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<title>News</title>
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<description><![CDATA[News|TV Thalwil - Handball]]></description>
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<title>21 Spiele, 21 Siege – Thalwiler Herren mit perfekter Saison!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/138834</link>
<description><![CDATA[Handball Schwamendingen – TV Thalwil: 30:36 (14:20)]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 14:52:19 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zum Abschluss der regulären Saison musste das Fanionteam des TV Thalwil nochmals richtig ran. In einem Donnerstagsspiel baten nämlich die Handballer aus Schwamendingen zum Tanz. Für beide Teams ging es tabellarisch um nichts mehr: die Thalwiler konnten nicht vom ersten Platz und die Schwamendinger nicht vom zweiten Platz verdrängt werden. Auf dem Spiel stand jedoch eine Menge Prestige! Die Thalwiler wollten – wie bereits in der Spielzeit 23/24 – eine perfekte ungeschlagene Saison spielen. Der Tabellenzweite posaunte jedoch vor dem Spiel gross hinaus, dass man dem Leader und Regiocup-Sieger die erste Niederlage hinzufügen wollte. Somit musste niemand mehr motiviert werden….</p><p>Die Gäste aus Thalwil machten dann auch zu Beginn sofort klar, warum sie Tabellenleader sind: mit einem 6:1-Lauf wies man die Gastgeber in die Schranken. Eine aggressive und solidarische Defense sowie schnelles und sauberes Spiel in der Offense ebneten diesen Traumstart. Die Schwamendinger stehen mit all ihrer Erfahrung natürlich nicht umsonst ebenso in den Aufstiegsspielen. So war klar, dass sich diese zurückkämpfen würden, was sie dann auch taten. Unterstützt von einigen Unstimmigkeiten bezgl. der Art und Weise, wie man verteidigen sollte innerhalb der Thalwiler Mannschaft und einigen katastrophalen (beidseitigen…) Entscheidungen des Schiedsrichters, zeigte die Tafel in der 24. Minute den Stand von 10:12. Eine tolle Leistung zum Abschluss der ersten Halbzeit seitens der Thalwiler, inkl. eines 3:0-Laufs in Unterzahl (!), schuf jedoch wieder Distanz zwischen den Teams: 14:20 zur Halbzeit.</p><p>Den Start in die zweite Halbzeit verschliefen die Gäste jedoch total und mussten diesmal einen 3:0-Lauf gegen sich verkraften. Aufgrund des erarbeiteten Polsters konnte man sich diesen kleinen Ausfall leisten. Man fing sich, deckte wieder mit- und füreinander und drückte in der Offensive aufs Tempo. Der Vorsprung pendelte sich bei den sechs Toren ein und die Gastgeber sollten nie mehr näher an die Thalwiler herankommen. Konsequent hielt man den Tabellenzweiten auf Distanz und der Sieg war nie in Gefahr. Auch als der Regiocup-Sieger anfing, allen Spielern Spielzeit zu geben und somit durchzuwechseln, brachte das keinen Einbruch ins Spiel. Der Leader spielte seinen Stiefel sauber runter und verliess die Halle zurecht als Gewinner. Endstand 30:36!</p><p>Dieses Spiel spricht erneut enorm für die Entwicklung der Thalwiler. Hätte man sich vor einigen Saisons noch auf Nebenschauplätzen das Leben selbst schwer gemacht und das Spiel verloren, konzentrierte man sich auf die eigene Leistung und die eigenen Fähigkeiten. Dies ist der richtige Weg, wie das vergangene Spiel wieder zeigte. Dieser Weg muss auch in den kommenden Aufstiegsspielen konsequent beschritten werden, damit man nächste Saison wieder dort spielt, wo man hingehört: in der 2. Liga.</p><p>Gegen Schwamendingen spielten: Lukas (16 Paraden), Ferdi; Liam (7 Tore), Fisch (3), Sven, Henri (1), Keanu (1), Simon (4), JC (6), Gjon (1), Yannik (9 / davon 1 Penalty), Mauro (1), Laurin (2), Ryan (1), Vladi</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Thalwiler Herren knacken 50-Tore-Marke</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/138703</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – HSG Mythen-Shooters: 51:26 (24:13)]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:19:46 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Da war doch mal was… Die Erinnerungen an das erste Duell zwischen dem TV Thalwil und den Mythen-Shooters vom September 2025 sind verblasst. Damals trennten sich die beiden Teams mit gerade einmal zwei Toren Unterschied. Ein enges Spiel, das durchaus ein mulmiges Gefühl hinterliess. Seitdem legten die Thalwiler eine furiose Serie hin und sind ein halbes Jahr später immer noch ungeschlagen und sogar Regiocup-Sieger. Dass die Innerschweizer ihre Leistung vom Hinspiel bestätigen wollten, um die Thalwiler zu ärgern, lag also auf der Hand.<br></p><p>Die Hausherren waren an jenem frühlingshaften Tag jedoch nicht in Krimi-Stimmung. Diese ist am Sonntagabend dem Tatort vorenthalten. Anders als im Hinspiel startete man mit einem konsequenten 5:0-Lauf in die Partie. Die Hausherren hatten schon damit gerechnet, dass die Gäste auf das Mittel der Manndeckung zurückgreifen würden. Hatte diese im Hinspiel noch ihre Wirkung entfaltet, war diese nun jedoch nutzlos. Zu lasch war die Manndeckung auf Liam Krause (9 Tore trotz dieser!) und zu löchrig die Abwehr aufgrund des fehlenden Spielers. Die Thalwiler konnten sich verschiedentlich durchsetzen: mal war man im 1:1 erfolgreich, mal mit einem Wurf jenseits der gestrichelten Linie, mal spielte man die Flügel sauber heraus, etc. Diese Unberechenbarkeit muss weiterhin beibehalten werden! Auch in der Defensive arbeitete man von Anfang an rigoros gegen die Gegner. In den ersten zehn Minuten sollten diese nämlich nur zwei Tore erzielen. Zur Halbzeit zeigte die Anzeigetafel ein 24:13.</p><p>Ein solch klares Spiel bietet dann immer auch die Möglichkeit, allen (v.a. den jungen) Spielern ihre Spielzeit zu geben. So kam es also teilweise zu Konstellationen, in denen der älteste Spieler auf Seiten der Thalwiler Laurin Franck mit seinem zarten 2002er Jahrgang war. Die Rolle des Routiniers füllte er mit seinen ebenfalls 9 Toren sauber aus. Das muntere Durchwechseln schadete dem Thalwiler Spiel nicht: egal, wer auf der Platte stand, es wurde weiter das Gaspedal durchgedrückt – der Leader hielt das Tempo konstant hoch und liess nicht locker. Mit Maximilian Dubach (39% Fangquote) und Lukas Dech (44%) im Rücken konnten dann auch die Flügelspieler – allen voran Jean-Claude Sigg (11 Tore) – lanciert werden. Selbst Ferdinand Hombach, welcher in der Halbzeitpause sein Torhütertenü gegen kurze Hosen und ein grünes Trikot tauschte, erzielte drei Tore vom Flügel (zwei Lobs…).</p><p>Die Gäste waren mit dem Tempo und der aggressiven Defensive überfordert, was sich sodann im historischen Endergebnis zeigte: die Thalwiler knackten die 50-Tore-Marke und schenkten den Gästen insgesamt 51 Tore ein! Endresultat 51:26.</p><p>Schon am kommenden Donnerstag, 26. März 2026, geht es gegen den Tabellenzweiten aus Schwamendingen weiter. Dann steht im Miniatur-Nachbau einer Handballhalle das letzte Spiel der regulären Saison an, bevor es dann in die Aufstiegsspiele geht. &nbsp;</p><p>Gegen Mythen-Shooters spielten: Lukas (10 Paraden), Max (8); Liam (9 Tore / davon 2 Penalty), Sean (3), Fisch (3), Sven (2), Henri (2), JC (11), Gjon (4), Mauro (3), Laurin (9), Ferdi (3), Vladi (2)<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Thalwiler Herren erstmals Regio-Cupsieger!!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/138472</link>
<description><![CDATA[TV Uznach – TV Thalwil 18:45 (12:20)]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 11:57:12 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Siegesserie hat auch im Cupfinal kein Ende gefunden: Der Favoritenrolle gerecht werdend, liess man dem unterklassigen Gegner nie eine Chance. Der erstmalige Cupsieg wurde ausgelassen und freudig gefeiert.</p><p>Vor eindrücklicher Kulisse und zahlreich mitgereisten Fans in grün, nahmen die Seebuben das Zepter sofort in die Hand. Der Tabellenleader aus der Gruppe 3 in der 4. Liga konnte das&nbsp; angeschlagene Tempo nur bedingt mitgehen und sah sich schon nach 15 Spielminuten mit 7:11 vorentscheidend im Rückstand liegend. Die harte und konsequente Deckungsarbeit der Thalwiler führte immer wieder zu einfachen Ballgewinnen und daraus folgenden Tempogegenstössen. Die beiden Torhüter der St.Galler blieben gegen die meisten Würfe der Grünweissen chancenlos. Zur Halbzeit führte Thalwil mit 12:20. Das Spiel war eigentlich entschieden.<br></p><p>Im zweiten Durchgang konnten es sich die TVT-ler leisten, sämtliche Spieler einzusetzen und vor allem auch den jungen Nachwuchsspielern Spielzeit geben. Man war nie in Gefahr den Sieg noch aus der Hand zu geben und verstand es, den Vorsprung kontinuierlich auszubauen. Zwar schlichen sich da und dort mal etwas nonchalante Aktionen ein, was aber bei diesem Spielstand sicher auch nachvollziehbar ist. Gegen Spielende ging dem TV Uznach schlicht die Luft und Kraft aus, allein in den letzten 10 Minuten resultiert aus deren Sicht ein 1:9. Der Sieg wurde auf Thalwiler Seite ausgiebig gefeiert und ist in dieser Höhe auch absolut verdient. Was es anzumerken gilt, ist die Leistung und das Verhalten des TV Uznach: nicht selten verlieren Teams aus den unteren Ligen bei hohem Rückstand etwas den Faden und greifen auch mal zu unfairen Mitteln. Nicht so die Mannschaft des TVU. Diese spielte konstant und konsequent weiter, kämpfte fair und sportlich auch als die Niederlage feststand. Somit haben die Mannen des TV Uznach zwar nur Silber, aber auch eine rechte Portion Hochachtung gewonnen. Ebenfalls gut zum etwas einseitigen Spiel passte die unauffällige Leistung der Schiedsrichter. Natürlich hatten diese auch schon schwierigere Situationen zu bewältigen, aber angesichts der ungleich verteilten Kräfteverhältnisse vor allem in der Deckungsarbeit, hätte es nicht verwundert, wenn unbewusst dem Unterklassigen und unterlegenen Team etwas geholfen worden wäre. Dem war nicht so und so trugen die Schiedsrichter zusammen mit dem freudigen Publikum das Ihre zu einem gelungenen Handballabend bei.</p><p>Gegen den TV Uznach spielten: Lukas Dech (17 Paraden), Max Dubach (6 Paraden); Liam Krause (5 Tore), Sean Krause (8), Laurin Franck (4), Gjon Quni (1), Fisnik «Fisch» Sopaj (1), Jean Claude Sigg (8), Mauro Wehrli, Sven Fuchs (3), Keanu Marlo (4), Yannik Petrig (8 / davon 2 Pen), Jaro Fäh (3), Vladi Popovic</p><p>Spielfilm: 3:4 (5. Min), 4:7 (10.), 7:11 (15.), 9:14 (20.), 11:17 (25.), 13:24 (35.), 14:29 (40.), 15:32 (45.), 17:36 (50.), 18:39 (55.)<br>Zeitstrafen: 6 x 2 Min gegen Uznach, 3 x 2 Min gegen Thalwil<br>Siebenmeter: 4 von 4 vom TVU verwertet, 2 von 5 vom TVT verwertet</p><p>Mittlerweile ist der TVT wettbewerbsübergreifend seit 19 Pflichtspielen ohne Punktverlust. Diese eindrückliche Serie gilt es nun auch in den zwei letzten Meisterschaftsspielen und hoffentlich den anstehenden Aufstiegsspielen zur 2. Liga aufrecht zu erhalten.</p><p>Das Restprogramm:<br>So 22.03.26 / 15.30 Uhr letztes Heimspiel gegen Mythen Shooters 2<br>Do 26.03.26 / 20 Uhr Spitzenkampf in Stettbach gegen Blaui Schwänli Schamendingen</p><p>Die Aufstiegsspiele zur 2. Liga finden an den Wochenenden 18./19.04.26 (auswärts) und 25./26.04.26 (zuhause) statt.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Regio-Cup-Final am 14. März 2026</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/137986</link>
<description><![CDATA[Alle in grün nach Stäfa!]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 21:58:48 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>TV Thalwil Handball lädt zum grossen Saisonhighlight: Am Samstag, den 14. März 2026, bestreiten unsere Herren 1 das Finale im Regio-Cup gegen den HC Uznach.</p><p>Die Partie wird um 20:30 Uhr in der Sporthalle Frohberg in Stäfa angepfiffen. Das Team hat jetzt zwei Wochen Zeit, sich intensiv auf diesen Moment vorzubereiten und ist hochmotiviert, den Pokal nach Thalwil zu holen. Ein solches Finale lebt jedoch nicht nur von der Leistung auf dem Feld, sondern vor allem von der Atmosphäre auf den Rängen.</p><p>Wir rufen daher alle Vereinsmitglieder, Freunde, Fans und Handballbegeisterten dazu auf, den Weg nach Stäfa anzutreten. Unterstützt unsere Mannschaft lautstark und helft dabei, dieses Endspiel zu einem Heimspiel für den TV Thalwil zu machen. Wir freuen uns auf ein faires, spannendes Spiel und eine volle Tribüne in der Halle Frohberg.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ohne Verlustpunkt auf Kurs</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/138209</link>
<description><![CDATA[Albis Foxes – TV Thalwil 35:17 (16:9)]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 13:29:32 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
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<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Auswärtsspiel in der heimischen Sonnenberg-Halle gegen die Nachbarn aus Kilchberg konnten die, nicht in Vollbesetzung angetretenen, Thalwiler auch die 14. Meisterschaftspartie für sich entscheiden.</p><p>Erst kurz vor dem Jahreswechsel wurden die Albis Foxes informiert, dass für den 7.3.26 keine Heimhalle zur Verfügung stehen würde. So verlegten die beiden Klubs die Partie kurzerhand nach Thalwil, weshalb der TVT in der Heimhalle als Gast antrat. Die Albis Foxes waren sich schon vor der Partie im Klaren, dass es gegen den unangefochtenen Tabellenführer kaum etwas zu holen gibt. Auch wenn nicht in Vollbesetzung angetreten, blieben die Thalwiler schadlos und gerieten zu keiner Zeit in Gefahr gegen den Tabellenletzten einen Punkt zu verlieren.</p><p>Die Thalwiler nutzten die Gelegenheit jenen Spielern viel Spielzeit zu geben, welche sonst häufig weniger zum Einsatz kommen. Diese wiederum nutzten ihre Chance und sorgten dafür, dass der wettbewerbsübergreifende 18. Sieg im 18. Spiel Tatsache wurde. Es war ein etwas kurioses Spiel. Nach gut zehn Minuten fand der Tabellenleader den Tritt in der Defensive und hinter dieser bewiesen beide eingesetzten Torhüter, dass sie bereit sind, wenn der Stammkeeper vertreten werden muss. Im Angriffsspiel war der Gegner vom Tempo des TV Thalwil überfordert und obwohl die Abläufe innerhalb der Mannschaft, aufgrund der zahlreichen Umbesetzungen, nicht einwandfrei funktionierten, lief man nie Gefahr in Bedrängnis zu geraten.</p><p>Gegen Albis Foxes spielten: Max Dubach (11 Paraden), Ferdi Hombach (12); Liam Krause (6 / davon 1 Pen), Sean Krause (5), Laurin Franck (7), Gjon Quni (1), Fisnik «Fisch» Sopaj, Jean- Claude Sigg (2), Ryan Henderson (3), Mauro Wehrli (2), Pavo Maric (4/1), Sven Fuchs, Keanu Marlo (5)</p><p>Spielfilm: 2:0 (5. Min), 6:1 (10.), 8:2 (15.), 10:6 (20.), 13:8 (25.), 18:10 (35.), 20:12 (40.), 24:13 (45.), 27:14 (50.), 32:16 (55.)<br>Zeitstrafen: je 3 x 2 Min.<br>Siebenmeter: beide 2 von 3 verwertet</p><p>Selbstverständlich steht aktuell das Cupfinale vom kommenden Samstag (20.30 h in Stäfa gegen den TV Uznach) im Vordergrund, ehe es dann mit den zwei letzten Meisterschaftsspielen in die verdiente Osterpause geht. Es wäre dem Team zu gönnen, wenn es in Stäfa (Frohberghalle) von den eigenen Fans lautstark unterstützt würde.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>17. Sieg im 17. Spiel: CUPFINAL</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/137930</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – SG Albis Foxes 32:28 (15:13)]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 20:06:42 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
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<category>Spielberichte</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die schier unfassbare Serie der Thalwiler Herrenhandballer nimmt auch gegen die Höherklassigen Nachbarn aus Klichberg kein Ende. Mit einer kämpferischen und äusserst disziplinierten Leistung wusste das Team dem zahlreich erschienenen Publikum zu Gefallen.</p><p>Bloss einmal konnte die Mannschaft nach der Sportferienpause trainieren, wirkte aber dennoch bereit für die grosse Aufgabe dem Nachbarn ein Bein zu stellen. Die aus den Handballvereinen Rotweiss Wollishofen, TV Adliswil und Spose Kilchberg hervorgegangenen Albis Foxes traten wie üblich mit einem äusserst routinierten Team (Altersdurchschnitt 36 !) an. Ihnen gegenüber standen motivierte Thalwiler (Altersschnitt 24) welche sich laut Vorschau des Gegners in der dritten Liga eigentlich nur im Sabbatical befinden und die Rückkehr in die 2. Liga anstreben würden. Das tun sie tatsächlich, jedoch ist bis dahin noch ein langer Weg erfolgreich zu bestreiten. Aus Sicht der Thalwiler ging es in diesem Halbfinal nicht nur um den Einzug ins Endspiel, sondern auch darum, dem Gegner die unsportliche letzte Saisonniederlage aus der Vorsaison in Stäfa (wodurch der TVT im allerletzten Spiel auf den Abstiegsplatz rutschte) heimzuzahlen. Damals traten die Füchse mit einem Rumpfteam an, sämtliche Leistungsträger traten die Reise über den See gar nicht erst an. In Thalwil fühlte man sich zu Recht verschaukelt...!&nbsp;</p><p>Das Heimteam hatte zwar den besseren Start, nach ein paar wenigen Minuten fand jedoch auch der Gast gut ins Spiel und konnte sich bis zur 10. Minute bereits mit 3:7 scheinbar vorentscheidend absetzen. Der Sieg in diesem Wettbewerb ist das eigentliche Saisonziel des Titelverteidigers. Das war im ersten Team-Timeout, welches die Albis Foxes schon in der 17. Minute nach erfolgreicher Thalwiler Aufholjagd (7:8) nahmen, auch deutlich zu hören. Die Worte verfehlten aber ihr Ziel und motivierten den Underdog zusätzlich. Innert nur sechs Minuten setzte sich dieser nämlich etwas ab und lag nach 24 Minuten mit 12:9 in Führung. Auffallend in der ersten Halbzeit war das Zusammenspiel von Torhüter Dech und Flügelflitzer Sigg: gleich siebenmal schickte der Thalwiler Schlussmann den schnellsten Thalwiler mit einem langen Ball – der Feldspieler verwertete gleich alle diese Gelegenheiten und liess dem gegnerischen Torhüter keine Chance. Mit der Pausenführung von 2 Toren (15:13) konnte man auf Thalwiler Seite positiv auf den zweiten Durchgang blicken.</p><p>Auffallend war in der ersten Halbzeit auch, dass sich die Albis Foxes bereits vier Zeitstrafen eingehandelt hatten, zwei davon gegen ihren wohl stärksten Rückraumspieler. Die Thalwiler jedoch gingen fast ohne Strafe aus, hätte der Thalwiler Coach nicht eine solche wegen unpässlich gedrückten Timeout-Buzzer für sein Team generiert. Die daraus resultierende Unterzahl überstand das Team aber glücklicherweise schadlos.</p><p>In Durchgang Zwei vermochten die Grünweissen die Schlagzahl nochmals ein bisschen zu erhöhen. Es wurde hart und solidarisch verteidigt, im Angriff blieb das Tempo hoch. Hier wurde dann teilweise der Fitnessunterschied sichtbar. Der Gegner konnte sich häufig nur mit Fouls helfen, welche weitere Zeitstrafen zur Folge hatten. So verabschiedete sich der oben erwähnte Fadenzieher nach einem Penaltywurf auf den Kopf des Thalwiler Torhüters bereits in der 37. Minute nach der dritten persönlichen Zeitstrafe. Insgesamt weitere fünf kleine Strafen plus am Schluss eine korrekte und gerechtfertigte direkte rote Karte kurz vor Spielende bestätigen diesen Eindruck: es ging dem Gegner zu schnell. Abschütteln liessen sich die Albis Foxes dennoch nicht.</p><p>Die Thalwiler ihrerseits, angeführt vom wirbligen und beeindruckenden Youngster Petrig, vermochten die Führung bis kurz vor Spielende aber zu halten. Vieles was im Angriff passierte, war auf wenige Schultern verteilt, offensichtlich für einmal die Abschlussbaisse von Shooter Krause und im Gegensatz dazu die Effizienz im Abschluss von den Aussenspielern, sei es von ihren Positionen oder aus Tempogegenstössen. In der 57. Minute vermochte der Favorit zum 27:27 auszugleichen. Sollte das Spiel nun doch nochmals kippen? Nur 8 Sekunden später, noch immer in Unterzahl und nach erneutem Führungstreffer für Thalwil kassierte der Favorit gleich zwei weitere Zeitstrafen. Die sehr guten Schiedsrichter ahndeten die mehrfach ausgeführten direkten Schläge gegen den Kopf der Thalwiler Spieler rigoros. So standen drei Minuten vor Spielende für eine Minute nur noch drei Füchse einer kompletten Thalwiler Mannschaft gegenüber. Von der numerischen Unterzahl erholten sich die Albis Foxes nicht mehr. Der Jubel auf Thalwiler Seite war gross, die erkämpfte Cupfinal-Qualifikation der verdiente Lohn für eine sehr gute Mannschaftsleistung.</p><p>Gegen die Albis Foxes spielten:&nbsp;<br>Chrigi (eingesetzt für 2 Penalties, 1 Parade), Lukas (23); Liam (1), Sean (4/davon 3 Pen), Laurin (4/1), Yannik (9/2), Gjon, Fisch, JC (8), Mauro, Ryan (5), Keanu (1), Sven Pavo, Henri&amp; Vladi (alle nicht eingesetzt)<br></p><p>Spielfilm: 3:2 (5. Min), 3:7 (10.), 6:8 (15.), 9:9 (20.), 12:9 (25.), 17:15 (35.), 21:19 (40.), 24:21 (45.), 26:24 (50.), 27:25 (55.)<br></p><p>Zeitstrafen: 1 x gegen Thalwil, 10 x &amp; 1 x Rot gegen Albis Foxes<br></p><p>Penalties: je 8 und daraus 6 Tore für beide Teams</p><p>Herzliche Gratulation für die erstmalige Cupfinal-Qualifikation an die Thalwiler Herren. Das Spiel findet am Samstag, 14.3.26 / 20.30 h in der Sporthalle Frohberg in Stäfa statt. Gegner wird die Mannschaft des TV Uznach aus der 4. Liga sein, welche ihrerseits den Favoriten Effretikon aus der 2. Liga mit 33:28 aus dem Wettbewerb geworfen hat.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Mit verkrampftem Auftritt ins Cup-Halbfinale! </title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/137206</link>
<description><![CDATA[HC Einsiedeln – TV Thalwil: 23:24 (9:12)]]></description>
