gegner SC Frauenfeld. Im Hinspiel noch mit 17:29 verloren, waren wir sicherlich nicht der Favorit des Spiels....]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 21:33:39 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">26ddcb997f0a73d747ed62113f87faaf</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Am Samstag ging es im Sunni gegen den bereits bekannten Gegner SC Frauenfeld. Im Hinspiel noch mit 17:29 verloren, waren wir sicherlich nicht der Favorit des Spiels. Dennoch waren wir hochmotiviert wollten im Rückspiel eine Reaktion zu zeigen und den ersten Sieg seit langem einfahren. Dementsprechend wärmten wir uns auf und mit dem Anpfiff ging es auch schon los. </span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Die Gastgeber zeigten von Anfang an viel Einsatz und starteten gut in die Partie. Nach fünf Minuten waren sie bereits mit 4:2 vorne, dank toll verwerteten Chancen und starker Defensivleistung. Langsam aber sicher fanden auch die Gäste ins Spiel. Sie waren zu Beginn des Spiels sichtlich überrascht und hatten Mühe mit der offensiven Verteidigung – konnten sich jedoch nach einigen Minuten fangen. So kämpfte man Tor um Tor und schenkte sich gegenseitig absolut nichts. Nach 10 Minuten stand es bereits 6:6. Es ging in diesem Stil weiter, offensiv schossen beide Teams schnell und erfolgreich Tore, liessen hinten teils jedoch auch zu viel zu.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Die Frauenfelder konnten ihren Vorsprung bis zur 25. Minute auf 3 Tore erhöhen, die Thalwiler zogen gegen den Schluss jedoch nochmals an. Ca. 30 Sekunden vor Pausenpfiff nahmen die Gegner in ihrem letzten Angriff ein Timeout und griffen mit sieben Feldspielern (kein Torwart) an. Die Gastgeber liessen sich nicht beunruhigen und wendeten den Angriff erfolgreich ab, so dass Max beinahe noch ein Torwarttor zum Ausgleich schiessen konnte. So ging es mit 18:19 für die Gäste in die Pause. Erwähnenswert war, dass Laurin nach langer verletzungsbedingter Abwesenheit in der ersten Hälfte sein Comeback feierte – ein erster Schritt in Richtung komplettem Kader.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Nach dieser gelungenen Halbzeit waren wir umso motivierter die Gegner zu besiegen und den lange ersehnten Sieg zu holen. Dazu mussten wir hinten mehr füreinander kämpfen und das Spiel offensiv in die Breite ziehen um Lücken in die gegnerische Verteidigung zu reissen. Wir konnten uns zu Beginn der zweiten Hälfte gut halten, konnten jedoch nie gleichziehen oder gar in Vorsprung gehen. Stand es in der 40. Minute noch 22:23, führten die Frauenfelder in der 45. Minute bereits 24:27.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Es kamen noch einige fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen dazu, woraufhin Jaro die gelbe Karte für «Schnurre» bekam. Immer wieder wurden Zeitstrafen verteilt, welche die Intensität des Spieles untermauerten. Gegen den Schluss konnten die Gegner ihr Spiel durchziehen und die Thalwiler schafften es trotz einer insgesamt guten Leistung nicht den Rückstand aufzuholen. Somit gewannen die Gäste aus Frauenfeld 33:36.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Schade, dass es wieder nicht geklappt hat mit dem Sieg, dabei wäre er gerade in der ersten Hälfte greifbar nahe gewesen. Dennoch muss man betrachten, dass die Gastgeber am Samstag sehr lange mitgespielt haben und den Gästen das Leben so schwer machten wie sie nur konnten. Ein deutlicher Fortschritt zum Hinspiel. Es ist also eine deutliche Verbesserung zu sehen, was uns Motivation gibt an den kommenden Spielen noch mehr Gas zu geben und endlich wieder Punkte einzufahren. Die erste Mannschaft liess das Jahresende dann noch gemeinsam bei einer Pizza bei Da Franco und einer 80s Party im Papiersaal ausklingen – Danke Enea und Habeggers!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">#Dorfclub 1934</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Tv Thalwil vs. SC Frauenfeld 33:36 (18:19)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Telegramm: Max (8/1 Paraden/davon Pen), Chrigi; Liam (3), Sean (12/5), Gjon, Fisch (3), Laurin (5) Jaro (1), Fabian (1), Kevin, Enea, Alex (2), Yannick (6), Tom</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Nächstes Spiel: </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Samstag, 14. Dezember 2024, SG Städtli-Baden, Baden Aue, 16.00 h</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bittere Niederlage</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/124868</link>
<description><![CDATA[Derby gegen Albis Foxes geht leider verloren.]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 09:46:22 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cf9969f62563a8ad10db42711a7be273</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>​​​​​​​<span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Am letzten Dienstag hatten wir ein hartes Stück Arbeit vor uns. Der Gegner, die SG Albis Foxes, war nicht nur routiniert, sondern hatte auch ihre letzten drei Spiele alle mit mindestens 9 Treffern Differenz gewonnen. Das nennt man einen Lauf. Wir dagegen standen unter Druck, unsere eigene Niederlagenserie zu durchbrechen. Die Vorzeichen waren klar: Wir mussten von Anfang an alles geben, auch wenn uns verletzungs- und nun auch noch krankheitsbedingt wieder einige Spieler fehlten.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Trotz der schwierigen Ausgangslage gingen wir motiviert ins Spiel. Der Start verlief besser als erwartet. In der Abwehr standen wir kompakt und liessen wenig zu, während wir vorne Druck aufbauen konnten. Es war von Beginn an ein offener Schlagabtausch, und man merkte schnell, dass wir den Favoriten überraschen wollten. Nach den ersten 15 Minuten lagen wir nur knapp mit 4:5 hinten. Die Wechsel funktionierten gut, und die frischen Spieler brachten neue Ideen und Energie ins Spiel. </span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Zur Halbzeit stand es 12:13 für die Albis Foxes. Die Stimmung in der Kabine war positiv, denn wir wussten, dass wir dran waren und das Spiel sogar drehen könnten. Die Traineransage war klar: Hinten kompakt bleiben, sich nicht von Fehlern aus der Ruhe bringen lassen und vorne mit mehr Variabilität die gegnerische Abwehr knacken. </span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Die zweite Halbzeit startete stark. Wir setzten die Vorgaben um, spielten clever und kämpften uns Tor um Tor heran. Nach 35 Minuten stand es 16:16. Es war der Moment, in dem wir das Gefühl hatten, dass alles möglich war. Die Foxes wirkten etwas überrascht, dass wir so hartnäckig dranblieben.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Doch dann kam der Knick. Kleine Unkonzentriertheiten schlichen sich ein, die uns teuer zu stehen kamen. In der Abwehr ließen wir unnötige Tore zu, und im Angriff passierten technische Fehler, die eigentlich vermeidbar gewesen wären. Es war, als hätten wir den Faden verloren. Die Foxes zeigten, warum sie so ein erfolgreiches Team sind, und nutzten jede Schwäche von uns gnadenlos aus. Innerhalb weniger Minuten zogen sie davon, und wir fanden keinen Weg mehr zurück ins Spiel.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Am Ende mussten wir uns deutlich mit 24:31 geschlagen geben. Das Ergebnis spiegelt leider nicht wider, wie viel Kampfgeist wir über weite Strecken gezeigt haben. Besonders die ersten 35 Minuten waren beeindruckend, und Sean ragte mit seiner Abschlusstärke heraus. Auch die Wechsel brachten Schwung, und es war schön zu sehen, wie gut das Team trotz der schwierigen Situation zusammenhielt.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Natürlich sind wir enttäuscht über die Niederlage, aber es gibt auch viele positive Aspekte, auf die wir aufbauen können. Wir haben gezeigt, dass wir auch gegen starke Gegner mithalten können, wenn wir unser Potenzial abrufen. Jetzt heißt es, die Fehler zu analysieren, im Training hart zu arbeiten und im nächsten Spiel wieder alles reinzuwerfen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">#Dorfclub 1934</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">TV Thalwil vs. SG Albis Foxes 24:31 (12:13)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Telegramm: Max (3 Paraden), Franck (16); Ardit (1), Sean (14), Jaro (1), Fabian, Gjon (5), Lirim (1), Fisch, JC (1), Tom, Kevin, Yannick (1), Keanu</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Nächste Spiele: </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Samstag, 07. Dezember 2024, SC Frauenfeld 2, Thalwil Sonnenberg</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title> Die Niederlagenserie setzt sich fort</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/124794</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – SG Städtli-Baden 19:30 (10:17)]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 09:30:05 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">56aedccf080dad9067eb7d4334476c82</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">So unschön es auch klingt, geht die Serie leider weiter. Es ist bereits die sechste Niederlage in Folge. Am vergangenen Donnerstagabend hatten wir das Team aus Baden bei uns zu Gast. Ein uns eigentlich bekanntes Team von vor zwei Jahren. Allerdings konnten wir das alte Team kaum wiedererkennen.</p><p><br></p><p>Wie bereits in den vorherigen Matchberichten erwähnt, gingen wir auch diesmal mit vollem Kader ins Spiel, welcher allerdings im Rückraum aufgrund Verletzungen sehr dünn besetzt war. Im Dienstagstraining mussten wir ebenfalls einen weiteren Verletzten zum Fan-Team schicken. Alessandro hatte genug von seinem geraden Finger und entschloss sich, ihn um 90° abzuknicken (siehe Bild unten). Er durfte den weiteren Abend im Notfall verbringen. Gute Besserung.</p><p>Das Spiel beginnt und wir starten mit drei Fehlern, die uns direkt in Rückstand versetzen. Wir können uns jedoch gerade noch fangen und beginnen endlich, das Spiel mitzuspielen. Bis zur 10. Minute erzielten wir Tor um Tor ohne einen einzigen Fehlschuss und kämpften uns so zurück zu einem Unentschieden. So schnell wie der Torerfolg kam, ging er jedoch auch wieder. Vier Tore am Stück mussten wir einstecken. Es ist nicht das erste Mal diese Saison, dass wir so einbrechen und dann während des gesamten Spiels diesem Rückstand hinterherrennen müssen. Das Spiel zog seinen weiteren Verlauf und endete zur Pause mit 10:17.</p><p>Die zweite Halbzeit beginnt und es gibt eigentlich nicht mehr viel Neues zu erwähnen. Die Badener konnten ihren Vorsprung zur Halbzeit um vier weitere Tore vergrössern und so endete die Partie 19:30.<br>Nun ja, woran hat es gelegen? Die Badener Verteidigung hat gut funktioniert. Sie haben unsere Flügel aus dem Spiel genommen und der ganze Druck lag auf unserem Rückraum. Von hinten schiessen war aber nicht angesagt, da ihr ganzer Mittelblock mindestens 1,90 m gross war. Generell muss man zum Gegner sagen, dass es ein athletisches, gut eingespieltes Team war. Das spiegelte sich auch in ihrer beneidenswerten Trefferquote wider: 83 % der Würfe gingen ins Tor. Ich persönlich fand, dass unsere Leistung schon schlechter war und das ziemlich klare Resultat definitiv auch damit zusammenhängt, dass die Badener wirklich gutes Handball gespielt haben.</p><p>Gegen SG Städtli-Baden spielten: Max,  Chrigi ; Liam (3 Tore), Sean (2), Gjon (3), Fisch (1), Jaro (1), Lirim, JC (1), Yannik (5), Enea, Ardit (1), Alex (1), Tom (1) </p><p>Spielfilm: 3:4 (5. Min), 6:6 (10.), 6:10 (15.), 7:11 (20.), 9:14 (25.) 12:19 (35.), 14:21 (40.), 14:24 (45.), 15:25 (50.), 16:26 (55.) </p><p>Am kommenden Dienstag geht’s Zuhause schon weiter. Unsere Nachbaren, die Albis Foxes kommen zu Besuch. </p><p>20.30 h Sonnenberg</p> <p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gute Reaktion auf das Ausscheiden im Cup</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/124254</link>
<description><![CDATA[Handball Züri Unterland – TV Thalwil 33:27 (20:14)]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Nov 2024 22:48:17 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">12fbf0f975189d2c49966d3c140863a2</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zwar weiterhin stark ersatzgeschwächt, aber nicht mit geknicktem Selbstvertrauen und Mut stellte sich unsere erste Herrenmannschaft am letzten Samstag dem Tabellenleader Handball Züri Unterland. Es setzte dennoch bereits die 6. Saisonniederlage und damit auch das abrutschen auf den letzten Tabellenplatz ab.</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px">​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Über das Aus im Cup und die dort gebotene Leistung musste nicht mehr viel gesprochen werden, mehr oder weniger alle Beteiligten wussten, wie schwach diese Leistung war. In Bülach, gegen den Tabellenleader, war die Ausgangslage denn auch eine ganz Andere: hier durften die Aufsteiger gewinnen, mussten nicht. Und genau so, frisch und mutig nahm man die Partie in Angriff. Erst in der 8. Minute ging der Favorit zum ersten Mal in Führung, gab diese dann allerdings in der Folge nicht mehr ab, sondern vermochte sie im Verlauf der ersten dreissig Minuten sogar bis auf 7 Tore (20. und 25. Minute) ausbauen. Zu oft vergaben die Gäste sogenannte 100%-Torchancen, aus Tempogegenstössen heraus oder auch von den Aussenpositionen. Im Verlaufe der Endphase der ersten Halbzeit musste dann auch noch der bisher stärkste Shooter aus dem Rückraum, Liam Krause, verletzt vom Feld. Es gibt aber positive Signale, dass im kommenden Spiel sowohl er, wie auch Tom Habegger wieder mittun können. Die Verletztenliste umfasst dann noch 3 Spieler …!</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zur zweiten Halbzeit nahm man sich vor, wieder frech und mutig zu agieren, in der Deckung einander mehr zu helfen. Und das schien gar nicht schlecht zu gelingen – der Rückstand pendelte sich bei 8 Treffern ein. Gegen Ende des zweiten Durchgangs vermochten die Gäste noch ein bisschen zu verkürzen und so durfte man sich über eine Unentschieden-gespielte Halbzeit gegen einen wirklich starken Gegner freuen. Die Mechanismen im Spiel der Thalwiler beginnen zu funktionieren, die Verteidigung greift immer besser ineinander und macht den Gegnern das Leben schwer. Auch wenn zwischenzeitlich die Bilanz nicht schön aussieht und man auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht ist – da ist noch einiges möglich.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Gegen Handball Züri Unterland spielten: Franck (4 Paraden), Chrigi (9); Liam (5 Tore), Sean (9), Gjon (1), Fisch (2), Jaro, Lirim, JC (3), Keanu (1), Enea, Ardit (4), Alex, Fabian (2)</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Spielfilm: 3:4 (5. Min), 8:6 (10.), 13:7 (15.), 16:9 (20.), 18:11 (25.) 23:16 (35.), 25:18 (40.), 26:20 (45.), 30:22 (50.), 31:23 (55.)</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am kommenden Donnerstag geht’s zuhause schon weiter. Es ist mit dem STV Baden 2 ein Team Gast in Thalwil, gegen welches man in den letzten Ernstkämpfen eigentlich immer positive Resultat erzielt hat.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">21.11.24, 20.30 h Sonnenberg</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das OUT im Cup kam nicht unerwartet</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/124192</link>