<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 16:37:40 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Thalwiler Herren mussten vergangenen Mittwochabend beim Ligakonkurrenten HC Einsiedeln antraben. Es stand nämlich das Viertelfinale des diesjährigen Regiocups vor der Tür. Dass der Cup auch auf unserer Stufe seine eigenen Gesetze hat, durften wir selbst mehrmals erleben. Wir waren also gewarnt!<br></p><p>Bei Auswärtsspielen unter der Woche schwingt immer eine gewisse Trägheit mit. Man war den ganzen Tag unterwegs und gefordert, sei es in der Schule, an der Uni oder auf der Arbeit und trotzdem – statt den sonst freien Mittwoch zur Erholung zu nutzen – machten sich die Thalwiler motiviert auf den Weg ins Klosterdorf. Schon in den Tagen vor Anpfiff war klar, dass der HC Einsiedeln (wie zuvor auch andere Gegner) ein Taktikmittel einsetzen würde, welches man sonst aus dem U13-Bereich kennt: die Manndeckung. Die Thalwiler hatten in den letzten Trainingseinheiten angeschaut, wie man diese überwindet. Umzusetzen vermochte man dies jedoch nur zum Teil… Auch deshalb startete das Spiel beidseits fahrig und mit vielen Fehlern. Beim Stand von 5:6 ergriff der Gastgeber das Timeout, welches jedoch v.a. bei den Thalwilern Wirkung zeigte. Ab jenem Zeitpunkt lief der Ball besser, das Trainierte wurde besser umgesetzt und das Zusammenspiel zwischen Deckung und Keeper entfaltete sich, wie man es sonst von uns kennt. So konnte man sich einen 9:12-Vorsprung herausspielen zur Pause und die Einsiedler ein bisschen auf Distanz bringen.</p><p>In der zweiten Halbzeit warteten die Ligakonkurrenten dann jedoch mit einer neuen taktischen Variante: doppelte Manndeckung! Der Anfang der zweiten Halbzeit glich dementsprechend der ersten. Das beidseitig unkonzentrierte und technisch unsaubere Spiel war wahrlich kein Handballleckerbissen! Die Taktik ging für die Einsiedler jedoch auf! Zum ersten Mal seit der 13. Minute bugsierten sie sich in der 47. Minute mit 17:16 in Front! Auch die Thalwiler mussten nun in die Trickkiste greifen und spielten mit dem 7. Feldspieler, ohne dies vorher trainiert zu haben. Dies war mit einem grossen Risiko verbunden. Denn so, wie die Thalwiler bisher aufgetreten waren, würde man die Einsiedler zu Würfen aufs leere Tor einladen. Die Thalwiler kippten jedoch den Schalter um und verursachten in den letzten zehn Minuten keinen einzigen technischen Fehler mehr! Mit einem 3:0-Lauf durch Flügelflitzer Keanu und Opa Gjon sahen sich die Zürcher nun wieder in Front. Die Gastgeber steckten nicht nach und wollten den Grünweissen die erste Saisonniederlage zufügen! Die Thalwiler haben einen kühlen Kopf bewahrt, sich gegen den Schluss extrem zusammengerissen und fuhren diesen Sieg mit Ach und Krach ein. Die letzten drei Tore erzielten mit Ryan, Sven (08er) und Keanu (05er) sodann unsere Teambubis – als hätten sie nie was anderes gemacht.</p><p>Kollektives Durchschnaufen nach dem 23:24-Krampf… Im Halbfinale warten nun die Albis Foxes, Grün-Weiss Effretikon (M2) oder der TV Uznach (M4). Auslosung ist am 5. Februar! Bevor man ans Halbfinale denken darf, steht jedoch das letzte Spiel vor der Februarpause an: erneut geht es am Samstag, 31. Januar 2026, um 17:00 Uhr, auswärts gegen den HC Einsiedeln.</p><p>Gegen Einsiedeln spielten: Lukas Dech (13 Paraden), Max Dubach (1); Liam (3 Tore / davon 1 Penalty), Sean (2), Fisch (3), Gjon (2), Jaro, Ryan (4), Mauro, Keanu (5), Pavo (1), Sven (2), Vladi (1).</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Einen grossen Schritt gemacht</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/137112</link>
<description><![CDATA[KTV Altdorf 2 - TV Thalwil: 25:31 (13:15)]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 09:49:48 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Auswärtsspiel beim KTV Altdorf konnten die Thalwiler einen grossen Schritt in Richtung Aufstiegsspiele zur 2. Liga machen. Rechnerisch können sie zwar noch von den ersten zwei Plätzen verdrängt werden, aber es müsste mit dem Teufel zugehen.</p><p>Schon im Hinspiel gegen die Urner, Anfang Oktober 2025, mussten die TVT-ler kämpfen. Im Duell der beiden Zweitligaabsteiger behielten die Grünweissen aber die Oberhand und siegen mit 27:22. Zwar war man sich im Lager des TVT durchaus bewusst, dass die Urner nicht in Bestbesetzung angetreten sind, aber man weiss auch, dass man sich in der 3. Liga vor keinem Gegner verstecken muss. Trotz all dieser positiven Vorzeichen nahm die Mannschaft das Spiel in Altdorf äusserst nervös und schläfrig in Angriff. Man schien nicht bereit für den Kampf. So konnten die Gastgeber bis zur 20. Minute in Führung bleiben. Beim Stand von 6:2 für Altdorf in der 10. Minute sollte ein Team-Timeout die Spieler wachrütteln – und dieses verfehlte seine Wirkung nicht. Noch für gut 2 Minuten konnten die Gastgeber den Lead behalten, dann aber setzte die kontinuierliche Thalwiler Aufholjagd ein. Hinten machte Torhüter Dech wieder fast alles Dicht, im Mittelblock wurde nun konsequent und gemeinschaftlich gearbeitet. Nach 24 Minuten konnte der 11:11 Ausgleich erzielt werden und bis zur Pause gelang es dem Tabellenleader noch mit zwei Toren in Führung zu gehen.</p><p>Nun wusste man im Lager des TVT wie die zweite Halbzeit gespielt werden sollte. Man war sich durchaus auch im Klaren, dass der Gegner wohl eine seiner besten Halbzeiten der ganzen Saison gespielt hatte – aber eben dennoch im Rückstand lag. Und genau da setzten die Thalwiler an. Das zuvor effiziente Kreisspiel der Urner hatte man nun wesentlich besser im Griff. Nach dem Seitenwechsel gab der TVT die Führung nie mehr her. Obwohl Mittelblockverteidiger Lirim schon nach wenigen Minuten in Halbzeit Zwei verletzt vom Feld musste, liessen die Seebuben nicht mehr nach. Hervorragend orchestriert von Fisch Sopaj mussten die Urner für jeden ihrer Treffer richtige Schwerstarbeit verrichten und wurden zusehends immer ratloser und auch müder. Beim TVT vermochten dagegen die flinken und jungen Spieler das Tempo mal für mal hoch zu halten – und obwohl von drei Versuchen aufs leere Tor nur der Teamälteste Spieler getroffen hat, durfte man mit der Leistung in der zweiten Hälfte durchaus zufrieden sein.</p><p>Gegen Altdorf spielten: Lukas Dech (20 Paraden), Max Dubach (nicht eingesetzt); Liam Krause (6 Tore), Sean Krause (9 / davon 4 Pen), Gjon Quni (3), Fisnik «Fisch» Sopaj (1), Lirim Sopaj (1), Sven Fuchs (2), Keanu Merlo (4), Ryan Henderson (1), Mauro Wehrli, Simon Schmidlin (4), Pavo Maric</p><p>Spielfilm: 2:1 (5. Min), 6:2 (10.), 8:5 (15.), 11:8 (20.), 12:11 (25.), 16:17 (35.), 17:20 (40.), 20:23, (45.), 22:26 (50.), 24:28 (55.)</p><p>Zeitstrafen: Altdorf 2 x 2 Minuten, Thalwil 1 x 2 Minuten<br>Siebenmeter: 0 Treffer aus 2 für Altdorf, 4 aus 4 für Thalwil</p><p>Schon am Mittwoch treten die Thalwil er wieder an – diesmal im Cup Viertelfinal auswärts beim HC Einsiedeln (28.1.26, Sporthalle Brühl, 20.30 h), ehe es dann am Samstag, 31.1.26 an gleicher Stätte zum letzten Meisterschaftsspiel vor der vierwöchigen Sportferienpause kommt (Sporthalle Brühl, 17 h).<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Klarer Sieg gegen Säuliamt</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/136925</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – HSV Säuliamt 34:21 (18:11)]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 18:53:51 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Mannschaft des HSV Säuliamt wehrte sich zwar tapfer, konnte aber zu keinem Zeitpunkt das Spiel wirklich offen gestalten. Bereits nach 10 Minuten lagen die Gastgeber vorentscheidend mit 10:4 in Führung.</p><p>Auch im 11 Meisterschaftsspiel konnten die Verantwortlichen des TV Thalwil nicht die absolut stärkste Mannschaft zum Spiel besammeln. Irgendein Spieler fehlt leider immer. Meistens bleibts nicht mal bei einem und es hat sich schon mehrfach bestätigt, dass ein Kader von 20 Feldspielern auch für ein Spitzenteam der 3. Liga absolut zwingend ist.</p><p>Dennoch nahm der Tabellenleader die Partie engagiert, motiviert und mit Freude in Angriff und bewies auch schon in den ersten Spielszenen, dass sie zu Recht an der Tabellenspitze stehen. Der Gegner aus Affoltern konnte sich gegen die massierte Abwehr nur selten durchsetzen. Schon nach einem Viertel der Spielzeit lagen die Seebuben mit 14:4 in Führung. Bis zur Pause konnten sie zwar die Führung nicht weiter ausbauen, den Gegner jedoch, &nbsp;obwohl munter durchgewechselt wurde, jederzeit sicher auf Distanz halten.</p><p>Mittlerweile ist es eine Qualität des TV Thalwil, dass die Halbzeiten meistens etwa gleich verlaufen. So auch im Spiel gegen den HSV Säuliamt. Dieser konnte das Tempo, welches vom TVT vorgegeben wurde, nicht mitgehen und so vermochte dieser den Vorsprung kontinuierlich zu erhöhen. In der Defensive standen die einheimischen meist kompakt. Selbst dann, als es zum Teil zu ungewohnten Rochaden auf gewissen Positionen kam. Das Angriffsspiel war vorab im letzten Viertel des Spiels etwas weniger strukturiert wie noch in Halbzeit 1, trotzdem konnten auch die etwas weniger oft zum Zuge kommenden Spieler ihren Teil zu einem weiteren Kantersieg beitragen.</p><p>Gegen Säuliamt spielten: Lukas Dech (10 Paraden), Max Dubach (6); Liam Krause (5 Tore / davon 2 Penalties), Jean-Claude Sigg (12), Fisnik «Fisch» Sopaj (1), Yannik Petrig (4), Jaro Fäh (5), Lirim Sopaj (1), Sven Fuchs (1), Ryan Henderson, Henri Rothacher (2), Pavo Maric, Gjon Quni, Mauro Wehrli, Vladi Popovic (3)</p><p>Spielfilm: 5:2 (5. Min), 10:4 (10.), 14:4 (15.), 15:8 (20.), 15:10 (25.), 21:12 (35.), 24:13 (40.), 28:16, (45.), 32:18 (50.), 32:19 (55.)<br>Zeitstrafen: 1 x 2 Minuten gegen Thalwil, 2 x 2 Minuten gegen Säuliamt<br>Siebenmeter: Thalwil 2 von 3 verwertet, Säuliamt 2 von 2 verwertet</p><p>Dem Spiel definitiv seinen Stempel aufgedrückt hat Linksaussen JC Sigg, welcher für den Gegner schlicht zu schnell war und einen absoluten Traumtag erwischt hat. Mit 12 Toren aus 13 Würfen war er der Matchwinner.</p><p>Am kommenden Samstag trifft der TV Thalwil in Altdorf (Feldli, 16 h) auf die Reserven des KTV Altdorf.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Start in die vorentscheidende Phase ist geglückt</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/136768</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – HC Einsiedeln 31:19 (15:10)]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:50:52 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Innerhalb von nur 20 Tagen dürfte sich für die Thalwiler Herren ganz Vieles entscheiden. In der Meisterschaft mit drei Spielen gegen potenzielle Konkurrenten um die Aufstiegsplätze und mit dem Cup-Viertelfinal steht die Mannschaft vor einer wirklichen Reifeprüfung. Der Start in diese Phase ist eindrucksvoll geglückt.</p><p>Der Spielplan will es so, dass in einer extrem kurzen Phase vieles entschieden werden kann. Dabei treffen unsere Herren gleich dreimal in dieser Phase auf die Klosterdörfler. Ein Gegner der im bisherigen Verlauf der Meisterschaft zum Teil erstaunliche Resultate geliefert hat, sowohl positive wie negative. Man wusste also nicht genau, was man erwarten durfte. Es war dann aber relativ schnell klar, dass auch dieser Gegner mit der kompakten Abwehr der Seebuben und dem einmal mehr starken Torhüter dahinter, Mühe haben wird. Nach gut 8 Minuten, notabene unmittelbar nach dem ersten Timeout der Gäste, vermochten sich die Einheimischen mit zwei Tempogegenstössen bereits auf 6:1 abzusetzen. Dieses Polster konnten sie mehr oder weniger souverän bis zur Halbzeit verwalten und das Publikum mit zahlreichen tollen Aktionen begeistern. Die Halbzeitführung war verdient, voll und ganz zufrieden war man im TVT-Lager aber noch nicht.</p><p>Nicht immer hatte die Deckung den gewünschten Zugriff, vor allem liessen die Gäste erwartungsgemäss trotz harter, fairer Thalwiler Deckungsarbeit nie nach. Die Pausenführung war zu einem grossen Teil auch der Leistung des Torhüters zuzuschreiben. In Durchgang zwei wollte mal also besseren Zugriff auf den Gegner bekommen und das Spiel aus der Deckung heraus bestimmen. Man kann es vorneweg nehmen, dieses Vorhaben gelang der Mannschaft vorzüglich. Die zweite Halbzeit konnte sogar mit nochmals zwei Toren mehr Differenz gewonnen werden. Sämtliche zur Verfügung stehenden Feldspieler konnten eingesetzt werden und man liess nur noch 9 Gegentreffer zu. Schlussendlich reichte es zum nächsten klaren und deutlichen Sieg.&nbsp;</p><p>Auf TVT-Seite muss man sich nun langsam bewusst werden, dass man für die restlichen Spiele der Gejagte sein wird. Jeder Gegner möchte für den ersten Punktverlust der noch ungeschlagenen Thalwiler verantwortlich sein.</p><p>Gegen Einsiedeln spielten: Lukas Dech (19 Paraden), Max Dubach (nicht eingesetzt); Sean Krause (7 Tore / davon 3 Penalties), Jean-Claude Sigg (7), Fisnik «Fisch» Sopaj, Liam Krause (6), Yannik Petrig (3), Jaro Fäh (1), Lirim Sopaj (1), Sven Fuchs (1), Ryan Henderson (3), Keanu Merlo (1), Henri Rothacher, Pavo Maric, Gjon Quni (1), Mauro Wehrli</p><p>Spielfilm: 3:1 (5. Min), 7:2 (10.), 11:4 (15.), 12:7 (20.), 14:8 (25.), 17:12 (35.), 20:13 (40.), 23:14, (45.), 25:15 (50.), 29:17 (55.)<br>Zeitstrafen: je 1 x 2 Minuten<br>Siebenmeter: Thalwil 3 von 4 verwertet, Einsiedeln 3 von 6 verwertet</p><p>Schon am kommenden Samstag geht’s zuhause im Sonnenberg mit dem Spiel gegen den HSV Säuliamt weiter. Anpfiff 14.15 h.</p><p><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 1 bleibt auf Kurs</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/136268</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – Albis Foxes 33:15 (17:8)]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:29:52 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit dem neunten Sieg im neunten Meisterschaftsspiel hat sich der TVT, nicht ganz ernst gemeint, den Klassenerhalt schon vor Weihnachten gesichert! Der direkte Gegner kann nur noch auf die maximal gleiche Punktzahl kommen und der Tabellenletzte Glarus den TVT nicht mal mehr einholen.</p><p>Das sind natürlich Gedankenspiele, denn nach hinten orientieren müssen sich die Thalwiler in der 3. Liga seit einigen Jahren nicht mehr. Es bleibt dabei dass die Grünweissen für die 3. Liga zu stark sind – egal in welcher Besetzung sie antreten. Jetzt geht’s nur noch darum, die Serie bis zum Saisonende zu erweitern und die Saison mit einem Erfolg abzuschliessen.</p><p>Und dann würde das dritte 2. Liga Abenteuer bevorstehen und man könnte beweisen, dass man für eben diese Liga nicht mehr zu schwach ist … und sich den Ligaerhalt sichern. Zukunftsmusik. Im Spiel gegen Nachbar Albis Foxes war nach den ersten paar Minuten schon klar wer die Partie gewinnen würde. Der Gegner konnte gegen die starke Thalwiler Abwehr nichts ausrichten und musste für die 15 Treffer meistens richtig hart arbeiten. Die Gastgeber deckten solidarisch und meistens lautstark, gut organisiert. Kleine Abstimmungsfehler waren noch auszumachen, im Grossen und Ganzen kann sich der TVT aber auf seine Deckung und die Torhüter dahinter verlassen.</p><p>Im Angriffsspiel, schon nach nicht mal zehn Minuten schied wieder ein Spieler verletzt aus – gute &nbsp;Besserung Yannik, könnte man meinen besteht noch weniger Verbesserungsbedarf. Dem ist aber nicht so. Zwar vermochten sich vor allem die jungen Spieler gut in Szene zu setzen und das Gegenstossspiel funktionierte auch, dennoch ist noch Potenzial auszumachen. Immer wieder mal beisst sich die Mannschaft fest, anstatt den Ball mit Tempo weiterzuspielen. Unkonzentrierte Abschlüsse schleichen sich fast in jedes Spiel des TVT. Ganz eliminieren lassen sich solche Situationen kaum, aber wenigstens etwas minimieren ? Die Mannschaft ist auf sehr gutem Weg dorthin und wenn sie denn endlich mal in Bestbesetzung antreten könnte, dann ….</p><p>Der Sieg gegen die Albis Foxes geht auch in dieser Höhe absolut in Ordnung und ist verdient, auch wenn von Zuschauern zu hören war, dass es mitunter schon fast ein bisschen langweilig wird.</p><p>Gegen Albis Foxes spielten: Lukas Dech (13 Paraden), Ferdinand Hombach (8); Sean Krause (6 Tore / davon 1 Penalty), Jean-Claude Sigg (5), Fisnik «Fisch» Sopaj, Liam Krause (6), Yannik Petrig (1), Jaro Fäh (7), Lirim Sopaj (1), Sven Fuchs (2), Ryan Henderson (1), Keanu Merlo (1), Henri Rothacher (3), Pavo Maric, Vladi Popovic</p><p>Spielfilm: 3:1 (5. Min), 6:3 (10.), 9:5 (15.), 11:5 (20.), 14:6 (25.), 19:10 (35.), 21:11 (40.), 24:12 (45.), 28:13 (50.), 30:15 (55.)</p><p>Zeitstrafen: Thalwil 3 x 2 Minuten, Albis Foxes 2 x 2 Minuten<br>Siebenmeter: 3 für Thalwil, 1 für Albis Foxes</p><p>Spätestens am 11. Januar wird mit Langeweile Schluss sein. Im Monat der Wahrheit treffen die Thalwiler dreimal (inkl. Cup Viertelfinal) auf den HC Einsiedeln welcher zu den Mitfavoriten zu zählen ist und auch noch auswärts auf die Reserven des KTV Altdorf. Schafft es die Mannschaft ihre Ungeschlagenheit bis zu den Sportferien zu wahren, dann wäre ihr die Aufstiegsspielqualifikation wohl nicht mehr zu nehmen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>TV Thalwil - Einsiedeln abgesagt</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/135929</link>
<description><![CDATA[Das Spiel vom Samstag, 6. Dezember 2025 wurde abgesagt.]]></description>
<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 12:01:31 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Spiel vom Samstag, 6. Dezember 2025 wurde abgesagt.</p><p><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dritter Kantersieg im dritten Spiel gegen die Stadtzürcher</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/135840</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – Handball Züri West 29:14 (14:6)]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 14:52:50 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal standen sich die zwei Teams in dieser Saison gegenüber. Dem 31:23 Auswärtssieg im September liessen die Thalwiler einen krachenden 33:11-Sieg im Cup folgen. Beachtlich in jenem Spiel war weniger die Leistung der Sieger, sondern die Moral der Gäste – welche erhobenen Hauptes die Halle verlassen konnten, nie aufsteckten und vor allem trotz Müdigkeit stets äusserst fair spielten. Da hat man in dieser Liga auch schon anderes erlebt.</p><p>Auch in diesem dritten Aufeinenadertreffen trat der Gegner aus Zürich mit nur einem Auswechselspieler an. Die Moral war wiederum nicht zu erschüttern. Selbst als nach nur gut 18 Minuten ein Spieler verletzt ausschied kämpften die Stadtzürcher munter weiter. Beim Gastgeber bekamen wiederum alle Spieler ihre Einsatzzeit und vor allem die jungen Spieler welche auch noch bei den U19-Inter-Junioren engagiert sind, bekamen genügend und viele Spielanteile. Es folgen jetzt Spiele gegen Teams aus der vorderen Tabellenhälfte und hoffentlich wird auch die Verletztenliste endlich kürzer – dann kann es gut sein, dass es zwischendurch zu einer Konzentration der Kräfte beim TV Thalwil kommt. Bis zur Halbzeitpause erspielten sich die Gastgeber eine vorentscheidende 14:6 Führung.</p><p>Im zweiten Durchgang sah es Anfangs noch danach aus, als ob es den höchsten Saisonsieg geben würde. Schlussendlich scheiterten die Grünweissen aber zu oft am eigenen Unvermögen und vergaben zu viele freie Würfe – von nahezu allen Positionen. So waren es denn auch die beiden Thalwiler Torhüter welche jeder in seiner Halbzeit ein Ausrufezeichen zu setzen vermochte.</p><p>Alles in allem erledigt der TV Thalwil solche Aufgaben mittlerweile aber souverän und es muss eigentlich nie befürchtet werden, dass es zu einer bösen Überraschung kommt. In diesem Bereich ist deutlich zu sehen wie die Mannschaft durch die letzten vier Saisons mit zwei Auf- und auch zwei Abstiegen an ihrem Nervenkostüm gearbeitet hat und der Favoritenrolle gerecht werden kann.</p><p>Gegen Züri West spielten: Christian Cidecian (9 Paraden), Lukas Dech (9); Sean Krause (10 Tore / davon 3 Pen), Gjon Quni (5), Fisnik «Fisch» Sopaj, Yannik Petrig (4), Jaro Fäh, Lirim Sopaj (2), Sven Fuchs (1), Ryan Henderson (1), Mauro Wehrli, Keanu Merlo (2), Vladi Popovic (4)</p><p>Spielfilm: 2:0 (5. Min), 5:2 (10.), 7:3 (15.), 10:4 (20.), 13:6 (25.), 12:4 (35.), 17:7 (40.), 20:9 (45.), 23:11 (50.), 25:13 (55.) <br>​​​​​​​Zeitstrafen: Züri West 2 x 2 Minuten, Thalwil 1 x 2 Minuten<br>Siebenmeter: je 3</p><p>Zu erwähnen gilt es noch die Leistung des Schiedsrichters. Etwas ungewohnt weil aktiv mit den Spielern kommunizierend und erklärend was gepfiffen wurde – aber mit einer guten Linie und seinen Teil zu einem fairen Spiel beitragend.</p><p>Am kommenden Samstag, im letzten Wochenend-Spiel des Jahres, trifft der aktuelle Tabellenleader auf den HC Einsiedeln. Dieser wiederum, ebenfalls zu den Kandidaten für die Aufstiegsspielplätze zählend, hat am vergangenen Samstag mit einem Auswärts-Kantersieg in Altdorf ein Zeichen gesetzt. Unterschätzen werden wir die Klosterdörfler ganz bestimmt nicht. Die Partie wird nochmals zu einer unüblich frühen Zeit, um 14.45 h, im Sonnenberg angepfiffen.</p><p><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Thalwiler Herren weiterhin ohne Punktverlust</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/135726</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil - HC Glarus	 35:16 (17:6)]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 21:26:02 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Auch das Rückspiel gegen den Tabellenletzten konnten die Thalwiler klar und deutlich gewinnen. Der aktuelle Leader konnte die Situation nutzen und auch den jungen Spielern viel Spielzeit gewähren.<br></p><p>Die Gastgeber machten von Beginn weg klar, wer diese Spiel gewinnen würde und verteilte über das ganze Spiel keine grossen Geschenke. In der Deckung agierte man konzentriert und arbeitete den Gegner richtiggehend aus der Gefahrenzone. So rissen die Grünweissen die Führung an sich und bauten diese kontinuierlich aus. Schon zur Halbzeit war das Spiel entschieden. Auch im zweiten Durchgang liess der Leader nicht nach und vermochte immer wieder die eine oder andere sehenswerte Aktion zu zeigen. Der Gegner steckte nicht auf und zwang die Thalwiler bis zum Schluss bei vollster Konzentration zu bleiben. Der Spielleiter trug das Seine dazu bei in dem er eine ungewohnt (fahr)lässig Regelauslegung angewendet hatte. Zum Glück agierten beide Teams fair – man kennt sich – und liessen sich dadurch nicht von ihrer Spielweise abbringen. Potenzial hat man beim TVT beim Wurf auf das vom gegnerischen Goali verlassene Tor feststellen können. Dies praktizierten die Glarner dann, wenn sie in numerischer Unterzahl agieren mussten. Und schlussendlich hat ihnen die Massnahme mehr gebracht wie geschadet.&nbsp;<br></p><p>Die weiterhin nicht in Bestbesetzung angetretenen Thalwiler hatten diesmal einen äusserst spielfreudigen Laurin Franck in ihren Reihen. Offensichtlich blieb die Kritik nicht ungehört und verfehlte auch ihre Wirkung nicht. Blieb er in Glarus noch ohne Torerfolg, vermochte er sich merklich zu steigern und steuerte 10 Tore zum Kantersieg bei.<br></p><p>Gegen Glarus spielten: Max Dubach (13 Paraden), Ferdinand Hombach (6); Sean Krause (9 Tore / davon 3 Penalties), Laurin Franck (10), Gjon Quni (5), Jean-Claude Sigg (3), Fisnik «Fisch» Sopaj (1), Lirim Sopaj, Sven Fuchs, Ryan Henderson (3), Mauro Wehrli (1), Keanu Merlo (1), Vladi Popovic (2)<br></p><p>Spielfilm:&nbsp;&nbsp; &nbsp;3:1 (5. Min), 7:2 (10.), 9:3 (15.), 11:3 (20.), 14:4 (25.), 18:8 (35.), 22:10 (40.), 25:12 (45.),&nbsp;29:13 (50.), 31:15 (55.)</p><p>Zeitstrafen: Thalwil 1 x 2 Minuten, Glarus 2 x 2 Minuten</p><p>Siebenmeter: 3 für Thalwil, keinen für Glarus<br></p><p>Am kommenden Samstag ist bereits wieder «Handball Züri West» zu Gast. Konnte man das Hinspiel im September schon mit 31:23 gewinnen und diesen Gegner im Cup gleich mit 33:11 nach Hause schicken gilt es jetzt, die Stadtzürcher keinesfalls zu unterschätzen. Man weiss bei Züri West nie, in welcher Besetzung sie antreten werden. Achtung vor dem Gegner hat man in Thalwil nicht zuletzt ab dessen Leistung in besagtem Cupspiel, in welchem Züri West ohne Auswechselspieler angetreten ist und dennoch nie Spielfreude, Kampfgeist und vor allem Fairness verloren hat. Die Partie wird um 14 h im Sonnenberg angepfiffen.</p><p><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Start ins zweite Viertel ist geglückt</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/135372</link>