<description><![CDATA[Unsere erste Herrenmannschaft befindet sich in einer äusserst schwierigen Phase. Dem Aufsteiger in die 2. Liga hatte man vielerorts Einiges zugetraut, die Vorbereitung...]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 13:17:02 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">54ed945c3eb225a676132e0150e1c034</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Unsere erste Herrenmannschaft befindet sich in einer äusserst schwierigen Phase. Dem Aufsteiger in die 2. Liga hatte man vielerorts Einiges zugetraut, die Vorbereitung war gut, die Resultate in den Testspielen stimmten positiv. Dann aber, just mit Beginn der Meisterschaft, gesellte sich ein nicht gerne gesehener Gast zum Team: die Verletzungshexe ! Aktuell fehlen dem Team gleich vier von sechs Rückraumspielern, zwei davon sind der Stammsechs zu zuordnen. Zwischenzeitlich war die Verletztenliste noch länger, was die Teamleitung dazu bewog, zwei Meisterschaftsspiele aus dem Oktober weiter in die spätere Meisterschaftsphase zu verschieben. Geholfen hat diese Massnahme bisher wenig, die Verletzten sind noch nicht zurück oder neue Verletzungen haben sich ergeben.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">So trat man dann zum Cup 1/8 Final auswärts gegen Schwamendingen stark ersatzgeschwächt an. Da fehlten zu den schon Erwähnten auch noch die Ergänzungsrückraumspieler Yannik und Fabian, welche wohl für etwas Entlastung hätten sorgen können. Die Verantwortung im Spiel war somit ziemlich eindeutig verteilt, hinten wie vorne. Der in der 3. Liga noch ungeschlagene Gegner aus Zürich erwischte den besseren Start und lag schon bald mit 6:2 in Führung. In der sonst gut funktionierenden Deckung bekamen die Thalwiler den Zugriff auf den Gegner nicht und im Angriffsspiel fand man sich in der (zu) kurzen Halle nicht zurecht, stand zu nahe am Gegner und agierte oft ungeschickt. Ballverluste und der einseitig verteilten Verantwortung geschuldete unpräzise Abschlüsse aus dem Rückraum waren die Folge. Kein Thalwiler kam im ersten Durchgang auf sein normales Leistungsniveau, das Flügel- und Kreislläuferspiel waren praktisch inexistent, der zur Pause resultierende 10:16-Rückstand die logische Folge davon.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Die zweite Halbzeit brachte vorerst nichts Neues. Die Unterklassigen durften schalten und walten, konnten den Abstand bis zur 44. Minute sogar auf 8 Treffer erhöhen. Und doch, den Kopf ganz hängen lassen haben die Gäste nicht. Das ist ihnen hoch anzurechnen und zeigt auch, dass das Team auch in dieser Zusammensetzung zusammenhält. Eine Umstellung in der Defensive brachte plötzlich etwas Hektik und beim Gegner auch Nervosität in das bis dahin vor sich hinplätschernde Spiel. Der Rückstand konnte auf bis 4 Tore verringert werden. Und wären in den letzten fünf Minuten nicht weitere technisch haarsträubende Fehler begangen worden, wer weiss ob da nicht noch eine dramatische Wende möglich gewesen wäre. Plötzlich vermochte der Kreisläufer und vor allem auch der aus der zweiten Mannschaft dazugeholte Matteo auf dem rechten Flügel Akzente zu setzen und den Rückraum etwas zu entlasten.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Gereicht hats dann halt aber doch nicht, und in Bezug auf die schwierige Kadersituation ist es vielleicht nicht mal schlecht, nicht noch mehr Spiele bestreiten zu müssen. Im Wissen aber was bei Vollbestand möglich wäre, schmerzt auch diese Niederlage, und einfacher werden die kommenden paar Wochen bis zur Weihnachtspause bestimmt nicht.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Schon morgen Samstag geht’s zum Rückspiel gegen das Spitzenteam von Handball Züri Unterland. Geschlagen geben wird sich die Mannschaft bestimmt erst, wenn der Schlusspfiff ertönt ist.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">#Dorfclub 1934</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Schwamendingen Handball vs. TV Thalwil 33:28 (16:10)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Telegramm: Max (6 Paraden), Chrigi (8 Paraden); Liam (6), Sean (8), Gjon (4), Fisch (1), Jaro (1), Lirim (1), Kevin (1), Keanu (1), Alex (1), Matteo (4), Ardit, Alessandro</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Nächstes Spiel:</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Samstag, 16. November 2024, vs Handball Züri Unterland, 14.30 h Bülach Hirslen</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Eine Schlussbemerkung soll es dann doch noch sein: es ist der Mannschaft hoch anzurechnen wie sie sich in diesem von den Spielleitern äusserst speziell geführten Spiel verhalten hat. Gleich in der zweiten Defensiv-Aktion wurde der erste Thalwiler auf die Strafbank geschickt. Die zwischenzeitliche Argumentation der Schiedsrichter «der Spieler hätte nicht gestossen darum kein Pfiff» und die daraus zu ziehende Schlussfolgerung dass nur «ein stossen des Gegners» ein Foul ist, ist äusserst seltsam – und ganz einfach auch regeltechnisch falsch. Und die Tatsache, dass in einem grundsätzlich fairen Spiel Thalwil 5 und Schwamendingen 7 Zeitstrafen kassierte, Thalwil dafür nur deren 2 und Schwamendingen 7 Penalties zugesprochen bekam, liesse eigentlich darauf schliessen, dass der Eine oder Andere Beteiligte die Nerven verbal verloren hätte. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Hat aber niemand – GROSSARTIG !!</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title> Mobiliar Handball Cup Frauen 1/8 Final: SG Zürisee - HSC Kreuzlingen (SPL1)</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/124177</link>
<description><![CDATA[Auf geht’s am Freitag Abend nach Horgen in die Waldegg!]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 15:01:34 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b63451f43c5a1446993e3a482a390cf0</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif"></span></span><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Vorschau Mobiliar Handball Cup Frauen 1/8 Final:&nbsp;SG Zürisee&nbsp;- HSC Kreuzlingen (SPL1)<br><br>Am Freitag, 15. November 2024 steht der SG Zürisee ein absolutes Saison-Highlight bevor! Im 1/8 Final des Mobiliar Handball Cups treffen die Seedamen auf das SPL1 Team des HSC Kreuzlingen. Die Thurgauerinnen, die letzte Saison im Halbfinal um die Schweizer Meisterschaft standen und dort erst gegen den späteren Schweizer Meister LC Brühl unterlegen waren, hatten sich mit der Halbfinalteilnahme sogar für den EHF European Cup qualifiziert.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Für die jungen Seedamen vom linken Zürichseeufer wird es ein Erlebnis werden, eines der besten Frauenteams der Schweiz in einem Pflichtspiel herauszufordern. Um diesem einmaligen Event einen gebührenden Rahmen zu verleihen, soll die heimische Waldegg Halle in Horgen aus allen Nähten platzen!</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Also auf geht’s am Freitag Abend nach Horgen in die Waldegg!</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Anpfiff ist um 20:30 Uhr&nbsp;</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Das junge Team der SG Zürisee freut sich auf das Spiel und jegliche Unterstützung!<br><br>#SGZürisee #EisUferEisZiel</span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Weiterer Sieg der 2. Liga Damen</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/124169</link>
<description><![CDATA[SG Zürisee vs. SG Wyland 2]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 00:03:43 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6081041cd5fdbc7eaa3201b5c0799a82</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>​​​​​​​<span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die SG Zürisee fährt gegen den Tabellenvorletzten SG Wyland 2 den nächsten deutlichen Heimsieg ein und grüsst, zumindest bis zum kommenden Wochenende, weiterhin von der Tabellenspitze. Das es ein so deutliches Spiel werden würde, war jedoch nicht zu erwarten. Denn aufgrund der Abwesenheit und Abgeschlagenheit einiger Stammspielerinnen, musste das Trainerteam Knop/Schlegel sich einige kreative Lösungen einfallen lassen. Neben den Abwesenden Zoé Porro, Lea Schärer, Caroline Liesenberg und der weiterhin verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehenden Keira Koch, konnte auch auf die FU18 Spielerinnen nicht zurückgegriffen werden. Als wäre das noch nicht genug konnte Vivienne Aklin aufgrund von Schulterproblemen nur in der Deckung eingesetzt werden und Kapitänin Jana Ellenberger war nach überstandener schwerer Erkältung definitiv noch nicht wieder bei vollem Leistungsvermögen. Dafür wurde der Kader mit Vera Purtschert, Jessica Cavar und Youngsterin Lotta Gerdsmeier ergänzt, für die es das erste Spiel im Aktivenbereich war. Zu Beginn mussten beide Angriffsreihen noch an der Präzision ihrer Abschlüsse arbeiten, denn die jeweils ersten Würfe landeten neben dem Tor bzw. am Pfosten. Schliesslich waren es die Gäste aus dem Weinland die das 0:1 erzielten und in Führung gingen. Doch es sollte die erste und auch einzige Führung für die Gäste bleiben. Die SG schmiss den Turbo an und legte innerhalb von knapp vier Minuten einen 4:0-Lauf aufs Parkett. Zunächst hatte Abwehrchefin Raffaela Wälchli für den Ausgleich gesorgt und nach einer Parade von SG-Torfrau Julia Stahl legte Jana Dettwiler zum 2:1 nach. Kurz darauf erhöhten Jana Ellenberger und Enja Berri auf 4:1. Nun plätscherte das Spiel ein wenig vor sich hin. Über die Spielstände 6:3 und 8:4 gingen die Seedamen beim 10:4 nach genau 20 Minuten erstmals mit 6 Toren in Führung. Diese hätte in der Folge durchaus noch weiter ausgebaut werden können, wenn sich die Linksufrigen in dieser Phase nicht den ein oder anderen unnötigen technischen Fehler geleistet hätten. Den Gästen aus dem Weinland gelang es deshalb nochmals auf vier Tore zu verkürzen, doch Raffaela Wälchli und Vera Purtschert stellten postwendend wieder den 6-Tore-Vorsprung her. Schliesslich ging es beim Spielstand von 13:8 und mit einer soliden 5-Tore-Führung in die Halbzeitpause.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In Halbzeit 2 bot sich den zahlreichen Zuschauern ein ähnliches Bild wie in Halbzeit 1. Den Gästen aus der Nähe von Winterthur gelang zwar der erste Treffer, aber dann schaltete die SG Zürisee einen Gang hoch und erhöhte, ausgehend vom 13:9, mit einem 5:1-Lauf innerhalb von 7 Minuten auf 18:10. Zunächst hatte Jana Ellenberger einen 7-Meter sicher versenkt, und in der Folge Jana Dettwiler, Enya Rubio Rodriguez, Pascale Schild und nochmals Jana Ellenberger für die SG getroffen. Und im Tor der Seedamen lief Josefine Rohde, die in der 2. Halbzeit für Julia Stahel zwischen die Pfosten gerückt war, zur Hochform auf. Zwischen der 35. und der 45. Spielminute blieb sie 10 Minuten ohne Gegentreffer und brachte die Werferinnen der SG Wyland 2 schier zur Verzweiflung. Mit diesem sicheren Rückhalt und dem 8-Tore-Polster war gut 20 Minuten vor Spielende bereits eine Vorentscheidung gefallen. Die Gastgeberinnen liessen es nun wieder etwas gemächlicher angehen und verwalteten den sicheren Vorsprung. Es wurde nochmals durchgewechselt und alle Spielerinnen erhielten Einsatzzeiten. Nachdem sich die Führung zwischen der 40. und 50. Spielminute bei 7 bis 8 Toren eingependelt hatte, legte die SG von der 51. bis zur 55. Spielminute nochmals einen Zwischenspurt hin und erhöhte die Führung durch Tore von Natalie Fabricius, Raffaela Wälchli, Enya Rubio Rodriguez und Vera Purtschert beim 25:14 auf 11 Tore. Zu diesem Zeitpunkt war das Spiel jedoch längst entschieden. Kurz vor Schluss erhielt Jana Ellenberger noch eine rote Karte - doch was war passiert? Kurz zuvor hatte Vera Purtschert bei einer Abwehraktion ein wenig zu energisch zugepackt und war daraufhin mit einer 2-Minuten-Strafe belegt worden. Im nächsten Angriff der Linksufrigen hatte SG-Trainer Stephan Knop dann Torhüterin Josefine Rohde auf die Bank beordert, um eine sechste Feldspielerin zu bringen. Leider unterlief der SG dann ein technischer Fehler, und die Gäste wollten die „Empty Goal“ Situation gedankenschnell ausnutzen. Nach Einschätzung des Schiedsrichters hielt Jana Ellenberger jedoch nicht genügend Abstand zur Ausführung des Wurfes und vereitelte damit eine klare Torgelegenheit. Und da die Situation sich innerhalb der letzten 30 Sekunden ereignete zog dies eine Disqualifikation sowie einen fälligen 7-Meter-Strafwurf nach sich. Den wiederum dann SG-Torfrau Josefine Rohde parieren konnte und damit ihre starke Leistung krönte. Das Spiel endete somit mit 26:16 für die SG Zürisee.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Einmal mehr hat die SG Zürisee, gestützt auf ein glänzend aufgelegtes Torhüter-Duo, insbesondere in der Deckung ein gutes Spiel gezeigt. FU18-Torhüterin Josefine Rohde konnte in der 2. Halbzeit mit einer herausragenden Fangquote von 55% mehr als die Hälfte aller Würfe auf ihr Gehäuse abwehren. Und im Innenblock zeigten Vivienne Aklin und Raffaela Wälchli eine starke Deckungsleistung und liessen nichts anbrennen.&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">#SGZürisee #EisUferEisZiel</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Matchtelegramm</span></strong><br>SG Zürisee – SG Wyland 2 &nbsp;26:16 (13:8)<br>Wädenswil Unterhosen<br>130 Zuschauer</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">SR (Schiedsrichter): Peter Hess<br>SG Zürisee: Stahel (1.-30.), Rohde (31.-60.); Berri (2), Gerdsmeier, Aklin, E. Rubio Rodriguez (3), Ellenberger (8/2), Cavar, Dettwiler (2), Purtschert (4), Schinzel (1), Fabricius (2), Wälchli (3), Schild (1)</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Spielfilm: 0:1, 4:1, 8:4, 10:6, 13:8 (1. Halbzeit), 14:9, 18:10, 20:12, 23:14, 26:16 (Endstand)</span></span></p> ]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Knapp verpasste Punkte</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/124165</link>
<description><![CDATA[SG Volketswil/Witikon vs. TV Thalwil 26:25 (13:13)]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 20:55:41 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">20943cacb2a2481c98b76e089ed19845</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Am Sonntag trat die erste Mannschaft in Zürich gegen die SG Volketswil/Witikon an. Mit nur zwei Punkten Abstand hätten wir die Chance gehabt, mit den uns bereits bekannten Gegnern gleichzuziehen und so einen wichtigen Schritt in Richtung Ligaerhalt zu machen. Alt, motzend, aber technisch stark – so hatten wir die Gegner noch von vor zwei Jahren in Erinnerung. Das Ziel für das Spiel war klar: defensiv gemeinsam stark stehen und offensiv durch Tempo und Spielzüge Lücken in die gegnerische Verteidigung reißen um die zwei Punkte nach Hause zu bringen.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Bereits zu Beginn deutete sich an, dass das Spiel mühsam werden könnte. Schon beim ersten Freistosspfiff begann das bekannte Motzen der Gegner. Nach anfänglichen Schwierigkeiten stand es nach zehn Minuten 5:4. Defensiv agierten wir solide und konnten die erfahrenen Gegner gut stören, jedoch fiel es uns schwer, in der Offensive die Verteidigung zu durchbrechen. Die erste Halbzeit war ein kontinuierliches Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem wir meistens ein bis zwei Tore im Rückstand lagen. Die Stimmung auf dem Feld war entsprechend hitzig, und sowohl die Gastgeber als auch die Thalwiler kassierten – meist zurecht – mehrere Zwei-Minuten-Strafen.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Stand es in der 25. Minute noch 10:8 für die SG Volketswil/Witikon, kämpften wir uns bis zur Halbzeit auf ein 13:13 heran. In der Garderobe war klar, was zu tun war, um die Routiniers zu bezwingen: weiterhin defensiv zusammenarbeiten und offensiv mehr Tempo sowie Variation ins Spiel bringen.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatten wir jedoch Mühe, wieder in den Rhythmus zu finden. So stand es nach 35 Minuten bereits 18:15 für die Gastgeber. In den folgenden zehn Minuten folgte eine Druckphase unsererseits, in der wir uns auf ein 19:19 herankämpften. Der Rest des Spiels war erneut durch ein Kopf-an-Kopf-Rennen und einige Zeitstrafen geprägt. Die SG lag stets ein bis zwei Tore voraus, in der 53. Minute sogar mit deren vier (22:26).</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Diesen Rückstand konnten wir verringern, dem Heimteam gelang kein Tor mehr. In den letzten Minuten des Spiels waren wir mit einem Tor im Rückstand, den wir leider nicht mehr aufholen konnten. Schade, dass wir die Halle ohne Punkte verlassen mussten – gerade dieses Team hätten wir so gerne geschlagen. Das eine Differenz-Tor zum Ausgleich könnten wir wohl in vielen Situationen des Spiels suchen, doch am Ende hat es einfach nicht gereicht.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Trotzdem betonte das Coaching-Team in der Garderobe die positiven Aspekte: Auch wenn wir spielerisch noch nicht dort sind, wo wir gerne stehen würden, haben wir in dieser Saison mental bereits grosse Fortschritte gemacht. Vor zwei Jahren hätten wir uns von den Gegnern vermutlich noch aus der Ruhe bringen lassen und hätten uns nicht mehrfach erfolgreich aus dem Rückstand zurückgekämpft. Mit dieser mentalen Stärke sind wir umso motivierter, im Training weiter Vollgas zu geben und die SG Volketswil/Witikon im Rückspiel aus dem «Sunni» – zu fegen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">#Dorfclub 1934</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">SG Volketswil/Witikon vs. TV Thalwil 26:25 (13:13)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Telegramm: Max (10 Paraden), Franck (9 Paraden); Liam (11), Sean (7), Gjon (2), Fisch, JC (2) Jaro, Fabian (2), Kevin, Lirim, Alex, Ardit (1), Keanu</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Nächstes Spiel (Cup 1/8 Final):</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Donnerstag, 14. November 2024, Schwamendingen Handball 1 (M3), Zürich Stettbach</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau 2. Liga Frauen: SG Zürisee - SG Wyland 2</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/123973</link>
<description><![CDATA[Dem Auswärtscoup beim Tabellenführer folgt die Pflichtaufgabe zu Hause. Nach dem sensationellen, aber hochverdienten 26:28-Auswärtssieg am vergangenen Samstag...]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 00:28:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c0c1c4f9d92652c14a033e6cc86a1710</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Dem Auswärtscoup beim Tabellenführer folgt die Pflichtaufgabe zu Hause. Nach dem sensationellen, aber hochverdienten 26:28-Auswärtssieg am vergangenen Samstag beim Tabellenführer TV Unterstrass, hat sich die SG Zürisee vorübergehend selbst an die Tabellenspitze gesetzt. Am kommen Sonntag, 10. November 2024 gilt es nun, die Leistung zu bestätigen und den Platz an der Sonne zu verteidigen. Beim Heimspiel der Seedamen in der altehrwürdigen Untermosenhalle wird der Tabellenvorletzte SG Wyland 2 zu Gast sein. Unterschätzt werden dürfen die Gäste aus dem Weinland aber auf gar keinen Fall, haben sie doch in den meisten Spielen lange gut mitgehalten und erst in der Crunchtime verloren. Besonderes Augenmerk wird die Deckung der SG Zürisee auf die Topscorerin der Gäste, Samira Heigl, legen, erzielt sie doch mit Abstand die meisten Tore der Weinländerinnen.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Wenn die Seedamen wieder so eine Leistung wie zuletzt gegen Frauenfeld und Unterstrass auf die Platte bringen, sollte dies jedoch eine lösbare Aufgabe darstellen. Das klare Ziel der Linksufrigen ist es, den nächsten Heimsieg einzufahren und die Serie auf drei Siege in Folge auszubauen.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Das junge Team der SG Zürisee freut sich auf das Spiel und jegliche Unterstützung!<br><br>Anpfiff ist um 16:00 Uhr in der Untermosenhalle in Wädenswil.<br><br>#SGZürisee #EisUferEisZiel</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Den Tabellenführer vom Thron gestürzt</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/123959</link>