<description><![CDATA[HC Glarus - TV Thalwil: 17:32 (8:16)]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 20:03:05 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach der fünfwöchigen Chilbi-Pause ist dem Fanionteam die Wiederaufnahme des Meisterschaftsbetriebs durchaus geglückt. Dem diskussionslosen 33:11-Sieg im Cup vor gut 10 Tagen liess der Tabellenleader einen 32:17-Auswärtssieg in Glarus folgen.<br></p><p>Im Cupspiel vom 6. November gegen Züri West Handball haben die Thalwiler zwar einen hohen Sieg eingefahren, ganz zufrieden war man aber nicht, mit der Art und Weise wie die Qualifikation für den Achtelfinal zustande kam. In jenem Spiel in Thalwil wurden nicht weniger als fünfzehn Tempogegenstösse verworfen. Zudem war man auch nicht in der Lage, den Gegner, welcher ohne einen einzigen Auswechselspieler angetretenen war, schon in der ersten Halbzeit müde zu laufen.</p><p>Die Situation in Glarus sollte nicht viel anders sein, entsprechend wurden die nicht in Bestbesetzung angetreten TVT-lern auf Spiel und Gegner eingestellt. Die Glarner, im Frühling 2024 noch Gegner in den Aufstiegsspielen zur 2. Liga, haben in dieser Saison noch keinen Punkt gewinnen können und traten ihrerseits ebenfalls nicht in absoluter Best- und Maximalbesetzung an. Somit war auch schnell klar, wer den Platz als Sieger verlassen würde.</p><p>Zu keiner Zeit war der doppelte Punktgewinn in Gefahr und sämtliche Thalwiler Akteure bekamen entsprechend Gelegenheit sich zu beweisen. Einige konnten die Chance nutzen und zeigen, was sie draufhaben, andere wiederum zogen einen schwarzen Tag ein. Das breite Kader der Mannschaft ist aber wohl als grosse Stärke zu sehen – ein, zwei Spieler erwischten bisher immer einen tollen Tag und konnten die Mannschaft ziehen. Der 17:32 Sieg in Glarus, war in dieser Höhe absolut verdient.</p><p>Gegen Glarus spielten:<br>Lukas Dech (13 Paraden), Ferdinand Hombach (7); Sean Krause (14 Tore / davon 2 Penalties), Laurin Franck, Gjon Quni (3), Jean-Claude Sigg (2), Fisnik «Fisch» Sopaj, Lirim Sopaj (2), Jaro Fäh (4), Sven Fuchs (1), Ryan Henderson (2), Mauro Wehrli (1), Henri Rothacher (1), Vladi Popovic (2)</p><p>Zeitstrafen: Glarus 2 x 2 Minuten, Thalwil 3 x 2 Minuten<br>Siebenmeter: 4 für Glarus (zwei davon neben das Tor, 2 konnten die TVT-Goalies halten), Thalwil 2</p><p>Schon am kommenden Samstag kommt es in der Thalwiler Sonnenberghalle zum Rückspiel gegen die Glarner. Anpfiff ist zu ungewohnt früher Zeit, bereits nachmittags um 13.45 h.</p><p>Die aktuelle Tabelle:<br>TV Thalwil&nbsp;&nbsp; &nbsp;6 Spiele / 12 Punkte / Torverhältnis +56<br>Schwamendingen&nbsp;&nbsp; &nbsp;7 / 12 / +20<br>HC KTV Altdorf&nbsp;&nbsp; &nbsp;6 / 8 / +10<br>Mythen Shooters 2&nbsp;&nbsp; &nbsp;7 / 7 / +2<br>HC Einsiedeln&nbsp;&nbsp; &nbsp;4 / 4 / +16<br>HSC Säuliamt&nbsp;&nbsp; &nbsp;6 / 4 / -29<br>Züri West&nbsp;&nbsp; &nbsp;5 / 3 / -11<br>Albis Foxes 2&nbsp;&nbsp; &nbsp;5 / 2 / -14<br>HC Glarus&nbsp;&nbsp; &nbsp;6 / 0 / -50</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ohne Punktverlust in die Chilbi-Pause</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/134285</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – Blaui Schwänli Schwamendingen 38:25 (18:8)]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 19:57:04 +0200</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams sorgte in Thalwil für Revanchegelüste: im Cup Achtelfinal der letzten Saison blieben die Stadtzürcher mit 33:28 siegreich. Der Zufall wollte es, dass es dieses Duell auch im Cup der aktuellen Saison gab, diesmal jedoch gegen die zweite Mannschaft des TVT. Vor knapp 10 Tagen blieb der Sieg abermals bei den Schwänli (28:31). Für die beiden schmerzhaften Cup-Niederlagen, vor allem für jene der letzten Spielzeit, wollten sich die Thalwiler revanchieren. Es war alles angerichtet für das erwartete Spitzenspiel, beide Teams traten mit vollen Kaderlisten an. &nbsp;Wie schon so oft, brauchten die Einheimischen ein paar Minuten, um ins Spiel zu kommen und lagen so im ersten Spielviertel permanent in Rückstand (5:6 nach 15 Minuten). Die Defensive funktionierte von Minute zu Minute besser und so war es nicht verwunderlich, dass der TVT spätestens dann das Zepter übernahm, als auch im Angriff konzentrierter agiert wurde. In der Folge entschieden die Hausherren das Spiel innerhalb von nur 10 Minuten und zogen auf 13:6 davon. Der Gegner konnte gegen die massierte Abwehr nichts ausrichten, die Ballgewinne wurden auf Thalwiler Seite konsequent ausgenutzt und man erzielte Tor um Tor mit schnellem Gegenstossspiel. Zur Pause lag der vermeintliche Mitfavorit um den Gruppensieg bereits mit 18:8 im Hintertreffen. Der Gegner aus Zürich Nord war zu diesem Zeitpunkt mit den Kräften nahe am Ende, wurde bei seinen Angriffsbemühungen hart, aber fair, bearbeitet und verlor so scheinbar auch zunehmend Lust und Ideen.</p><p>Den Thalwilern war klar, dass sowohl Kampfkraft in der Deckung wie auch das Tempo im Angriffsspiel hochgehalten werden mussten. Obwohl alle zur Verfügung stehenden Spieler eingesetzt und munter durchgewechselt wurde, gab es im Spiel der Thalwiler keinen grossen Bruch. Ganz im Gegenteil. Vor allem in der Offensive konnten die frischen Kräfte Akzente setzen. Hätte man dabei noch den einen oder anderen Angriff ein bisschen konzentrierter gespielt und weniger gezaubert, wären 40 Tore locker drin gelegen. Der Sieg in dieser Höhe war somit absolut verdient.&nbsp;</p><p>Auffallend auf Thalwiler Seite war, dass diesmal wieder andere Spieler für den Unterschied gesorgt haben, weshalb die Grünweissen für die Gegnerschaft weiterhin unberechenbar und ein zäher Gegner bleiben.</p><p>Gegen die blauen Schwänli spielten: Max Dubach (6 Paraden), Christian Cidecian (3); Simon Schmidlin (2 Tore), Pavo Maric (1), Mauro Wehrli (1), Ryan Henderson (1), Sven Fuchs (1), Jaro Fäh, Liam Krause (9), Yannik Petrig (4), Jean-Claude Sigg (4), Fisnik «Fisch» Sopaj, Gjon Quni (4), Sean Krause (8), Laurin Frank (3)</p><p>Spielfilm: 1:1 (5. Min), 3:5 (10.), 5:6 (15.), 10:6 (20.), 13:6 (25.), 21:11 (35.), 24:12 (40.), 28:15 (45.), 31:18 (50.), 33:20 (55.)</p><p>Zeitstrafen: Blaui Schwänli 2 x 2 Minuten, Thalwil 1 x 2 Minuten</p><p>Siebenmeter: Blaui Schwänli 4 (2 Tore), Thalwil 2 (0 Tore)</p><p>Es ist zu erwähnen, dass die Partie von beiden Seiten fair geführt wurde, was zu wenigen Zeitstrafen und Siebenmeter führte. Der Spielleiter bereitete erneut (bereits letzte Woche im Spiel gegen den KTV Altdorf) Freude und hatte die Begegnung stets im Griff. Seine Linie war toleranter, als man es von vielen anderen Schiedsrichtern kennt, womit er seinen Teil zu einem attraktiven, schnellen Handballspiel beitrug.</p><p>Nun geniessen die Thalwiler Herren ein paar Wochen Spielpause und können die Zeit nutzen, um kleinere Blessuren auszukurieren und sich für Teil 2 der Vorrunde bereit zu machen. Ab dem 15.11. geht’s mit dem Auswärtsspiel in Glarus (Kantonsschule, 18 h) weiter.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Definitiv in der 3. Liga angekommen </title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/134001</link>
<description><![CDATA[JC Sigg erneut mit 11 Treffern
]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 08:57:20 +0200</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>TV Thalwil – KTV Altdorf 2: 27:22 (14:10)<br></p><p>Nach den drei Auswärtssiegen gegen vermeintlich schwächere Gegner, bekamen es die Thalwiler Herren am ersten Oktoberwochenende zur Heimpremiere mit den Reserven des KTV Altdorf zu tun. Wie Thalwil, spielten auch die Urner in der vergangenen Saison noch in der 2. Liga. Dementsprechend sind sie wohl auch zum engeren Favoritenkreis der Gruppe zu zählen. Zudem wusste man im Lager des TVT auch nicht wirklich, wer effektiv gegenüber stehen wird.</p><p>Gleich zu Beginn liessen die Gastgeber aber keine Zweifel aufkommen, wer in diesem Spiel der Chef auf dem Platz ist. Mit engagierter Deckungsarbeit, viel Kampf und Bereitschaft einen Extrameter zu gehen, liess man dem Gegner in der ersten Viertelstunde praktisch keine Chance. Hinten bewies der erstmals eingesetzte Neuzugang Lukas Dech im Tor, welche Qualitäten er ins Spiel einbringen kann und verzückte die Zuschauer immer wieder mit tollen Paraden. Im Angriff haperte es noch etwas trotzdem fanden immer wieder Bälle den Weg ins Urner-Tor. Die 7:1 Führung nach einem Viertel der Spielzeit hätte mit etwas mehr Abschlussglück definitiv höher ausfallen können. Das Timeout von Altdorf zu diesem Zeitpunkt brach den Thalwiler Spielfluss, wodurch die, mit nur zwei Ersatzspielern angetretenen, Urner besser ins Spiel fanden und bis kurz vor der Pause wieder auf drei Tore an den TVT herankamen.</p><p>Die Botschaft in der Kabine war klar: weiterhin konsequent decken und vermehrt aufs Gaspedal drücken, um die knapp besetzte gegnerische Mannschaft müde zu laufen. Das versuchten die Grünweissen dann ab der ersten Minute in Durchgang Zwei und setzten sich sogleich auch wieder etwas ab. Der Vorsprung pendelte sich in der Folge bei fünf bis sechs Toren ein. Die Luft ging dem Gegner bis zum Schluss nicht aus – die kämpferische Leistung der Urner war bemerkenswert. Am verdienten Sieg der Thalwiler konnten sie dennoch nicht rütteln – es wäre ein leichtes gewesen, im vierten Spiel den nächsten Kantersieg einzufahren – aber in den letzten zehn Minuten versuchten die Thalwiler zu oft Dinge, welche vielleicht mal im Training funktionieren, im Spiel aber dann eben doch nicht. So «verlor» man die letzten zehn Minuten mit 2:4. Auffällig während des ganzen Spiels war die Spiellaune von Linksaussen JC Sigg, welcher nach dem «Elfer» letzte Woche diesen gleich nochmal wiederholt hat und nun die Torschützenliste der Gruppe anführt.</p><p>Der Sieg ist verdient und sorgt für ein gutes Gefühl für die letzte Aufgabe vor der Chilbi-Pause gegen die blauen Schwänli aus Schwamendingen.</p><p>Gegen Altdorf spielten: Lukas Dech (20 Paraden), Max Dubach (nicht eingesetzt); Liam Krause (6), Sean Krause (3 / davon 1 Pen), Laurin Franck (3), Gjon Quni (2), Fisnik «Fisch» Sopaj, Jean-Claude Sigg (11), Lirim Sopaj, Sven Fuchs, Ryan Henderson (1), Mauro Wehrli (1), Vladimir Popovic, Pavo Maric</p><p>Spielfilm: 2:0 (5. Min), 3:0 (10.), 7:1 (15.), 10:5 (20.), 11:8 (25.), 16:13 (35.), 19:14 (40.), 21:15 (45.), 25:18 (50.), 26:19 (55.)</p><p>Zeitstrafen: Thalwil 1 x 2 Minuten, Altdorf 1 x 2 Minuten</p><p>Siebenmeter: je 2</p><p>Bemerkenswert war auch die Leistung des Schiedsrichters. Beide Seiten zeigten sich nach dem Spiel von dessen Leistung angetan und waren voll des Lobes. Endlich ein Spielleiter, der nicht jede Kleinigkeit abpfiff und die Mannschaften spielen liess. So was wünschten sich die Spieler öfter – vor allem auch, weil die Partie vermutlich eben auch deshalb äusserst fair geführt wurde. Am kommenden Samstag sind, wie schon erwähnt, die «blauen Schwänli Schwamendingen» (11.10./16.30 h) zu Gast. Es ist zu hoffen, dass die Tribüne etwas besser besetzt ist wie bei der Heimpremiere.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Der TVT nimmt Fahrt auf</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/133842</link>
<description><![CDATA[Züri West Handball - TV Thalwil: 23:31 (9:15)]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 08:58:24 +0200</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Viel Zeit für Korrekturen blieb den Verantwortlichen zuletzt nicht. Mit drei Spielen innerhalb vonsieben Tagen musste man auf eines der Trainings verzichten. Dennoch, die Mannschaft scheint sich allmählich zu finden. Abläufe welche in Folge von Personalwechseln wieder frisch eingeübt werden mussten, beginnen langsam wieder zu funktionieren. In der Defensive gewöhnen sich, vor allem die neuen, jungen Spieler an das System. Für den Coaching Staff wird es so immer einfacher Wechsel vorzunehmen. Im dritten Auswärtsspiel in Folge legten die Thalwiler einen soliden Start auf die Platte. Zuerst gab es ein gut drei Minütiges gegenseitiges abtasten, ehe dem Favoriten der erste Treffer gelang. Bis zur 15. Spielminute liess Thalwil gerade mal 2 Gegentreffer zu, deckte konsequent, engagiert und von den Sopaj-Brüdern im Mittelblock gut organisiert. Im Angriff liess man den Ball laufen und kam immer wieder zu sehenswerten Abschlüssen. Vor allem Linksaussen Jean Claude Sigg erwischte einen Sahnetag und drückte dem Spiel seinen Stempel auf.</p><p>Dann jedoch ging es in die zweite Viertelstunde, die ersten personellen Veränderungen und auch ein leichter Bruch im Spiel. Lag man nach 15 Minuten noch mit 9:2 in Führung, verloren die Thalwiler die zweite Viertelstunde bis zum Pausenpfiff mit 6:7. Dies gegen einen Gegner, der an diesem Tag klar unterlegen war. Was ist passiert? Wie schon so oft schlichen sich Unkonzentriertheiten ins Angriffsspiel, etwas von der Konsequenz im Abwehrspiel ging verloren und schon gelangen dem Gegner mehr Tore. In der Kabine versuchte die Mannschaft und der Coachingstaff das zu korrigieren. Gleichzeitig sollte auch dem Umstand Rechnung getragen werden, dass man ersatzgeschwächt antreten musste und deshalb viel Verantwortung auf Spieler übertragen worden ist, welche erst noch lernen müssen, damit umzugehen.</p><p>Im zweiten Durchgang – die Gäste blieben cool auch als der Schiedsrichter vermehrt kuriose und nicht nachvollziehbare Entscheidungen traf – pendelte sich das Skore rasch bei 5 – 7 Toren ein. Der Gegner kämpfte zwar weiter, machte aber nicht den Eindruck an eine Wende zu glauben. In der Verteidigung kamen nun andere Spieler des TV Thalwil auf Ihre Einsatzzeit und brachten frische Energie ins Deckungsspiel. Mit schlussendlich nur 23 erhaltenen Gegentoren erreichte die Mannschaft erstmals auch einen Wert, der ihren Zielen entspricht. In der Offensive vermochten vor allem die jungen Spieler Chancen zu verwerten und bewiesen, dass die Entscheidung sie in die Mannschaft miteinzubinden sicherlich eine gute war.</p><p>Gegen Züri West Handball spielten: Max Dubach (8 Paraden), Ferdinand Hombach (3); Sean Krause (2 / davon 1 Pen), Laurin Franck (6), Gjon Quni (2), Fisnik «Fisch» Sopaj (1), Jean-Claude Sigg (11), Jaro Fäh, Lirim Sopaj (2), Sven Fuchs (1), Keanu Merlo (1), Ryan Henderson, Mauro Wehrli (3), Henri Rothacher (1), Vladimir Popovic (1)</p><p>Spielfilm: 0:2 (5. Min), 1:6 (10.), 2:9 (15.), 4:11 (20.), 6:12 (25.), 11:17 (35.), 14:19 (40.), 17:22 (45.), 18:25 (50.), 20.28 (55.)</p><p>Zeitstrafen: Züri West Handball 2 x 2 Minuten plus 1 x rot, Thalwil 4 x 2 Minuten</p><p>Siebenmeter: 4 für Züri West Handball, 2 für Thalwil</p><p>Schon am kommenden Samstag geht’s weiter. Und zwar folgt nun die Heimpremiere. Um 16.30 h ist die zweite Mannschaft des KTV Altdorf zu Gast. Auch sie ist im Frühling aus der 2. Liga abgestiegen und auch die Urner sind bisher ohne Punktverlust geblieben. Eine spannende und hart umkämpfte Partie kann erwartet werden.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bestätigung gegen Säuliamt</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/133666</link>
<description><![CDATA[HSV Säuliamt - TV Thalwil: 25:38 (12:17)]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2025 08:58:04 +0200</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Mannschaft hat sich nach dem harzigen Saisonstart für das zweite Spiel gegen den HSV Säuliamt einiges vorgenommen. Früher waren die Begegnungen gegen den HSV immer sehr zäh und oft auch für den Ausgang der Meisterschaft entscheidend. Nicht so am vergangenen Mittwoch. Obwohl nicht in Bestbesetzung angetreten, stand der Sieg nie in Gefahr.</p><p>Schon in der Matchvorbereitung haben sich die Thalwiler darauf eingestellt, dass möglicherweise eine offensive Deckung den Wirkungskreis ihres Halblinken einschränken könnte. Entsprechend spiel- und lauffreudig gingen die wendigen und schnellen restlichen TVT-Angreifer ans Werk. Die gegnerische Defensive bekam keinen Zugriff und war meist vom Tempo überfordert. Vor allem Yannik Petrig stellte mit seiner Übersicht und den zahlreichen Kreisanspielen den Gegner immer wieder vor Probleme. Die Anspiele wurden bis auf einen einzigen Ball von den Kreisläufern allesamt verwertet – was in den letzten Jahren leider nicht immer der Fall gewesen ist.</p><p>In der Deckung holten sich die Grünweissen den nötigen Elan. Von «Fisch» organisiert, hielt die Thalwiler Verteidigung den meisten Angriffen stand. Man kämpfe füreinander, half sich gegenseitig aus und egal wer die Nebenspieler vom Deckungsorganisator waren, er schaffte es, alle klar, fordernd und effizient zu dirigieren. Zur Halbzeit lag der Gast mit 12:17 in Führung.<br></p><p>Im zweiten Durchgang konnte man dann die bewährten Kräfte schonen und den vielen jungen Spielern mehr Spielzeit gewähren. Sie wussten dies allesamt zu nutzen. Kurz nach Wiederbeginn fiel die Matchuhr aus – technischer Defekt. Beirren liessen sich die Thalwiler dadurch nicht. Sie hielten das Tempo hoch und machten ständig Druck auf den Gegner. Die vielen jungen Spieler des HSV Säuliamt konnten diesem nicht standhalten und mussten sich schlussendlich mit einer Kanterniederlage abfinden. Der Säuliamt-Trainer meinte nach Spielschluss, jetzt hätte er doch extra mit der offensiven Deckung trainiert und sich auf den TVT eingestellt – da kommt dieser und spielt einfach mit anderen Spielern. Genau das ist es, was eine starke Mannschaft ausmacht. Die Kaderbreite. Es muss eben genau so sein, dass durchgewechselt werden kann und das Spielniveau deswegen nicht einbricht. Das ist dem TV Thalwil in Affoltern eindrücklich gelungen.</p><p>Gegen Säuliamt spielten: Max Dubach (5 Paraden), Christian Cidecian (9); Liam Krause, Sean Krause (4 / davon 4 Pen), Laurin Franck (8), Gjon Quni (1), Fisnik «Fisch» Sopaj, Jean-Claude Sigg (6), Jaro Fäh, Lirim Sopaj (6), Sven Fuchs (1), Keanu Merlo (2), Ryan Henderson (2), Mauro Wehrli (2), Henri Rothacher (1)</p><p>Spielfilm: 1:4 (5. Min), 3:4 (10.), 4:8 (15.), 7:12 (20.), 8:14 (25.), 13:19 (35.), 15:24 (40.), 18:29, (45.), 20:33 (50.), 24:34 (55.)</p><p>Zeitstrafen: Säuliamt 2 x 2 Minuten plus 1 x rot, Thalwil 2 x 2 Minuten</p><p>Siebenmeter: 3 für Säuliamt, 4 für Thalwil</p><p>Mit nur zwei kleinen Zeitstrafen trotz einer sehr engagierten Verteidigungsleistung, bewiesen die Seebuben, dass sie an guten Tagen wirklich stark decken können und gewillt sind, Zusatzmeter zu gehen. Das dürfte auch in den kommenden Spielen nötig sein. Schon morgen Samstag trifft die Mannschaft im Zürcher Utogrund (16 h) auf den letztjährigen Drittplatzierten Züri West Handball. Dann stehen im Oktober noch zwei Heimspiele gegen die meistgenannten Aufstiegsfavoriten KTV Altdorf (4.10./16.30 h) und Blaui Schwänli Schwamendingen (11.10./16.30 h) auf dem Programm. Es wäre der Mannschaft zu wünschen, wenn sie lautstark vom Publikum unterstützt würde.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Saisonpremiere ist geglückt</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/133557</link>
<description><![CDATA[SG Mythen Shooters 2 - TV Thalwil: 35:37 (17:21)]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 20:53:59 +0200</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Und zwar mit viel Beanspruchung der Nerven und Glück. Es war jedoch völlig unnötig dieses Glück zu beanspruchen. Nach einem verhaltenen Start kam der TV Thalwil gut ins Spiel und schien auf dem Weg zu einem komfortablen Sieg. Die Manndeckung in der zweiten Halbzeit auf Topskorer Liam Krause hätte sich dann aber für den Gegner beinahe noch ausbezahlt.</p><p>Wie meistens in den letzten Jahren konnte Thalwil auch dieses Spiel nicht in Bestbesetzung und ohne Sorgenfalten in Angriff nehmen. Die Vorfreude liess man sich aber nicht nehmen und reiste guten Mutes nach Goldau. Man hat sich sehr gut auf den Gegner eingestellt. Der starke Linkshänder im Kader der Schwyzer konnte schon bald in seinem Wirkungskreis begrenzt werden und wurde jeweils früh und konsequent attackiert. Die Gäste verstanden es den (üblichen) Fehlstart zügig zu korrigieren und bis zur 15. Minuten einen Viertore-Vorsprung herauszuspielen.</p><p>Diesen gaben sie bis zum Halbzeitpfiff nicht mehr her, auch wenn sie zwischendurch einige Male in Unterzahl spielen mussten. Das Spiel schien für den TVT zu laufen. In den ersten Minuten nach dem Seitenwechsel vermochte der TVT die Führung sogar noch auszubauen und konnte scheinbar vorentscheidend mit 24:17 in Führung gehen. In den folgenden Minuten pendelte sich dieser Vorsprung bei 5- 6 Toren ein, den Sack endgültig zumachen konnten die TVT-ler aber nicht. Hauptsächlich in der Defensive leisteten sie sich in dieser Phase zu viele Fehler. Sie kassierten einige dumme Zeitstrafen und bekamen vor allem auf der rechten Abwehrseite den Gegner nicht in den Griff. Hinzu kam, dass die vom Gegner während dieser Phase praktizierte Manndeckung auf Liam Krause seine Wirkung nicht verfehlte. Plötzlich war der Spielfluss weg, zahlreiche gute Chancen wurden kläglich vergeben, die Spieler wurden nervös. Es war dabei nicht verwunderlich, dass der tapfer kämpfende Gegner in der 50. Minute erstmals den Anschlusstreffer zum 30:31 erzielen konnte - und somit wieder an seine Chance glaubte. Die letzten zehn Minuten waren dann wahrlich nichts für schwache Nerven. Es brauchte die Einwechslung von Pavo Maric und Sean Krause, welche zusammen sämtliche Thalwiler Tore ab der 52. Minute erzielten. Ein nicht unverdienter Sieg, aber es hätte aus Sicht von Thalwil niemals derart knapp werden dürfen.</p><p>Gegen Mythen Shooters spielten: Mäge (13 Paraden), Ferdi; Sean Krause (2), Fisnik «Fisch» Sopaj, Lirim Sopaj, Jaro Fäh (3), Ryan Henderson, Sven Fuchs (1), Liam Krause (15 / davon 8 Pen), Laurin Frank (5), Gjon Quni (2), Jean-Claude Sigg (3), Pavo Maric (6), Keanu Merlo, Vladi Popovic, Mauro Wehrli<br><br>Spielfilm: 2:4 (5. Min), 6:9 (10.), 9:13 (15.), 11:15 (20.), 14:19 (25.), 20:24 (35.), 22:28 (40.), 25:29, (45.), 30:31 (50.), 33:34 (55.)<br><br>Zeitstrafen: Mythen Shooters 4 x 2 Minuten, Thalwil 6 x 2 Minuten<br><br>Siebenmeter: 4 für Mythen Shooters, 8 für Thalwil</p><p>Weshalb die Thalwiler, vor allem in der sonst gut funktionierenden Abwehr, zwar den gefährlichsten Gegenspieler abmelden konnten, auf der anderen Seite aber anderen Spielern viel zu viel Platz gewährten, gilt es jetzt aufzuarbeiten. Die Vermutung liegt nahe, dass man regelmässig zu spät reagierte, zu weit weg vom Gegner stand und so nur noch Schadensbegrenzung machen konnte, was häufig in kleinen Zeitstrafen endete. Da gibt’s noch einiges zu tun. Die nächste Gelegenheit hat die Mannschaft schon am Mittwoch, 24.9.25 / 20.30 h in Affoltern (Stigeli) gegen Säuliamt. Ehe es dann am Samstag im Zürcher Utogrund (16 h gegen Züri West) bereits zur dritten Partie innert 7 Tagen kommt.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kantersieg in der ersten Pokalrunde</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/133091</link>