<description><![CDATA[Spielbericht: TV Unterstrass vs. SG Zürisee]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Nov 2024 13:53:16 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fd3ae795486e736dba318520ad9f89ed</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Blumenfeldhalle in Zürich war am Samstag, 2. November 2024, alles angerichtet für das Spitzenspiel vom Tabellenführer TV Unterstrass gegen die zweitplatzierte SG Zürisee. Die Stadtzürcherinnen gingen als Favorit in die Partie, konnte die SG in den vergangenen Jahren doch nie etwas Zählbares bei den Gastgeberinnen mit nach Hause nehmen. Aber die Seedamen erwischten gleich einen guten Start ins Spiel. Durch ein Doppelpack von Lea Schärer, die zunächst einmal aus dem Feld und dann per 7-Meter-Strafwurf erfolgreich war, gingen die Linksufrigen schnell mit 0:2 in Führung. Diese währte allerdings nicht lange, denn das Heimteam vom TV Unterstrass fand in der Folge immer besser ins Spiel und nutze eine frühe 2-Minuten-Zeitstrafe gegen SG-Abwehrchefin Raffaela Wälchli aus. Nach gut viereinhalb Minuten war der Ausgleich zum 2:2 wieder hergestellt und während die Stadtzürcherinnen weiter munter trafen, leistete sich die SG nun zu viele technische Fehler und Fehlwürfe, sodass die Untersträsserinnen nach achteinhalb Minuten bereits mit 6:3 führten und den Vorsprung in der 14. Spielminute sogar auf 10:5 ausbauen konnten. Doch das junge SG-Team behielt - trotz des 5-Tore-Rückstands - die Ruhe, liess sich nicht verrückt machen und war mit einem 3:0-Lauf innerhalb von knapp zweieinhalb Minuten wieder in Schlagdistanz. Und auch die frühe zweite Zeitstrafe gegen Raffaela Wälchli konnte die SG kompensieren. Die junge Iria Senti sprang in die Bresche und machte zusammen mit Vivienne Aklin einen hervorragenden Job im Innenblock der Seedamen. Die Gastgeberinnen hatten sich beim 14:10 und 15:11 zwar nochmals mit 4 Toren in Front bringen können, doch dann rührte die SG-Abwehr im Zusammenspiel mit Julia Stahel im Tor Beton an. In den restlichen knapp sieben Minuten bis zur Halbzeitpause kassierten die Seedamen keinen einzigen Gegentreffer mehr. Im Angriff führte Jana Ellenberger nun geschickt Regie und es wurde Tor um Tor aufgeholt. Zoé Porro traf knapp 90 Sekunden vor der Halbzeitpause zum 15:15-Ausgleich. Unterstrass spielte nun den folgenden Angriff lange herunter, konnte diesen aber nicht erfolgreich abschliessen und die SG kam nochmals in Ballbesitz. Gegen eine sehr offensive Verteidigung der Untersträsserinnen konnte in den verbleibenden 10 Sekunden leider keine klare Abschlussposition mehr herausgespielt werden. Allerdings gab es noch einen direkt auszuführenden Freiwurf für die SG - und den hämmerte Lea Schärer prompt zur 15:16-Halbzeitführung in die gegnerischen Maschen. &nbsp; &nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zum Start der 2. Halbzeit hatte sich das Team vom TV Unterstrass nun wieder gefangen und konnte gleich im ersten Angriff den Ausgleich zum 16:16 herstellen. Doch die SG hielt dagegen legte wieder vor. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem die Gastgeberinnen durch ein Doppelpack ihrer Topscorerin Norah Perlini beim 18:17 nochmals in Führung gehen konnten. Es sollte aber die letzte Führung für den TV Unterstrass bleiben. Die SG drehte das Score mit dem 18:19 durch Caroline Liesenberg wiederum zu ihren Gunsten. Zwar konnten Stadtzürcherinnen nochmals ausgleichen, aber aber dann folgte eine ganz starke Phase der Seedamen. Ausgehend vom 20:21 erarbeiteten sie sich mit einer starken Abwehrleistung und einem 3:0-Lauf, durch Treffer von Morgan Rubio Rodriguez und zweimal Zoé Porro, beim 20:24 die erste 4-Tore-Führung. Da waren knapp 48 Minuten gespielt. Simon Wieser, Trainer des TV Unterstrass, sah sich genötigt ein Team-Timeout zu nehmen, um die drohende Niederlage gegen die SG Zürisee noch abzuwenden. Und zunächst konnten das Heimteam durch zwei schnelle Tore beim 22:24 wieder auf zwei Tore verkürzen und auf Tuchfühlung mit der SG gehen. Doch die Gäste vom linken Zürichseeufer blieben cool und machten weiter ihr Spiel. Iria Senti traf zum 22:25 und wenig später Lea Schärer mit einem erneuten Doppelpack zum 23:26 und 23:27. Damit war knapp 4 Minuten vor dem Schlusspfiff die Vorentscheidung gefallen. Unterstrass versuchte nun alles, um mit einer offensiven Deckung das junge Team der SG Zürisee zu schnellen Fehlern zu zwingen. Doch obwohl die SG die letzte Spielminute noch in Unterzahl spielen musste, agierte das Team clever und Zoé Porro machte dann mit dem Tor zum 25:28 gut 30 Sekunden vor Spielende endgültig den Sack zu. Das die Stadtzürcherinnen 2 Sekunden vor Schluss dann nochmals zum 26:28-Endstand trafen, war nur noch Ergebniskosmetik und der Jubel bei den Seedamen und den zahlreichen, mitgereisten Fans war riesig. &nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie auch schon in der Woche zuvor hat die SG insbesondere in der Deckung ein starkes Spiel gemacht. Im Angriff strahlten vor allem Zoé Porro, die mit 8 Toren und einer perfekten Wurfquote von 100% glänzte sowie Lea Schärer, die 9 Treffer beisteuerte, grosse Torgefahr aus.&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">#SGZürisee #EisUferEisZiel</span></span></p><p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Matchtelegramm</span></strong><br>TV Unterstrass –&nbsp;SG Zürisee&nbsp;26:28 (15:16)<br>Zürich Blumenfeld<br>80 Zuschauer</span></span></p><p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">SR (Schiedsrichter): Renas Sahin<br>SG Zürisee: Stahel (1.-60.), Rohde (n.e.); Berri (1), M. Rubio Rodriguez (2), Aklin (2), Porro (8), Ellenberger (1), Schärer (9/2), Dettwiler (1), Liesenberg (2), Fabricius (n.e.), Schild (n.e.), Senti (2)</span></span></p><p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Spielfilm: 0:2, 6:3, 10:5, 14:10, 15:16 (1. Halbzeit), 17:17, 19:20, 20:24, 23:27, 26:28 (Endstand)</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Starke Defensive, schwächelnde Offensive </title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/123942</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag musste die erste Mannschaft gegen den aktuell Zweitplatzierten Handball Züri Unterland ran. Mit immer noch vielen Verletzten wurde das Zusammenspiel...]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 20:26:21 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2366e3c8ea0a3087e5b39f65e5924d5f</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Am Sonntag musste die erste Mannschaft gegen den aktuell Zweitplatzierten Handball Züri Unterland ran. Mit immer noch vielen Verletzten wurde das Zusammenspiel im Team und das gegenseitige Aushelfen umso wichtiger, um die starken Gegner bezwingen zu können. Nach einem kurzen Teamfoto vor dem Match wärmten wir uns auf und dann ging es auch schon ans Eingemachte.</span><br></p><p><span style="font-size:14px;">Bereits in der Anfangsphase zeigte sich die Qualität der Gegner, doch wir hielten defensiv stark zusammen und konnten das Spiel der Gäste erfolgreich stören. Sie machten Fehler und hatten Mühe durch die thalwiler Wand zu brechen. In den ersten zehn Minuten liessen wir nur vier Tore zu. Das Problem: Im Angriff schossen wir gerade einmal zwei. Die offensive Verteidigung der Gegner machte uns zu schaffen und trotz häufiger Spielzüge fiel es uns schwer im richtigen Moment die Lücke und den Abschluss zu finden.</span><br></p><p><span style="font-size:14px;"> Auch das Timeout und die Wechsel konnten dies nur bedingt ändern. Zur Halbzeit steht es 14:7 für die Gäste. In der Garderobe war klar, dass sich etwas ändern musste, wenn wir dieses Spiel noch drehen wollten. Die Trainer lobten die Defensive und erkannten gleichzeitig die offensiven Schwierigkeiten der ersten Hälfte. Wir mussten strukturierter angreifen, das Spiel nach aussen ziehen und mehr Bewegung reinbringen. Mit diesem Vorsatz starteten wir in die zweite Halbzeit.</span><br></p><p><span style="font-size:14px;"> Wir konnten das Besprochene zu Beginn gut umsetzen, hatten jedoch auch mit einigen technischen Fehlern zu kämpfen. Die ersten zehn Minuten konnten wir die Tordifferenz zumindest halten. Ab der 45. Minute wurde das Spiel zunehmend emotionaler und auch einige Thalwiler verloren kurzzeitig die Fassung. In den letzten zehn Minuten fanden wir wieder zur Ruhe, möglicherweise auch, weil sich deutlich abgezeichnet hat, dass die Gäste die Punkte nach Hause holen werden. Beim Schlusspfiff stand es 29:19.</span><br></p><p><span style="font-size:14px;"> Insgesamt verloren wir die zweite Halbzeit «nur» noch mit drei Toren, was in Anbetracht des starken Gegners gar nicht mal so übel war. Wir haben defensiv sicherlich eine starke Teamleistung erbracht, jedoch auch gesehen woran wir offensiv noch viel arbeiten müssen.</span><br></p><p><span style="font-size:14px;"> #Dorfclub 1934</span><br></p><p><span style="font-size:14px;"> TV Thalwil vs. Handball Züri Unterland 19:29 (7:14) </span><br></p><p><span style="font-size:14px;">Telegramm: Max (5 Paraden), Chrigi (6 Paraden); Liam (4), Sean (5), Yannik (4), Gjon (1), Fisch, Jaro, Fabian (4), Kevin (1), Lirim, Enea, Tom, Keanu </span><br></p><p><span style="font-size:14px;"></span><br></p><p><span style="font-size:14px;">Nächstes Spiel: Sonntag, 10. November 2024, SG Volketswil/Witikon, Zürich Hofacker</span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der TV Thalwil gewinnt gegen SG Limmat TVS/HCDU</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/123924</link>
<description><![CDATA[Beim Spielvom Sonntag, 3.11.2024 waren wir zu Gast bei der SG Limmat TVS/HCDU.&nbsp;Wir erwarteten einen starken Gegner.&nbsp;Auf dem Platz war das Spiel dann aber...]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 00:30:46 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d3c30c77614e00b1ecb75df50d2f14cd</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Beim Spielvom Sonntag, 3.11.2024 waren wir zu Gast bei der SG Limmat TVS/HCDU.&nbsp;Wir erwarteten einen starken Gegner.&nbsp;Auf dem Platz war das Spiel dann aber entgegen allen Erwartungen eine&nbsp;klare Sache für den TVT</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Der TV Thalwil liessen den Limmattalern keine Chance. &nbsp;In der ersten Halbzeit (13 zu 7) konnte der TVT sich bereits vorentscheidend absetzten. In der zweiten Halbzeit steigerte sich das Team nochmals was zu einem klaren Sieg (34 zu 18) führte. Die Verteidigung konnte sich dank sicherem Rückhalt von Torhüter Jorim Künzle im Spiel stetig steigern. Die dadurch begannen Fehlwürfe durch das Heimteam, konnte der TV Thalwil mittels Gegenstoss Tore mehrmals ausnutzten. Als Beste Spieler wurden Jorim Künzle und Matteo Todeschini gewählt.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Es spielten:</span></p><p><span style="font-size:14px;">M.Hunziker(2), A. Brunner(6), O. Tomasini (4), L.Varrese, M. Künzle (6), S. Jung (6), M. Todeschini (7). M. Zuber(3), J. Künzle</span></p><p><span style="font-size:14px;">&nbsp;</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit guter Defensivarbeit zum Sieg</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/123923</link>
<description><![CDATA[Das Spiel gegen SC Frauenfeld geht mit einer starken Defensive und Torhüterin gewonnen.]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 23:03:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8c7b1b00412ff6ac455ca50286b1b995</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>​​​​​​​</strong>Am Sonntag, den 27. Oktober 2024, empfing die SG Zürisee den SC Frauenfeld. Die Thurgauerinnen sind aktuell im Mittelfeld der Tabelle platziert und haben aus den ersten fünf Begegnungen eine Bilanz von zwei Siegen bei drei Niederlagen. Allerdings hatten sie mit dem TV Unterstrass und der SG Freiamt PLUS schon gegen zwei Topteams der Liga antreten müssen. Grade gegen die letzteren haben sie stark aufgespielt und erst in den Schlussminuten war das Match zugunsten der Freiämterinnen gekippt. Die SG Zürisee war also vorgewarnt. Nichtsdestotrotz verlief der Start ins Spiel sehr nervös und war geprägt von Fehlwürfen und technischen Fehlern auf beiden Seiten, sodass es ganze viereinhalb Minuten dauerte bis der erste Treffer der Partie, das 1:0 durch einen erfolgreich abgeschlossenen Tempogegenstoss von Iria Senti fiel. Die Gäste konnten zwar postwendend noch einmal zum 1:1 ausgleichen, doch dann nahm der SG Express so langsam an Fahrt auf. Mit drei schnellen Treffern in Serie innerhalb von 90 Sekunden erhöhten die Hausherrinnen schnell auf 4:1. Der Gästetrainer sah daraufhin Redebedarf und nahm ein Team-Timeout. Das brachte aber offensichtlich beide Teams etwas aus dem Tritt, denn es folgte eine sechseinhalb minütige Phase ohne Treffer, in der beide Torhüterinnen sich ein ums andere mal auszeichnen konnten. Enya Rubio Rodriguez war es dann, die mit drei Toren hintereinander innerhalb von knapp 5 Minuten die Tormaschine der SG wieder in Schwung brachte, während Julia Stahel im Tor der SG die gegnerischen Spielerinnen mit ihren Paraden weiter schier zur Verzweiflung brachte. So konnten sich die Seedamen über die Spielstände 6:2, 9:3 und 12:5 auf den Halbzeitstand von 13:7 absetzen.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Zu Beginn der 2. Halbzeit verkürzten die Gäste aus Frauenfeld, nachdem Lea Schärer zunächst auf 14:7 erhöht hatte, durch ein Doppelpack ihrer Topscorerin Ivana Egloff nochmals auf 14:9. Doch näher als bis auf diese 5 Tore Differenz sollten sie im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr an die SG Zürisee herankommen. Im Gegenteil, die Seedamen schalteten nun wieder einen Gang hoch und erhöhten mit einem 4:0-Lauf durch Lea Schärer, Zoé Porro, Iria Senti und nochmals Lea Schärer auf 18:9. Eine Vorentscheidung war damit bereits gefallen. Zu diesem Zeitpunkt waren gut 37 Minuten gespielt. In der Folge liessen es die Seedamen wieder etwas gemächlicher angehen und verwalten den sicheren Vorsprung. Mit dem 23:13 durch Ariane Schinzel in der 48. Spielminute wurde der Vorsprung der SG dann erstmals zweistellig und wuchs in der Folge weiter an. Durch einen sicher verwandelten 7-Meter von Lea Schärer zum 28:15 betrug die Differenz kurz vor Schluss 13 Tore, bevor die Gäste vom SC Frauenfeld noch etwas Ergebniskosmethik zum 28:17-Endstand betreiben konnten.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Insbesondere in der Deckung hat die SG Zürisee ein starkes Spiel gezeigt und mit Julia Stahel eine herausragende Torhüterin zwischen den Pfosten gehabt, die mit 15 Paraden&nbsp;–&nbsp;was einer Fangquote von 47% entspricht&nbsp;–&nbsp;fast die Hälfte aller Würfe entschärfen konnte. Das macht Lust auf mehr und stimmt optimistisch für die kommenden Aufgaben...</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">#SGZürisee #EisUferEisZiel</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong><span aptos="">Matchtelegramm</span></strong><br>SG Zürisee – SC Frauenfeld 28:17 (13:7)<br>Wädenswil Glärnisch<br>52 Zuschauer</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">SR (Schiedsrichter): Razvan-Alexandru&nbsp;Anghel<br>SG Zürisee: Stahel (1.-60.), Rohde (n.e.); Berri (1), M. Rubio Rodriguez, Aklin (2), Porro (3), E. Rubio Rodriguez (3), Ellenberger, Schärer (8/4), Dettwiler (2), Liesenberg, Schinzel (3), Schild (1), Senti (5)</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Spielfilm: 1:1, 5:1, 9:3, 11:5, 13:7 (1. Halbzeit), 14:9, 19:10, 21:12, 26:14, 28:17 (Endstand)</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>MU17 SG THW Auswärtssieg im Fricktal</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/123766</link>
<description><![CDATA[Das Juniorenteam MU17 des TV Thalwil absolvierte ein spannendes und wichtiges Auswärtsspiel gegen den SG Fricktal und konnte einen deutlichen Sieg feiern.]]></description>
<pubDate>Sat, 02 Nov 2024 23:29:20 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9d6f2d217c7196d93eda5b3bbe0dd2a6</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der ersten Halbzeit zeigte Thalwil eine nahezu perfekte Leistung, besonders in der Verteidigung. Mit einer entschlossenen Abwehrarbeit und schnellen Reaktionen gelang es der Mannschaft, die Angriffsbemühungen des SG Fricktal konsequent abzuwehren und die Anzahl der Gegentore auf nur 11 zu begrenzen. Die Abwehr stand kompakt und agierte aufmerksam, was dem Gegner kaum Raum für gefährliche Abschlüsse ließ. So konnte man mit 11: 20 in die Pause gehen.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Auch im Angriff zeigte Thalwil in dieser Phase eine starke Performance. Mit schnellem Passspiel und präzisen Abschlüssen konnte die Mannschaft regelmäßig punkten und sich somit einen komfortablen Vorsprung erarbeiten. So konnte man mit 11: 20 in die Pause gehen.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der zweiten Halbzeit konnte Thalwil das hohe Niveau der ersten 30 Minuten jedoch nicht ganz aufrechterhalten. Die Abwehr liess in ihrer Intensität etwas nach, was dem SG Fricktal mehr Möglichkeiten ermöglichte, zum Abschluss zu kommen. Auch im Angriff schlichen sich gelegentlich kleinere, dumme vermeidbare Fehler ein. Dennoch blieb der Vorsprung des TV Thalwil dank der starken ersten Halbzeit ausreichend groß, sodass der Sieg zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr geriet.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit einem Endstand von 43 zu 29 konnte Thalwil das Spiel am Ende souverän für sich entscheiden und damit zwei wichtige Punkte sichern. Der Erfolg ist nicht nur das Ergebnis einer starken ersten Halbzeit, sondern auch der Fähigkeit des Teams, den Vorsprung zu verwalten und das Spiel am Ende sicher nach Hause zu bringen. Gratulation an das Team für diese starke Gesamtleistung und den wohlverdienten Sieg!</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">SG Fricktal - SG THW Handball 29:43</span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title> Vorschau 2. Liga Frauen: TV Unterstrass - SG Zürisee</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/123704</link>