<description><![CDATA[SG Dietikon-Urdorf 2 (M4) - TV Thalwil 22:39 (12:22)]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 20:53:22 +0200</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Limmattaler Traditionsverein hat für die Saison 25/26 zwei Teams angemeldet, jedoch stehen in beiden Teams mehr oder weniger die selben Spieler auf der Kaderliste. Und auch der Staff ist mehr oder weniger identisch. So spielen, solange es das Reglement zulässt, also die meisten 3. Liga-Spieler auch für das 4. Liga-Team und wohl umgekehrt - zum Saisonbeginn klappt das natürlich allemal. Also standen die Thalwiler, abgesehen von einer Hand voll Spieler, ziemlich genau jenem Team gegenüber, gegen welches sie vor gut drei Wochen an einem Vorbereitungsturnier noch den Kürzeren gezogen hatten.</p><p>Die Thalwiler ihrerseits hatten bereits im ersten Pflichtspiel schon wieder einen verletzungsbedingten Ausfall zu beklagen – diesmal traf es Mittelmann Sean - und mussten daher auf der zentralen Position Rückkehrer Pavo und den aus den Junioren nachgerückten Sven ins kalte Wasser werfen. Der Start gelang dem Team dann auch nicht wunschgemäss und erst nach gut sechs Minuten schien die Maschine allmählich warm zu laufen. Innerhalb von fünf Minuten drehten die Gäste ein 2:4 Rückstand in eine 7:4-Führung, und gaben diese nicht<br>mehr her. Trotzdem sahen sich die Coaches des TVT nach gut 17 Minuten und beim Spielstand von 10:8 für Thalwil gezwungen, ein Wach-Rüttel-Time-Out zu nehmen, dieses verfehlte seine Wirkung überhaupt nicht. Jetzt wurde gekämpft, in der Deckung richtig gearbeitet und keiner war sich zu schade, für den Kollegen einen Schritt mehr zu machen. Kontinuierlich wuchs der Vorsprung innert der folgenden sieben Minuten auf sechs Treffer an.</p><p>Zur Halbzeit war die Vorentscheidung gefallen, Thalwil lag bereits mit zehn Toren in Front. Krass an den ersten dreissig Minuten war die geringe Anzahl Fehlwürfe (3) und technische Fehler (6) – vor allem ersteres ist sonst häufig ein Problem der Grünweissen. Dieser komfortable Vorsprung erlaubte es den TVT-lern sämtliche Kaderspieler, vor allem die neuen jungen Spieler welche hauptsächlich dem MU19-Inter angehören, einzusetzen und ihnen richtig viel Spielzeit zu geben. Für die bald beginnende Meisterschaft ist das enorm wichtig. Die Jungen nutzten ihre Chancen. Es gab den einen oder anderen Fehler und Fehlwurf, aber nie geriet die Mannschaft in Gefahr, das Ticket für den Achtelfinal noch aus der Hand zu geben. In einer fairen Partie, von Thalwil mit sehr viel Tempo über die ganzen 60 Minuten gespielt, waren schlussendlich die Leute am Zeitnehmertisch das grösste Ärgernis. Nicht nur weil sie in der ersten Halbzeit einen äusserst klaren Wechselfehler auf Seiten des Heimteams nicht ahndeten, sondern auch weil man beim Tore schreiben gleich mehrere Fehler machte. Das eigentliche Resultat hätte 40:21 zu Gunsten von Thalwil gelautet – aber war natürlich in Bezug auf den Spielausgang nicht<br>wichtig und entscheidend.</p><p>Gegen die SG Dietikon-Urdorf 2 spielten: Chrigi (10 Paraden), Ferdi (9), Liam (6 Tore/davon 2 Pen), Yannik (8), Laurin (5/1), Gjon (3), Fisch (1), Pavo, Lirim (4), Sven, Mauro (2), Vladi (2), Henri (3), JC (6)<br></p><p>Spielfilm: 3:1 (5. Min), 4:6 (10.), 7:9 (15.), 9:13 (20.), 11:18 (25.), 15:25 (35.), 16:28 (40.), 17:29 (45.), 18:30 (50.), 20:34 (55.)</p><p>Mit dem Auswärtsspiel am 20.9.25 um 15.30 h in der BBZ-Halle in Goldau/SZ nimmt der TVT die Meisterschaft in Angriff! Schafft es die Mannschaft auch dort als kompakte Einheit aufzutreten, dürfte ihr einiges zuzutrauen sein.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>TV Thalwil – HC Andelfingen: 29:31 (15:15)</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/128354</link>
<description><![CDATA[Am allerletzten Spieltag auf den letzten Platz abgerutscht und abgestiegen !]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 09:03:14 +0200</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>Am allerletzten Spieltag auf den letzten Platz abgerutscht und abgestiegen !</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Während der ganzen Saison lagen die Thalwiler Aufsteiger auf einem Tabellenplatz, der wenigstens zur Teilnahme an den Abstiegsspielen berechtigt hätte. Mit der Niederlage nach gutem Spiel gegen den HC Andelfingen und dem gleichzeitigen Heimsieg von Schlusslicht Stäfa ist der Abstieg Tatsache geworden und der TVT belegt genau einmal den letzten Rang – am Schluss !</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong>TV Thalwil – HC Andelfingen: 29:31 (15:15)</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Ausgangslage vor dem allerletzten Spiel der Qualifikationsrunde war klar – und einfach: um den Direktabstieg zu verhindern, musste Thalwil die gleiche Punktanzahl gewinnen, wie dies die Reserven von Stäfa tun. Diese lagen während der ganzen Spielzeit, während 19 Spieltagen, auf dem letzten Tabellenplatz und haben unter anderem gegen die Thalwiler zweimal verloren. Auf Wundersame Art und Weise jedoch schafften es die rechtsufrigen aus den letzten 5 Saisonspielen 7 Punkte zu gewinnen. Ein etwas fader Nachgeschmack verursacht dabei die Tatsache, dass im Vorletzten Spiel gegen Kooperationspartner Red Dragons Uster diese nicht mit der bestmöglichen Mannschaft antreten konnten und prompt klar und deutlich verloren. Und im letzten Spiel die Albis Foxes mit einer Rumpfmannschaft nach Stäfa reisten, bei der gleich die besten drei Torschützen fehlten welche für genau die Hälfte aller erzielten Treffer verantwortlich zeichneten. Dass mit dieser Truppe keine Punkte zu gewinnen sein werden, wussten die Foxes wohl auch schon vor Spielbeginn und mussten sich die bei doppeltem Punktgewinn mögliche Qualifikation für die Aufstiegsspiele selber abschminken.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Schlussendlich hätte es der TVT aber in der eigenen Hand gehabt, den Direktabstieg zu verhindern, oder bei einem Sieg vor ein paar Wochen im Heimspiel gegen Volketswil sozusagen frühzeitig alles klar zu machen. Die Mannschaft trat entschlossen auf und vermochte für einmal von Beginn weg das Zepter in die eigene Hand zu nehmen. Es war wiederum – wie schon neulich gegen Oberland – ein attraktives Handballspiel. Wenn immer der Gegner auch mit Tempo und Spielwitz auftritt, können die Thalwiler mithalten und es entwickeln sich gute Spiele. Zur Pause war noch nichts entschieden, lautete das Resultat 15:15.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im zweiten Durchgang dann machte der Gästetrainer den Thalwilern das Leben schwerer und ordnete permanent das Spiel mit dem 7. Feldspieler an. Zwar verteidigten die Einheimischen weiterhin engagiert und konsequent und vermochte sich der Gegner vorerst nicht abzusetzen, aber die Andelfinger spielten diese taktische Variante derart gut, dass es zu praktisch keinen Ballverlusten kam und der Gegner so nur ganze zweimal einen Wurf auf das leere Tor anbringen konnte. Hätten die Andelfinger diese Variante nicht angewandt, wäre ein Sieg des TV Thalwil durchaus dringelegen. Angriff für Angriff mussten die Gastgeber in der Deckung richtig hart arbeiten, taten das auch gut und hatten wie zuletzt immer, den besseren Torhüter in ihren Reihen. Aber im Angriff ….dort scheiterten Sie immer wieder. Abschlüsse waren ungenau, vor allem aber häufig überhastet und unklug ausgeführt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Und so passierte, was eigentlich nie hätte passieren dürfen: der Aufsteiger verlor sein letzten Saisonspiel und rutschte mit dieser Niederlage am allerletzten Spieltag auf den Direktabstiegsplatz ab.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Gegen Andelfingen spielten: Chrigi (16 Paraden), Mäge (1); Liam (3 Tore), Sean (8, davon 4 Pen), Laurin (4), Gjon (2), Fisch, Simi (9), Jaro, Lirim (1), Keanu (2), Alessandro, Kevin, Maurin (nicht eingesetzt)</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Spielfilm: 4:2 (5. Min), 6:5 (10.), 8:8 (15.), 10:12 (20.), 13:13 (25.) 16:17 (35.), 19:19 (40.), 20:23 (45.), 23:26 (50.), 24:27 (55.) </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Verloren hatte man das Spiel schlussendlich zwischen der 40. und 45. Minute, als Andelfingen mit drei Toren davonziehen konnte. Die Saison jedoch haben die Grünweissen nicht im letzten Spiel verloren, sondern in den Spielen gegen andere Gegner, wie zB. Volketswil/Witikon oder Uster, gegen welche man keinen einzigen Punkt gewinnen konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">So hart das Ganze auch ist, es ist die Realität und hat sich irgendwo durch auch abgezeichnet. Die Trainingspräsenz war zu gering, der bedingungslose Wille den Handballsport auf Niveau 2. Liga betreiben zu wollen und die dafür nötige Priorisierung in der Freizeit entsprechend anzupassen, wollte und machte leider nur eine Minderheit im Team. Das Verletzungspech während der ganzen Hinrunde war krass, darf aber keine Entschuldigung sein – es hätten genügend Chancen bestanden, die missratene Vorrunde in diesem Jahr noch zu korrigieren und lange Zeit hätten auch die Gegner entsprechend mitgespielt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bitter ist, dass in dieser Gruppe zwei Teams «freiwillig» absteigen, weil sie wohl einen 2. Liga- Betrieb nicht mehr stemmen wollen/können. Der nationale Verband hat bis heute Montag noch nicht entschieden, was mit diesen Direktabsteigern passiert. Werden sie einfach ans Ende der Gruppe gesetzt ? Dann stünde der TV Thalwil wenigsten noch in den Abstiegsspielen und hat am letzten Spieltag «nur» den direkten Ligaerhalt verspielt. Oder werden die zwei freiwilligen Absteiger ans Ende der ganzen Liga gesetzt ? Das hätte möglicherweise zur Folge, dass auch die Direktabsteiger nochmals in die Hosen müssten. Vieles ist beim Schweiz. Handballverband möglich – und der hat in den letzten Jahren auch immer wieder kurzfristige Modi-Anpassungen und unglaubliche Szenarien aus dem Hut gezaubert – die Entscheidung bleibt abzuwarten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Grundsätzlich gilt es für den TV Thalwil und insbesondere die Mannschaft, jetzt die Saison und die Ereignisse zu verarbeiten und die nächste Spielzeit in der 3. Liga vorzubereiten – man ist wieder dort, wo man unbedingt nicht mehr sein wollte !</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Nervöse Thalwiler verschenken möglichen Punktgewinn</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/127859</link>
<description><![CDATA[SG Albis Foxes - TV Thalwil 35:26 (15:10)]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2025 15:30:45 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Die unerwartet schwach in die Saison gestarteten Foxes haben in den ersten fünf Saisonspielen Punkte liegenlassen – sind aber seit dem 2.11.24 (!) ungeschlagen und nach Verlustpunkten auf dem 2. Rang. Für den Spendierfreudigen TV Thalwil war der Gegner viel zu abgeklärt und schlussendlich zu stark.</p><p>Das Hinspiel im November konnten die damals stark ersatzgeschwächten Thalwiler lange offen halten (Dreitore-Rückstand nach 48 Min), ehe man deutlich verlor. Für das gestrige Spiel rechnete man sich schon Chancen aus und ging motiviert zur Sache. Gleich zu Spielbeginn konnte die starke Abwehr einige kernige Aktionen setzen und dem Gastgeber aufzeigen, dass es auch weh tun könnte. Die Ballgewinne in der Defensive vermochten die im Angriffsspiel abermals nervös und äusserst ungeduldig agierenden TVT-ler aber nicht in Tore umzusetzen – im Gegenteil, wieder schlichen sich zum Teil haarsträubende Fehlpässe ins Spiel ein und so konnte die routinierte Truppe aus Kilchberg (im Schnitt knapp 35 jährig, Thalwil 25) schon bald einen minimen Vorsprung erspielen. Thalwil blieb dran und hatte den Zugriff in der Deckung - aber vergab eine ausgeglichene Spielgestaltung aufgrund überhasteter Abschlüsse und vielen ungenauen Würfen. Der Pausenrückstand von fünf Toren liess aber weiter hoffen – zumal die wichtigen Akteure beim Gegner bereits bei Spielhälfte für das von Thalwil angeschlagene hohe Tempo büssten und ihnen die Luft auszugehen schien.</p><p>Vor einem wiederum starken Goali-Duo kämpfte man in der Verteidigung engagiert weiter, vermochte aber das Angriffsspiel nicht zu verbessern. Vier technische Ballverluste innert 3 Minuten liessen dann die Einheimischen zwischen der 39. und 42. Minute den Vorsprung vorentscheidend zu vergrössern und auf 24:16 wegzuziehen. Für kurze Zeit sahen die Verantwortlichen auf der Thalwiler Bank noch zu, dann in der 46. Minute beim Spielstand von 27:17 für die Foxes stellten sie ihre Deckung auf eine offene Manndeckung um. Die konditionell bessere Mannschaft erhoffte sich so das scheinbar unmögliche noch möglich zu machen. Die Massnahme zeigte Wirkung und schon nach wenigen Minuten war der Vorsprung etwas geschmolzen. Jedoch musste der TVT natürlich auch riskieren, spekulieren und die Räume aufmachen um schnelle Ballgewinne zu erzielen. Diesen Raum wussten die Gastgeber zu nutzen. Die während dem ganzen Spiel auffällig unsteten Spielleiter trugen dann einiges zur überaus hektischen Schlussphase bei. Sicher sind die beiden nicht an der Thalwiler Niederlage schuld, aber dass sie keine Linie in ihrer Spielleitung hatten, gaben sie nach dem Schlusspfiff sogar zu. Alleine in den letzten acht Spielminuten setzte es für beide Teams je drei Zeitstrafen ab, eine direkte rote Karte für eine üble Tätlichkeit (beim Spielstand von 36:23 zwei Minuten vor Spielende …) gegen die Foxes und eine weitere Tätlichkeit der Einheimischen blieb in der 56. Minute sogar ungeahndet respektive der Spieler wurde lediglich mit einer Zeitstrafe belegt.</p><p>Ein eigentlich nicht unfaires Spiel endete unschön – 12 Zeitstrafen wiederspiegeln dies nicht wirklich. Zum Glück hat sich kein Spieler verletzt. Nun haben die Grünweissen eine letzte Chance für einen Punktgewinn – im abschliessenden Spiel gegen Andelfingen am 29.3./17.30 h im Sonnenberg.</p><p>Gegen Albis Foxes spielten: Chrigi (12 Paraden), Franck (8); Liam (3), Sean (5, davon 2 Pen), Laurin (4), Gjon (1), Fisch (1), Fabian (1), Yannick (6), Lirim (1), Simi (3), Alex (1), Ardit (nicht eingesetzt)</p><p><br></p><p>Spielfilm: 3:2 (5. Min), 4:2 (10.), 9:5 (15.), 10:7 (20.), 12:8 (25.) 18:12 (35.), 22:15 (40.), 25:17 (45.), 28:18 (50.), 32:22 (55.) </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>TV Thalwil – SG Handball Züri Oberland 23:29 (14:12)</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/127781</link>
<description><![CDATA[Eine starke Halbzeit reicht nicht – schon gar nicht gegen den Leader]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 13:38:36 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">&nbsp;<br>Im Rückspiel gegen den Tabellenleader «Oberland», konnten die Thalwiler mehr wie eine Halbzeit gut mithalten und den Favoriten ärgern. Dann schlichen sich Fehler ein und das Spiel kippte. Alle Anwesenden waren sich jedoch einig: ein hochstehendes und äusserst spannendes 2. Liga Spiel.</p><p><strong>TV Thalwil – SG Handball Züri Oberland 23:29 (14:12)<br></strong></p><p>Nach der sehr nervigen Heimniederlage gegen den direkten Konkurrenten Volketswil/Witikon rumorte es schon etwas innerhalb der Mannschaft und es war wohl gut, stand man im nächsten Spiel dem starken Leader aus Wetzikon gegenüber. Da war die Favoritenrolle klar verteilt und die Thalwiler durften wieder mal ohne jeglichen Druck spielen. Und siehe da … plötzlich klappten wieder Dinge, welche die Mannschaft eigentlich in jedem Training zeigt.</p><p>Und es wurde vor anständiger Kulisse gekämpft und gearbeitet. Ist auch einfacher gegen einen Gegner zu spielen, der selber mitspielt, Tempo ins Spiel bringt und attraktiven Handballsport zeigt, wie gegen die Destruktiv-Handballer und ligaweit als unsportliche Truppe bekannten Witiker. Beide Teams agierten hart, mit viel Engagement hinten wie vorne, aber zu jeder Zeit und das ganze Spiel über äusserst fair und sportlich. In der Deckung half man sich gegenseitig aus, im Rücken der Abwehr zeigte Goali Cidecian eines seiner besten Spiele der Saison. Bis zur Halbzeit konnten die Einheimischen einen zwischenzeitlichen 3-Tore Rückstand in eine 2-Tore Führung umwandeln. Hoffnung kam auf …</p><p>Nach dem Seitenwechsel stellte der gegnerische Trainer wieder seinen Toptorhüter zwischen die Pfosten und das zeigte sofort Wirkung. Nach zehn Minuten lag der Gast wieder in Führung und sollte diese auch bis zum Schluss behalten. Zwar liessen sich die Grünweissen bis zur 51. Minuten nicht abschütteln, lagen da noch immer nur mit zwei Toren hinten, die Umstellung auf eine offensive Deckung und damit die überraschenden grossen Probleme des Favoriten, kam aber zu spät. Kommt dazu, dass die Thalwiler auch in diesem Spiel in Überzahl nicht brillieren konnten und da weiterhin&nbsp; überhastet agieren, selber auch fünf Zeitstrafen kassierten – davon gleich deren drei in die Kategorie «dumm» fallen. </p><p>Die Zuschauer sind auf Ihre Rechnung gekommen – und kommen hoffentlich wieder.&nbsp; Es war ein tolles Handballspiel, im Mittelteil von der 20. bis zur 40. Minuten verlief das Spiel vollkommen ausgeglichen und waren die Thalwiler spürbar das etwas stärkere Team. Total nur 8 technischen Fehlern der Einheimischen stehen deren 5 des Gegners gegenüber, die Torhüter hatten in beiden Teams von Beginn weg guten Zugriff auf die Würfe. Auffallend auf Thalwiler Seite war, dass die Aussenspieler nicht wie zuletzt immer, einen grossen Anteil an der Trefferquote hatten – sie scheiterten oft an dem sehr guten postierten, geduldigen und körperlich grossen gegnerischen Schlussmann.</p><p>Gegen Oberland spielten: Chrigi (18 Paraden), Mäge (nicht eingesetzt); Liam (3 Tore), Sean (3/1 davon Pen), Yannik, Gjon (1), Fisch (2), Fabian (1), Jaro, Lirim, Simi (11), Alex (nicht eingesetzt), JC (2), Keanu</p><p>Spielfilm: 1:2 (5. Min), 3:3 (10.), 5:7 (15.), 7:10 (20.), 10:10 (25.) 14:14 (35.), 16:16 (40.), 17:19 (45.), 20:22 (50.), 22:26 (55.) </p><p>Aufgefallen ist nach dem Spiel die grosse Fairness unter den Akteuren. Man begegnete sich auf Augenhöhe und konnte nach dem Schlusspfiff fair, sportlich und kollegial über die Partie und die nun zu Ende gehende Spielzeit plaudern. Die Vorzeichen könnten dabei nicht unterschiedlicher sein: Oberland geht in Richtung der 1. Liga-Aufstiegsspiele, der TVT hofft nicht noch von Stäfa überholt zu werden und so wenigstens an den Abstiegsspielen teilnehmen zu können und sich dann dort den Ligaerhalt zu sichern.</p><p>Für diese Fairness sei auch dem gegnerischen Team und dessen Trainer herzlich gedankt</p><p>Schon am 18.3. geht’s mit dem Auswärtsderby in Kilchberg gegen die Albis Foxes weiter, ehe dann am 29.3. nochmals ein Heimspiel stattfindet: 17.30 h gegen Andelfingen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorschau 2. Liga Frauen: Albis Foxes Handball - SG Zürisee</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/127778</link>
<description><![CDATA[Vorschau 2. Liga Frauen:&nbsp;Albis Foxes Handball -&nbsp;SG&nbsp;ZüriseeDurch den, auch in der Höhe völlig verdienten, 32:26-Heimsieg im letzten Spiel gegen...]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 12:36:32 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vorschau 2. Liga Frauen:&nbsp;Albis Foxes Handball -&nbsp;SG&nbsp;Zürisee<br><br>Durch den, auch in der Höhe völlig verdienten, 32:26-Heimsieg im letzten Spiel gegen den TV Unterstrass ist das Damen 1 der SG Zürisee einen Spieltag vor Saisonende in der Tabelle auf Platz 2 vorgerückt. Wenn das junge Team von Trainer Stephan Knop und Co-Trainerin Karin Schlegel diesen bis zum Saisonende halten kann, würde das bedeuten, dass die SG Zürisee erstmalig in ihrer Geschichte die Aufstiegsspiele zur 1. Liga bestreitet. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das junge Team auch das letzte Saisonspiel bei Albis Foxes Handball gewinnt und noch etwas Schützenhilfe bekommt.</p><p><br></p><p>Doch allein das Spiel gegen Albis Foxes Handball hat es in sich! Denn die Foxes, ein sehr erfahrenes und abgezocktes Team, haben diese Saison lange in der Spitzengruppe mitgemischt. Erst in den letzten Spielen mussten sie Federn lassen und den Anschluss an die Qualifikationsplätze für die Aufstiegsspiele etwas abreissen lassen. Dass sie aber eine Hürde für jedes Team der Liga sind, haben sie insbesondere bei ihren Heimspielen immer wieder unter Beweis gestellt. So musste u.a. der letzte Gegner der SG Zürisee, der TV Unterstrass, dort eine nicht eingeplante Niederlage einstecken. Und die jungen Seedamen haben es im Hinspiel Mitte November in eigner Halle schmerzhaft erfahren müssen, als sie nicht ihre gewohnte Leistung abrufen konnten und sich den routinierten Albis Foxes mit 22:26 geschlagen geben mussten.</p><p><br></p><p>Am kommenden Donnerstag wollen sich die jungen Seedamen für die Hinspiel-Niederlage revanchieren und damit die Chance für die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen wahren.</p><p>Allerdings wird dies alles andere als ein einfaches Unterfangen. Die jungen Seedamen müssen sich mental auf einen harten Kampf und ein enges Spiel bis zum Schluss einstellen.&nbsp;</p><p>Die Grundlage für einen Sieg wird sein, von Beginn an 100% fokussiert und bereit zu sein, in der Abwehr kompakt zu stehen und insbesondere den gegnerischen Rückraum um Topskorerin Angela Kneubühl in den Griff zu bekommen. Im Angriff muss die SG mit ihrem Tempospiel klare Chancen herausspielen und die Fehlerzahl niedrig halten. Wenn die jungen Seedamen diese Vorgaben umsetzen und mit der nötigen Unterstützung von hoffentlich nochmals zahlreichen Fans ist ein Sieg möglich.</p><p><br></p><p>Also kommt am Donnerstag, 20. März 2025 nochmal ALLE in die HALLE und unterstützt unsere SG Zürisee!!!</p><p><br></p><p>Das junge Team der SG Zürisee freut sich auf das letzte Spiel der Saison und eure Unterstützung!<br><br>Anpfiff ist um 20:30 Uhr in der Hochweid in Kilchberg.<br><br>#SGZürisee #EisUferEisZiel<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herber Dämpfer im Abstiegskampf</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/127456</link>
<description><![CDATA[Gegen den direkten Mitkonkurrenten, die SG Volketswil/Witikon vermochten die Thalwiler nie zu überzeugen und mussten eine schmerzhafte Niederlage einstecken.