<description><![CDATA[Am kommen Samstag, 2. November 2024, empfängt der TV Unterstrass die SG Zürisee zum Spitzenspiel der 2. Liga Frauen in der Blumenfeldhalle in Zürich.]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 13:15:38 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">be0cbacb7af1f24b61f1f14fc6aab4ec</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>​​​​​​​<span style="font-size:12px;"> Die Stadtzürcherinnen stehen mit 5 Siegen bei nur einer Niederlage aus den ersten 6 Spielen an der Tabellenspitze, haben in dieser Saison in eigener Halle bisher noch keinen Punkt abgegeben und sind damit klar in der Favoritenrolle. Die SG Zürisee, aktuell auf Rang 2 platziert, rechnet sich aber durchaus eine Chance aus und hat sich zum Ziel gesetzt, diese Serie zu beenden und die wichtigen Punkte mit ans linke Zürichseeufer zu nehmen.</span></p><p><span style="font-size:12px;"><br></span></p><p><span style="font-size:12px;">Voraussetzung dafür ist jedoch eine weitere Steigerung der Leistung des 28:17 Erfolgs gegen den SC Frauenfeld vom letzten Sonntag. Wichtig wird sein, von Beginn an 100% parat zu sein, wenig technische Fehler zu machen und sich in der Startphase nicht vom schnellen Umschaltspiel des Gegners überrennen zu lassen. Wenn es den Seedamen gelingt diese Vorgaben umzusetzen, dann ist eine Überraschung möglich.</span></p><p><span style="font-size:12px;"><br></span></p><p><span style="font-size:12px;">Das junge Team der SG Zürisee freut sich auf das Spiel und jegliche Unterstützung!<br><br>Anpfiff ist um 16:30 Uhr in der Blumenfeldhalle in Zürich.<br><br>#SGZürisee #EisUferEisZiel</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau 2. Liga Frauen: SG Zürisee - SC Frauenfeld</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/123469</link>
<description><![CDATA[Am kommen Sonntag, 27. Oktober 2024, empfängt die SG Zürisee den SC Frauenfeld. Die Turgauerinnen stehen mit 2 Siegen und 3 Niederlagen aus den ersten 5 Spielen...]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 16:19:22 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8199dd75d3136ad8df89bba67b1e70de</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am kommen Sonntag, 27. Oktober 2024, empfängt die SG Zürisee den SC Frauenfeld. Die Turgauerinnen stehen mit 2 Siegen und 3 Niederlagen aus den ersten 5 Spielen aktuell auf dem 7. Tabellenplatz. Letzte Saison standen sich beide Teams bereits gegenüber. Auswärts mussten die Seedamen nach einem schwachen Spiel eine deutliche Niederlage hinnehmen, während sie sich im Heimspiel revanchieren konnten.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Klares Ziel ist es, auch diesmal die Punkte am Zürisee zu behalten. Dafür wird allerdings von Anfang an eine konzentrierte und couragierte Leistung sowie die Unterstützung der Zuschauer und Fans von der Tribüne nötig sein.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Das junge Team der SG Zürisee freut sich auf das Spiel und jegliche Unterstützung!<br><br>Anpfiff ist um 18:00 Uhr in der heimischen Glärnisch Halle in Wädenswil.<br><br>#SGZürisee #EisUferEisZiel</span></span><br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trainingslager 2024 Zuchwil </title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/123281</link>
<description><![CDATA[Einige SG Teams sowie einige Thalwiler von den THW Teams durften eine tolle Woche in Zuchwil erleben. An dieser Stelle in DICKES DANKESCHOEN allen Helfern/innen...]]></description>
<pubDate>Sun, 20 Oct 2024 21:18:34 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">aa7f729165dcf531be050f30515f8cc4</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Einige SG Teams sowie einige Thalwiler von den THW Teams durften eine tolle Woche in Zuchwil erleben. An dieser Stelle in DICKES DANKESCHOEN allen Helfern/innen im Vorfeld und die dabei waren.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><a data-cke-saved-href="https://tvt-handball.ch/files/filemanager/download/inline/b29c891cae00ec341268db0a86b1cdfc" target="_blank" href="https://tvt-handball.ch/files/filemanager/download/inline/b29c891cae00ec341268db0a86b1cdfc">Hier</a> gelangst du zum Abschlussbericht.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><a data-cke-saved-href="https://tvt-handball.ch/fotogalerie#1141_22016" target="_blank" href="https://tvt-handball.ch/fotogalerie#1141_22016" rel="noopener noreferrer">Hier</a> gelangst du zu den Impressionen.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau 2. Liga Frauen: HR Hochdorf - SG Zürisee</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/123202</link>
<description><![CDATA[Den Cup-Schwung ins schwierige Auswärtsspiel mitnehmen.]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 10:23:01 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f3d48648a5e74763e30e9c8fd21ddf70</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem sensationellen 1/8 Final Einzug im Schweizer Cup gegen den 1. Ligisten SG Köniz Cats geht es in der Liga gleich mit dem nächsten Kracher weiter. Am kommenden Samstag, 19. Oktober 2024, ist das Fanionteam der SG Zürisee bei der HR Hochdorf zu Gast, einem der Favoriten der Liga. Die Luzernerinnen wären letzte Saison eigentlich in die 1. Liga aufgestiegen, verzichteten jedoch freiwillig auf den Aufstieg.&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es wird sicherlich kein leichtes Unterfangen, aber wenn die Seedamen wieder so ein Feuerwerk abbrennen wie am vergangenen Sonntag gegen Köniz, dann ist auch ein Sieg in Hochdorf möglich.&nbsp;</span></span></p><p><span style="font-size:14px;"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das junge Team der SG Zürisee freut sich auf das Spiel und jegliche Unterstützung!<br><br>Anpfiff ist um 18:45 Uhr in Hochdorf Avanti.<br><br>#SGZürisee #EisUferEisZiel</span><br><br><br></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit Kampfgeist und Herz im Schweizer Cup eine Runde weiter</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/123188</link>
<description><![CDATA[SG Zürisee zieht sensationell ins 1/8 Final des Schweizer Cups ein ]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 18:23:34 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">60b9ea3195ccf6712905d2bcb1060b2d</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Die SG Zürisee hat mit einer sackstarken Leistung gegen den 1. Ligisten SG Köniz Cats eine grosse Überraschung im Mobiliar Handball Cup der Frauen vollbracht und zieht mit einem 34:27-Sieg nach Verlängerung ins 1/8 Final ein.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Vor knapp 80 restlos begeisterten Zuschauern, die eine Atmosphäre, wie sie sonst nur bei NLB Derbys üblich ist, in der Waldegg verbreiteten, zeigte das junge Fanionteam der SG Zürisee, welches Potenzial in ihm steckt. Gleich im ersten Angriff gingen die Hausherrinnen gegen die klassenhöheren Gegnerinnen, die in ihrer Aufstellung mit Torhüterin Sinja Buchhofer und Rückraumspielern Dunya Elsenousi zwei Spielerinnen hatten, die mit einem Zweitspielrecht auch im SPL1-Team des DHB Rotweiss Thun spielen und zwei weitere Akteurinnen, die über ein Zweitspielrecht in der SPL2-Equipe der HSG Leimental verfügen, durch Zoé Porro mit 1:0 in Führung. Die Führung hielt allerdings nicht lange, da sich in den folgenden Angriffen noch eine gewisse Nervosität zeigte, die sich in technischen Fehlern äusserte. Dies nutzen die Gäste eiskalt aus und gingen mit drei Treffern in Folge mit 1:3 in Führung. Doch das junge Team der SG Zürisee konnte die anfängliche Unsicherheit rasch ablegen und nach 7:15 Minuten zum 3:3 ausgleichen. Die Gäste aus Bern legten dann zwar wieder zum 3:4 vor, doch die Seedamen nutzen nun ihrerseits eine Schwächephase der Bernerinnen. Mit drei Toren in Serie durch Jana Ellenberger, Zoé Porro und Vivienne Aklin wurde der 1-Tore-Rückstand innerhalb von dreieinhalb Minuten in eine 2-Tore-Führung verwandelt. Die Deckung der SG um Abwehrchefin Raffaela Wälchli stellte sich immer besser auf den Gegner ein und Torfrau Julia Stahel glänzte mit 5 starken Paraden allein in der Startviertelstunde.</span></p><p><span style="font-size:14px;">So sah sich der Gästetrainer Franky Schwammberger gezwungen, bereits nach 13:30 Minuten das erste Timeout zu nehmen. Das Spiel blieb aber weiter eng und entwickelte sich zum offenen Schlagabtausch. Dem Anschluss zum 6:5 durch die Gäste folgte noch die 7:5 Führung durch Caroline Liesenberg, danach waren wieder die Gäste am Drücker und glichen mit zwei schnellen Treffern zum 7:7 aus. Bis zum 10:10 nach gut 20 Minuten konnte keine Mannschaft mit mehr als einem Tor in Führung gehen. In der Folge leisteten sich die Seedamen jedoch ein paar Fehlwürfe zu viel. Die Köniz Cats liessen sich die Gelegenheit nicht entgehen und gingen beim 11:14 erstmals mit drei Toren in Führung. Doch die jungen Zürcherinnen hielten, unterstützt von den sensationellen Fans auf der Tribüne, weiter dagegen. Jana Dettwiler, die inzwischen für Zoé Porro aufs Feld gekommen war, erzielte den wichtigen Anschlusstreffer zum 12:14. In der Folge scheiterten die Seedamen allerdings in den letzten Minuten der 1. Halbzeit meist an der Gästetorhüterin Sinja Buchhofer. Somit ging es mit einem 3-Tore-Rückstand von 12:15 in die Halbzeitpause.</span></p><p><span style="font-size:14px;">Die 2. Halbzeit startete mit dem gleichen, hohen Tempo, wie die 1. Halbzeit geendet hatte. Die Köniz Cats aus Bern drückten aufs Gaspedal und wollten schnell für klare Verhältnisse sorgen. Direkt nach Wiederanpfiff legten sie das 12:16 vor und gingen erstmals mit vier Toren in Führung. Doch das junge Team der SG Zürisee liess sich nicht abschütteln. Zunächst sorgten Vivienne Aklin mit einem Kracher aus dem Rückraum und Enja Berri vom linken Flügel dafür, dass der Abstand beim Zwischenstand von 14:18 nicht weiter angewachsen war. Dann folgte eine ganz starke Phase der SG. Mit vier Toren, durch einen Doppelpack von Lea Schärer, einem Gegenstoss von Enja Berri sowie einem schönen Treffer von Raffaela Wälchli vom Kreis, innerhalb von gut zwei Minuten war der Ausgleich zum 18:18 wieder hergestellt. Die Stimmung in der Halle war unfassbar. Die Fans spürten, dass eine ganz grosse Überraschung in der Luft lag und pushten das Team immer weiter. Zwar wollte der Führungstreffer noch nicht gelingen, aber die SG konnte die Führungen der Bernerinnen immer postwendend wieder ausgleichen. Nach 50 Minuten, beim Spielstand von 21:21 parierte Julia Stahel dann einen 7-Meter-Strafwurf der Gäste, doch weil im darauf folgenden Angriff der Seedamen Youngsterin Morgan Rubio Rodriguez nur den Pfosten traf, konnten die Gäste daraufhin doch wieder in Führung gehen. Die Dramatik nahm weiter zu. Köniz legte vor, die SG gleich postwendend aus. Bis zum 23:23, knapp fünfeinhalb Minuten vor Schluss. Durch einen Doppelschlag innerhalb von 50 Sekunden gingen die Köniz Cats erstmals seit langem wieder mit zwei Treffern in Führung. Eine Vorentscheidung? Mitnichten! Denn jetzt zeigten die Hausherrinnen, welche Kämpferqualitäten sie besitzen. Zunächst besorgte Enya Rubio Rodriguez aus schwierigem Winkel den Anschlusstreffer zum 24:25 und nur grade 30 Sekunden später war es Zoé Porro, die nicht nur das erste, sondern auch das letzte Tor innerhalb der regulären Spielzeit zum 25:25 erzielte und damit die Verlängerung erzwang.</span></p><p><span style="font-size:14px;"><br></span></p><p><span style="font-size:14px;">Die Halle stand Kopf! Das junge SG-Team hatte dem höherklassigen Gegner&nbsp;–&nbsp;die Bernerinnen der Köniz Cats sind mit drei Siegen und einer Niederlage aus vier Spielen in die Saison gestartet und auf dem 2. Tabellenplatz in ihrer 1. Liga-Gruppe&nbsp;–&nbsp;schon einen grandiosen Kampf abverlangt und 60 Minuten lang Paroli geboten. Aber es sollte noch viel besser kommen! So gab SG-Trainer Stephan Knop in der kurzen Pause bevor es in die 2 x 5 Minuten Verlängerung ging, seinen Spielerinnen folgendes mit auf den Weg: "Es gibt nichts Besseres, als 10 Extraminuten vor diesem sensationellen Publikum spielen zu können und dann ins 1/8 Final des Schweizer Cups einzuziehen - also saugt diese Atmosphäre auf, nehmt die positive Energie mit und holt euch den Sieg!"</span></p><p><span style="font-size:14px;">Gesagt getan… die Verlängerung startete - und die SG Zürisee wuchs über sich hinaus. Die Ereignisse überschlugen sich. Gleich im ersten Angriff stellte Enya Rubio Rodriguez die erste Führung seit dem 8:7 in der 1. Halbzeit her. Im darauffolgenden Angriff der Bernerinnen parierte SG-Torfrau Julia Stahel gegen SPL1-Kaderspielerin Dunya Elsenousi. Lea Schärer, die alle sechs Strafwürfe sicher verwandelte, erhöhte per 7-Meter auf 27:25 und kurz darauf Zoé Porro auf 28:25. Mit dem Stand von 29:26 ging es in die Pause der Verlängerung. Und die SG drückte weiter aufs Tempo und spielte wie im Rausch. Erneut tankte sich Zoé Porro im 1:1 durch baute die Führung der SG erstmals auf vier Tore aus, bevor Lea Schärer mit einem weiteren 7-Meter-Strafwurf auf eine 5-Tore-Führung erhöhte. Die Zuschauer hielt es nicht mehr auf den Sitzen - die ganze Halle stand und skandierte mit "SG Zürisee" Rufen… Damit war drei Minuten vor Ende der Verlängerung die Entscheidung gefallen und eine grosse Überraschung perfekt! Die letzten drei Minuten waren dann zum Geniessen und die SG gewann das Spiel unter tosendem Applaus der Zuschauer schlussendlich völlig verdient mit 34:27.</span></p><p><span style="font-size:14px;">#SGZürisee #EisUferEisZiel</span></p><p><span style="font-size:14px;">Matchtelegramm<br>SG Zürisee (F2) – SG Köniz Cats (F1) 34:27 (12:15, 25:25, 29:26)<br>Horgen Waldegg<br>75 Zuschauer</span></p><p><span style="font-size:14px;">SR (Schiedsrichter): Heinz Ramsauer, Hugo Siegrist<br>SG Zürisee: Stahel (1.-60.), Schneider (n.e.);&nbsp;Berri (2), M. Rubio Rodriguez, Aklin (3), Porro (7), E. Rubio Rodriguez (2), Ellenberger (4), Schärer (13/6), Dettwiler (1), Liesenberg (1), Schinzel, Wälchli (1), Schild<br>Spielfilm: 1:3, 6:4, 9:9, 11:12, 12:15 (1. Halbzeit), 14:18, 19:19, 21:21, 23:25, 25:25 (2. Halbzeit), 28:25, 29:26 (1. Halbzeit Verlängerung), 31:27, 34:27 (Endstand)</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Klarer Heimsieg gegen Aufsteiger</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/123172</link>
<description><![CDATA[SG Zürisee – HC Einsiedeln 
Spielbericht vom 28. September 2024]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 12:57:03 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c9ecabf8e29ec679a04a0b2348343f2c</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>​​​​​​​<span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am Samstag, den 28. September 2024, trat das Damen 1 der SG Zürisee gegen den Aufsteiger aus Einsiedeln an. Der Start ins Spiel hätte besser laufen können. Besonders der Angriff war in den ersten Minuten noch etwas holprig. Aufgrund mehrerer technischer Fehler und Fehlwürfe war der Spielstand nach zehn Minuten gerade einmal bei 3:1 für die SG Zürisee. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Weniger Fehler und beeindruckende Paraden von FU18-Torhüterin Josefine Rohde trugen dann aber zum sukzessiven Ausbau der Führung bei. Durch ein schnelles Umschaltspiel, insbesondere durch erste wie auch zweite Welle, kam der Tormaschinerie der SG so richtig ins rollen und über die Zwischenstände 6:1, 12:4 und 18: 5 führte das Heimteam zur Pause dann bereits mit 21:8. Das Spiel war damit bereits entschieden.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">In der zweiten Halbzeit ruhten die Zürcherinnen aber keineswegs auf ihrem deutlichen Vorsprung aus, sondern setzten ihre gute Leistung nahtlos fort. Eine solide Abwehrarbeit half, die Führung weiter auszubauen. Selbst in Unterzahl blieben sie ohne Gegentor. Die eroberten Bälle aus der Verteidigung wurden häufig in Gegenstöße umgewandelt, und auch aus dem Positionsangriff fielen zahlreiche Tore. Insgesamt führte eine hervorragende Teamleistung zum deutlichen Endergebnis.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Beim Schlusspfiff stand es 41:14 für&nbsp;die&nbsp;SG&nbsp;Zürisee.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">#SGZürisee #EisUferEisZiel</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Matchtelegramm</span></strong><br>SG Zürisee – HC Einsiedeln 41:14 (21:8)<br>Thalwil Sonnenberg<br>70 Zuschauer</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">SR (Schiedsrichter): Ron Krmubholz<br>SG Zürisee: Rohde (1.-30.), Schneider (31.-60.); Berri (3), M. Rubio Rodriguez (4), Aklin (1), Porro (8), Ellenberger (4), Koch (5/1), Schärer (5/2), Dettwiler (3), Liesenberg (2), Schinzel (4), Wälchli, Senti (2)</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Spielfilm: 1:1, 6:1, 10:4, 19:6, 21:8 (1. Halbzeit), 25:9, 30:10, 39:11, 40:12, 41:14 (Endstand)</span></span></p> ]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau 2. Liga Frauen: Freitag die Pflicht, Sonntag die Kür</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/122982</link>
<description><![CDATA[Das Fanion Team der SG Zürisee hat ein intensives Wochenende mit zwei Spielen innerhalb von drei Tagen bevorstehen. Zunächst steht die Pflichtaufgabe an. Die Seedamen...]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Oct 2024 18:03:29 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">180f7d774d85271cb0b6dbdd9168bdd6</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das Fanion Team der SG Zürisee hat ein intensives Wochenende mit zwei Spielen innerhalb von drei Tagen bevorstehen. Zunächst steht die Pflichtaufgabe an. Die Seedamen müssen in der Liga am Freitagabend bereits zum Rückspiel gegen das Tabellenschlusslicht HC Einsiedeln antreten. Das Hinspiel vor zwei Wochen gewann die SG Zürisee diskussionslos mit 41:14. Ziel ist es, auch das Rückspiel klar für sich zu entscheiden und die Punkte mit an den Zürichsee zunehmen, um sich weiterhin im oberen Tabellendrittel festzusetzen. Anwurf in Einsiedeln Brühl ist um 20:45 Uhr.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Noch nicht einmal 48 Stunden später, nämlich am Sonntag, 13.10.2024 folgt dann die Kür in der heimischen Waldegg in Horgen. Im 1/16 Final des Schweizer Cups, oder Mobiliar Handball Cup - wie er offiziell heisst, empfängt die SG Zürisee das 1. Liga Team Köniz Cats. Von der Papierform sind die Bernerinnen der klare Favorit. Als klassentiefere Mannschaft hat die SG Zürisee aber das nicht zu unterschätzende Heimrecht. Wenn es gelingt das Spiel lange offen zu gestalten, dann ist vielleicht eine Überraschung möglich… denn bekanntlich hat der Cup ja seine eigenen Gesetzte!</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das junge Team der SG Zürisee freut sich auf das Spiel und jegliche Unterstützung!</span></span></p><p><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Also: Am Sonntag alle in die Waldegg zum Cup-Fight: SG Zürisee vs. Köniz Cats<br>Anpfiff ist um 16:00 Uhr.<br><br>#SGZürisee #EisUferEisZiel</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Klare Niederlage gegen Frauenfeld</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/122959</link>
<description><![CDATA[Letzten Samstag sind wir spät abends (Spielbeginn um 20:00 Uhr) in Frauenfeld angekommen, um Handball zu spielen. Trotz der späten Stunde waren wir alle hochmotiviert...]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 21:36:51 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">935506567b1e92cb86b4fb03bfb9e7df</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Letzten Samstag sind wir spät abends (Spielbeginn um 20:00 Uhr) in Frauenfeld angekommen, um Handball zu spielen. Trotz der späten Stunde waren wir alle hochmotiviert und freuten uns auf das bevorstehende Spiel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Als wir durch den endlosen und engen Gang neben dem Spielfeld einliefen, trafen wir erneut auf die gleichen Schiedsrichter wie im letzten Spiel. Uns war klar, dass sie unsere Gewohnheit, am T-Shirt zu ziehen und reissen, im Auge behalten würden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das Spiel begann, aber es lief nicht gerade prickelnd. Wir wurden in den ersten 6 Minuten mit einer 4:1-Schelle begrüßt. Dennoch konnten wir uns fangen und glichen wenige Minuten später zum Gleichstand aus. Insgesamt verlief das Spiel etwas holprig, da wir die Anspiele auf den &nbsp;Kreisspielers einfach nicht in den Griff bekamen. Entweder erzielte er selbst das Tor oder provozierte einen Siebenmeter. Die Siebenmeter gab es jedoch nicht nur gegen uns: Durch gute Laufwege und Schnelligkeit konnten wir ebenfalls Freiwürfe herausholen. Leider war unsere Verwertung nicht prächtig. Der gegnerische Torwart kam weit nach vorne und brachte unsere sonst so souveränen Werfer aus dem Konzept.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit einem Rückstand von drei Toren gingen wir in die Pause (13:10). So wenige Tore haben wir noch nie in der ersten Halbzeit erzielt. Ich denke, dieser Umstand ist teilweise auch dem Fehlen vieler Rückraumshooter zuzuschreiben. Laurin, Leo, Liam und Simi fielen aufgrund von Verletzungen (gute Besserung!) oder anderen Terminkollisionen aus.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach der Pause lief es ähnlich weiter. Der Kreisspieler war schwer zu kontrollieren und unsere Torquote blieb suboptimal. Positiv zu sehen war jedoch, dass das schnelle Angriffsspiel funktionierte und es viel Druck auf den Gegner ausübte, <em>wenn</em> wir zügig aus der zweiten Welle kamen. Was wir jedoch noch verbessern müssen, ist die Fehlerquote bei höherem Tempo, damit wir den Ball nicht andauernd wieder verlieren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das Spiel endete mit einer 29:17-Niederlage. Trotz der Niederlage liess das Team den Abend in guter Stimmung im Brauhaus in Frauenfeld bei einem köstlichen Bier und einem löchrigen Brezelburger ausklingen. Liam hat wahrscheinlich seine Finger immer noch voller Sauce.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Unser nächstes Spiel findet am 03.11 gegen Handball Zürich Unterland bei uns im Sonnenberg statt. Kommt vorbei!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Vielen Dank fürs Lesen und einen schönen Tag<br>Euer Herren 1</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau 2. Liga Frauen: LK - SG Zürisee, Samstag, 5.10.2024</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/122802</link>
<description><![CDATA[Am kommenden Samstag, 5. Oktober 2024, ist das Fanionteam der SG Zürisee beim Meisterschaftsfavoriten aus Zug zu Gast. Die Innerschweizerinnen sind mit drei Siegen...]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 16:00:46 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">00719f50a44eadf592356d3f1f78a6b4</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am kommenden Samstag, 5. Oktober 2024, ist das Fanionteam der SG Zürisee beim Meisterschaftsfavoriten aus Zug zu Gast. Die Innerschweizerinnen sind mit drei Siegen aus drei Spielen souverän in die Saison gestartet. Die SG Zürisee wird versuchen, gegen die Zugerinnen, die regelmässig auf Spielerinnen ihres SPL2 Kaders zurückgreifen, das Spiel lange offen zu gestalten. Wenn dies gelingt und das Spiel in der Crunch-Time noch ausgeliehen ist, dann ist vielleicht eine Überraschung möglich…</span></span></p><p><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">Das junge Team der SG Zürisee freut sich auf das Spiel und jegliche Unterstützung!<br><br>Anpfiff ist um 12:00 Uhr in Zug Sporthalle.<br><br>#SGZürisee #EisUferEisZiel</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Knappe Halbzeitführung, am Ende fehlt die Konstanz</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/122676</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag,&nbsp;den&nbsp;28.9.24, traten wir gegen die Red Dragons Uster an. Nach einer soliden ersten Hälfte wollten wir den Schwung mitnehmen und...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 19:59:35 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">510161887589ec6d25ac725f0e625e20</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong></strong>Am vergangenen Samstag,&nbsp;den&nbsp;28.9.24, traten wir gegen die Red Dragons Uster an. Nach einer soliden ersten Hälfte wollten wir den Schwung mitnehmen und uns den Sieg sichern.<br></p><p><br></p><p>Der Start war vielversprechend! Wir legten gleich zu Beginn mit einer&nbsp;starken&nbsp;Verteidigungsaktion los,&nbsp;eroberten den Ball und erzielten&nbsp;das erste Tor, was unsere Moral hochhielt. Unsere aggressive Verteidigung zeigte sich von ihrer besten Seite, und die Emotionen auf der Bank waren deutlich spürbar. Obwohl wir uns das Ziel gesetzt hatten,&nbsp;weniger 2-Minuten-Strafen&nbsp;zu erhalten, kam es schon in der 7. Minute zur ersten Strafe. Doch das schien uns nicht aus der Bahn zu werfen, und bis zur Halbzeit verlief das Spiel auf Augenhöhe.&nbsp;Ein Schwachpunkt in der Verteidigung&nbsp;war jedoch, dass wir viele Tore über die Flügel kassierten, was wir in der zweiten Hälfte anpassen wollten. Im Angriff konnten wir trotz einiger vergebener Würfe unsere Aktionen oft mit viel Bewegung abschließen.&nbsp;Wenn wir den Ball gut laufen liessen, fielen die Tore, und wir&nbsp;wagten&nbsp;es, aus 9 Metern zu schießen. Der wichtigste Treffer schien der letzte der ersten Hälfte zu sein, da wir in den letzten Sekunden noch die Halbzeit für uns entscheiden konnten. Mit einem&nbsp;stolzen und emotional geladenen&nbsp;13:14 gingen wir in die Kabine.</p><p><br></p><p>Leider begann die zweite Halbzeit nicht so, wie wir das Feld zuvor verlassen hatten. Unsere Verteidigung hielt den ersten Angriffen des Gegners nicht stand, und die Tore fielen&nbsp;ohne großen Aufwand&nbsp;für die Gegner. Auch&nbsp;im Angriff begannen wir unkonzentriert zu agieren, verloren den Ball oder schlossen voreilig ab, ohne geduldig auf eine sichere Chance zu warten. In den ersten 15 Minuten der zweiten Hälfte fanden wir nicht zu unserem Spiel, vergaben einen Elfmeter und kassierten erneut zwei Zeitstrafen. Gegen Ende der Partie konnten wir zwar wieder etwas Druck aufbauen, jedoch kam dies zu spät und reichte nicht aus, um das Spiel zu drehen. Mit der Einstellung der ersten Halbzeit hätten wir diesen Gegner besiegen können, doch wir konnten nicht genug&nbsp;entscheidende&nbsp;Aktionen einleiten.</p><p><br></p><p>Das Spiel endete mit 27:22. Wir müssen unsere Leistung über die gesamte Spielzeit stabilisieren, um in zukünftigen Begegnungen erfolgreich zu sein. Denn wir haben erkannt, dass wir sehr wohl fähig und motiviert genug sind, um die nötige Leistung auf den Platz zu bringen und uns nicht selbst&nbsp;ein Bein zu stellen. Der Support unserer Fans war eine große Hilfe, und wir danken allen, die uns unterstützt haben.</p><p><br></p><p>Tom (1), Sean (2), Lirim (1), Liam (6), Simon (6), Gjon (3), Yannik (2), Enea (1).</p><p><br></p><p>Nächstes Spiel: Samstag, 5.10.24 SC Frauenfeld 2 – TV Thalwil, Frauenfeld Auenfeld</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trainingsweekend Herren 4. Liga ein voller Erfolg</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/122656</link>
<description><![CDATA[Nur 15 Minuten verspätet machten wir uns am Samstag, 28.09.2024 auf den Weg in Richtung Näfels, um dort in einem Sporthotel unser Trainingswochenende zu verbringen....]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 15:28:01 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f9826d6400d73f12e8021d08897bab81</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Anlässe</category>
<category>Team-News</category>
<category>Bilder</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nur 15 Minuten verspätet machten wir uns am Samstag, 28.09.2024 auf den Weg in Richtung Näfels, um dort in einem Sporthotel unser Trainingswochenende zu verbringen. Dank einem Kaffeehalt, der den Frust über das frühe Aufstehen an einem Samstag durch Vorfreude auf ein tolles und intensives Wochenende ersetzte, trafen wir hoch motiviert in Näfels ein. Ein kleiner Rundgang durch die wichtigsten Bereiche des Hotels – Schwimmanlage, Speisesaal, Bar, Boulder-Wand, Garderoben, Sauna («Uiiii es gibt eine Sauna?!») – und schon stand das erste Training an. Mit dem Harzverbot in der Halle hatte man sich widerwillig zwar bereits vor der Anreise abgefunden, trotzdem machten uns diese ungewohnten Umstände aber zu Beginn noch ein wenig zu schaffen – nichts aber, was sich nicht mit einigen simplen Passübungen zur Eingewöhnung bewältigen lässt.</p><p>Nach einem erfolgreichen ersten Training versammelten wir uns im Esssaal, wo ein wunderschönes Salatbuffet und ein Gemüsecurry auf uns warteten. Während einige sich in den inzwischen bezogenen Zimmern für ein kleines Nickerchen hinlegten, machten sich andere auf den Weg in die Badeanlage, welche nicht nur einen warmen Aussenpool mit Sprudelbereich, sondern auch eine Wasserrutsche bot.</p><p>Bald versammelten sich dann aber alle schon wieder für das nächste Training. Mit bereits einer Trainingseinheit in den Beinen und anschliessendem Badespass machte sich bei einigen zwar bereits eine gewisse Erschöpfung bemerkbar, diese war jedoch schnell hinuntergeschluckt, da es nun ans Lernen eines neuen Spielzugs ging. Dieser klappte dann im Verlaufe des Trainings auch immer besser und verhalf im abschliessenden «mätcheln» beiden Teams zu mehreren Toren.</p><p>Nach diesem anstrengenden Tag wurden wir dann von der Küche mit wunderbaren Penne und Fleischbällchen an Bratensauce verwöhnt. Wir rundeten diesen intensiven Tag noch mit einem kühlen Bier und einigen Kartenspielen ab, bevor wir uns schlafen legten, um uns die nötige Erholung für den Sonntag zu holen.</p><p>Ein wunderbares Frühstück wartete am nächsten Morgen auf uns, welches uns die notwendige Energie lieferte um das dritte Training an diesem Wochenende zu absolvieren. Wir machten uns ans Einstudieren eines weiteren neuen Spielzug, welchen unsere Gegner in dieser Saison (hoffentlich) noch verfluchen werden. Spätestens gegen Ende dieser Trainingseinheit merkten dann aber wohl alle, dass der menschliche Körper eben doch Grenzen hat und hie und da tauchten auch milde Schmerzen oder Muskelkater auf. Da wirkte die Sauna, nach welcher sich gewisse bereits bei der Ankunft gesehnt hatten, natürlich unglaublich verlockend – wie ein Glas Wasser für jemanden der seit Tagen durch die trockene Wüste wandert.</p><p>Nach einem leckeren Pilzrisotto ging es für die meisten für eine abschliessende Trainingseinheit zurück in die Halle, wo man die gelernten Spielzüge perfektionierte. Einige wenige, welche aufgrund von Schmerzen nicht mehr mittrainieren konnten, suchten einen Weg diese zu lindern – und dafür gibt es ja wohl keinen besseren Ort als die mehrfach angesprochene sagenumworbene Sauna!</p><p>Um etwa 17 Uhr machten wir uns dann schliesslich auf den Heimweg – viele ziemlich k.o., einige wenige wie neu geboren. Insbesondere dank einem grossen Aufwand von Alex Reinmann (unserem Trainer) war das Wochenende ein voller Erfolg, wo wir nicht nur handballerisch vorankamen, sondern auch als Team zusammenwuchsen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau Frauen 1: SG Zürisee - HC Einsiedeln</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/122544</link>
<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende steht das nächste Heimspiel für das Fanionteam der SG Zürisee auf dem Programm. Am Samstag, 28. September 2024, ist Aufsteiger HC Einsiedeln...]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Sep 2024 12:49:53 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4c7899bcb969ef957fc84be294b4a499</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="-webkit-text-size-adjust:auto; -webkit-text-stroke-width:0px; caret-color:#000000; color:#000000; display:inline !important; float:none; font-family:Helvetica; font-size:12px; font-style:normal; font-variant-caps:normal; font-weight:normal; letter-spacing:normal; orphans:auto; text-align:start; text-decoration:none; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; widows:auto; word-spacing:0px">Am kommenden Wochenende steht das nächste Heimspiel für das Fanionteam der SG Zürisee auf dem Programm. Am Samstag, 28. September 2024, ist Aufsteiger HC Einsiedeln zu Gast. Die Innerschweizerinnen sind mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet und werden versuchen, das Spiel lange offen zu gestalten, um dann etwas Zählbares mitnehmen zu können. Die SG hat jedoch nach der überzeugenden Vorstellung mit dem 34:20-Kantersieg gegen Stans/Altdorf viel Selbstvertrauen getankt und will mit der nötigen Unterstützung von zahlreichen Fans im Rücken von Anfang an für klare Verhältnisse sorgen und die Punkte am Zürisee behalten.</span><br style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: Helvetica; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><br style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: Helvetica; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto; -webkit-text-stroke-width:0px; caret-color:#000000; color:#000000; display:inline !important; float:none; font-family:Helvetica; font-size:12px; font-style:normal; font-variant-caps:normal; font-weight:normal; letter-spacing:normal; orphans:auto; text-align:start; text-decoration:none; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; widows:auto; word-spacing:0px">Anpfiff ist um 19:45 Uhr in Thalwil Sonnenberg.</span><br style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: Helvetica; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><br style="caret-color: rgb(0, 0, 0); color: rgb(0, 0, 0); font-family: Helvetica; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto; -webkit-text-stroke-width:0px; caret-color:#000000; color:#000000; display:inline !important; float:none; font-family:Helvetica; font-size:12px; font-style:normal; font-variant-caps:normal; font-weight:normal; letter-spacing:normal; orphans:auto; text-align:start; text-decoration:none; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; widows:auto; word-spacing:0px">#SGZürisee #EisUferEisZiel</span><br type="_moz"></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erstes Heimspiel, erster Sieg!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/122504</link>