]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 15:08:43 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">TV Thalwil – SG Volketswil/Witikon 24:28 (13:17)</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das Hinspiel ging mit der knappsten aller möglichen Niederlagen (25:26)verloren, in einem Spiel, bei welchem mehrere Stammspieler verletzt fehlten. Am vergangenen Samstag konnten die TVT-ler erstmals in diesem Jahr auch wieder auf ihren Verteidigungschef Jaro Fäh zählen und gingen entsprechend positiv und praktisch komplett ans Werk.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zwar wurde der Start – einmal mehr - gegen die Altherrentruppe aus Witikon etwas verschlafen, aber bis zur 7. Minute schien man im Spiel angekommen zu sein und lag 4:5 hinten. Bereits dann ereigneten sich aber die wohl spielentscheidenden Szenen: einem erfolgreich abgeschlossenen Angriff der Gäste folgte ein fataler Fehlpass der Thalwiler im Anspielkreis welcher zu einem Gegentreffer führte und danach nochmals ein verwerteter Abschluss der Witiker – und schon lag man in der 9. Minute 4:8 hinten. Von diesem Rückstand sollten sich die Einheimischen schlussendlich nicht mehr erholen, nur dreimal noch (12. Minute 7:9, 44. 19:21, 47. 20:22) kam man auf zwei Tore heran – zu mehr reichte es nicht mehr.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das Spiel ging also in der Anfangsphase verloren und man darf sich die Frage stellen, weshalb es immer wieder passiert, dass die Mannschaft zu Spielbeginn nicht bereit zu sein scheint. Liegt es an der unmittelbaren Matchvorbereitung ? Am Warmup ? vielleicht sogar schon an den Trainings in den Tagen vor dem Spiel ? Eben in dieser Woche waren beide Hallentrainings sehr schlecht besucht und daher es ist eigentlich nicht verwunderlich, wenn dann solche Leistungen resultieren.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die routinieren, jedoch über das ganze Spiel gewohnt unfair und oft unsportlich agierenden älteren Spieler des Gästeteams wussten das von Beginn weg gut auszunutzen. Immer wieder konnten sie mit ihrem zwar durchschaubaren aber äusserst effizienten Angriffsspiel Lücken in die TVT-Deckung reissen und kamen so hauptsächlich in der ersten Halbzeit zu vielen einfachen Toren. Wie die Gäste immer wieder jammerten, mit den Schiedsrichter diskutierten, unzählige Male von diesen der Schauspielerei überführt wurden und Mätzchen da und dort einstreuten, ist allerdings beachtlich und macht die Aufgabe auch für die, in diesem Spiel nicht immer glücklich agierenden aber schlussendlich nicht spielentscheidend pfeiffenden, Schiedsrichter nicht einfacher.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Viele Schlüsselspieler des TVT zogen zudem keinen guten Tag ein und haderten zuweilen auch mit den oben beschriebenen Szenen. Ein Gegner der austeilt und auch einstecken kann, gegen diesen begegnet man sich im harten Handballsport mit Respekt, Fairness und auf Augenhöhe. Teilt eine Mannschaft aber aus und vermag selber nichts einzustecken, wird es schwierig. Glücklicherweise ist das meistens aber nicht der Fall.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zwar gelang es dem TVT in der zweiten Spielhälfte die Defensive zu stabilisieren und man liess auch nur noch 11 Gegentore zu, das Angriffsspiel war jedoch geprägt von Ungeduld und ungenauen Würfen, welche den gegnerischen Torhüter so schlussendlich zum Matchwinner machten und für den aus Thalwiler Sicht negativen Spielverlauf sorgte.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die schon erwähnte Phase zwischen der 44. und 48. Minute als man den Rückstand auf zwei Treffer reduzieren konnte und genügend Zeit noch auf der Uhr gewesen wäre um das Spiel zu drehen, vermasselten sich die Grünweissen mit zwei der eher seltenen technischen Fehler und einem weiteren fatalen Fehlpass direkt in die Hände der Gegner gleich selber. Schaut man auf die Statistik fällt auf, dass beide Teams bei den Siebenmetern keine 100% Quote erreichten. Thalwil erzielte 5 Treffer aus 7 Versuchen, Witikon 5 aus sogar 8 Versuchen. Und es ist auch auffallend, dass Thalwil bloss 2 kleine Zeitstrafen erhielt, Witikon aber gleich deren 7 … eine einfache Schlussfolgerung könnte also sein, dass nur schon ein Plustor pro Überzahlspiel hätte reichen müssen um das Spiel zu gewinnen.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Kommentar eines der Protagonisten auf Seiten der Gäste beim abschliessenden Shake hands, «hoffentlich steigt ihr ab», sagt vieles über den Fairnessgedanken innerhalb dieses Gegners aus.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Gegen die SG Volketswil/Witikon spielten: Chrigi (17 Paraden), Mäge (0), Liam, Sean (5 davon 5 Pen.), Laurin (6), Gjon, Fabian (4), Fisch, Lirim, Simi (2), Alex (1), Jaro, Alessandro, Keanu (6)</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Spielfilm: 2:4 (5. Min), 5:9 (10.), 7:11 (15.), 8:13 (20.), 11:15 (25.), 15:19 (35.), 17:21 (40.), 19:21 (45.), 20:24 (50.), 21:25 (55.)</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Den Abstiegsspielen kann der TV Thalwil nicht mehr entkommen – noch ist aber sowohl der direkte Abstieg (Rang 11) möglich. Diesen werden die Seebuben unbedingt abwenden wollen um in zwei Spielen im April sich die Ligazugerhörigkeit dann zu sichern.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am nächsten Samstag besteht gegen den Tabellenleader SG Handball Züri Oberland die Chance, sich zu rehabilitieren. Wer weiss, vielleicht gelingt der Befreiungsschlag – bekanntlich spielt die Mannschaft gegen Gegner besser, gegen die man nicht gewinnen muss - sondern darf ! </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nächstes Spiel:</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Samstag, 15. März 2025 / 17.30 h Sonnenberg</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Herren 1 bringen Spannung in den Abstiegskampf</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/127277</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – HC GW Effretikon 33:26 (15:11)]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 21:54:10 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach der längeren Sportferien-bedingten Matchpause, konnte die erste Herrenmannschaft des TV Thalwil bereits den dritten Vollerfolg im fünften Spiel in diesem Kalenderjahr einfahren. Der Sieg gegen GW Effretikon ist im Abstiegskampf enorm wichtig.</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Gastgeber waren sich schon vor dem Spiel bewusst, dass um im Abstiegskampf bestehen zu können, gegen Effretikon ein Vollerfolg zwingend ist. Seit Jahresbeginn ist das Kader mehr oder weniger komplett, die Verletztenliste zwar noch nicht ganz ganz leer, aber immerhin sind genügend Spieler in den Trainings und auch an den Spielen fit und abrufbar. Das Saisonstartspiel in Effretikon ging im September unglücklich verloren. Und ohne diese zwei Punkte von damals, wären die Effretiker selber noch richtig tief im Abstiegskampf drin. Den Start im Rückspiel vom vergangenen Samstag verpennten die Gastgeber einmal mehr, kamen anfänglich überhaupt nicht auf Touren und sahen sich nach fünf Spielminuten schon mit 1:4 im Hintertreffen. Nach 10 Minuten war der Rückstand fast wettgemacht, aber auch die Erkenntnis vorhanden, dass man bereits 10 Fehlwürfe zu verzeichnen hat. Die Effretiker haderten von der allerersten Spielminute mit den Schiedsrichtern und die ohne ihren besten Skorer Vogt angetretenen Gäste, liessen hauptsächlich in der Offensive jegliche Durchschlagskraft vermissen. So rissen die Thalwiler das Spiel an sich und konnten bis zur 20 Minuten einen Zweitorevorsprung herausspielen. Dieser sollte wegweisend sein – die Führung behielt der TVT fortan. Mit einer immer besser funktionierenden Deckung, viel Engagement und Einsatzwille, vermochte man den Gegner auf Distanz zu halten. Zur Pause lagen die Seebuben 15:11 in Führung. Sicherlich erschwerend für Effretikon kam hinzu, dass bereits in der 23. Minute einer ihrer wichtigsten Spieler mit einer roten Karte des Feldes verwiesen wurde – es war zwar keine böse Absicht zu erkennen, aber der etwas gemütliche und eher schwerfällige Spieler war gegen seinen spritzig- und spielwitzigen Gegenspieler Petrig ganz einfach überfordert und wusste sich zweimal nur mit einem überharten einsteigen zu helfen.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In der zweiten Spielhälfte fielen die TVT-ler endlich einmal NICHT in das bisher übliche Loch, im Gegenteil, sie vermochten die Führung auszubauen. Und obwohl die Krause-Brüder in der Offensive unglücklich agierten, kippte das Spiel nicht, es waren andere Kollegen zur Stelle – allen voran Simi Schmidlin – und vermochten das Angriffsspiel immer wieder zu beleben. Eine wirkliche Gefahr ging vom Gegner nicht mehr aus, zu kompakt stand die Thalwiler Deckung. Schlussendlich hätte der Sieg sogar noch etwas höher ausfallen können, besannen sich aber die Gäste in den letzten paar Spielminuten doch noch ihres äusserst treffsicheren Rechtsaussen, welcher das Skore noch etwas zu beschönigen vermochte.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Sieg geht auch in dieser Höhe absolut in Ordnung, den TV Thalwil darf man im Abstiegskampf auf keinen Fall abschreiben, noch ist rein rechnerisch sogar der direkte Ligaerhalt noch möglich.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Gegen Effretikon spielen: Mäge (12 Paraden), Franck (2); Liam (4 Tore), Sean (4 davon 1 Pen.), Laurin (7), Gjon (1), Yannick (7), Fabian (1), Fisch, JC, Lirim, Simi (9), Alex</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Spielfilm: 1:4 (5. Min), 3:4 (10.), 5:7 (15.), 10:8 (20.), 11:9 (25.), 18:13 (35.), 22:16 (40.), 25:16 (45.), 28:18 (50.), 30:22 (55.)</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">7 x 2 Minuten plus 1 rote Karte gegen Effretikon, 4 x 2 Minuten gegen Thalwil</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Schon am kommenden Samstag geht’s gegen die SG Volketswil / Witikon weiter. In jenem Spiel treffen der 10. und 9. Platzierte aufeinander, im Hinspiel unterlagen die stark ersatzgeschwächten Thalwiler mit 25:26. Der Modus sieht vor, dass der 11. klassierte direkt absteigt, der 10. und 9. klassierte jeweils in einer Barrage mit Hin- und Rückspiel gegen einen andern 9. resp. 10. klassierten um den Klassenerhalt spielt. Der jeweils 8. jeder Gruppe verbleibt in der 2. Liga.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">1. Handball Züri Oberland&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 16 Spiele / 27 Punkte</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">2. Handball Züri Unterland&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 16 / 25</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">3. SG Städtli Baden 2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17 / 23</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">4. SG Albis Foxes&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 15 / 20</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">5. HC Andelfingen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 16 / 20</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">6. Red Dragons Uster&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 18 / 16</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">7. GW Effretikon&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17 / 15</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">8. SC Frauenfeld 2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17 / 14</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">9. SG Volketswil / Witikon&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17 / 9</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt">10. TV Thalwil &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 16 / 8</span></strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt">11. Handball Stäfa 3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 17 / 5</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mit einem Sieg könnten die Thalwiler einen vorentscheidenden Schritt tun und zwischenzeitlich auf den 9. Tabellenplatz vorrücken. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die restlichen Spiele:</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">8.3. / 17.30 h &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnenberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vs. SG Volketswil / Witikon</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">15.3. / 17.30 h&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnenberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vs. Handball Oberland </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">18.3. / 20.15 h&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kilchberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vs. Albis Foxes</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">29.3. / 17.30 h&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sonnenberg&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; vs HC Andelfingen</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Es wäre dem Team zu wünschen, dass die Halle wiederum so gut gefüllt ist wie gegen Effretikon !</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Samstag, 8. März 2025 / 17.30 h Sonnenberg</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Zu viele Fehlwürfe!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/126408</link>
<description><![CDATA[Sa 01.02.2025 SG Handball Züri Oberland 1 - TV Thalwil = 31:25 (17:8)]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 21:47:24 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Am Samstag, dem 1. Februar 2025, stand für die Thalwiler ein spannendes Duell gegen die bisher unbekannten Gegner aus dem Züri Oberland an. Wir hatten noch nie gegen sie gespielt, wussten aber, dass sie zu den Favoriten der Liga gehörten – trotzdem war alles möglich. Hochmotiviert reisten wir also nach Fehraltorf mit dem klaren Ziel, unsere aktuell starke Form fortzusetzen. Aufgrund des vorherigen Spiels begann das Spiel zehn Minuten später als geplant, was uns die Gelegenheit gab, richtig warmzulaufen.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Von Beginn an war klar: Das wird ein intensives Spiel. Die Gastgeber machten sofort Druck und zeigten, warum sie um den Aufstieg mitspielen. Wir standen defensiv kompakt und liessen nur wenige einfache Tore zu. Offensiv erspielten wir uns einige gute Chancen, doch der gegnerische Torwart erwies sich als echte Herausforderung. Nach zehn Minuten stand es 5:4 für die Gastgeber – ein offener Schlagabtausch, bei dem wir um jedes Tor kämpfen mussten.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dann folgte unsere Schwächephase. Defensiv fehlte die Abstimmung, wir halfen uns nicht mehr konsequent aus, und so konnten die Gegner ihren kleinen Vorsprung ausbauen. Offensiv lief es nicht besser: Der gegnerische Torwart machte uns das Leben schwer. Hatte er zuvor schon einige starke Paraden gezeigt, so schien das Tor nun endgültig wie vernagelt. Unsere Spielzüge liefen sauber, wir hatten einige sehenswerte Aktionen – doch der Ball wollte einfach nicht ins Netz.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In diesen 20 Minuten gelangen uns gerade einmal vier Tore, während wir hinten zwölf kassierten. Das Ergebnis zur Halbzeit: 17:8 für die Gegner. In der Kabine war die Marschroute klar: 22 Fehlwürfe in einer Halbzeit sind deutlich zu viel. Wir erspielen uns Chancen, nutzen sie aber nicht konsequent. Der Torwart war stark, aber er hatte klare Muster – die mussten wir ausnutzen. Mit neuem Fokus und frischem Kampfgeist kehrten wir in die Halle zurück. Offenbar etwas zu gemütlich, denn direkt nach Wiederanpfiff kassierte unsere Bank eine gelbe Karte für zu spätes Erscheinen. Kurios, aber kein Grund, sich aus der Ruhe bringen zu lassen.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In der zweiten Hälfte fanden wir besser ins Spiel. Wir standen wieder stabiler in der Abwehr, halfen uns gegenseitig und tankten Selbstvertrauen in den Abschlüssen. Endlich konnten wir zeigen, was eigentlich in uns steckt. 25 Minuten lang hielten wir die Tordifferenz konstant und schafften es am Ende sogar, noch ein paar Tore aufzuholen. Leider kam diese Leistungssteigerung zu spät, aber sie zeigte uns, dass dieser Gegner an einem guten Tag definitiv schlagbar wäre. Die Chance dazu gibt es am 15. März 2025 im heimischen "Sunni" – da wollen wir es besser machen. Am Ende gewinnen die Gastgeber verdient mit 31:25.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In Fehraltorf gespielt haben: Chrigi (12 Paraden), Franck (3); Liam (2 Tore), Sean (6/davon 2 Pen), Laurin (6), Gjon (1), Fabian (1), Fisch (1), Yannik (4), Lirim (1), Sommer, Alex, Simi (2), Kevin (1)</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Spielfilm: 2:3 (5’), 5:4 (10’), 7:4 (15’), 12:5 (20’), 15:6 (25’), 19:9 (35’), 19:10 (40’),22:14 (45’), 26:16 (50’), 27:19 (55’)</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Unser nächstes Spiel spielen wir am Sonntag, 02.03.25 um 16:00 Uhr im «Sunni». Kommt vorbei und unterstützt uns lautstark gegen Grün-Weiss Effretikon 1!</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>On parle Franckaise en Andelfingen</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/126266</link>
<description><![CDATA[HC Andelfingen – Thalwil 25:30]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 09:54:46 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">Letzten Samstag waren wir zu Gast in Andelfingen. Das Spiel war angesagt für 19.00. Da wir aber eine Ewigkeit im vorhersehbaren Stau sassen, mussten wir das Spiel eine halbe Stunde nach hinten schieben. Nun ja, kann passieren. Ein herzliches Danke schön an dieser Stelle an die flexiblen Handballer von Andelfingen und die beiden Schiedsrichter (welche notabene auch äusserst knapp angereist kamen).</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><br><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">Wir haben noch nie gegen den HC Andelfingen gespielt, wir wussten aber trotzdem was uns erwartet. Gezielt haben wir uns in der Woche zuvor vorbereitet und die Arbeit scheint gefruchtet zu haben.</span></span></span><br><br></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">In der Ersten Halbzeit war der HC Andelfingen das stärkere Team. Die Verteidigung von uns war unstimmig und es gab oft Lücken die ausgenutzt wurden. Das führte natürlich zu vielen Abschlüssen ihrerseits. Jedoch viele Abschlüsse - aber relativ wenige Tore. Unser Torwart Franck kratzte unglaublich viele Bälle. In den ersten 5 Minuten konnte er 5 Tore verhindern !! Da aber unsere Angriffsmaschinerie noch nicht ihren Motor gestartet hatte, konnten wir bei den verhältnismässig wenigen Toren nicht davonziehen. Im Gegenteil, wir waren die ganze Zeit im Rückstand! So gingen wir mit 12:15 auch in die Pause.<br><br>Nach der Pause wehte ein anderer Wind. Die Andelfinger konnten ihre Leistung nicht aufrecht erhalten und verzweifelten noch mehr am Torwart als in der Ersten Hälfte. Von 12 Abschlüssen in 14 Minuten konnten davon nur <strong>2</strong> Tore gezählt werden!!! Was für eine Leistung von Franck! Diese Leistung beflügelte die Mannschaft sowohl auf dem Feld als auch auf der Bank. Unter lautstarker Unterstützung und Jubel der Bank konnten wir 7 Toren im gleichen Zeitraum erzielen. Die Verteidigung hinten wurde auch aggressiver und liess keine Durchbrüche mehr zu. Jede Aktion wurde ohrenbetäubend gefeiert. Und so hat sich das Blatt gewendet. Wir sind spieldominierend und können die Führung bis zum Schluss halten. Unserem Tempo konnten die sichtlich irritieren und überraschten Gegner nichts mehr entgegensetzen.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">Gegen Andelfingen gewannen: Frank (24 Paraden), Chrigi (1); Liam (8 / davon 5 Pen), Sean (2), Laurin (4), Gjon (5), Yannik (7), Fabian, Fisch, Tom (nicht eingesetzt), Ardit, Simi (4), Alex, Sommer</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">Spielfilm:</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">2:2 (5’), 3:3 (10’), 6:4 (15’), 8:7 (20’), 12:8 (25’) 16:15 (35’), 16:18 (40’), 18:20 (45’), 20:23 (50’), 22:27 (55’)</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span lang="EN-US"><span style="line-height:107%">Man of The Match: Franck Scolari</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">Schon der zweite Sieg nach der Weihnachtspause. Wäre schön wenn wir diesen Aufwärtstrend aufrecht erhalten können – wir glauben ans uns. Mit einer ähnlich starken kollektiv-Leistung wird auch im nächsten Spiel etwas möglich sein. Wir reisen zum, nach Verlustpunkten gesehen, Leader Handball Züri Oberland.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><br></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:107%">Euer Sieges-Matchberichtschreiber<br>Tom</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Kämpferisch, aber glücklos!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/126044</link>
<description><![CDATA[Sa 18.01.2025 Thalwil-Red Dragons Uster = 31:35 (16:18)]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Jan 2025 20:20:49 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nachdem wir letzten Sonntag den ersten Sieg seit Langem einfahren konnten, gelang es uns im zweiten Spiel des Jahres leider nicht, an diese Leistung anzuknüpfen. Die Ansage vor dem Spiel war klar: Es war alles offen, solange wir Einsatz zeigten und vor allem überzeugt in die Aktionen gingen. Dann wäre es wohl möglich gewesen, wie schon gegen Stäfa, den nächsten wichtigen Sieg gegen Uster einzufahren. In der Anfangsphase begegnete man sich auf Augenhöhe, und keine der beiden Mannschaften schaffte es, sich richtig abzusetzen.<br>Wir spielten vorne Chancen durch unsere viel geübten Spielzüge heraus und hielten defensiv stark zusammen. Auch wenn wir einige unnötige Ballverluste und Zeitstrafen kassierten, kämpften wir uns auch durch Unterzahlphasen. Max, der einen guten Tag erwischte, war im richtigen Moment da, um uns, wenn nötig, mal aus der Patsche zu helfen. Während wir nach zehn Minuten noch mit einem Tor voraus waren, pendelte sich ein Ein-Tore-Vorsprung der Gäste in der ersten Halbzeit ein. Auch das Timeout konnte dies leider nicht ändern, sodass es weiterhin ein Kopf-an-Kopf-Rennen blieb. So gingen wir schlussendlich mit 16:18 für die Gäste in die Halbzeit.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In der Garderobe war klar, dass wir am Gegner dran waren und, wenn wir unser Spiel in der zweiten Hälfte durchziehen konnten, ein Sieg bestimmt drinliegen würde. Also: kein Grund, die Köpfe hängen zu lassen, und mit umso mehr Motivation in die zweite Hälfte starten. Die letzten Male waren wir gegen Uster in der Pause immer vorne und verloren am Schluss, diesmal sollte es umgekehrt sein.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Es folgte leider eine absolute Schwächephase der Thalwiler. Was man sich vornahm, wurde nicht umgesetzt, und es haperte überall. In der Defensive konnten die Gegner teils ungestört durch die Mitte laufen, und offensiv wurden unnötige Schüsse genommen, die man sich sicherlich hätte sparen können. Schade, dass wir so viele Tore zuliessen und vorne so wenig machten, nachdem man sich in der ersten Hälfte so tapfer geschlagen hatte. Ein 0:5 Lauf innert nur 5 Minuten schien uns aus der Bahn geworfen zu haben. So stand es nach 40 Minuten bereits 20:28 für die Gäste und ein Sieg der Thalwiler schien ausser Reichweite. Oder doch nicht?</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Es musste etwas geschehen, wenn man auch nur die geringste Chance auf ein Comeback haben wollte, und so folgte ein radikaler Blockwechsel. Dies brachte nochmals eine neue Dynamik ins Spiel, und die Gäste aus Uster, die sich wohl bereits des Sieges sicher waren, wurden nochmals gefordert. Wir konnten, dank schnellem Spiel und erneutem Zusammenstehen in der Defensive, den Vorsprung der Gäste bis zur 55. Minute auf vier Tore verkürzen. Es war unser Momentum, die Bank machte nochmals richtig Stimmung, und die Gegner wurden nervös. Waren wir im Begriff, das Unmögliche möglich zu machen? Leider nein. Wir mussten in den letzten Minuten schliesslich ganz offensiv verteidigen, da ein Sieg sonst ausser Sicht war. Es gelang uns schlussendlich nicht mehr, genügend Bälle abzufangen und vorne schnelle Tore zu machen. Dennoch war dies wohl eine der besten Phasen des Spiels, da man in den letzten 15 Minuten gerade einmal vier Tore zuliess.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Schade, dass wir die Punkte gegen Uster nicht mitnehmen konnten, obwohl es doch so möglich gewesen wäre. Die Gäste spielten zwar nicht schlecht, wären an einem guten Tag der Thalwiler jedoch definitiv schlagbar gewesen. Wir verloren das Spiel im Endeffekt in den ersten 10 Minuten nach der Halbzeit, in denen wir zu viel hergaben. Tja, so ist dieser Sport nun mal: Es reichen leider keine 45 Minuten solide Leistung, wenn das Spiel 60 Minuten geht. Daraus müssen wir lernen und im nächsten Spiel das Potenzial, das diese Mannschaft hat, über 60 Minuten voll ausnutzen. Es gibt auf jeden Fall noch weitere Möglichkeiten auf einen Punktegewinn in dieser Saison, also: Kopf hoch, weitermachen!</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="SV" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Im Sunni gespielt haben: Max (12 Paraden), Franck (4); Liam (13 Tore/davon 6 Pen), Sean (5), Laurin (2), Gjon (2), Fabian (1), Fisch (1), Tom (1), Lirim (3), Sommer (1), Alex (2), Enea, Kevin</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Spielfilm: 2:2 (5’), 5:4 (10’), 7:8 (15’), 11:12 (20’), 14:15 (25’), 19:22 (35’), 20:28 (40’), 22:31 (45’), 25:32 (50’), 29:33 (55’)</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Unser nächstes Spiel spielen wir am kommenden Samstag, 25.01.25 um 19:00 Uhr in der Sporthalle Andelfingen. Kommt vorbei und unterstützt uns lautstark gegen den HC Andelfingen!</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die Talsohle scheint durchschritten – auch ohne Punktgewinn</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/125317</link>