<description><![CDATA[Am letzten Samstag (21.09.24) hatten wir die Handballer aus Stäfa zu Gast. Es war unser erstes Heimspiel und wir wollten unseren ersten Sieg, nachdem wir eine Woche...]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 17:21:55 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0c9c2b16f7b21f5c9f47370af3031966</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am letzten Samstag (21.09.24) hatten wir die Handballer aus Stäfa zu Gast. Es war unser erstes Heimspiel und wir wollten unseren ersten Sieg, nachdem wir eine Woche zuvor die Halle in Effretikon mit einer Niederlage verlassen mussten.</span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><br>Die Partie begann und wir standen für ein paar Sekunden nur zu fünft auf dem Feld. Niemand hatte die Rolle des rechten Halben zugeteilt bekommen! Schnell wird Tom noch von der Bank gezerrt und aufs Spielfeld geschickt. Trotz seiner hektischen Einwechslung schiesst er das erste Tor für die Thalwiler. Ähnlich wie in der letzten Partie sammelten wir relativ früh unsere erste 2-Minutenstrafe. Deshalb durfte Fisnik schon nach fünf Minuten die Bank besuchen kommen. Simon und JC folgten ihm innerhalb von zwei resp. drei Minuten später. Und geschah es: Wir standen das erste und <strong>nicht</strong> das letzte Mal zu viert auf dem Feld! Es schien aber auch zu viert zu funktionieren, denn wir schossen zwei Tore in dieser Unterzahl.<br>Bis zur 21. Minute rannten wir einem kleinen Rückstand nach, bis Alessandro den Erlösungstreffer erzielte und uns somit in Führung brachte. Wir konnten den Vorsprung auf ein zweites Tor erweitern und gingen so in die Pause. (14:12)</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Frisch gestärkt und motiviert kamen wir aus der Garderobe zurück und erzielten ohne Gegentreffer vier Tore am Stück. Bemerkenswert ist, dass die Hälfte dieser Tore in Unterzahl erzielt wurde. Aus dem Nichts verschwand aber plötzlich unser Angriffsspiel und die Deckung wurde löchrig. Daraus resultierte, dass wir fünf Gegentreffer erhielten! Es wurde also nochmals knapp. (18:17)<br>Das Spiel war zwei Minuten vor Schluss immer noch nicht entschieden! Wir gingen in die 58. Minute zu fünft und eine Minute später mussten wir wieder zu viert spielen! Die Verteidigung wurde sehr löchrig und wir schlugen und packten zu, wie wir nur konnten. Trotzdem kamen die Gegner zu sechst zu guten Abschlussmöglichkeiten. Glücklicherweise stand hinter uns souverän Max im Tor und sorgte für vier konsequente Paraden. Er wurde in der zweiten Halbzeit für Christian eingewechselt, da dieser einen oscarverdächtigen Wadenkrampf herzauberte.<br>Schlussendlich gewannen wir das Spiel 24:21.<br>Erwähnenswert sind die vielen zwei-Minutenstrafen (9:5) und die drei roten Karten. Die beiden Herren Sopaj erhielten aufgrund von je drei Zwei-Minuten-Strafen eine Karte und ein Gegenspieler sah aufgrund eines WrestleMania-mässigen Tackles ebenfalls den roten Karton.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Vielen Dank für die ausserordentliche Unterstützung der Fans und bis allerspätestens zum nächsten Heimspiel.<br>Euer Herren 1 Team</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Tore:<br>Tom 5/6<br>Liam 8/13, davon 3 7M<br>Simon 5/10<br>JC 2/6<br>Gjon 3/3<br>Alessandro 1/1</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 mit missglücktem Saisonstart</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/122263</link>
<description><![CDATA[HC GW Effretikon – TV Thalwil 32:28 (16:12)
]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 22:45:20 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f1db0cb27c55b47f44de01e262deea4d</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12px;">Vor Wochenfrist konnte die Hauptprobe mit dem Regio-Cup Vorrundenspiel gegen die Drittligisten vom SC Volketswil noch mit 42:25 siegreich gestaltet werden – im ersten Meisterschaftsspiel beim HC GW Effretikon konnte die Mannschaft ihr gewohntes Spiel dann aber nie aufziehen und unterlag unglücklich.<br></span></p><p><span style="font-size:12px;">Die Gastgeber feierten ihr 50 jähriges Bestehen, aus diesem Anlass wurde das für die 2. Liga unübliche Einlaufprozedere mit Einlaufkindern und namentlicher Spielervorstellung angewandt. Gut möglich, dass dies die Thalwiler etwas verunsichert hat. Auf jeden Fall fanden die Aufsteiger nicht richtig ins Spiel, kassierten schon in der allerersten Minute eine gelbe Karte und eine erste kleine Zeitstrafe. Und bereits in der 9. Minute, beim Spielstand von 4:4 setzte es für Thalwil die dritte Zweiminutenstrafe für einen Wechselfehler ab. Irgendwie schien diese dann doppelte Unterzahl gewisse Energien frei und die Führung blieb für die nächsten paar Minuten bei den Thalwilern. Als dann Laurin verletzungsbedingt in der 12. Minute ausschied, erlitt das Spiel der TVT-ler wieder einen kleinen Bruch, konnte aber vorerst noch ausgeglichen gestaltet werden. Ausgeglichen fehlerhaft allerdings, und auch auf spielerisch tiefem Niveau. Der Funke schien bei beiden Teams nicht wirklich zu zünden – bis zur Pause konnten sich die routinierten Effretiker einen 4 – Tore – Vorsprung erspielen. Nach dem Seitenwechsel waren es die Gastgeber welche den bessern Start erwischten und in der 37. Minute erstmals scheinbar vorentscheidend mit 6 Toren Differenz in Führung gehen konnten. Aufgeben wollten die Thalwiler aber nicht und blieben hartnäckig dran – zehn Minuten vor Spielende hiess es nur noch 21:23 aus Sicht des TVT. Aber näher ran kamen sie nicht mehr – zu viele viel zu schnell abgeschlossene Angriffe, zahlreiche Würfe an die Torumrandung und zum Teil unclevere Würfe verunmöglichten den späten Coup. Schlussendlich resultierten 31 eigene Fehlwürfe und 20 technische Fehler des Gegners welche nicht konsequent genutzt werden konnten. Da wären also Chancen im Überfluss bestanden um das Spiel zu gewinnen. <br></span></p><p><span style="font-size:12px;">Gegen Effretikon spielten: Mäge (6 Paraden), Chrigi (11); Liam (4 Tore), Laurin (2), Simi (5), Gjon, Fisch, Yannik (7), Sommer, Kevin, Enea (2), Tom (4), Alex (1) Spielfilm: 2:1 (5. Min), 5:5 (10.), 8:7 (15.), 10:8 (20.), 12:10 (25.) 18:13 (35.), 20:16 (40.), 21:16 (45.), 23:21 (50.), 26:23 (55.) <br></span></p><p><span style="font-size:12px;"><br></span></p><p><span style="font-size:12px;">Schon am kommenden Samstag geht’s gegen Handball Stäfa weiter. Bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft von Beginn weg den Zugriff auf Gegner und Spiel hat und so an die guten Leistungen in der Vorbereitung anknüpfen kann. 21.9.24, 17.30 h Sonnenberg</span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ernüchternder Saisonstart der Frauen 1</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/121990</link>
<description><![CDATA[Der Gegner SG Freiamt PLUS 1, gemeldet unter Handball Wohlen, trat mit einem kleinen Kader in der Waldegg an. Nur gerade zwei Frauen sassen auf der Wechselbank,...]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 15:52:00 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">642c574e9a58fd850d2f06073dac4d51</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12px;">Der Gegner SG Freiamt PLUS 1, gemeldet unter Handball Wohlen, trat mit einem kleinen Kader in der Waldegg an. Nur gerade zwei Frauen sassen auf der Wechselbank, das Heimteam dagegen konnte mit 14 Spielern auf dem Matschblatt aus dem Vollen schöpfen.</span></p><p><span style="font-size:12px;">Bereits in der achten Spielminute bauten die Gäste den Vorsprung auf 2:7 aus. Auch bei der 1. Mannschaft der SG gab es technische Fehler zuhauf, ungenaue Pässe und Fangfehler verhalfen der SG Freiamt zu einfachen Toren. Ballverlust, Gegenstoss, Tor so einfach machten es die jungen SG Züriseespielerinnen ihrem Gegner. Talent und Tempo waren zwar vorhanden, an Erfahrung fehlt es aber gänzlich im Team. Die drei Rückraum-Spielerinnen des Gegners spielten mit den jungen Nachwuchshoffnungen vom linken Zürichsee Katz und Maus. Bis zur Pause hielt sich der Rückstand allerdings noch in Grenzen und so wurden beim Stand von 10:15 die Seiten gewechselt.</span></p><p><span style="font-size:12px;">Beide Teams starteten in Unterzahl in die zweiten 30 Minuten. Nach sechs Treffern in Serie gegen einen der Hausherren stand das Score in der 39. Minute bei 11:21! Die Freiämtlerinnen umspielten die Deckung der SG Zürisee nach Belieben. Eine einfache links-rechts Täuschung reichte meist, um frei zum Schuss zu kommen. Dazu kamen vier Fehlwürfe des Heimteams in Serie. Die Fangquote der Torhüterinnen lautete in der 40. Minute 48% für die Wohlerinner Hüterin Steimen und 10% für Stahel im Tor der Gastgeberinnen. &nbsp;</span></p><p><span style="font-size:12px;">In den letzten Minuten kann die SG Zürisee mit offener Deckung den Spielstand verkürzen, die Gegenstösse werden verwerte und kurzzeitig schrumpft der Rückstand auf – 7 Tore. Am Ende heisst es dennoch Heimteam 26, Gästeteam 35.</span></p><p><span style="font-size:12px;">Bestplayer bei den Gästen wird Torhüterin Steimen und Jana Ellenberger, mit sieben Treffern, vier vom Punkt, für die SG.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>A team back there where it belongs !!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/118014</link>
<description><![CDATA[Unser Herren-Eis ist zurück in der 2. Liga.]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 19:06:33 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">24549f509144bf88600c707b287a403a</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit dem 24:18-Heimsieg vor voller Tribüne gegen den<br>HC Glarus machte die Mannschaft alles klar und feierte die Rückkehr ausgiebig.</p><p>Es war allen klar, dass auch das Rückspiel kein Selbstläufer werden wird. Erst in der 6. Minute fiel<br>der erste Treffer. Danach gelang es den Hausherren während der ersten Halbzeit nie, wirklich und<br>wie gewohnt davon zu ziehen. Die Glarner waren zäh, bissen sich aber immer wieder in der<br>hervorragenden Deckung der Thalwiler fest. Mit einer 9:8 Führung ging es in die Pause, und das<br>bei nicht weniger als 13 verworfenen Bällen im Angriff. Das Rezept um das Skore zu erhöhen war<br>einfach und naheliegend: gleich decken, aber im Angriff treffsicherer und vor allem geduldiger<br>werden.<br>Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs sahen die Fans jedoch das gleiche Bild, zu mehr als einer<br>Zweitoreführung reichte es vorerst nicht. Die Gäste liessen sich nicht abschütteln. Der souveräne<br>Spielleiter liess die hart aber fair agierenden Abwehrreihen gewähren, das hatte zur Folge das vor<br>allem der HC Glarus mit zunehmender Spieldauer die Kraftreserven aufgebraucht hatte. Ab der<br>50. Minute konnten sich die TVT-ler leicht absetzen und endlich den beruhigenden Vorsprung<br>herausspielen. Am Schluss wurde es ein mit 24:18 doch deutlicher Sieg, entstanden dank der<br>hervorragenden Verteidigungsleistung.<br>Die Spieler fielen sich in die Arme, die Fans auf der voll besetzen Tribüne applaudierten. Man<br>könnte sich an eine solche Szenerie durchaus gewöhnen. Bleibt zu hoffen, dass in der 2. Liga die<br>Unterstützung wieder ähnlich gross sein wird.</p><p>TV Thalwil vs HC Glarus 24:18 (9:8)</p><p>Telegramm: Max 11 (Paraden), Franck 6; Liam 7/2 (Tore/davon Penalty), Sean 4, Laurin 5, Gjon 2,<br>Simi 1/1, JC 2, Lirim, Enea, Tom 1, Fabian 1, Fisch, Kevin 1</p><p>Spielfilm: 0:0 (5’), 3:1 (10’), 5:4 (15’), 7:5 (20’), 8:8 (25’), 9:8 (30’), 10:8 (35’), 11:10 (40’), 14:12<br>(45’), 17:15 (50’), 20:17 (55’)</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>«S’Eis» mit einem Bein zurück in der 2. Liga!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/118012</link>
<description><![CDATA[Unser Herren-Eis gewinnt das Aufstiegs-Hinspiel spektakulär, aber nicht souverän, gegen den
HC Glarus mit 29:33.]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 18:57:23 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8d23d99b7a86065cd8877305f87219a0</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unser Herren-Eis gewinnt das Aufstiegs-Hinspiel spektakulär, aber nicht souverän, gegen den<br>HC Glarus mit 29:33. Zur Pause betrug die Führung schon die gleichen vier Tore ... zwei rote<br>Karten gegen die Einheimischen und Total 11 Zeitstrafen sorgten für Spektakel.<br>Nachdem die Grünweissen sämtliche Spiele in der Qualifikation zum Teil krass überlegen und<br>souverän gewonnen hatten, erfuhr die Mannschaft in Glarus echten Wiederstand und musste<br>über die ganze Spielzeit hart kämpfen. Am Anfang legte unser Team gewohnt zügig los, lag in der<br>10. Minute bereits 8:3 in Front. Das wars dann aber schon – es schlichen sich Fehler ein. Der<br>Abwehrverbund harmonierte nicht wie gewohnt kompakt, die Torhüter erwischten<br>ausnahmsweise mal keinen Traumtag, was ihnen absolut nicht zu verübeln ist. Auch Wechsel in<br>der Formation brachten nur bedingt den gewünschten Erfolg. Viele der jüngeren Spieler schienen<br>nervös zu sein, konnten nicht ihr normales Spiel abrufen. In die Pause gings mit einer 17:13-<br>Führung im Rücken.<br>Viel ändern wollte die Mannschaft eigentlich nicht. Geduldig weiterspielen, die Chancen<br>konsequenter nutzen und disziplinierter verteidigen. Aber auch das gelang nur bedingt. Viel zu oft<br>wurde überhastet abgeschlossen, hielten sich Spieler nicht an die Defensiv-Abmachungen,<br>machten «Ausflüge» und luden damit den konditionell nach 3 / 4 der Spielzeit gezeichneten<br>Gegner zu einfachen Toren ein. Das Spiel war zu keiner Zeit überhart oder unfair, ganz oft<br>agierten die Spieler beider Teams einfach ungeschickt. So musste der – bei den letzten<br>Aufeinandertreffen jeweils äusserst souveräne Spielleiter, diesmal aber ebenfalls nicht mit dem<br>Besten aller Tage – gleich zwei Glarner mit der roten Karte frühzeitig unter die Dusche schicken.<br>Insgesamt lautet das Zeitstrafenverhältnis 6:5 zu Gunsten der Gastgeber. Das Spiel in Überzahl<br>schien die Akteure aber mehr zu verwirren denn zu beflügeln. Die Glarner gaben nie auf, kamen<br>mehrfach nach 5 und 6-Tore Rückständen wieder zurück. Scheiterten aber schlussendlich an den<br>individuellen Fähigkeiten und der Routine einzelner Thalwiler Spieler, allen voran Shooter Liam.<br>Welcher auch vom Penaltypunkt souverän agierte.<br>Es war vermutlich das bisher schwächste Spiel des TVT, dennoch haben die zahlreich mitgereisten<br>Fans zum Schluss jubeln können. Zwischenzeitlich kam in der Glarner Kantonsschule sogar etwas<br>Stimmung auf – das wünscht sich das Team im heimischen Sonnenberg schon lange.<br>Fazit: gewonnen ! Und das ist das Einzige was zählt. Vor drei Jahren hätte die Mannschaft ein<br>solches Spiel wohl noch aus der Hand gegeben, nun überschreitet es gemeinsam und erfolgreich<br>die Ziellinie. Auch ein gutes Zeichen.</p><p>HC Glarus vs TV Thalwil 29:33 (13:17)</p><p>Telegramm: Max 15 (Paraden), Chrigi (2); Liam 12/5 (Tore/davon Pen), Sean 3, Laurin 5, Gjon 3,<br>Leo 1, JC 2, Lirim 2, Pavo 2, Enea 1, Tom 2, Fisch, Fabian</p><p>Spielfilm: 2:4 (5’), 3:8 (10’), 6:10 (15’), 8:11 (20’), 11:14 (25’), 13:17 (30’), 16:19 (35’), 18:21 (40’),<br>22:24 (45’), 24:27 (50’), 26:31 (55’)</p><p>Nächstes Spiel:<br>Am kommenden Samstag darf man eine bessere Leistung der Seebuben erwarten. Anpfiff ist um<br>17.30 h in der Sonnenberg-Halle. Wir hoffen die Tribüne ist voll von in Grün gekleideten Fans !</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spiel gegen den Gruppenersten Witikon</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/117576</link>
<description><![CDATA[Ich sage nochmals nur einfach GRATULATION zu 
Eurer Leistung von heute.]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 22:29:22 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2937104be79c3644669ee039669eb9b3</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Auch wenn die einen in der Kabine gerade nach dem Match enttäuscht, traurig oder gar verrückt waren, lasst euch sagen heute habt ihr wirklich eine sehr, sehr starke Leistung gezeigt. Vielleicht haben es noch nicht alle wirklich Begriffen was ihr geleistet habt. Witikon hat bisher alle Spiele klar gewonnen. Dazu kommt noch, dass sie mit einem Stern spielen. Das heisst, obwohl sie Gruppenersten sind, nicht für die Aufstiegsspiele mitspielen dürfen. So auch Mutschellen und Einsiedeln! Hier mal aufgezeigt was sie die anderen Mannschaften gegen sie gemacht haben! Ich habe euch in der Kabine gesagt, dass ich nicht davon ausgehe gegen sie zu gewinnen. Aber, ich verlangte von euch, dass wir sie ärgern wollen. Wir sind nicht dahergekommen, um zu verlieren. Ich habe von euch verlangt, dass wenn ihr das umsetzt was ich möchte und dann ärgern wir sie auch. Aber hallo was ihr gemacht und gezeigt habt, Hut ab das habe ich mir nicht erträumt. Ich glaube ihr wolltet mir zeigen, dass ihr es könnt wenn ihr wollt. Ja, das ist Euch gelungen. Nochmals ganz, ganz starke Leistung<br></p><p>Weiter so Moppi<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Derbysieg! </title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/116976</link>
<description><![CDATA[Das lang ersehnte Derby gegen HCHW fand am Donnerstag statt...
de]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 20:46:48 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fce569af6dbe27c44e1b76e36bc80a22</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das lang ersehnte Derby gegen HCHW fand am Donnerstag statt, und wir freuten uns auf ein actionreiches Spiel, da dieses Team beim ersten Aufeinandertreffen den meisten Widerstand geleistet hatte. Wir waren jedoch bereit und ließen dem Nachbarclub keine Chance, ins Spiel zu finden. Wir eroberten den Ball, erzielten das erste Tor und unsere Verteidigung arbeitete gut zusammen. Wir kamen schnell zu Torchancen und konnten durch Gegenstöße einen Vorsprung erspielen. Die gesamte erste Halbzeit konnten wir das Tempo hochhalten und die Deckung dicht halten. Durch sauberes, aber hartes Teamspiel erhielten wir nur wenige Strafen und zeigten, wer im Sonnenberg zu Hause ist. Nach 15 Minuten stand es 7:4. In der Offensive spielten wir konzentriert und erzielten durch unsere Spielzüge sowie durch selbst erzeugten Druck einfache Tore. Wir sind stolz auf unsere Leistung in der ersten Halbzeit, obwohl wir nur wenige technische Fehler gemacht haben, jedoch die Schussqualität noch verbessert werden könnte. Die Verteidigung war sauber und aggressiv, sodass die Gegner langsam aufgeheizt wurden und wir eine Gegeninitiative erwarten konnten. Das Ziel, nicht mehr als 18 Tore zu kassieren, war immer noch in realistischer Reichweite, solange wir die Deckung so halten konnten wie zuvor. Doch in der zweiten Halbzeit ging es schneller hin und her. Die Gegner legten einen Gang zu und schafften weitere Durchbrüche. Unsere Konzentration oder unser Spielwille war nicht mehr konstant, und wir begannen, Bälle zu verlieren. In der Hälfte stand es 25:12, und in den folgenden 5 Minuten erzielten wir nur ein Tor aufgrund von 3 technischen Fehlern und 2 Fehlwürfen. Zum Glück halfen unsere Torhüter aus und fingen viele Bälle ab. Von der 50. bis zur 56. Minute verloren wir mit 1:6 bei 4 technischen Fehlern. Es gibt definitiv Verbesserungspotenzial in der Konstanz der Spielkonzentration und des Spieltempos. Kurz vor Schluss schickte der Schiedsrichter jeweils einen Spieler mit Rot vom Platz nach einer unübersichtlichen Verteidigungsaktion mit Nachwort. Dennoch konnten wir sehr gut unsere Teamstärke zeigen und verließen das Spiel als klarer Sieger. #Dorfclub1934 TV Thalwil vs SG Horgen/Wädenswil 30:23 (15:7) Telegramm: Max (10 Paraden), Francky (8 Paraden); Fisch, Tom (2), Sean (8), Lirim, JC (8), Gjon, Pavo (1), Laurin (5), Enea, Leo (6), Kevin Nächstes Spiel: Samstag, 23. März 2024, TV Unterstrass u23, Thalwil Sonnenberg<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neue Ziele</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/116975</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag ging es gegen die SG Rümlang/Unterstrass in die Halle.]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 20:44:04 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">23872ba5c507f360400e71180646b6dc</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Hinspiel gewannen wir mit 16 Toren und somit war ein Sieg, trotz des sicheren ersten Platzes, ein absolutes Muss. Das Ziel für die restlichen Spiele der Saison ist klar sagt Coach Tom in der Garderobe: Insgesamt mehr als 500 Tore schiessen und weniger als 300 Tore erhalten. Wir sind zuversichtlich, dass wir die 500 Tore erreichen werden, doch um weniger als 300 Tore zu erhalten, dürfen wir pro Match durchschnittlich nur ca. 18 Tore zulassen. Der Fokus lag also von Beginn an auf der Verteidigung. Wir haben im Training viel 4:2 Deckung trainiert und dies nun auch direkt in der Praxis angewandt. Das viele Training zahlt sich aus, denn wir können den Gegner bereits von Anfang an unter Druck setzen und sein Aufbauspiel kaputt machen. Vorne hapert es zu Beginn noch ein bisschen, jedoch mehr aufgrund der Chancenverwertung und weniger wegen der Chancenkreation. Es steht 6:3 nach 15 Minuten. Nachdem auch der letzte unserer Spieler auf dem Feld das Visier nachjustiert hat, kommen wir langsam aber sicher in Fahrt und dominieren das Spiel klar. Nach einer hitzigen Szene mit unserem Opa und einem Gegner stehen die Thalwiler zwar vier Minuten zu fünft auf dem Platz, lassen sich dies jedoch kaum anmerken. Fünf Minuten später haben wir den Vorsprung auf 12:4 ausgebaut und in der Halbzeit steht es bereits 19:7. Die Pausenansprache ist klar, wir müssen unsere Chancenverwertung deutlich steigern, denn auch wenn der gegnerische Torwart nicht schlecht steht, bewegt er sich in der Regel kaum. In der 2. Liga würden die Torhüter wohl kaum schlechter werden. Mit neuer Energie und klarem Ziel vor Augen kommen wir aus der Kabine und zeigen von Anfang an, dass wir definitiv die überlegene Mannschaft sind. In den ersten zehn Minuten erzielen die Gegner gerade einmal ein Tor, während die Thalwiler ihr Punktestand um ganze neun Tore erhöhen. Auch im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit lassen wir uns nicht viel nehmen, spielen solide 25 Minuten und erweitern unseren Vorsprung auf 39:15. In den letzten fünf Minuten sind wir jedoch leider vor allem in der Verteidigung unkonzentriert und lassen definitiv zu viel zu. Ob wir zu früh mit dem Gegner abgeschlossen haben oder unbedingt noch das 40. Tor machen wollten? Wahrscheinlich ein bisschen von beidem. Eins ist jedoch klar: In fünf Minuten ein Tor schiessen und vier erhalten ist sehr schade erstens weil wir 55 Minuten konstant und solide gespielt haben und zweitens, weil wir so unser Durchschnitt von 18 Toren nicht erreicht haben. Trotz allem können wir auf eine gut gespielte Partie zurückblicken und viele guten Dinge mitnehmen, wie z.B. die 4:2 Verteidigung, die sehr lange sehr gut funktioniert hat. #Dorfclub 1934 TV Thalwil vs. SG Rümlang/Unterstrass 40:19 (19:7) Telegramm: Max (11 Paraden), Chrigi (8); Liam (8), Laurin (6), Leo (4), Fabian (2), Gjon (2), Lirim (1), Fisch, Enea (2), JC (4), Kevin (1), Sean (7), Pavo (3) Nächstes Spiel: Donnerstag, 14. März 2024, SG Wädenswil Horgen, Thalwil Sonnenberg<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>An alle Junioren des MU 12</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/116974</link>
<description><![CDATA[Ich will euch mal eine kurze Zusammenstellung zeigen....]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 20:32:08 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">84994b7985cb3dc116bed29f899ff3da</guid>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Ich will euch mal eine kurze Zusammenstellung zeigen, damit ihr sieht wie ihr in nur einem knappen Jahr bei unserem Training (Roland, Sven und mir) für Fortschritte gemacht habt. Bravo Ich bin mir immer noch nicht sicher, dass es jeder von euch wirklich gemerkt hat wie und was ihr selbst bisher geleistet habt. Wir Trainer können euch nur fördern und fordern, dass ihr immer besser werdet. Nehmt mich bitte nicht als Massstab ich bin zu vergiftet für diesen Sport. Ich will immer noch mehr von jedem einzelnen.</p><p>Fertig geschrieben seht selber was ich meine: (Chronologie Bild)<br></p><p>Also weiter geht’s an jedem Training schafft an euch. Meinen Spruch den kennt ihr nun langsam, aber sicher. HE, IHR MACHT DAS NICHT FÜR UNS (ROLAND, SVEN UND MICH) ALS TRAINER, IHR MACHTS FÜR EUCH! Wir sind so stolz auf euch alle, macht weiter so.</p><p>Sonntag, 17. März 2024</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Start in die Saisonschlussphase</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/116465</link>
<description><![CDATA[Diesen Sonntag im Utogrund trat der TVT zu seinem ersten Spiel nach der einen Monat langen Spielpause gegen TV Witikon an.]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 16:32:10 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e88d7853fb87e1ead90a48c644b9b5dd</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Diesen Sonntag im Utogrund trat der TVT zu seinem ersten Spiel nach der einen Monat langen<br>Spielpause gegen TV Witikon an, den zurzeit zweitletzten auf der Rangliste. Nach dem klaren Sieg in<br>der Hinrunde mit dem Resultat 34:20, war uns klar: Wenn wir unsere normale Leistung abrufen<br>können, sollte ein erneuter Sieg ohne grössere Schwierigkeiten zu erreichen sein.<br>Das Spiel startete auf der Seite von Thalwil sehr solide, unsere Deckung war für die Witikoner kaum<br>überwindbar und die Offensive war simpel, aber doch effizient gespielt und führte zu einigen Toren.<br>So stand es nach den ersten 10 Spielminuten 8:0 für den TV Thalwil. Schliesslich schaffte es der TV<br>Witikon Fuss zu fassen und überzeugte mit einigen Kreisläuferanspielen und seinem schnellem<br>Umschalten in den Gegenstoss, wodurch sie einige Tore erzielen konnten. Unser Angriff wurde teils<br>ein wenig hektisch, wir versuchten oft, zwanghaft bestimmte Spielsituationen herauszuspielen, was<br>teils in technischen Fehlern und Fehlpässen endete. Auch bei den freien Würfen von 6 Metern,<br>warfen wir teils mit zu wenig Überzeugung und verloren so mehrere einfache Tore. So gingen die<br>beiden Mannschaften mit einem Resultat von 17:7 zur Halbzeit vom Platz.<br>Für die zweite Halbzeit probierten wir eine sehr offensive Deckungsstellung aus, da wir diese in<br>einigen Trainings bereits geübt hatten und diese Gelegenheit Coach Tom perfekt passend schien. Das<br>Ziel: möglichst viele Bälle abluchsen und den Spielfluss des Gegner unterbrechen. Dies klappte zu<br>Beginn ganz ordentlich, doch im Verlauf der zweiten Halbzeit und mit abnehmender konditioneller<br>Verfassung verloren wir an Konsequenz, wodurch wir den Gegnern viele einfache Tore schenkten.<br>Gegen Ende des Spiels nahm auf beiden Seiten die defensive Leistung stark ab, es hagelte schnelle<br>Tore, darunter auch mehrere Gegenstösse. Trotz kleiner Differenzen zwischen einzelnen Spielern und<br>ein bisschen hitzigen Situationen zum Schluss, endete das Spiel fair und friedlich mit 38:20. Alles in<br>allem ein erfolgreiches Spiel, der TVT führte seine Siegesserie mit dem 13. Sieg fort und ist bereitfür<br>die letzten Heimspiele der Saison.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Regio Cup - Finalwochenende 16./17. März in der Glärnischhalle in Wädenswil</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/116464</link>
<description><![CDATA[Am Wochenende 16./17. März 2024 ist die Spielgemeinschaft Horgen/Wädenswil Ausrichter des Regio Cup Final4.]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 16:27:19 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0cb0072eb9b85f9c2d5d5f6be7965649</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Anlässe</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Wochenende 16./17. März 2024 ist die Spielgemeinschaft Horgen/Wädenswil Ausrichter des<br>Regio Cup Final4.<br>Der TV Thalwil ist mit drei Teams vertreten: FU16P (SG Zürisee), MU17P (SG THW) und F2 (SG<br>Zürisee).<br>Damit ist die SG aus Thal, Horgen und Wädenswil, zusammen mit Unterstrass und Züri Oberland, mit<br>den meisten Teams am Final4 vertreten (jeweils 3 Mannschaften).<br>Bei den Junioren und Juniorinnen werden die Finals gespielt, bei den Aktiven am Samstag die<br>Halbfinals und am Sonntag die Finals.</p><p>Die U16 Girls der SG Zürisee und Ihre Betreuer fühlen sich Siegessicher</p><p>Alle drei Teilnehmenden SG-Teams vom linken Zürichsee haben Aussichten auf den Titel<br>Mitorganisator und Trainer des Damenteams Stephan Knop zu den Aussichten der Teams.<br>«Die Chancen für FU16 und MU17 stehen nicht schlecht - ich denke sie haben beide gute Chancen<br>den Titel zu holen. Mit dem Frauen haben wir gute Chancen das Halbfinal am Samstag zu gewinnen<br>und ins Final einzuziehen. Es ist die Neuauflage des letztjährigen Halbfinals, welches wir vor einem<br>Jahr auch gewonnen konnten. Im Final muss man dann schauen, wer der Gegner ist. Ich vermute,<br>dass sich die SG-Unterstrass/Rümlang 1 durchsetzen wird und wir somit auch im Final die Neuauflage<br>des letztjährigen Finals haben werden. Wir sind sicher nicht chancenlos, aber es wird schwer.<br>Unterstrass hat einen Ex-SPL1 Goali und einige Ex-SPL2 Spielerinnen in ihren Reihen. Aber wenn wir<br>die Halle richtig voll bekommen und mit viel Unterstützung von den Rängen haben wir schon eine<br>Chance.»</p><p>Der Spielplan:<br>Samstag, 16.03.2024<br>08:30 Uhr, Finale MU13P: TV Witikon - SG Red Dragons Uster / Volketswil<br>10:15 Uhr, Finale FU14P: HC Einsiedeln - TV Witikon<br>12:00 Uhr, Finale FU16P: SG Zürisee - SG Volki / Oberland / Red Dragons Uster<br>13:45 Uhr, HF1 Frauen: SG TV Unterstrass/Rümlang 2 - SG Zürisee<br>15:30 Uhr, HF1 Männer: Red Dragons Uster - Albis Foxes Handball<br>17:15 Uhr, HF2 Frauen: SG Freiamt PLUS - SG TV Unterstrass/Rümlang 1</p><p>19:00 Uhr, HF2 Männer: Grün-Weiss Effretikon - SG Handball Züri Oberland<br>Sonntag, 17.03.2024<br>09:45 Uhr, Finale MU15P: SG Red Dragons Uster / Volketswil - TV Unterstrass 2<br>11:30 Uhr, Finale MU19P: SG Handball Züri Oberland - SG GC Amicitia / Albis Foxes<br>13:15 Uhr, Finale MU17P: SG Handball Züri Oberland - SG THW<br>15:00 Uhr, Finale Frauen: Sieger HF1 - Sieger HF2<br>16:45 Uhr, Finale Männer: Sieger HF1 - Sieger HF2<br>Restauration mit Grill während der ganzen Zeit geöffnet. Das Restaurant-Team erwartet Sie mit<br>Getränken, Snacks, Grillspezialitäten und Pommes Frites sowie Kaffee und Kuchen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit solider Leistung in die Ferien</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/115461</link>
<description><![CDATA[Im zwölften Ligaspiel dieser Saison mussten die Thalwiler erneut gegen die SG 