<description><![CDATA[​​​​​​​Zum letzten Spiel des Jahres reiste unsere erste Herrenmannschaft am vergangenen Samstag nach Baden in die altehrwürdige Aue-Halle. Dort, wo...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 21:06:32 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">​​​​​​​<span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Zum letzten Spiel des Jahres reiste unsere erste Herrenmannschaft am vergangenen Samstag nach Baden in die altehrwürdige Aue-Halle. Dort, wo die B-Junioren des TV Thalwil 1986 den Schweizermeistertitel gewinnen konnten. Auch die aktuelle Thalwiler Mannschaft hat aber gute Erinnerungen an die Handball-Halle an der Limmat: beim letzten 2. Liga Gastspiel vor gut zwei Jahren verspielte man kurz vor Schluss zwar noch den Sieg (25:25), knüpfte aber an die Ungeschlagenheit in der Halle gegen «Städtli» wie sich der STV liebevoll nennt an – die letzten beiden Spiele in der 3. Liga endeten 26:12 zu Gunsten des TVT und 25:25.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Jedoch konnten die Thalwiler auch im 10. Meisterschaftsspiel in Folge nicht in Bestbesetzung antreten, gleich deren acht Spieler standen nicht zu Verfügung. Am schmerzlichsten vermisst wurden vor allem die beiden Verletzten Simi Schmidlin und Laurin Franck, und die ebenfalls nicht anwesenden Defensivspezialisten Jaro Fäh und Lirim Sopaj. Es bleibt zu hoffen, dass ab dem neuen Jahr diese Misere endlich ein Ende findet.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">So war also klar, dass wiederum viel auf den Schultern von Regisseur Sean Krause liegen wird. Er hatte zuletzt die Mannschaft von vorne angeführt, den Spielen immer wieder seinen Stempel aufgedrückt, und sollte auch in diesem Spiel wiederum entscheidendes zu dessen Ausgang beitragen. Städtli erwischt den besseren Start, konnte sich vorerst aber nicht absetzen und die Gäste blieben hartnäckig. In der 13. Minute beim Stand von 6:3 für Baden wurde es dann erstmals hektisch, als eben der oben erwähnte Sean einen Ball ablesen konnte und den Tempogegenstoss zu laufen begann – als ihn, zwar ohne Absicht – aber dennoch direkt die Hand des Gegners im Gesicht traf und ihn niederstreckte. Den vordersten Mann gefoult - da hätte sich der Badener Spieler über eine rote Karte nicht beklagen dürfen. Das wäre dann jedoch schon der zweite Ausfall gewesen, denn nur kurz davor verletzte sich ein Badener ohne Einwirkung des Gegners schwer am Knie und musste das Spielfeld verlassen. Gute Besserung an dieser Stelle.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Die Weichen waren gestellt – wie zuletzt immer agierten die Teams hart, aber meistens auch fair. Nur die Spielleiter setzten einen anderen Massstab und pfiffen die Akteure Mal für Mal zurück. Das Resultat pendelte sich bei minus 2 bis 3 aus Thalwiler Sicht ein. Ehe es dann in der 21. Minute zum nächsten gröberen Ereignis kam. Im Angriff foulte der Badener Angreifer unseren Regisseur derart heftig, dass dieser blutend das Spielfeld verlassen musste und sofort in die Notfallzahnklinik fahren musste. Der Ellbogenschlag, wohl nicht mit Absicht so ausgeführt aber dafür äusserst treffsicher in den Zähnen des Thalwilers gelandet, wurde nicht geahndet. Der lapidare Kommentar des Schiedsrichters «thats part of the game» war wohl der Tiefpunkt einer über alles gesehen nicht sonderlich glücklichen Schiedsrichterleistung. Angeblich hätten diese vor dem Ellbogenschlag bereits ein Foul gepfiffen, wonach der unabsichtliche Ellbogenschlag im unterbrochenen Spiel ausgeführt worden ist und eine nächste rote Karte zur Folge hätte haben müssen. Auch Sean wünschen wir an dieser Stelle gute Besserung.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Zur Pause lag Baden scheinbar auf Kurs mit 14:11 in Führung. Da hatte aber Städtli die Rechnung ohne den Kampfgeist der Seebuben gemacht. Zwar gerieten diese bis zur 45. Minute mit 16:22 in Rückstand, aber es war offensichtlich, dass – wie schon in den letzten Spielen - sie noch nicht aufgegeben hatten: die Mannschaft ist als Einheit intakt, kämpft mit- und füreinander.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Zwar fanden in der Defensive zahlreiche geblockte und abgefälschte Bälle doch den Weg ins Netz, aber irgendwie schienen die Gäste dadurch immer besseren Zugriff auf den Gegner und Spiel zu bekommen. Kontinuierlich kämpften sie sich heran und erzielten in der 54. Minute den Anschlusstreffer zum 23:24. Sollte sich hier eine kleine Sensation ereignen ? Leider nein ... die am Schluss praktizierte offene Deckung brachte zwar nochmals zwei Ballverluste der Gastgeber, aber die aus Zeitdruck hektisch ausgeführten Aktionen brachten ihrerseits für die Thalwiler leider nichts mehr Zählbares. So musste man sich mit 24:28 geschlagen geben, ging aber erhobenen Hauptes vom Spielfeld.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">#Dorfclub 1934</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">STV Baden 2 – TV Thalwil = 28:24 (14:11)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Telegramm: Max (4 Paraden), Chrigi (5); Liam (8 Tore/davon 1 Pen), Sean (1), Gjon (2), Fisch (3), Yannik (5), Fabian, Tom (2), Kevin, Alex (1), Enea (2), Ardit</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Spielfilm: 5. Min. 3:2 (5. Min), 6:3 (10.), 8:5 (15.), 10:7 (20.), 11:9 (25.) 18:13 (35.), 19:14 (40.), 22:17 (45.), 23:20 (50.), 25:23 (55.)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Spiele zwischen Baden und Thalwil sind immer hart geführt, aber auch immer fair - man kennt und schätzt sich. Der Trainer des Heimteams musste ein Kompliment für die Kampfbereitschaft der TVT-ler aussprechen und konnte gleichzeitig nicht richtig begreifen, wie seine Mannschaft die scheinbar sichere 6-Tore-Führung Mitte der zweiten Halbzeit noch verspielen konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Die nun anstehende dreiwöchige Handballpause wird den Seebuben gut tun – gleich im ersten Spiel im neuen Jahr werden sie gegen den Direktkonkurrenten um die hinteren Plätze schwer gefordert sein.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Nächstes Spiel: </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Sonntag, 12. Januar 2025, Frohberg Stäfa, 15.15 h, Handball Stäfa – TV Thalwil</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die Niederlagenserie geht weiter</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/125124</link>
<description><![CDATA[Am Samstag ging es im Sunni gegen den bereits bekannten Gegner SC Frauenfeld. Im Hinspiel noch mit 17:29 verloren, waren wir sicherlich nicht der Favorit des Spiels....]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 21:33:39 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Am Samstag ging es im Sunni gegen den bereits bekannten Gegner SC Frauenfeld. Im Hinspiel noch mit 17:29 verloren, waren wir sicherlich nicht der Favorit des Spiels. Dennoch waren wir hochmotiviert wollten im Rückspiel eine Reaktion zu zeigen und den ersten Sieg seit langem einfahren. Dementsprechend wärmten wir uns auf und mit dem Anpfiff ging es auch schon los. </span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Die Gastgeber zeigten von Anfang an viel Einsatz und starteten gut in die Partie. Nach fünf Minuten waren sie bereits mit 4:2 vorne, dank toll verwerteten Chancen und starker Defensivleistung. Langsam aber sicher fanden auch die Gäste ins Spiel. Sie waren zu Beginn des Spiels sichtlich überrascht und hatten Mühe mit der offensiven Verteidigung – konnten sich jedoch nach einigen Minuten fangen. So kämpfte man Tor um Tor und schenkte sich gegenseitig absolut nichts. Nach 10 Minuten stand es bereits 6:6. Es ging in diesem Stil weiter, offensiv schossen beide Teams schnell und erfolgreich Tore, liessen hinten teils jedoch auch zu viel zu.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Die Frauenfelder konnten ihren Vorsprung bis zur 25. Minute auf 3 Tore erhöhen, die Thalwiler zogen gegen den Schluss jedoch nochmals an. Ca. 30 Sekunden vor Pausenpfiff nahmen die Gegner in ihrem letzten Angriff ein Timeout und griffen mit sieben Feldspielern (kein Torwart) an. Die Gastgeber liessen sich nicht beunruhigen und wendeten den Angriff erfolgreich ab, so dass Max beinahe noch ein Torwarttor zum Ausgleich schiessen konnte. So ging es mit 18:19 für die Gäste in die Pause. Erwähnenswert war, dass Laurin nach langer verletzungsbedingter Abwesenheit in der ersten Hälfte sein Comeback feierte – ein erster Schritt in Richtung komplettem Kader.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Nach dieser gelungenen Halbzeit waren wir umso motivierter die Gegner zu besiegen und den lange ersehnten Sieg zu holen. Dazu mussten wir hinten mehr füreinander kämpfen und das Spiel offensiv in die Breite ziehen um Lücken in die gegnerische Verteidigung zu reissen. Wir konnten uns zu Beginn der zweiten Hälfte gut halten, konnten jedoch nie gleichziehen oder gar in Vorsprung gehen. Stand es in der 40. Minute noch 22:23, führten die Frauenfelder in der 45. Minute bereits 24:27.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Es kamen noch einige fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen dazu, woraufhin Jaro die gelbe Karte für «Schnurre» bekam. Immer wieder wurden Zeitstrafen verteilt, welche die Intensität des Spieles untermauerten. Gegen den Schluss konnten die Gegner ihr Spiel durchziehen und die Thalwiler schafften es trotz einer insgesamt guten Leistung nicht den Rückstand aufzuholen. Somit gewannen die Gäste aus Frauenfeld 33:36.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Schade, dass es wieder nicht geklappt hat mit dem Sieg, dabei wäre er gerade in der ersten Hälfte greifbar nahe gewesen. Dennoch muss man betrachten, dass die Gastgeber am Samstag sehr lange mitgespielt haben und den Gästen das Leben so schwer machten wie sie nur konnten. Ein deutlicher Fortschritt zum Hinspiel. Es ist also eine deutliche Verbesserung zu sehen, was uns Motivation gibt an den kommenden Spielen noch mehr Gas zu geben und endlich wieder Punkte einzufahren. Die erste Mannschaft liess das Jahresende dann noch gemeinsam bei einer Pizza bei Da Franco und einer 80s Party im Papiersaal ausklingen – Danke Enea und Habeggers!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">#Dorfclub 1934</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Tv Thalwil vs. SC Frauenfeld 33:36 (18:19)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Telegramm: Max (8/1 Paraden/davon Pen), Chrigi; Liam (3), Sean (12/5), Gjon, Fisch (3), Laurin (5) Jaro (1), Fabian (1), Kevin, Enea, Alex (2), Yannick (6), Tom</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Nächstes Spiel: </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Samstag, 14. Dezember 2024, SG Städtli-Baden, Baden Aue, 16.00 h</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Bittere Niederlage</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/124868</link>
<description><![CDATA[Derby gegen Albis Foxes geht leider verloren.]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Nov 2024 09:46:22 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>​​​​​​​<span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Am letzten Dienstag hatten wir ein hartes Stück Arbeit vor uns. Der Gegner, die SG Albis Foxes, war nicht nur routiniert, sondern hatte auch ihre letzten drei Spiele alle mit mindestens 9 Treffern Differenz gewonnen. Das nennt man einen Lauf. Wir dagegen standen unter Druck, unsere eigene Niederlagenserie zu durchbrechen. Die Vorzeichen waren klar: Wir mussten von Anfang an alles geben, auch wenn uns verletzungs- und nun auch noch krankheitsbedingt wieder einige Spieler fehlten.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Trotz der schwierigen Ausgangslage gingen wir motiviert ins Spiel. Der Start verlief besser als erwartet. In der Abwehr standen wir kompakt und liessen wenig zu, während wir vorne Druck aufbauen konnten. Es war von Beginn an ein offener Schlagabtausch, und man merkte schnell, dass wir den Favoriten überraschen wollten. Nach den ersten 15 Minuten lagen wir nur knapp mit 4:5 hinten. Die Wechsel funktionierten gut, und die frischen Spieler brachten neue Ideen und Energie ins Spiel. </span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Zur Halbzeit stand es 12:13 für die Albis Foxes. Die Stimmung in der Kabine war positiv, denn wir wussten, dass wir dran waren und das Spiel sogar drehen könnten. Die Traineransage war klar: Hinten kompakt bleiben, sich nicht von Fehlern aus der Ruhe bringen lassen und vorne mit mehr Variabilität die gegnerische Abwehr knacken. </span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Die zweite Halbzeit startete stark. Wir setzten die Vorgaben um, spielten clever und kämpften uns Tor um Tor heran. Nach 35 Minuten stand es 16:16. Es war der Moment, in dem wir das Gefühl hatten, dass alles möglich war. Die Foxes wirkten etwas überrascht, dass wir so hartnäckig dranblieben.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Doch dann kam der Knick. Kleine Unkonzentriertheiten schlichen sich ein, die uns teuer zu stehen kamen. In der Abwehr ließen wir unnötige Tore zu, und im Angriff passierten technische Fehler, die eigentlich vermeidbar gewesen wären. Es war, als hätten wir den Faden verloren. Die Foxes zeigten, warum sie so ein erfolgreiches Team sind, und nutzten jede Schwäche von uns gnadenlos aus. Innerhalb weniger Minuten zogen sie davon, und wir fanden keinen Weg mehr zurück ins Spiel.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Am Ende mussten wir uns deutlich mit 24:31 geschlagen geben. Das Ergebnis spiegelt leider nicht wider, wie viel Kampfgeist wir über weite Strecken gezeigt haben. Besonders die ersten 35 Minuten waren beeindruckend, und Sean ragte mit seiner Abschlusstärke heraus. Auch die Wechsel brachten Schwung, und es war schön zu sehen, wie gut das Team trotz der schwierigen Situation zusammenhielt.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Natürlich sind wir enttäuscht über die Niederlage, aber es gibt auch viele positive Aspekte, auf die wir aufbauen können. Wir haben gezeigt, dass wir auch gegen starke Gegner mithalten können, wenn wir unser Potenzial abrufen. Jetzt heißt es, die Fehler zu analysieren, im Training hart zu arbeiten und im nächsten Spiel wieder alles reinzuwerfen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">#Dorfclub 1934</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">TV Thalwil vs. SG Albis Foxes 24:31 (12:13)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Telegramm: Max (3 Paraden), Franck (16); Ardit (1), Sean (14), Jaro (1), Fabian, Gjon (5), Lirim (1), Fisch, JC (1), Tom, Kevin, Yannick (1), Keanu</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Nächste Spiele: </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Samstag, 07. Dezember 2024, SC Frauenfeld 2, Thalwil Sonnenberg</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title> Die Niederlagenserie setzt sich fort</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/124794</link>
<description><![CDATA[TV Thalwil – SG Städtli-Baden 19:30 (10:17)]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 09:30:05 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">So unschön es auch klingt, geht die Serie leider weiter. Es ist bereits die sechste Niederlage in Folge. Am vergangenen Donnerstagabend hatten wir das Team aus Baden bei uns zu Gast. Ein uns eigentlich bekanntes Team von vor zwei Jahren. Allerdings konnten wir das alte Team kaum wiedererkennen.</p><p><br></p><p>Wie bereits in den vorherigen Matchberichten erwähnt, gingen wir auch diesmal mit vollem Kader ins Spiel, welcher allerdings im Rückraum aufgrund Verletzungen sehr dünn besetzt war. Im Dienstagstraining mussten wir ebenfalls einen weiteren Verletzten zum Fan-Team schicken. Alessandro hatte genug von seinem geraden Finger und entschloss sich, ihn um 90° abzuknicken (siehe Bild unten). Er durfte den weiteren Abend im Notfall verbringen. Gute Besserung.</p><p>Das Spiel beginnt und wir starten mit drei Fehlern, die uns direkt in Rückstand versetzen. Wir können uns jedoch gerade noch fangen und beginnen endlich, das Spiel mitzuspielen. Bis zur 10. Minute erzielten wir Tor um Tor ohne einen einzigen Fehlschuss und kämpften uns so zurück zu einem Unentschieden. So schnell wie der Torerfolg kam, ging er jedoch auch wieder. Vier Tore am Stück mussten wir einstecken. Es ist nicht das erste Mal diese Saison, dass wir so einbrechen und dann während des gesamten Spiels diesem Rückstand hinterherrennen müssen. Das Spiel zog seinen weiteren Verlauf und endete zur Pause mit 10:17.</p><p>Die zweite Halbzeit beginnt und es gibt eigentlich nicht mehr viel Neues zu erwähnen. Die Badener konnten ihren Vorsprung zur Halbzeit um vier weitere Tore vergrössern und so endete die Partie 19:30.<br>Nun ja, woran hat es gelegen? Die Badener Verteidigung hat gut funktioniert. Sie haben unsere Flügel aus dem Spiel genommen und der ganze Druck lag auf unserem Rückraum. Von hinten schiessen war aber nicht angesagt, da ihr ganzer Mittelblock mindestens 1,90 m gross war. Generell muss man zum Gegner sagen, dass es ein athletisches, gut eingespieltes Team war. Das spiegelte sich auch in ihrer beneidenswerten Trefferquote wider: 83 % der Würfe gingen ins Tor. Ich persönlich fand, dass unsere Leistung schon schlechter war und das ziemlich klare Resultat definitiv auch damit zusammenhängt, dass die Badener wirklich gutes Handball gespielt haben.</p><p>Gegen SG Städtli-Baden spielten: Max,  Chrigi ; Liam (3 Tore), Sean (2), Gjon (3), Fisch (1), Jaro (1), Lirim, JC (1), Yannik (5), Enea, Ardit (1), Alex (1), Tom (1) </p><p>Spielfilm: 3:4 (5. Min), 6:6 (10.), 6:10 (15.), 7:11 (20.), 9:14 (25.) 12:19 (35.), 14:21 (40.), 14:24 (45.), 15:25 (50.), 16:26 (55.) </p><p>Am kommenden Dienstag geht’s Zuhause schon weiter. Unsere Nachbaren, die Albis Foxes kommen zu Besuch. </p><p>20.30 h Sonnenberg</p> <p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Gute Reaktion auf das Ausscheiden im Cup</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/124254</link>
<description><![CDATA[Handball Züri Unterland – TV Thalwil 33:27 (20:14)]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Nov 2024 22:48:17 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zwar weiterhin stark ersatzgeschwächt, aber nicht mit geknicktem Selbstvertrauen und Mut stellte sich unsere erste Herrenmannschaft am letzten Samstag dem Tabellenleader Handball Züri Unterland. Es setzte dennoch bereits die 6. Saisonniederlage und damit auch das abrutschen auf den letzten Tabellenplatz ab.</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px">​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Über das Aus im Cup und die dort gebotene Leistung musste nicht mehr viel gesprochen werden, mehr oder weniger alle Beteiligten wussten, wie schwach diese Leistung war. In Bülach, gegen den Tabellenleader, war die Ausgangslage denn auch eine ganz Andere: hier durften die Aufsteiger gewinnen, mussten nicht. Und genau so, frisch und mutig nahm man die Partie in Angriff. Erst in der 8. Minute ging der Favorit zum ersten Mal in Führung, gab diese dann allerdings in der Folge nicht mehr ab, sondern vermochte sie im Verlauf der ersten dreissig Minuten sogar bis auf 7 Tore (20. und 25. Minute) ausbauen. Zu oft vergaben die Gäste sogenannte 100%-Torchancen, aus Tempogegenstössen heraus oder auch von den Aussenpositionen. Im Verlaufe der Endphase der ersten Halbzeit musste dann auch noch der bisher stärkste Shooter aus dem Rückraum, Liam Krause, verletzt vom Feld. Es gibt aber positive Signale, dass im kommenden Spiel sowohl er, wie auch Tom Habegger wieder mittun können. Die Verletztenliste umfasst dann noch 3 Spieler …!</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zur zweiten Halbzeit nahm man sich vor, wieder frech und mutig zu agieren, in der Deckung einander mehr zu helfen. Und das schien gar nicht schlecht zu gelingen – der Rückstand pendelte sich bei 8 Treffern ein. Gegen Ende des zweiten Durchgangs vermochten die Gäste noch ein bisschen zu verkürzen und so durfte man sich über eine Unentschieden-gespielte Halbzeit gegen einen wirklich starken Gegner freuen. Die Mechanismen im Spiel der Thalwiler beginnen zu funktionieren, die Verteidigung greift immer besser ineinander und macht den Gegnern das Leben schwer. Auch wenn zwischenzeitlich die Bilanz nicht schön aussieht und man auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht ist – da ist noch einiges möglich.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Gegen Handball Züri Unterland spielten: Franck (4 Paraden), Chrigi (9); Liam (5 Tore), Sean (9), Gjon (1), Fisch (2), Jaro, Lirim, JC (3), Keanu (1), Enea, Ardit (4), Alex, Fabian (2)</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Spielfilm: 3:4 (5. Min), 8:6 (10.), 13:7 (15.), 16:9 (20.), 18:11 (25.) 23:16 (35.), 25:18 (40.), 26:20 (45.), 30:22 (50.), 31:23 (55.)</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am kommenden Donnerstag geht’s zuhause schon weiter. Es ist mit dem STV Baden 2 ein Team Gast in Thalwil, gegen welches man in den letzten Ernstkämpfen eigentlich immer positive Resultat erzielt hat.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">21.11.24, 20.30 h Sonnenberg</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Das OUT im Cup kam nicht unerwartet</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/124192</link>
<description><![CDATA[Unsere erste Herrenmannschaft befindet sich in einer äusserst schwierigen Phase. Dem Aufsteiger in die 2. Liga hatte man vielerorts Einiges zugetraut, die Vorbereitung...]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Nov 2024 13:17:02 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Unsere erste Herrenmannschaft befindet sich in einer äusserst schwierigen Phase. Dem Aufsteiger in die 2. Liga hatte man vielerorts Einiges zugetraut, die Vorbereitung war gut, die Resultate in den Testspielen stimmten positiv. Dann aber, just mit Beginn der Meisterschaft, gesellte sich ein nicht gerne gesehener Gast zum Team: die Verletzungshexe ! Aktuell fehlen dem Team gleich vier von sechs Rückraumspielern, zwei davon sind der Stammsechs zu zuordnen. Zwischenzeitlich war die Verletztenliste noch länger, was die Teamleitung dazu bewog, zwei Meisterschaftsspiele aus dem Oktober weiter in die spätere Meisterschaftsphase zu verschieben. Geholfen hat diese Massnahme bisher wenig, die Verletzten sind noch nicht zurück oder neue Verletzungen haben sich ergeben.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">So trat man dann zum Cup 1/8 Final auswärts gegen Schwamendingen stark ersatzgeschwächt an. Da fehlten zu den schon Erwähnten auch noch die Ergänzungsrückraumspieler Yannik und Fabian, welche wohl für etwas Entlastung hätten sorgen können. Die Verantwortung im Spiel war somit ziemlich eindeutig verteilt, hinten wie vorne. Der in der 3. Liga noch ungeschlagene Gegner aus Zürich erwischte den besseren Start und lag schon bald mit 6:2 in Führung. In der sonst gut funktionierenden Deckung bekamen die Thalwiler den Zugriff auf den Gegner nicht und im Angriffsspiel fand man sich in der (zu) kurzen Halle nicht zurecht, stand zu nahe am Gegner und agierte oft ungeschickt. Ballverluste und der einseitig verteilten Verantwortung geschuldete unpräzise Abschlüsse aus dem Rückraum waren die Folge. Kein Thalwiler kam im ersten Durchgang auf sein normales Leistungsniveau, das Flügel- und Kreislläuferspiel waren praktisch inexistent, der zur Pause resultierende 10:16-Rückstand die logische Folge davon.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Die zweite Halbzeit brachte vorerst nichts Neues. Die Unterklassigen durften schalten und walten, konnten den Abstand bis zur 44. Minute sogar auf 8 Treffer erhöhen. Und doch, den Kopf ganz hängen lassen haben die Gäste nicht. Das ist ihnen hoch anzurechnen und zeigt auch, dass das Team auch in dieser Zusammensetzung zusammenhält. Eine Umstellung in der Defensive brachte plötzlich etwas Hektik und beim Gegner auch Nervosität in das bis dahin vor sich hinplätschernde Spiel. Der Rückstand konnte auf bis 4 Tore verringert werden. Und wären in den letzten fünf Minuten nicht weitere technisch haarsträubende Fehler begangen worden, wer weiss ob da nicht noch eine dramatische Wende möglich gewesen wäre. Plötzlich vermochte der Kreisläufer und vor allem auch der aus der zweiten Mannschaft dazugeholte Matteo auf dem rechten Flügel Akzente zu setzen und den Rückraum etwas zu entlasten.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Gereicht hats dann halt aber doch nicht, und in Bezug auf die schwierige Kadersituation ist es vielleicht nicht mal schlecht, nicht noch mehr Spiele bestreiten zu müssen. Im Wissen aber was bei Vollbestand möglich wäre, schmerzt auch diese Niederlage, und einfacher werden die kommenden paar Wochen bis zur Weihnachtspause bestimmt nicht.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Schon morgen Samstag geht’s zum Rückspiel gegen das Spitzenteam von Handball Züri Unterland. Geschlagen geben wird sich die Mannschaft bestimmt erst, wenn der Schlusspfiff ertönt ist.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">#Dorfclub 1934</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Schwamendingen Handball vs. TV Thalwil 33:28 (16:10)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Telegramm: Max (6 Paraden), Chrigi (8 Paraden); Liam (6), Sean (8), Gjon (4), Fisch (1), Jaro (1), Lirim (1), Kevin (1), Keanu (1), Alex (1), Matteo (4), Ardit, Alessandro</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Nächstes Spiel:</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Samstag, 16. November 2024, vs Handball Züri Unterland, 14.30 h Bülach Hirslen</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Eine Schlussbemerkung soll es dann doch noch sein: es ist der Mannschaft hoch anzurechnen wie sie sich in diesem von den Spielleitern äusserst speziell geführten Spiel verhalten hat. Gleich in der zweiten Defensiv-Aktion wurde der erste Thalwiler auf die Strafbank geschickt. Die zwischenzeitliche Argumentation der Schiedsrichter «der Spieler hätte nicht gestossen darum kein Pfiff» und die daraus zu ziehende Schlussfolgerung dass nur «ein stossen des Gegners» ein Foul ist, ist äusserst seltsam – und ganz einfach auch regeltechnisch falsch. Und die Tatsache, dass in einem grundsätzlich fairen Spiel Thalwil 5 und Schwamendingen 7 Zeitstrafen kassierte, Thalwil dafür nur deren 2 und Schwamendingen 7 Penalties zugesprochen bekam, liesse eigentlich darauf schliessen, dass der Eine oder Andere Beteiligte die Nerven verbal verloren hätte. </span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Hat aber niemand – GROSSARTIG !!</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Knapp verpasste Punkte</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/124165</link>
<description><![CDATA[SG Volketswil/Witikon vs. TV Thalwil 26:25 (13:13)]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 20:55:41 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Am Sonntag trat die erste Mannschaft in Zürich gegen die SG Volketswil/Witikon an. Mit nur zwei Punkten Abstand hätten wir die Chance gehabt, mit den uns bereits bekannten Gegnern gleichzuziehen und so einen wichtigen Schritt in Richtung Ligaerhalt zu machen. Alt, motzend, aber technisch stark – so hatten wir die Gegner noch von vor zwei Jahren in Erinnerung. Das Ziel für das Spiel war klar: defensiv gemeinsam stark stehen und offensiv durch Tempo und Spielzüge Lücken in die gegnerische Verteidigung reißen um die zwei Punkte nach Hause zu bringen.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Bereits zu Beginn deutete sich an, dass das Spiel mühsam werden könnte. Schon beim ersten Freistosspfiff begann das bekannte Motzen der Gegner. Nach anfänglichen Schwierigkeiten stand es nach zehn Minuten 5:4. Defensiv agierten wir solide und konnten die erfahrenen Gegner gut stören, jedoch fiel es uns schwer, in der Offensive die Verteidigung zu durchbrechen. Die erste Halbzeit war ein kontinuierliches Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem wir meistens ein bis zwei Tore im Rückstand lagen. Die Stimmung auf dem Feld war entsprechend hitzig, und sowohl die Gastgeber als auch die Thalwiler kassierten – meist zurecht – mehrere Zwei-Minuten-Strafen.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Stand es in der 25. Minute noch 10:8 für die SG Volketswil/Witikon, kämpften wir uns bis zur Halbzeit auf ein 13:13 heran. In der Garderobe war klar, was zu tun war, um die Routiniers zu bezwingen: weiterhin defensiv zusammenarbeiten und offensiv mehr Tempo sowie Variation ins Spiel bringen.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatten wir jedoch Mühe, wieder in den Rhythmus zu finden. So stand es nach 35 Minuten bereits 18:15 für die Gastgeber. In den folgenden zehn Minuten folgte eine Druckphase unsererseits, in der wir uns auf ein 19:19 herankämpften. Der Rest des Spiels war erneut durch ein Kopf-an-Kopf-Rennen und einige Zeitstrafen geprägt. Die SG lag stets ein bis zwei Tore voraus, in der 53. Minute sogar mit deren vier (22:26).</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Diesen Rückstand konnten wir verringern, dem Heimteam gelang kein Tor mehr. In den letzten Minuten des Spiels waren wir mit einem Tor im Rückstand, den wir leider nicht mehr aufholen konnten. Schade, dass wir die Halle ohne Punkte verlassen mussten – gerade dieses Team hätten wir so gerne geschlagen. Das eine Differenz-Tor zum Ausgleich könnten wir wohl in vielen Situationen des Spiels suchen, doch am Ende hat es einfach nicht gereicht.</span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Trotzdem betonte das Coaching-Team in der Garderobe die positiven Aspekte: Auch wenn wir spielerisch noch nicht dort sind, wo wir gerne stehen würden, haben wir in dieser Saison mental bereits grosse Fortschritte gemacht. Vor zwei Jahren hätten wir uns von den Gegnern vermutlich noch aus der Ruhe bringen lassen und hätten uns nicht mehrfach erfolgreich aus dem Rückstand zurückgekämpft. Mit dieser mentalen Stärke sind wir umso motivierter, im Training weiter Vollgas zu geben und die SG Volketswil/Witikon im Rückspiel aus dem «Sunni» – zu fegen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">#Dorfclub 1934</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">SG Volketswil/Witikon vs. TV Thalwil 26:25 (13:13)</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Telegramm: Max (10 Paraden), Franck (9 Paraden); Liam (11), Sean (7), Gjon (2), Fisch, JC (2) Jaro, Fabian (2), Kevin, Lirim, Alex, Ardit (1), Keanu</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Nächstes Spiel (Cup 1/8 Final):</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Tahoma&quot;,sans-serif">Donnerstag, 14. November 2024, Schwamendingen Handball 1 (M3), Zürich Stettbach</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Starke Defensive, schwächelnde Offensive </title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/123942</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag musste die erste Mannschaft gegen den aktuell Zweitplatzierten Handball Züri Unterland ran. Mit immer noch vielen Verletzten wurde das Zusammenspiel...]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 20:26:21 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Am Sonntag musste die erste Mannschaft gegen den aktuell Zweitplatzierten Handball Züri Unterland ran. Mit immer noch vielen Verletzten wurde das Zusammenspiel im Team und das gegenseitige Aushelfen umso wichtiger, um die starken Gegner bezwingen zu können. Nach einem kurzen Teamfoto vor dem Match wärmten wir uns auf und dann ging es auch schon ans Eingemachte.</span><br></p><p><span style="font-size:14px;">Bereits in der Anfangsphase zeigte sich die Qualität der Gegner, doch wir hielten defensiv stark zusammen und konnten das Spiel der Gäste erfolgreich stören. Sie machten Fehler und hatten Mühe durch die thalwiler Wand zu brechen. In den ersten zehn Minuten liessen wir nur vier Tore zu. Das Problem: Im Angriff schossen wir gerade einmal zwei. Die offensive Verteidigung der Gegner machte uns zu schaffen und trotz häufiger Spielzüge fiel es uns schwer im richtigen Moment die Lücke und den Abschluss zu finden.</span><br></p><p><span style="font-size:14px;"> Auch das Timeout und die Wechsel konnten dies nur bedingt ändern. Zur Halbzeit steht es 14:7 für die Gäste. In der Garderobe war klar, dass sich etwas ändern musste, wenn wir dieses Spiel noch drehen wollten. Die Trainer lobten die Defensive und erkannten gleichzeitig die offensiven Schwierigkeiten der ersten Hälfte. Wir mussten strukturierter angreifen, das Spiel nach aussen ziehen und mehr Bewegung reinbringen. Mit diesem Vorsatz starteten wir in die zweite Halbzeit.</span><br></p><p><span style="font-size:14px;"> Wir konnten das Besprochene zu Beginn gut umsetzen, hatten jedoch auch mit einigen technischen Fehlern zu kämpfen. Die ersten zehn Minuten konnten wir die Tordifferenz zumindest halten. Ab der 45. Minute wurde das Spiel zunehmend emotionaler und auch einige Thalwiler verloren kurzzeitig die Fassung. In den letzten zehn Minuten fanden wir wieder zur Ruhe, möglicherweise auch, weil sich deutlich abgezeichnet hat, dass die Gäste die Punkte nach Hause holen werden. Beim Schlusspfiff stand es 29:19.</span><br></p><p><span style="font-size:14px;"> Insgesamt verloren wir die zweite Halbzeit «nur» noch mit drei Toren, was in Anbetracht des starken Gegners gar nicht mal so übel war. Wir haben defensiv sicherlich eine starke Teamleistung erbracht, jedoch auch gesehen woran wir offensiv noch viel arbeiten müssen.</span><br></p><p><span style="font-size:14px;"> #Dorfclub 1934</span><br></p><p><span style="font-size:14px;"> TV Thalwil vs. Handball Züri Unterland 19:29 (7:14) </span><br></p><p><span style="font-size:14px;">Telegramm: Max (5 Paraden), Chrigi (6 Paraden); Liam (4), Sean (5), Yannik (4), Gjon (1), Fisch, Jaro, Fabian (4), Kevin (1), Lirim, Enea, Tom, Keanu </span><br></p><p><span style="font-size:14px;"></span><br></p><p><span style="font-size:14px;">Nächstes Spiel: Sonntag, 10. November 2024, SG Volketswil/Witikon, Zürich Hofacker</span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Klare Niederlage gegen Frauenfeld</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/122959</link>
<description><![CDATA[Letzten Samstag sind wir spät abends (Spielbeginn um 20:00 Uhr) in Frauenfeld angekommen, um Handball zu spielen. Trotz der späten Stunde waren wir alle hochmotiviert...]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 21:36:51 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Letzten Samstag sind wir spät abends (Spielbeginn um 20:00 Uhr) in Frauenfeld angekommen, um Handball zu spielen. Trotz der späten Stunde waren wir alle hochmotiviert und freuten uns auf das bevorstehende Spiel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Als wir durch den endlosen und engen Gang neben dem Spielfeld einliefen, trafen wir erneut auf die gleichen Schiedsrichter wie im letzten Spiel. Uns war klar, dass sie unsere Gewohnheit, am T-Shirt zu ziehen und reissen, im Auge behalten würden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das Spiel begann, aber es lief nicht gerade prickelnd. Wir wurden in den ersten 6 Minuten mit einer 4:1-Schelle begrüßt. Dennoch konnten wir uns fangen und glichen wenige Minuten später zum Gleichstand aus. Insgesamt verlief das Spiel etwas holprig, da wir die Anspiele auf den &nbsp;Kreisspielers einfach nicht in den Griff bekamen. Entweder erzielte er selbst das Tor oder provozierte einen Siebenmeter. Die Siebenmeter gab es jedoch nicht nur gegen uns: Durch gute Laufwege und Schnelligkeit konnten wir ebenfalls Freiwürfe herausholen. Leider war unsere Verwertung nicht prächtig. Der gegnerische Torwart kam weit nach vorne und brachte unsere sonst so souveränen Werfer aus dem Konzept.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit einem Rückstand von drei Toren gingen wir in die Pause (13:10). So wenige Tore haben wir noch nie in der ersten Halbzeit erzielt. Ich denke, dieser Umstand ist teilweise auch dem Fehlen vieler Rückraumshooter zuzuschreiben. Laurin, Leo, Liam und Simi fielen aufgrund von Verletzungen (gute Besserung!) oder anderen Terminkollisionen aus.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach der Pause lief es ähnlich weiter. Der Kreisspieler war schwer zu kontrollieren und unsere Torquote blieb suboptimal. Positiv zu sehen war jedoch, dass das schnelle Angriffsspiel funktionierte und es viel Druck auf den Gegner ausübte, <em>wenn</em> wir zügig aus der zweiten Welle kamen. Was wir jedoch noch verbessern müssen, ist die Fehlerquote bei höherem Tempo, damit wir den Ball nicht andauernd wieder verlieren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Das Spiel endete mit einer 29:17-Niederlage. Trotz der Niederlage liess das Team den Abend in guter Stimmung im Brauhaus in Frauenfeld bei einem köstlichen Bier und einem löchrigen Brezelburger ausklingen. Liam hat wahrscheinlich seine Finger immer noch voller Sauce.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Unser nächstes Spiel findet am 03.11 gegen Handball Zürich Unterland bei uns im Sonnenberg statt. Kommt vorbei!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Vielen Dank fürs Lesen und einen schönen Tag<br>Euer Herren 1</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Knappe Halbzeitführung, am Ende fehlt die Konstanz</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/122676</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag,&nbsp;den&nbsp;28.9.24, traten wir gegen die Red Dragons Uster an. Nach einer soliden ersten Hälfte wollten wir den Schwung mitnehmen und...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 19:59:35 +0200</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong></strong>Am vergangenen Samstag,&nbsp;den&nbsp;28.9.24, traten wir gegen die Red Dragons Uster an. Nach einer soliden ersten Hälfte wollten wir den Schwung mitnehmen und uns den Sieg sichern.<br></p><p><br></p><p>Der Start war vielversprechend! Wir legten gleich zu Beginn mit einer&nbsp;starken&nbsp;Verteidigungsaktion los,&nbsp;eroberten den Ball und erzielten&nbsp;das erste Tor, was unsere Moral hochhielt. Unsere aggressive Verteidigung zeigte sich von ihrer besten Seite, und die Emotionen auf der Bank waren deutlich spürbar. Obwohl wir uns das Ziel gesetzt hatten,&nbsp;weniger 2-Minuten-Strafen&nbsp;zu erhalten, kam es schon in der 7. Minute zur ersten Strafe. Doch das schien uns nicht aus der Bahn zu werfen, und bis zur Halbzeit verlief das Spiel auf Augenhöhe.&nbsp;Ein Schwachpunkt in der Verteidigung&nbsp;war jedoch, dass wir viele Tore über die Flügel kassierten, was wir in der zweiten Hälfte anpassen wollten. Im Angriff konnten wir trotz einiger vergebener Würfe unsere Aktionen oft mit viel Bewegung abschließen.&nbsp;Wenn wir den Ball gut laufen liessen, fielen die Tore, und wir&nbsp;wagten&nbsp;es, aus 9 Metern zu schießen. Der wichtigste Treffer schien der letzte der ersten Hälfte zu sein, da wir in den letzten Sekunden noch die Halbzeit für uns entscheiden konnten. Mit einem&nbsp;stolzen und emotional geladenen&nbsp;13:14 gingen wir in die Kabine.</p><p><br></p><p>Leider begann die zweite Halbzeit nicht so, wie wir das Feld zuvor verlassen hatten. Unsere Verteidigung hielt den ersten Angriffen des Gegners nicht stand, und die Tore fielen&nbsp;ohne großen Aufwand&nbsp;für die Gegner. Auch&nbsp;im Angriff begannen wir unkonzentriert zu agieren, verloren den Ball oder schlossen voreilig ab, ohne geduldig auf eine sichere Chance zu warten. In den ersten 15 Minuten der zweiten Hälfte fanden wir nicht zu unserem Spiel, vergaben einen Elfmeter und kassierten erneut zwei Zeitstrafen. Gegen Ende der Partie konnten wir zwar wieder etwas Druck aufbauen, jedoch kam dies zu spät und reichte nicht aus, um das Spiel zu drehen. Mit der Einstellung der ersten Halbzeit hätten wir diesen Gegner besiegen können, doch wir konnten nicht genug&nbsp;entscheidende&nbsp;Aktionen einleiten.</p><p><br></p><p>Das Spiel endete mit 27:22. Wir müssen unsere Leistung über die gesamte Spielzeit stabilisieren, um in zukünftigen Begegnungen erfolgreich zu sein. Denn wir haben erkannt, dass wir sehr wohl fähig und motiviert genug sind, um die nötige Leistung auf den Platz zu bringen und uns nicht selbst&nbsp;ein Bein zu stellen. Der Support unserer Fans war eine große Hilfe, und wir danken allen, die uns unterstützt haben.</p><p><br></p><p>Tom (1), Sean (2), Lirim (1), Liam (6), Simon (6), Gjon (3), Yannik (2), Enea (1).</p><p><br></p><p>Nächstes Spiel: Samstag, 5.10.24 SC Frauenfeld 2 – TV Thalwil, Frauenfeld Auenfeld</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Erstes Heimspiel, erster Sieg!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/122504</link>
<description><![CDATA[Am letzten Samstag (21.09.24) hatten wir die Handballer aus Stäfa zu Gast. Es war unser erstes Heimspiel und wir wollten unseren ersten Sieg, nachdem wir eine Woche...]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 17:21:55 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am letzten Samstag (21.09.24) hatten wir die Handballer aus Stäfa zu Gast. Es war unser erstes Heimspiel und wir wollten unseren ersten Sieg, nachdem wir eine Woche zuvor die Halle in Effretikon mit einer Niederlage verlassen mussten.</span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><br>Die Partie begann und wir standen für ein paar Sekunden nur zu fünft auf dem Feld. Niemand hatte die Rolle des rechten Halben zugeteilt bekommen! Schnell wird Tom noch von der Bank gezerrt und aufs Spielfeld geschickt. Trotz seiner hektischen Einwechslung schiesst er das erste Tor für die Thalwiler. Ähnlich wie in der letzten Partie sammelten wir relativ früh unsere erste 2-Minutenstrafe. Deshalb durfte Fisnik schon nach fünf Minuten die Bank besuchen kommen. Simon und JC folgten ihm innerhalb von zwei resp. drei Minuten später. Und geschah es: Wir standen das erste und <strong>nicht</strong> das letzte Mal zu viert auf dem Feld! Es schien aber auch zu viert zu funktionieren, denn wir schossen zwei Tore in dieser Unterzahl.<br>Bis zur 21. Minute rannten wir einem kleinen Rückstand nach, bis Alessandro den Erlösungstreffer erzielte und uns somit in Führung brachte. Wir konnten den Vorsprung auf ein zweites Tor erweitern und gingen so in die Pause. (14:12)</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Frisch gestärkt und motiviert kamen wir aus der Garderobe zurück und erzielten ohne Gegentreffer vier Tore am Stück. Bemerkenswert ist, dass die Hälfte dieser Tore in Unterzahl erzielt wurde. Aus dem Nichts verschwand aber plötzlich unser Angriffsspiel und die Deckung wurde löchrig. Daraus resultierte, dass wir fünf Gegentreffer erhielten! Es wurde also nochmals knapp. (18:17)<br>Das Spiel war zwei Minuten vor Schluss immer noch nicht entschieden! Wir gingen in die 58. Minute zu fünft und eine Minute später mussten wir wieder zu viert spielen! Die Verteidigung wurde sehr löchrig und wir schlugen und packten zu, wie wir nur konnten. Trotzdem kamen die Gegner zu sechst zu guten Abschlussmöglichkeiten. Glücklicherweise stand hinter uns souverän Max im Tor und sorgte für vier konsequente Paraden. Er wurde in der zweiten Halbzeit für Christian eingewechselt, da dieser einen oscarverdächtigen Wadenkrampf herzauberte.<br>Schlussendlich gewannen wir das Spiel 24:21.<br>Erwähnenswert sind die vielen zwei-Minutenstrafen (9:5) und die drei roten Karten. Die beiden Herren Sopaj erhielten aufgrund von je drei Zwei-Minuten-Strafen eine Karte und ein Gegenspieler sah aufgrund eines WrestleMania-mässigen Tackles ebenfalls den roten Karton.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Vielen Dank für die ausserordentliche Unterstützung der Fans und bis allerspätestens zum nächsten Heimspiel.<br>Euer Herren 1 Team</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Tore:<br>Tom 5/6<br>Liam 8/13, davon 3 7M<br>Simon 5/10<br>JC 2/6<br>Gjon 3/3<br>Alessandro 1/1</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Herren 1 mit missglücktem Saisonstart</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/122263</link>
<description><![CDATA[HC GW Effretikon – TV Thalwil 32:28 (16:12)
]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 22:45:20 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12px;">Vor Wochenfrist konnte die Hauptprobe mit dem Regio-Cup Vorrundenspiel gegen die Drittligisten vom SC Volketswil noch mit 42:25 siegreich gestaltet werden – im ersten Meisterschaftsspiel beim HC GW Effretikon konnte die Mannschaft ihr gewohntes Spiel dann aber nie aufziehen und unterlag unglücklich.<br></span></p><p><span style="font-size:12px;">Die Gastgeber feierten ihr 50 jähriges Bestehen, aus diesem Anlass wurde das für die 2. Liga unübliche Einlaufprozedere mit Einlaufkindern und namentlicher Spielervorstellung angewandt. Gut möglich, dass dies die Thalwiler etwas verunsichert hat. Auf jeden Fall fanden die Aufsteiger nicht richtig ins Spiel, kassierten schon in der allerersten Minute eine gelbe Karte und eine erste kleine Zeitstrafe. Und bereits in der 9. Minute, beim Spielstand von 4:4 setzte es für Thalwil die dritte Zweiminutenstrafe für einen Wechselfehler ab. Irgendwie schien diese dann doppelte Unterzahl gewisse Energien frei und die Führung blieb für die nächsten paar Minuten bei den Thalwilern. Als dann Laurin verletzungsbedingt in der 12. Minute ausschied, erlitt das Spiel der TVT-ler wieder einen kleinen Bruch, konnte aber vorerst noch ausgeglichen gestaltet werden. Ausgeglichen fehlerhaft allerdings, und auch auf spielerisch tiefem Niveau. Der Funke schien bei beiden Teams nicht wirklich zu zünden – bis zur Pause konnten sich die routinierten Effretiker einen 4 – Tore – Vorsprung erspielen. Nach dem Seitenwechsel waren es die Gastgeber welche den bessern Start erwischten und in der 37. Minute erstmals scheinbar vorentscheidend mit 6 Toren Differenz in Führung gehen konnten. Aufgeben wollten die Thalwiler aber nicht und blieben hartnäckig dran – zehn Minuten vor Spielende hiess es nur noch 21:23 aus Sicht des TVT. Aber näher ran kamen sie nicht mehr – zu viele viel zu schnell abgeschlossene Angriffe, zahlreiche Würfe an die Torumrandung und zum Teil unclevere Würfe verunmöglichten den späten Coup. Schlussendlich resultierten 31 eigene Fehlwürfe und 20 technische Fehler des Gegners welche nicht konsequent genutzt werden konnten. Da wären also Chancen im Überfluss bestanden um das Spiel zu gewinnen. <br></span></p><p><span style="font-size:12px;">Gegen Effretikon spielten: Mäge (6 Paraden), Chrigi (11); Liam (4 Tore), Laurin (2), Simi (5), Gjon, Fisch, Yannik (7), Sommer, Kevin, Enea (2), Tom (4), Alex (1) Spielfilm: 2:1 (5. Min), 5:5 (10.), 8:7 (15.), 10:8 (20.), 12:10 (25.) 18:13 (35.), 20:16 (40.), 21:16 (45.), 23:21 (50.), 26:23 (55.) <br></span></p><p><span style="font-size:12px;"><br></span></p><p><span style="font-size:12px;">Schon am kommenden Samstag geht’s gegen Handball Stäfa weiter. Bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft von Beginn weg den Zugriff auf Gegner und Spiel hat und so an die guten Leistungen in der Vorbereitung anknüpfen kann. 21.9.24, 17.30 h Sonnenberg</span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>A team back there where it belongs !!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/118014</link>
<description><![CDATA[Unser Herren-Eis ist zurück in der 2. Liga.]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 19:06:33 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit dem 24:18-Heimsieg vor voller Tribüne gegen den<br>HC Glarus machte die Mannschaft alles klar und feierte die Rückkehr ausgiebig.</p><p>Es war allen klar, dass auch das Rückspiel kein Selbstläufer werden wird. Erst in der 6. Minute fiel<br>der erste Treffer. Danach gelang es den Hausherren während der ersten Halbzeit nie, wirklich und<br>wie gewohnt davon zu ziehen. Die Glarner waren zäh, bissen sich aber immer wieder in der<br>hervorragenden Deckung der Thalwiler fest. Mit einer 9:8 Führung ging es in die Pause, und das<br>bei nicht weniger als 13 verworfenen Bällen im Angriff. Das Rezept um das Skore zu erhöhen war<br>einfach und naheliegend: gleich decken, aber im Angriff treffsicherer und vor allem geduldiger<br>werden.<br>Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs sahen die Fans jedoch das gleiche Bild, zu mehr als einer<br>Zweitoreführung reichte es vorerst nicht. Die Gäste liessen sich nicht abschütteln. Der souveräne<br>Spielleiter liess die hart aber fair agierenden Abwehrreihen gewähren, das hatte zur Folge das vor<br>allem der HC Glarus mit zunehmender Spieldauer die Kraftreserven aufgebraucht hatte. Ab der<br>50. Minute konnten sich die TVT-ler leicht absetzen und endlich den beruhigenden Vorsprung<br>herausspielen. Am Schluss wurde es ein mit 24:18 doch deutlicher Sieg, entstanden dank der<br>hervorragenden Verteidigungsleistung.<br>Die Spieler fielen sich in die Arme, die Fans auf der voll besetzen Tribüne applaudierten. Man<br>könnte sich an eine solche Szenerie durchaus gewöhnen. Bleibt zu hoffen, dass in der 2. Liga die<br>Unterstützung wieder ähnlich gross sein wird.</p><p>TV Thalwil vs HC Glarus 24:18 (9:8)</p><p>Telegramm: Max 11 (Paraden), Franck 6; Liam 7/2 (Tore/davon Penalty), Sean 4, Laurin 5, Gjon 2,<br>Simi 1/1, JC 2, Lirim, Enea, Tom 1, Fabian 1, Fisch, Kevin 1</p><p>Spielfilm: 0:0 (5’), 3:1 (10’), 5:4 (15’), 7:5 (20’), 8:8 (25’), 9:8 (30’), 10:8 (35’), 11:10 (40’), 14:12<br>(45’), 17:15 (50’), 20:17 (55’)</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>«S’Eis» mit einem Bein zurück in der 2. Liga!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/118012</link>
<description><![CDATA[Unser Herren-Eis gewinnt das Aufstiegs-Hinspiel spektakulär, aber nicht souverän, gegen den
HC Glarus mit 29:33.]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 18:57:23 +0200</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unser Herren-Eis gewinnt das Aufstiegs-Hinspiel spektakulär, aber nicht souverän, gegen den<br>HC Glarus mit 29:33. Zur Pause betrug die Führung schon die gleichen vier Tore ... zwei rote<br>Karten gegen die Einheimischen und Total 11 Zeitstrafen sorgten für Spektakel.<br>Nachdem die Grünweissen sämtliche Spiele in der Qualifikation zum Teil krass überlegen und<br>souverän gewonnen hatten, erfuhr die Mannschaft in Glarus echten Wiederstand und musste<br>über die ganze Spielzeit hart kämpfen. Am Anfang legte unser Team gewohnt zügig los, lag in der<br>10. Minute bereits 8:3 in Front. Das wars dann aber schon – es schlichen sich Fehler ein. Der<br>Abwehrverbund harmonierte nicht wie gewohnt kompakt, die Torhüter erwischten<br>ausnahmsweise mal keinen Traumtag, was ihnen absolut nicht zu verübeln ist. Auch Wechsel in<br>der Formation brachten nur bedingt den gewünschten Erfolg. Viele der jüngeren Spieler schienen<br>nervös zu sein, konnten nicht ihr normales Spiel abrufen. In die Pause gings mit einer 17:13-<br>Führung im Rücken.<br>Viel ändern wollte die Mannschaft eigentlich nicht. Geduldig weiterspielen, die Chancen<br>konsequenter nutzen und disziplinierter verteidigen. Aber auch das gelang nur bedingt. Viel zu oft<br>wurde überhastet abgeschlossen, hielten sich Spieler nicht an die Defensiv-Abmachungen,<br>machten «Ausflüge» und luden damit den konditionell nach 3 / 4 der Spielzeit gezeichneten<br>Gegner zu einfachen Toren ein. Das Spiel war zu keiner Zeit überhart oder unfair, ganz oft<br>agierten die Spieler beider Teams einfach ungeschickt. So musste der – bei den letzten<br>Aufeinandertreffen jeweils äusserst souveräne Spielleiter, diesmal aber ebenfalls nicht mit dem<br>Besten aller Tage – gleich zwei Glarner mit der roten Karte frühzeitig unter die Dusche schicken.<br>Insgesamt lautet das Zeitstrafenverhältnis 6:5 zu Gunsten der Gastgeber. Das Spiel in Überzahl<br>schien die Akteure aber mehr zu verwirren denn zu beflügeln. Die Glarner gaben nie auf, kamen<br>mehrfach nach 5 und 6-Tore Rückständen wieder zurück. Scheiterten aber schlussendlich an den<br>individuellen Fähigkeiten und der Routine einzelner Thalwiler Spieler, allen voran Shooter Liam.<br>Welcher auch vom Penaltypunkt souverän agierte.<br>Es war vermutlich das bisher schwächste Spiel des TVT, dennoch haben die zahlreich mitgereisten<br>Fans zum Schluss jubeln können. Zwischenzeitlich kam in der Glarner Kantonsschule sogar etwas<br>Stimmung auf – das wünscht sich das Team im heimischen Sonnenberg schon lange.<br>Fazit: gewonnen ! Und das ist das Einzige was zählt. Vor drei Jahren hätte die Mannschaft ein<br>solches Spiel wohl noch aus der Hand gegeben, nun überschreitet es gemeinsam und erfolgreich<br>die Ziellinie. Auch ein gutes Zeichen.</p><p>HC Glarus vs TV Thalwil 29:33 (13:17)</p><p>Telegramm: Max 15 (Paraden), Chrigi (2); Liam 12/5 (Tore/davon Pen), Sean 3, Laurin 5, Gjon 3,<br>Leo 1, JC 2, Lirim 2, Pavo 2, Enea 1, Tom 2, Fisch, Fabian</p><p>Spielfilm: 2:4 (5’), 3:8 (10’), 6:10 (15’), 8:11 (20’), 11:14 (25’), 13:17 (30’), 16:19 (35’), 18:21 (40’),<br>22:24 (45’), 24:27 (50’), 26:31 (55’)</p><p>Nächstes Spiel:<br>Am kommenden Samstag darf man eine bessere Leistung der Seebuben erwarten. Anpfiff ist um<br>17.30 h in der Sonnenberg-Halle. Wir hoffen die Tribüne ist voll von in Grün gekleideten Fans !</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Derbysieg! </title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/116976</link>
<description><![CDATA[Das lang ersehnte Derby gegen HCHW fand am Donnerstag statt...