Limmat TVS/HCDU ran.]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 22:28:28 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8dd17f976dabef6639fa2c0bded3c199</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit der Erinnerung an den damaligen 21:36 Sieg auswärts starteten wir am Donnerstagabend also selbstbewusst in diese Partie. Früh beweisen die Gastgeber, was sie draufhaben und gehen rasch in Führung. Nach 5 Minuten steht bereits 4:1 für Thalwil. Mit dem schnellen Umschaltspiel und der ballorientierten Verteidigung können die Thalwiler ihren Vorsprung ausbauen und den Qualitätsunterschied der zwei Mannschaften hervorheben. Bis zur 20. Minute erzielen die Gäste gerade einmal fünf Tore, ein Zeugnis sowohl der soliden Defensive als auch der starken Leistung des Torhüters. Auf thalwiler Seite wird ordentlich durchgewechselt, doch auch die «neue» Truppe hat wenig Mühe mit dem klar unterlegenen Gegner aus Schlieren. Zur Halbzeit führen die Gastgeber mit 19:9. Vorne das Tempo hoch halten und Mut zum Abschluss zeigen, nehmen sich die Thalwiler nach der Pause vor. Die Gastgeber nahmen wieder Fahrt auf und zeigten sich im Angriff von einer ähnlich guten Seite wie bereits in der ersten Halbzeit, lediglich in der Defensive verliert man ein wenig an Konsequenz. Nach bereits 45 Minuten hat der TVT den Vorsprung auf 27:14 erhöht und wieder kommen einige Spieler auf der Bank zum Zug. Bis zur 55. Minute können die Thalwiler noch auf 33:18 erhöhen, wobei die Defensive ein wenig zu bröckeln beginnt. In den letzten fünf Minuten folgt ein pures Torspektakel. Die Gäste erzielen ganze sechs Tore, der TVT fünf, was schliessen lässt, dass man vorne einfach Tore machen konnte, hinten jedoch definitiv zu viel zugelassen hat. Man blickt auf eine gute Leistung der Thalwiler zurück, die mit dem Sieg gegen den SG Limmat TVS/HCDU die Dutzend Siege in Folge voll machen können. Gegen solch einen Gegner hätte man wahrscheinlich auch wieder einmal weniger als zwanzig Tore zulassen können, wenn man besonders gegen den Schluss defensiv nicht nachgelassen hätte. Alles in Allem kann man jedoch trotzdem guten Mutes in die Spielpause gehen und am 02. März wieder frisch im Utogrund antreten. Wir wünschen allen schöne Ferien! #Dorfclub 1934 TV Thalwil vs. SG Limmat TVS/HCDU 38:24 (19:9) Telegramm: Max (10 Paraden), Franck (14); Liam (9), Laurin (6), Simi (4), Fabian (5), Gjon (2), Lirim (1), Fisch (3), Enea (5), Tom, Kevin (1), Mauro, Sommer (2) Nächste Spiele: Samstag, 02. März 2024, TV Witikon, Zürich Utogrund<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kopf-an-Kopf-Spiel</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/115460</link>
<description><![CDATA[Am Sonntagabend, dem 28. Januar, bestritt der TV Thalwil erstmals ein Spiel gegen den HSG 
Siggenthal/Vom Stein Baden.]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 22:26:59 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5204954cdc75547f06781702df051ed8</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nachdem das erste Spiel aufgrund eines Forfait-Sieges gewonnen wurde. Es war auch unser erster Wettkampf nach der Winterpause. ein Spiel so spät in der Woche war ungewöhnlich, aber wir wurden körperlich intensiv von unserem Krafttrainer vorbereitet. Dennoch freuten wir uns alle darauf, die zweite Runde unserer Saison zu starten, besonders mit der Motivation, nach den EM-Spielen eine ähnlich starke Leistung zu zeigen. Wir begannen mit einer äußerst konsequenten Verteidigung und brachten unsere Gegner kräftig ins Schwitzen. Für die Schiedsrichter erschien unser Spiel jedoch zu aggressiv, und aufgrund dieses Bildes sowie einiger ungeschickter Aktionen erhielten wir bereits in der 12. Minute drei Zweiminutenstrafen. In der Unterzahl erzielten unsere Gegner einige Tore, und im Angriff konnten wir unsere Chancen nicht nutzen, da wir zu ungeduldig agierten. So erkämpfte sich die Heimmannschaft in der ersten Halbzeit einen doppelten Vorsprung. Nach dem Torwartwechsel konnten wir den Rückstand allmählich verkleinern, spielten jedoch immer noch zu ungeduldig im Angriff und verpassten es, unsere Chancen optimal zu nutzen. Dank unserer kompakten Deckung ließen wir nur 3 Tore in 10 Minuten zu und konnten einige Bälle abfangen, was zu einfachen Gegenstosstoren führte. Fünf Minuten vor der Halbzeit hatten wir den Rückstand aufgeholt und beendeten die erste Hälfte sogar mit einem Tor Vorsprung, dank einiger Paraden und etwas mehr Geduld im Angriff. Wir wussten, dass wir die bessere Mannschaft auf dem Feld sind, und müssen einfach nur unser schnelles Spiel durchziehen und geduldiger im Angriff werden. Ein holpriger Start in die zweite Halbzeit. Wir konnten unsere Würfe noch nicht effizient verwerten, da wir immer noch zu schnell den Abschluss suchten. Durch viele technische Fehler und zwei weitere Zeitstrafen blieben die Gegner hartnäckig an uns dran. Das schnelle Umschalten von hinten nach vorne half uns, nicht wieder in Rückstand zu geraten, und im Angriff erzielten wir Tore durch schnelles Tempo. Die Verteidigung war meistens sehr stark, aber die Heimspieler kamen ab und zu doch unberührt zum Abschluss. Da wir von Anfang an so aggressiv verteidigten, verhängten die Schiedsrichter lange Zeit keine Strafen gegen Siggenthal, und wir mussten unser Verhalten anpassen. Unsere Gegner hatten auch Glück mit einigen blind geworfenen Würfen über den Verteidiger, die im Netz landeten. Bis zum Schluss lagen wir knapp vorne und mussten uns darauf konzentrieren, die Führung nicht zu verlieren. Schlussendlich reichte es aus, und wir konnten stolz auf unsere Verteidigung und unser Durchhaltevermögen sein, denn unsere überlegene Kondition trag viel zum Sieg des Spiels bei. Hervorragende Leistungen zeigten Christian Cidecian mit einer Abwehrquote von 40% und Simon Schmidlin, der alle 7 Würfe erfolgreich verwandelte. #Dorfclub 1934 HSG Siggenthal/Vom Stein Baden vs. TV Thalwil 24:27 (12:13) Telegramm: Chrigi (10 Paraden), Max (2 Paraden); Fisch, Tom (1), Lirim, Liam (4), Simon (7), JC<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>TV Thalwil gegen den HC-Einsiedeln</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/115454</link>
<description><![CDATA[Die Spannung war förmlich in der Luft, als die zwei Junioren-Handballmannschaften vom
TVT und dem HC-Einsiedeln, auf dem Spielfeld aufeinandertrafen.]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 20:09:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4e011a36bc7c8e0592b1dcbd6c4671f7</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Erste Halbzeit: (16:13 für Einsiedeln) Die erste Halbzeit begann mit einem raschen Austausch von Toren auf beiden Seiten. Die Spieler zeigten beeindruckende Wurftechniken und solides Verteidigungsspiel. Die Gastmannschaft Einsiedeln konnte sich leicht in Führung bringen, aber die Thalwiler holten auf und es stand zur Halbzeitpause 16:13 für die Gastgeber. Wer Moppi kennt der weiss, was auf die Spieler in der Kabine zukommen dürfte. Denn das was er in den ersten 30 Minuten gesehen hat, konnte ihm sicherlich nicht gefallen haben. In der zweiten Halbzeit intensivierte sich der Wettbewerb weiter. Die Thalwiler Spieler setzten das um, was der Trainer von ihnen allen klar verlangt hatte. Ein schnelles, freches und aggressiveres Handball. Kein stehender unmotivierter Handball mehr. Die Junioren zeigten gute 18 Minuten lang eine erstaunliche Ausdauer und starken Teamgeist. Sie konnten einige entscheidende Tore erzielen, den Rückstand aufholen und (mit bis zu 6 Toren) in Führung gehen. Aber Einsiedeln kämpfte tapfer mit und erzielten immer wieder weitere Tore. Die Zuschauer auf der Tribüne waren begeistert von der Leistung beider Teams. Es war ein schönes spannendes Spiel. Am Schluss wurde es sogar nochmals richtig spannend, da die Thalwiler 5 Minuten vor dem Ende, noch mit 3 Toren Vorsprung führten. Doch anstelle dieses beruhigenden Vorsprungs zu verwalten, fingen sie überhastig zu werden. Mann spielte einen Fehlpass nach dem andern, warf die Bälle weg, wollte viel zu früh abschliessen. Einfach gesagt sie haben sich das Leben selbst schwierig gemacht. Zum Glück hatte noch einen Spieler die coolness die Neven zu behalten, mit dem Ball selbst zu prellen und in das Loch zu stechen und auf das Tor zu schiessen. Der Ball fand dann auch den Weg zum Tor, so konnte der TVT doch noch einen Sieg nach Hause fahren. Endstand: (29:28 für den TVT) Das Spiel endete schließlich mit einem knappen Ergebnis von 29:28 für den TVT. Die Spieler beider Mannschaften boten eine großartige Leistung und zeigten, wie viel Talent und Hingabe in diesem jungen Alter bereits vorhanden sind. Fazit: Dieses Handballspiel der 12-jährigen Junioren war ein aufregendes und packendes Ereignis. Es verdeutlichte, dass der Handballnachwuchs vielversprechend ist und in den kommenden Jahren noch viele spannende Spiele erwarten lässt. Glückwünsche an beide Teams für ihre hervorragende Leistung und Fairness auf dem Spielfeld.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Endstation Uster!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/114321</link>
<description><![CDATA[Endstation Uster ! Die Thalwiler Herren-Handballer spielten ihren Cup-Viertelsfinal gegen die Red Dragons aus Uster am vergangenen Dienstag in der heimischen Sonnenberg-Halle....]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 15:15:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a20949394a97f485be2c8154e4fd5b4d</guid>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong></strong>Endstation Uster ! Die Thalwiler Herren-Handballer spielten ihren Cup-Viertelsfinal gegen die Red Dragons aus Uster am vergangenen Dienstag in der heimischen Sonnenberg-Halle. Bis 10 Minuten vor Spielende waren sie mit dem höherklassigen Gegner auf Augenhöhe – dann zahlte sich die Geduld der routinierten Gegner aus. TV Thalwil – Red Dragons Uster 28:31 (14:11) In der Heimgarderobe des Herrenteams ist klar worum es geht: gross, schön, in Farbe und motivierend hängt das Klublogo an der Wand und zeigt, wer hier zuhause ist. Entsprechend motiviert ging die Mannschaft ans Werk. Voller Leidenschaft und Emotionen, welche leider einmal mehr nicht auf das anwesende Publikum überschwappten – es blieb während dem ganzen Spiel leise und verpasste es, mit lautstarken Anfeuerungsrufen das Team zu unterstützen – nahm die Thalwiler 3. Liga Mannschaft den Gegner welcher von der 2. Liga Spitzenposition grüsst in Empfang. Und konnte im ersten Durchgang teilweise sogar einen Vorsprung von bis zu fünf Toren herauskämpfen. Endlich mal waren die Spieler in der Pause gezeichnet, mussten alles auspacken, wurden gefordert und zeigten sehenswerte Aktionen. Und für einmal war daher auch die Pause nicht ein Bruch im Spiel, sondern eine sehr willkommene Pause eben. In die zweite Halbzeit starteten beide Teams etwas gemächlicher, nahmen etwas vom hohen Tempo raus. Die ohne den sich im Match-warmup verletzten Flügelflitzer Sigg und den kurzfristig erkrankten Routinier Schmidlin angetretenen Thalwiler konnten sich weiterhin auf Ihre Deckung verlassen. Da wurde weniger Handball gespielt denn Handball gearbeitet. Aber, so das einstimmige Urteil der Akteure nach Spielschluss, macht der Handballsport definitiv mehr Spass. Und auch mit Schiedsrichtern welche ein Spiel leiten, stets mit Souveränität auf Augenhöhe mit den Spielern sind und zu keiner Zeit durch eigenwillige Regelinterpretationen unnötigen Ärger streuen - wie sie im Meisterschaftsbetrieb leider fast Wochenende für Wochenende passieren. Mit ein Grund, weshalb der TV Thalwil auf schnellstem Weg zurück in die 2. Liga möchten. Und so nahm das Spiel seinen Lauf, bis zur 52. Minute konnten die Gastgeber mithalten, dann schlichen sich wohl geschuldet der Müdigkeit ein, zwei unglückliche Abschlüsse ein und schon hatte der TV Uster von welchem die Red Dragons eigentlich sind, das Blatt gewendet. Die offene Deckung halt nichts mehr, der Favorit siegte 28:31 und zieht nicht unverdient ins Final-Four_Turnier ein. Die Thalwiler bedankten sich beim Publikum - stolz und dennoch enttäuscht über die Niederlage. Die Köpfe hängen lassen müssen die Spieler nicht, von überall her wurde ihnen eine tolle Teamleistung attestiert. Und wie sagte eine Zuschauerin doch so treffend: das war definitiv spannender und attraktiver wie jeder Dienstagskrimi !<br></p><p>Gegen die Red Dragons Uster spielten: Chrigi Cidecian (10 Paraden), Max Dubach (3); Liam Krause (5/1), Laurin Franck (7), Leo Scherrer (3), Jaro Fäh (1), Fisnik Sopaj (1), Fabian Schmidlin (3), Enea Todeschini (2), Gjon Quni (4), Kevin Niedermann, Nic Amstutz (2), Lirim Sopaj, Jean-Claude Sigg (verletzt)<br></p><p>Torfolge: 1:1 (5’), 6:5 (10’), 7:7 (15’), 10:8 (20’), 12:8 (25’), 17:15 (35’), 20:18 (40’), 21:22 (45’), 24:23 (50’), 25:27 (55’)<br></p><p>Zuschauer: 100<br></p><p>Nun haben die Thalwiler Pause, nehmen erst Ende Januar den Meisterschaftsbetrieb wieder auf. Der verlustpunkte lose Leader aus der 3. Liga will die Pause nutzen, um wieder etwas am Formaufbau zu arbeiten und damit bereit zu sein, für die kommenden vier Handballmonate.<br></p><p></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup Viertelfinale Herren 3.Liga</title>
<link>https://tvt-handball.ch/news_archiv/detailview/article/113955</link>
<description><![CDATA[Wichtiger Agenda-Eintrag - 12.12.2023 20:00 Turnhalle Sonnenberg]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 10:08:29 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b7a3e19437a7f91e2fa1fb4e5262501e</guid>
<category>Aktuell</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p align="left" title-highlight="true">Gegner wird der Leader der 2. Liga Gruppe 2 Red Dragons Uster sein.</p><p align="left" title-highlight="true">Unser Team ist äusserst motiviert sich für die knappe Niederlage der letzten Saison zu revanchieren....</p><p align="left" title-highlight="true"><br></p><p align="left" title-highlight="true">#Dorfclub 1934<br></p><p align="left" title-highlight="true">Cup: Dienstag, 12. Dezember 2023, Red Dragons Uster (M2), Thalwil Sonnenberg<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
</channel>
</rss>