de]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 20:46:48 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das lang ersehnte Derby gegen HCHW fand am Donnerstag statt, und wir freuten uns auf ein actionreiches Spiel, da dieses Team beim ersten Aufeinandertreffen den meisten Widerstand geleistet hatte. Wir waren jedoch bereit und ließen dem Nachbarclub keine Chance, ins Spiel zu finden. Wir eroberten den Ball, erzielten das erste Tor und unsere Verteidigung arbeitete gut zusammen. Wir kamen schnell zu Torchancen und konnten durch Gegenstöße einen Vorsprung erspielen. Die gesamte erste Halbzeit konnten wir das Tempo hochhalten und die Deckung dicht halten. Durch sauberes, aber hartes Teamspiel erhielten wir nur wenige Strafen und zeigten, wer im Sonnenberg zu Hause ist. Nach 15 Minuten stand es 7:4. In der Offensive spielten wir konzentriert und erzielten durch unsere Spielzüge sowie durch selbst erzeugten Druck einfache Tore. Wir sind stolz auf unsere Leistung in der ersten Halbzeit, obwohl wir nur wenige technische Fehler gemacht haben, jedoch die Schussqualität noch verbessert werden könnte. Die Verteidigung war sauber und aggressiv, sodass die Gegner langsam aufgeheizt wurden und wir eine Gegeninitiative erwarten konnten. Das Ziel, nicht mehr als 18 Tore zu kassieren, war immer noch in realistischer Reichweite, solange wir die Deckung so halten konnten wie zuvor. Doch in der zweiten Halbzeit ging es schneller hin und her. Die Gegner legten einen Gang zu und schafften weitere Durchbrüche. Unsere Konzentration oder unser Spielwille war nicht mehr konstant, und wir begannen, Bälle zu verlieren. In der Hälfte stand es 25:12, und in den folgenden 5 Minuten erzielten wir nur ein Tor aufgrund von 3 technischen Fehlern und 2 Fehlwürfen. Zum Glück halfen unsere Torhüter aus und fingen viele Bälle ab. Von der 50. bis zur 56. Minute verloren wir mit 1:6 bei 4 technischen Fehlern. Es gibt definitiv Verbesserungspotenzial in der Konstanz der Spielkonzentration und des Spieltempos. Kurz vor Schluss schickte der Schiedsrichter jeweils einen Spieler mit Rot vom Platz nach einer unübersichtlichen Verteidigungsaktion mit Nachwort. Dennoch konnten wir sehr gut unsere Teamstärke zeigen und verließen das Spiel als klarer Sieger. #Dorfclub1934 TV Thalwil vs SG Horgen/Wädenswil 30:23 (15:7) Telegramm: Max (10 Paraden), Francky (8 Paraden); Fisch, Tom (2), Sean (8), Lirim, JC (8), Gjon, Pavo (1), Laurin (5), Enea, Leo (6), Kevin Nächstes Spiel: Samstag, 23. März 2024, TV Unterstrass u23, Thalwil Sonnenberg<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Neue Ziele</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/116975</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag ging es gegen die SG Rümlang/Unterstrass in die Halle.]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 20:44:04 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Hinspiel gewannen wir mit 16 Toren und somit war ein Sieg, trotz des sicheren ersten Platzes, ein absolutes Muss. Das Ziel für die restlichen Spiele der Saison ist klar sagt Coach Tom in der Garderobe: Insgesamt mehr als 500 Tore schiessen und weniger als 300 Tore erhalten. Wir sind zuversichtlich, dass wir die 500 Tore erreichen werden, doch um weniger als 300 Tore zu erhalten, dürfen wir pro Match durchschnittlich nur ca. 18 Tore zulassen. Der Fokus lag also von Beginn an auf der Verteidigung. Wir haben im Training viel 4:2 Deckung trainiert und dies nun auch direkt in der Praxis angewandt. Das viele Training zahlt sich aus, denn wir können den Gegner bereits von Anfang an unter Druck setzen und sein Aufbauspiel kaputt machen. Vorne hapert es zu Beginn noch ein bisschen, jedoch mehr aufgrund der Chancenverwertung und weniger wegen der Chancenkreation. Es steht 6:3 nach 15 Minuten. Nachdem auch der letzte unserer Spieler auf dem Feld das Visier nachjustiert hat, kommen wir langsam aber sicher in Fahrt und dominieren das Spiel klar. Nach einer hitzigen Szene mit unserem Opa und einem Gegner stehen die Thalwiler zwar vier Minuten zu fünft auf dem Platz, lassen sich dies jedoch kaum anmerken. Fünf Minuten später haben wir den Vorsprung auf 12:4 ausgebaut und in der Halbzeit steht es bereits 19:7. Die Pausenansprache ist klar, wir müssen unsere Chancenverwertung deutlich steigern, denn auch wenn der gegnerische Torwart nicht schlecht steht, bewegt er sich in der Regel kaum. In der 2. Liga würden die Torhüter wohl kaum schlechter werden. Mit neuer Energie und klarem Ziel vor Augen kommen wir aus der Kabine und zeigen von Anfang an, dass wir definitiv die überlegene Mannschaft sind. In den ersten zehn Minuten erzielen die Gegner gerade einmal ein Tor, während die Thalwiler ihr Punktestand um ganze neun Tore erhöhen. Auch im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit lassen wir uns nicht viel nehmen, spielen solide 25 Minuten und erweitern unseren Vorsprung auf 39:15. In den letzten fünf Minuten sind wir jedoch leider vor allem in der Verteidigung unkonzentriert und lassen definitiv zu viel zu. Ob wir zu früh mit dem Gegner abgeschlossen haben oder unbedingt noch das 40. Tor machen wollten? Wahrscheinlich ein bisschen von beidem. Eins ist jedoch klar: In fünf Minuten ein Tor schiessen und vier erhalten ist sehr schade erstens weil wir 55 Minuten konstant und solide gespielt haben und zweitens, weil wir so unser Durchschnitt von 18 Toren nicht erreicht haben. Trotz allem können wir auf eine gut gespielte Partie zurückblicken und viele guten Dinge mitnehmen, wie z.B. die 4:2 Verteidigung, die sehr lange sehr gut funktioniert hat. #Dorfclub 1934 TV Thalwil vs. SG Rümlang/Unterstrass 40:19 (19:7) Telegramm: Max (11 Paraden), Chrigi (8); Liam (8), Laurin (6), Leo (4), Fabian (2), Gjon (2), Lirim (1), Fisch, Enea (2), JC (4), Kevin (1), Sean (7), Pavo (3) Nächstes Spiel: Donnerstag, 14. März 2024, SG Wädenswil Horgen, Thalwil Sonnenberg<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Start in die Saisonschlussphase</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/116465</link>
<description><![CDATA[Diesen Sonntag im Utogrund trat der TVT zu seinem ersten Spiel nach der einen Monat langen Spielpause gegen TV Witikon an.]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 16:32:10 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Diesen Sonntag im Utogrund trat der TVT zu seinem ersten Spiel nach der einen Monat langen<br>Spielpause gegen TV Witikon an, den zurzeit zweitletzten auf der Rangliste. Nach dem klaren Sieg in<br>der Hinrunde mit dem Resultat 34:20, war uns klar: Wenn wir unsere normale Leistung abrufen<br>können, sollte ein erneuter Sieg ohne grössere Schwierigkeiten zu erreichen sein.<br>Das Spiel startete auf der Seite von Thalwil sehr solide, unsere Deckung war für die Witikoner kaum<br>überwindbar und die Offensive war simpel, aber doch effizient gespielt und führte zu einigen Toren.<br>So stand es nach den ersten 10 Spielminuten 8:0 für den TV Thalwil. Schliesslich schaffte es der TV<br>Witikon Fuss zu fassen und überzeugte mit einigen Kreisläuferanspielen und seinem schnellem<br>Umschalten in den Gegenstoss, wodurch sie einige Tore erzielen konnten. Unser Angriff wurde teils<br>ein wenig hektisch, wir versuchten oft, zwanghaft bestimmte Spielsituationen herauszuspielen, was<br>teils in technischen Fehlern und Fehlpässen endete. Auch bei den freien Würfen von 6 Metern,<br>warfen wir teils mit zu wenig Überzeugung und verloren so mehrere einfache Tore. So gingen die<br>beiden Mannschaften mit einem Resultat von 17:7 zur Halbzeit vom Platz.<br>Für die zweite Halbzeit probierten wir eine sehr offensive Deckungsstellung aus, da wir diese in<br>einigen Trainings bereits geübt hatten und diese Gelegenheit Coach Tom perfekt passend schien. Das<br>Ziel: möglichst viele Bälle abluchsen und den Spielfluss des Gegner unterbrechen. Dies klappte zu<br>Beginn ganz ordentlich, doch im Verlauf der zweiten Halbzeit und mit abnehmender konditioneller<br>Verfassung verloren wir an Konsequenz, wodurch wir den Gegnern viele einfache Tore schenkten.<br>Gegen Ende des Spiels nahm auf beiden Seiten die defensive Leistung stark ab, es hagelte schnelle<br>Tore, darunter auch mehrere Gegenstösse. Trotz kleiner Differenzen zwischen einzelnen Spielern und<br>ein bisschen hitzigen Situationen zum Schluss, endete das Spiel fair und friedlich mit 38:20. Alles in<br>allem ein erfolgreiches Spiel, der TVT führte seine Siegesserie mit dem 13. Sieg fort und ist bereitfür<br>die letzten Heimspiele der Saison.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Mit solider Leistung in die Ferien</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/115461</link>
<description><![CDATA[Im zwölften Ligaspiel dieser Saison mussten die Thalwiler erneut gegen die SG 
Limmat TVS/HCDU ran.]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 22:28:28 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit der Erinnerung an den damaligen 21:36 Sieg auswärts starteten wir am Donnerstagabend also selbstbewusst in diese Partie. Früh beweisen die Gastgeber, was sie draufhaben und gehen rasch in Führung. Nach 5 Minuten steht bereits 4:1 für Thalwil. Mit dem schnellen Umschaltspiel und der ballorientierten Verteidigung können die Thalwiler ihren Vorsprung ausbauen und den Qualitätsunterschied der zwei Mannschaften hervorheben. Bis zur 20. Minute erzielen die Gäste gerade einmal fünf Tore, ein Zeugnis sowohl der soliden Defensive als auch der starken Leistung des Torhüters. Auf thalwiler Seite wird ordentlich durchgewechselt, doch auch die «neue» Truppe hat wenig Mühe mit dem klar unterlegenen Gegner aus Schlieren. Zur Halbzeit führen die Gastgeber mit 19:9. Vorne das Tempo hoch halten und Mut zum Abschluss zeigen, nehmen sich die Thalwiler nach der Pause vor. Die Gastgeber nahmen wieder Fahrt auf und zeigten sich im Angriff von einer ähnlich guten Seite wie bereits in der ersten Halbzeit, lediglich in der Defensive verliert man ein wenig an Konsequenz. Nach bereits 45 Minuten hat der TVT den Vorsprung auf 27:14 erhöht und wieder kommen einige Spieler auf der Bank zum Zug. Bis zur 55. Minute können die Thalwiler noch auf 33:18 erhöhen, wobei die Defensive ein wenig zu bröckeln beginnt. In den letzten fünf Minuten folgt ein pures Torspektakel. Die Gäste erzielen ganze sechs Tore, der TVT fünf, was schliessen lässt, dass man vorne einfach Tore machen konnte, hinten jedoch definitiv zu viel zugelassen hat. Man blickt auf eine gute Leistung der Thalwiler zurück, die mit dem Sieg gegen den SG Limmat TVS/HCDU die Dutzend Siege in Folge voll machen können. Gegen solch einen Gegner hätte man wahrscheinlich auch wieder einmal weniger als zwanzig Tore zulassen können, wenn man besonders gegen den Schluss defensiv nicht nachgelassen hätte. Alles in Allem kann man jedoch trotzdem guten Mutes in die Spielpause gehen und am 02. März wieder frisch im Utogrund antreten. Wir wünschen allen schöne Ferien! #Dorfclub 1934 TV Thalwil vs. SG Limmat TVS/HCDU 38:24 (19:9) Telegramm: Max (10 Paraden), Franck (14); Liam (9), Laurin (6), Simi (4), Fabian (5), Gjon (2), Lirim (1), Fisch (3), Enea (5), Tom, Kevin (1), Mauro, Sommer (2) Nächste Spiele: Samstag, 02. März 2024, TV Witikon, Zürich Utogrund<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Kopf-an-Kopf-Spiel</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/115460</link>
<description><![CDATA[Am Sonntagabend, dem 28. Januar, bestritt der TV Thalwil erstmals ein Spiel gegen den HSG 
Siggenthal/Vom Stein Baden.]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 22:26:59 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nachdem das erste Spiel aufgrund eines Forfait-Sieges gewonnen wurde. Es war auch unser erster Wettkampf nach der Winterpause. ein Spiel so spät in der Woche war ungewöhnlich, aber wir wurden körperlich intensiv von unserem Krafttrainer vorbereitet. Dennoch freuten wir uns alle darauf, die zweite Runde unserer Saison zu starten, besonders mit der Motivation, nach den EM-Spielen eine ähnlich starke Leistung zu zeigen. Wir begannen mit einer äußerst konsequenten Verteidigung und brachten unsere Gegner kräftig ins Schwitzen. Für die Schiedsrichter erschien unser Spiel jedoch zu aggressiv, und aufgrund dieses Bildes sowie einiger ungeschickter Aktionen erhielten wir bereits in der 12. Minute drei Zweiminutenstrafen. In der Unterzahl erzielten unsere Gegner einige Tore, und im Angriff konnten wir unsere Chancen nicht nutzen, da wir zu ungeduldig agierten. So erkämpfte sich die Heimmannschaft in der ersten Halbzeit einen doppelten Vorsprung. Nach dem Torwartwechsel konnten wir den Rückstand allmählich verkleinern, spielten jedoch immer noch zu ungeduldig im Angriff und verpassten es, unsere Chancen optimal zu nutzen. Dank unserer kompakten Deckung ließen wir nur 3 Tore in 10 Minuten zu und konnten einige Bälle abfangen, was zu einfachen Gegenstosstoren führte. Fünf Minuten vor der Halbzeit hatten wir den Rückstand aufgeholt und beendeten die erste Hälfte sogar mit einem Tor Vorsprung, dank einiger Paraden und etwas mehr Geduld im Angriff. Wir wussten, dass wir die bessere Mannschaft auf dem Feld sind, und müssen einfach nur unser schnelles Spiel durchziehen und geduldiger im Angriff werden. Ein holpriger Start in die zweite Halbzeit. Wir konnten unsere Würfe noch nicht effizient verwerten, da wir immer noch zu schnell den Abschluss suchten. Durch viele technische Fehler und zwei weitere Zeitstrafen blieben die Gegner hartnäckig an uns dran. Das schnelle Umschalten von hinten nach vorne half uns, nicht wieder in Rückstand zu geraten, und im Angriff erzielten wir Tore durch schnelles Tempo. Die Verteidigung war meistens sehr stark, aber die Heimspieler kamen ab und zu doch unberührt zum Abschluss. Da wir von Anfang an so aggressiv verteidigten, verhängten die Schiedsrichter lange Zeit keine Strafen gegen Siggenthal, und wir mussten unser Verhalten anpassen. Unsere Gegner hatten auch Glück mit einigen blind geworfenen Würfen über den Verteidiger, die im Netz landeten. Bis zum Schluss lagen wir knapp vorne und mussten uns darauf konzentrieren, die Führung nicht zu verlieren. Schlussendlich reichte es aus, und wir konnten stolz auf unsere Verteidigung und unser Durchhaltevermögen sein, denn unsere überlegene Kondition trag viel zum Sieg des Spiels bei. Hervorragende Leistungen zeigten Christian Cidecian mit einer Abwehrquote von 40% und Simon Schmidlin, der alle 7 Würfe erfolgreich verwandelte. #Dorfclub 1934 HSG Siggenthal/Vom Stein Baden vs. TV Thalwil 24:27 (12:13) Telegramm: Chrigi (10 Paraden), Max (2 Paraden); Fisch, Tom (1), Lirim, Liam (4), Simon (7), JC<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Endstation Uster!</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/114321</link>
<description><![CDATA[Endstation Uster ! Die Thalwiler Herren-Handballer spielten ihren Cup-Viertelsfinal gegen die Red Dragons aus Uster am vergangenen Dienstag in der heimischen Sonnenberg-Halle....]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 15:15:11 +0100</pubDate>
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<category>Spielberichte</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong></strong>Endstation Uster ! Die Thalwiler Herren-Handballer spielten ihren Cup-Viertelsfinal gegen die Red Dragons aus Uster am vergangenen Dienstag in der heimischen Sonnenberg-Halle. Bis 10 Minuten vor Spielende waren sie mit dem höherklassigen Gegner auf Augenhöhe – dann zahlte sich die Geduld der routinierten Gegner aus. TV Thalwil – Red Dragons Uster 28:31 (14:11) In der Heimgarderobe des Herrenteams ist klar worum es geht: gross, schön, in Farbe und motivierend hängt das Klublogo an der Wand und zeigt, wer hier zuhause ist. Entsprechend motiviert ging die Mannschaft ans Werk. Voller Leidenschaft und Emotionen, welche leider einmal mehr nicht auf das anwesende Publikum überschwappten – es blieb während dem ganzen Spiel leise und verpasste es, mit lautstarken Anfeuerungsrufen das Team zu unterstützen – nahm die Thalwiler 3. Liga Mannschaft den Gegner welcher von der 2. Liga Spitzenposition grüsst in Empfang. Und konnte im ersten Durchgang teilweise sogar einen Vorsprung von bis zu fünf Toren herauskämpfen. Endlich mal waren die Spieler in der Pause gezeichnet, mussten alles auspacken, wurden gefordert und zeigten sehenswerte Aktionen. Und für einmal war daher auch die Pause nicht ein Bruch im Spiel, sondern eine sehr willkommene Pause eben. In die zweite Halbzeit starteten beide Teams etwas gemächlicher, nahmen etwas vom hohen Tempo raus. Die ohne den sich im Match-warmup verletzten Flügelflitzer Sigg und den kurzfristig erkrankten Routinier Schmidlin angetretenen Thalwiler konnten sich weiterhin auf Ihre Deckung verlassen. Da wurde weniger Handball gespielt denn Handball gearbeitet. Aber, so das einstimmige Urteil der Akteure nach Spielschluss, macht der Handballsport definitiv mehr Spass. Und auch mit Schiedsrichtern welche ein Spiel leiten, stets mit Souveränität auf Augenhöhe mit den Spielern sind und zu keiner Zeit durch eigenwillige Regelinterpretationen unnötigen Ärger streuen - wie sie im Meisterschaftsbetrieb leider fast Wochenende für Wochenende passieren. Mit ein Grund, weshalb der TV Thalwil auf schnellstem Weg zurück in die 2. Liga möchten. Und so nahm das Spiel seinen Lauf, bis zur 52. Minute konnten die Gastgeber mithalten, dann schlichen sich wohl geschuldet der Müdigkeit ein, zwei unglückliche Abschlüsse ein und schon hatte der TV Uster von welchem die Red Dragons eigentlich sind, das Blatt gewendet. Die offene Deckung halt nichts mehr, der Favorit siegte 28:31 und zieht nicht unverdient ins Final-Four_Turnier ein. Die Thalwiler bedankten sich beim Publikum - stolz und dennoch enttäuscht über die Niederlage. Die Köpfe hängen lassen müssen die Spieler nicht, von überall her wurde ihnen eine tolle Teamleistung attestiert. Und wie sagte eine Zuschauerin doch so treffend: das war definitiv spannender und attraktiver wie jeder Dienstagskrimi !<br></p><p>Gegen die Red Dragons Uster spielten: Chrigi Cidecian (10 Paraden), Max Dubach (3); Liam Krause (5/1), Laurin Franck (7), Leo Scherrer (3), Jaro Fäh (1), Fisnik Sopaj (1), Fabian Schmidlin (3), Enea Todeschini (2), Gjon Quni (4), Kevin Niedermann, Nic Amstutz (2), Lirim Sopaj, Jean-Claude Sigg (verletzt)<br></p><p>Torfolge: 1:1 (5’), 6:5 (10’), 7:7 (15’), 10:8 (20’), 12:8 (25’), 17:15 (35’), 20:18 (40’), 21:22 (45’), 24:23 (50’), 25:27 (55’)<br></p><p>Zuschauer: 100<br></p><p>Nun haben die Thalwiler Pause, nehmen erst Ende Januar den Meisterschaftsbetrieb wieder auf. Der verlustpunkte lose Leader aus der 3. Liga will die Pause nutzen, um wieder etwas am Formaufbau zu arbeiten und damit bereit zu sein, für die kommenden vier Handballmonate.<br></p><p></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup Viertelfinale Herren 3.Liga</title>
<link>https://tvt-handball.ch/aktive/detailview/article/113955</link>
<description><![CDATA[Wichtiger Agenda-Eintrag - 12.12.2023 20:00 Turnhalle Sonnenberg]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 10:08:29 +0100</pubDate>
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<category>Aktuell</category>
<category>Team-News</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p align="left" title-highlight="true">Gegner wird der Leader der 2. Liga Gruppe 2 Red Dragons Uster sein.</p><p align="left" title-highlight="true">Unser Team ist äusserst motiviert sich für die knappe Niederlage der letzten Saison zu revanchieren....</p><p align="left" title-highlight="true"><br></p><p align="left" title-highlight="true">#Dorfclub 1934<br></p><p align="left" title-highlight="true">Cup: Dienstag, 12. Dezember 2023, Red Dragons Uster (M2), Thalwil Sonnenberg<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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